<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>denkFusion &#187; authentisch</title>
	<atom:link href="http://www.denkfusion.at/tag/authentisch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.denkfusion.at</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 06 Aug 2015 12:09:23 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
	<item>
		<title>Fähigkeiten.</title>
		<link>http://www.denkfusion.at/2015/03/faehigkeiten/</link>
		<comments>http://www.denkfusion.at/2015/03/faehigkeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 14:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Work in progress]]></category>
		<category><![CDATA[authentisch]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Potential]]></category>
		<category><![CDATA[Resonanz]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkfusion.at/?p=413</guid>
		<description><![CDATA[„Wir wissen zwar noch nicht, wozu wir fähig sind, aber wir finden es jeden Tag aufs Neue heraus!“ &#8230; ein äußerst inspirierender Satz! Ja &#8211; wozu sind wir eigentlich fähig? Wir sind beispielsweise dazu fähig, in Jobs zu arbeiten, die uns...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><i>„Wir wissen zwar noch nicht, wozu wir fähig sind, aber wir finden es jeden Tag aufs Neue heraus!“</i> &#8230; ein äußerst inspirierender Satz!</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/03/Fähigkeiten.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-414" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/03/Fähigkeiten.jpg" alt="Fähigkeiten" width="456" height="293" /></a></p>
<p>Ja &#8211; wozu sind wir eigentlich fähig? Wir sind beispielsweise dazu fähig, in <strong>Jobs</strong> zu arbeiten, die uns keine Freude (mehr) machen aber dafür unsere <strong>Gesundheit</strong> nachhaltig schädigen. Tag um Tag eine riesige Menge an Lebensmittel zu verzehren und nicht mehr zu wissen, wie sich <strong>Hunger</strong> eigentlich anspürt. Den Preis dafür zahlen unsere beleibten <strong>Körper</strong>. Viele Stunden am Tag mit <strong>Fernsehen</strong> zu verbringen was einerseits wieder sehr unserer Gesundheit abträglich ist und andererseits unseren <strong>Kindern</strong> vorbildhaft zeigt, dass Fernsehen eine tolle Freizeitbeschäftigung ist. Wir ärgern uns grün und blau über die <strong>Unfähigkeit</strong> von Politiker_innen und anderen Akteuren des öffentlichen Lebens. Es ist uns jedoch noch nie in den Sinn gekommen, selbst einmal <strong>Verantwortung</strong> für unsere (Nicht)Handlungen und/oder den Missständen in der <strong>Gesellschaft</strong> zu übernehmen.</p>
<p>Zu all dem und noch viel mehr sind wir fähig! Und zwar dann, wenn wir uns <strong>nicht mehr spüren</strong> (können). Wenn wir nicht (mehr) bereit sind, uns selbst <strong>ehrlich</strong> gegenüber zu treten! Und dabei wäre es so einfach und auch nur ein kleiner Schritt:</p>
<p>Seine <strong><span style="text-decoration: underline;">Talente und Fähigkeiten</span></strong> anders &#8211; nämlich auf eine produktive Art und Weise &#8211; einzusetzen.</p>
<p>Damit würde dann nicht nur das eigene Leben wieder ins Gleichgewicht rücken, sondern wir würden jede_r Einzelne zum VORBILD eines erfüllten Lebens werden. &#8211; Ob zuviel Idealismus in diesen Worten steckt? Mag sein, aber einen Versuch ist es wert! ;)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkfusion.at/2015/03/faehigkeiten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Emotionalisiert.</title>
		<link>http://www.denkfusion.at/2012/07/emotional-2/</link>
		<comments>http://www.denkfusion.at/2012/07/emotional-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 15:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Body, Mind & Soul]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
		<category><![CDATA[Work in progress]]></category>
		<category><![CDATA[authentisch]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Potential]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkfusion.at/?p=375</guid>
		<description><![CDATA[Emotionen sind nicht nur im Privatleben, sondern auch im Beruf bzw. im Unternehmen ein enorm wichtiges Thema. Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie Gefühle haben &#8211; d.h. emotional agieren bzw. reagieren. Beispielsweise hängt die Leistung von Teams nicht zuletzt...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Emotionen</strong> sind nicht nur im Privatleben, sondern auch im Beruf bzw. im Unternehmen ein enorm wichtiges Thema. Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie Gefühle haben &#8211; d.h. emotional agieren bzw. reagieren.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/07/Emotionen.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Emotionen" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/07/Emotionen_thumb.jpg" alt="Emotionen" width="465" height="298" border="0" /></a></p>
<p>Beispielsweise hängt die <strong>Leistung von Teams</strong> nicht zuletzt davon ab, wie emotional gefestigt die einzelnen Mitglieder des Teams sind. Oft wird in diesem Zusammenhang auch von „Harmonie“ gesprochen. Dabei geht es keinesfalls darum, dass es keine bzw. kaum Konflikte in der Gruppe gibt, sondern um die Möglichkeit, <strong>Differenzen produktiv umsetzen</strong> zu können. Dies gelingt vor allem dort gut, wo das richtige Maß an Emotionen im Spiel ist. Zuviel davon kann beispielsweise dazu führen, dass einerseits keine Lösungen gefunden werden oder andererseits zu rasch Entscheidungen getroffen werden!<br />
<em>[Beispiel: Einige der Teammitglieder sind von einem Vorschlag begeistert und beginnen sofort mit der Umsetzung &#8211; in der allgemeinen Euphorie wird dabei jedoch ein wichtiges Detail übersehen, welches schließlich zu unverhältnismäßig hohen Kosten führt. Wäre bedachter entschieden worden, hätte einiges an Zeit wie auch an Kosten eingespart werden können.]</em></p>
<p>Emotionen sind außerdem bei <strong>Führungskräften</strong> ein ausgesprochen wichtiges Thema. Nur jene Führungskräfte, welchen es gelingt <strong>guten Kontakt</strong> zu ihren MitarbeiterInnen zu pflegen, bekommen auch das entsprechende <strong>Vertrauen</strong> ausgesprochen.<br />
[<em>Beispiel: Der/Die ChefIn lässt nie etwas von sich hören bzw. kommuniziert ausschließlich über E-Mail und pflegt kaum persönlichen Kontakt &#8211; die MitarbeiterInnen sind mit seinen/ihren Zielen nicht vertraut und beginnen damit, „sich ihre Gedanken zu machen“. Mit dem Ergebnis, dass Unsicherheit unter den MitarbeiterInnen entsteht und folge dessen Misstrauen gegenüber dem/der Vorgesetzen.]<br />
</em>Guten Kontakt pflegen können letztendlich <strong>authentische Menschen</strong>. Eben vor allem jene Führungskräfte, welche emotional ein stimmiges Bild nach innen und nach außen geben.</p>
<p>In diesem Zusammenhang sei auch noch erwähnt, dass das Thema „Emotionen“ oft mit dem Thema „<strong>Motivation</strong>“ verbunden ist. Wenn es darauf ankommt, sich selbst, einzelne MitarbeiterInnen, Teams oder aber auch GeschäftspartnerInnen bzw. KundInnen zu <strong>begeistern</strong> (besser gesagt: zu <strong>emotionalisieren</strong> &#8211; wirksam in Erinnerung zu bleiben)!<br />
<em>[Beispiele: VerkäuferInnen, welche KundInnen nicht bloß das Produkt sondern auch die Idee dahinter verkaufen können; ProduktmanagerInnen, die VerkäuferInnen vom neuen Angebot überzeugen können; AusbildnerInnen, die nicht bloß fachliche Details zum Besten geben sondern anschauliche (lebhafte) Beispiele weitergeben; Klausuren, aus denen die TeilnehmerInnen gestärkt herausgehen; MitarbeiterInnen-Gespräche welche MitarbeiterInnen zu neuen Leistungen motivieren uvm.]</em></p>
<p>Dem Mensch gehen täglich schätzungsweise <strong>60.000 Gedanken</strong> durch den Kopf. Das ist nicht weiter verwunderlich &#8211; interessant ist aber die Tatsache, dass ca. <strong>95 %</strong> dieser Gedanken dieselben sind, welche wir bereits am Tag davor gedacht haben!<br />
An diesen Gedanken hängen vor allem viele <strong>Entscheidungen</strong>, welche (bewusst und unbewusst) jeden Tag von uns getroffen werden. Und auch wenn es häufig so scheinen mag, dass Entscheidungen aus logisch nachvollziehbaren Gründen fallen, so ist es nahezu immer so, dass unsere <strong>Emotionen</strong> (zumindest auf den zweiten bzw. dritten Blick) den Ausschlag geben!<br />
<em>[Beispiel: Sie kaufen sich ein neues Auto. Welche Farbe soll es haben? Weiß? &#8211; Nein, denn Sie wollen vermeiden, dass Schmutzspuren auf dem Lack sofort sichtbar sind. Rot? &#8211; Nein, denn das wäre Ihnen zu auffällig. Dunkelgrün oder dunkelblau? &#8211; Schließlich entscheiden Sie sich für grün, ohne weitere Gründe dafür nennen zu können!]</em></p>
<p>In Erinnerung bleibt dann oft nur „<strong>es hat sich richtig angefühlt</strong>“. Zumindest dann, wenn wir mehr oder weniger genügend Zeit für die jeweilige Entscheidung haben. Sprich, wenn wir uns überhaupt die notwendige Zeit dafür  nehmen, unser Gefühl (unseren „Bauch“) zu <strong>befragen</strong> bzw. <strong>wahrzunehmen</strong>. In den meisten Fällen ist es vermutlich so, dass die entscheidenden Emotionen gar nicht bewusst realisiert werden.</p>
<p>Jeder Mensch kann allerdings lernen (trainieren), die eigenen Emotionen <strong>deutlicher wahrzunehmen</strong> (ohne sich von ihnen beispielsweise vereinnahmen zu lassen). Damit erfahren wir auch mehr über die „Gründe“ der getroffenen bzw. zu treffenden Entscheidungen! Seit einiger Zeit biete ich daher ein so genanntes “<strong>Emotions-Training</strong>” an.</p>
<p>Emotionen zu trainieren heißt zu erkennen, auf Basis welcher Emotionen der/die Betreffende häufig seine/ihre Entscheidungen trifft und im zweiten Schritt damit die Möglichkeit zu erhalten, diese Emotionen produktiv einsetzen zu können. D.h. sie entweder weiter <strong>auszubauen</strong> oder auch <strong>abzubauen</strong>!<br />
<em>[Beispiel: Angst ist meist ein schlechter Ratgeber &#8211; trotzdem treffen viele Menschen tagtäglich ihre Entscheidungen gerade aus diesem Gefühl heraus! Wer sich dessen bewusst ist, kann sich bespielsweise bei anstehenden Entscheidungen fragen: „Wie würde ich reagieren, wenn ich frei von Angst (z.B. der Angst, Geld zu verlieren oder einen kostspieligen Fehler zu machen) wäre?“]</em></p>
<p>Mit entsprechender <strong>Unterstützung</strong> (Training, Coaching) wird es dem/der Klienten/in dadurch möglich<br />
* besser (treffender) entscheiden zu können,<br />
* unproduktives emotionales Verhalten zu entdecken und anders zu (re)agieren,<br />
* insgesamt mehr Entscheidungsfreiheit zu haben und für Entscheidungen weniger Energie aufwenden zu müssen,<br />
* schneller zu entscheiden („Bauchgefühl“) wie auch<br />
* bewusster entscheiden zu können.</p>
<p>Kurz gesagt: „<em>Wer sich emotional weiterentwickelt, ist erfolgreicher und entspannter!</em>“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkfusion.at/2012/07/emotional-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vertraut.</title>
		<link>http://www.denkfusion.at/2012/04/vertraut/</link>
		<comments>http://www.denkfusion.at/2012/04/vertraut/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 13:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Work in progress]]></category>
		<category><![CDATA[authentisch]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkfusion.at/2012/04/vertraut/</guid>
		<description><![CDATA[Ob in der Beziehung, in Arbeitsteams oder auch beim Kauf eines neuen Fernsehers – das Vertrauen ist immer ein wichtiges Thema! Ich will sogar behaupten: Es ist das Thema schlechthin! Wie aber entsteht es? Eine Frage, mit der ich mich...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ob in der Beziehung, in Arbeitsteams oder auch beim Kauf eines neuen Fernsehers – <strong>das Vertrauen</strong> ist immer ein wichtiges Thema! Ich will sogar behaupten: Es ist das Thema schlechthin! Wie aber entsteht es? Eine Frage, mit der ich mich in den letzten Monaten sehr intensiv auseinander gesetzt habe &amp; dabei auf interessante Punkte gestoßen bin. Einer dieser Punkte war:</p>
<p><strong>Vertrauen entsteht vor allem durch den (persönlichen) Kontakt.</strong></p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/04/Vertraut.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Sumatra, Indonesia --- Orangutan and Baby --- Image by © Royalty-Free/Corbis" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/04/Vertraut_thumb.jpg" alt="Sumatra, Indonesia --- Orangutan and Baby --- Image by © Royalty-Free/Corbis" width="461" height="297" border="0" /></a></p>
<p>Kontakt zum Lebenspartner, zu den Kollegen, zum Geschäftspartner usw. Dem Chef der sich nie bei seinen MitarbeiterInnen anschauen lässt und auch sonst kaum Informationen weitergibt, wird meist nur sehr wenig Vertrauen geschenkt. Ja – man spricht dann oft vom Gegenteil: Misstrauen!</p>
<p>Jetzt ist das aber so eine Sache mit dem Kontakt. Da gibt es Menschen, die stellen sofort &amp; noch dazu guten Kontakt her – man vertraut Ihnen … häufig dann aber doch nicht. Warum? Weil sie kurz gesagt nicht <strong>authentisch</strong> wirken. Uns beschleicht in so einem Moment häufig das Gefühle “sie/er ist nicht ganz ehrlich zu uns”. Oft übergehen wir jedoch dieses Gefühl, weil wir andererseits gerne glauben wollen was wir da sehen bzw. hören. Oder aber auch, weil wir den “leichteren” Weg gehen wollen und uns in diesem Moment nicht einer Auseinandersetzung stellen wollen.</p>
<p>Und da gibt es auch noch jene von uns, die gar nicht gut sind im direkten Kontakt. Z.B. häufig von ihren <strong>Emotionen</strong> vereinnahmt werden und dann beispielsweise ängstlich,  aggressiv, verschämt oder auch gleichgültig bei ihrem Gegenüber ankommen.</p>
<p>So oder so besteht in jedem Fall die Kunst darin, authentisch sein zu können! Authentischen Personen wird vertraut! Man glaubt ihnen, da sie <strong>offen</strong> mit ihren Fähigkeiten aber auch mit ihren Unzulänglichkeiten umgehen. Sie machen kein Geheimnis daraus, wer sie wirklich sind. Das wirkt dann extrem <strong>sympathisch</strong>! Und das ist es schließlich was wir alle wollen: Offen und ehrlich miteinander reden und handeln zu können.</p>
<p>In diesem Fall können wir uns Höflichkeiten, Small-Talk und Floskeln “schenken” und gleich direkt zum Kern der Sache vordringen: Du kannst mir vertrauen. Du bekommst das, was du siehst, hörst, erlebst. Klare Ziele, klare Ansagen, klare Handlungen. Aus Erfahrung weiß ich: Es ist eine Freude mit solchen Menschen zu arbeiten, Geschäfte zu machen oder auch mit ihnen zu leben! <strong>DANKE</strong> an alle jene, die sich an dieser Stelle betroffen fühlen. :) …und auch wenn es uns nicht immer gelingen mag, authentisch zu sein – so ist es jedenfalls ein erstrebenswertes Ziel! Ich freue mich auf viele weitere authentische Begegnungen! :)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkfusion.at/2012/04/vertraut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Routinearbeit.</title>
		<link>http://www.denkfusion.at/2011/11/routinearbeit/</link>
		<comments>http://www.denkfusion.at/2011/11/routinearbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 18:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Body, Mind & Soul]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Work in progress]]></category>
		<category><![CDATA[authentisch]]></category>
		<category><![CDATA[Coach]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Erklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkfusion.at/2011/11/routinearbeit/</guid>
		<description><![CDATA[Unsere Herkunft (Familie, Erziehung &#8230;) bestimmt zu einem großen Teil unsere Gedanken, das was wir glauben und letztendlich wie wir uns verhalten! Hinter diesem &#8222;angelernten&#8220; bzw. &#8222;antrainierten&#8220; Verhalten verbirgt sich jedoch unser authentisches bzw. freies Ich. So, wie wir uns...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Herkunft (Familie, Erziehung &#8230;) bestimmt zu einem großen Teil unsere <strong>Gedanken</strong>, das was wir <strong>glauben</strong> und letztendlich wie wir uns <strong>verhalten</strong>! Hinter diesem &#8222;angelernten&#8220; bzw. &#8222;antrainierten&#8220; Verhalten verbirgt sich jedoch unser <strong>authentisches</strong> bzw. freies <strong>Ich</strong>. So, wie wir uns verhalten würden, wenn wir von unserer Vergangenheit nicht vereinnahmt wären. Aber, ist das überhaupt möglich? Schließlich können wir unser vergangenes Leben ja nicht einfach so auslöschen bzw. vergessen machen!</p>
<p>Bei näherer Betrachtung wird rasch klar: Das, was uns in der Gegenwart bzw. in Zukunft häufig belastet, ist nicht die bloße Erinnerung an ein Ereignis oder an einen Lebensabschnitt, sondern vielmehr die damit <strong>verbundenen Gefühle</strong>! Einerseits wollen wir es vermeiden wieder verletzt zu werden und andererseits wählen wir im Zweifelsfall sehr oft das bereits Vertraute. Warum ein Risiko eingehen, wenn man bis jetzt auch so ganz gut überlebt hat! Die Frage der Veränderung stellt sich in vielen Fällen erst dann, wenn der <strong>Leidensdruck</strong> so groß wird, dass selbst die Angst vor dem Neuen bzw. Unbekannten uns nicht mehr davon abhält, das Risiko einer Veränderung in Kauf zu nehmen.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/Routinearbeit.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Dreidels" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/Routinearbeit_thumb.jpg" alt="Dreidels" width="447" height="287" border="0" /></a></p>
<p>Nicht zu wissen was die Zukunft bringt, stellt für fast jeden Menschen eine große <strong>Belastung</strong> dar, die &#8211; wenn möglich &#8211; versucht wird zu vermeiden. Es wird dann auch in Kauf genommen, eine Rolle zu spielen und sich damit so zu verhalten, wie es letztendlich nicht unserem eigenen Wesen entspricht. Geschieht dies über einen langen Zeitraum wir diese <strong>Rolle</strong> bzw. <strong>Maske</strong> zur <strong>Gewohnheit</strong>. Dieses Schauspiel aufrecht zu halten kostet <strong>Energie</strong>. Unsere <strong>Aufmerksamkeit</strong> ist damit gebunden und wir können unsere eigentlichen Ziele nicht mehr mit voller Freude und Gelassenheit verfolgen! In manchen Fällen wird diese Belastung so groß, dass sich Frustration, Zynismus oder Resignation einstellen. Diese seelischen Leiden führen dann häufig auch zu körperlichen Beschwerden &#8211; oder umgekehrt.</p>
<p>Viele Bereiche des Lebens werden als <strong>Routine</strong> erlebt, ohne entsprechende Befriedigung. Oft mit dem Ergebnis, dass das an was wir glauben, durch unsere alltäglichen Erfahrungen bestätigt wird. Damit schließt sich der Kreis und auch die Wahl an Möglichkeiten ist nur mehr sehr begrenzt. Wieder ist es in erster Linie eine Frage des Ausmaßes des Schmerzes der uns zu einer Veränderung zwingt! In manchen Fällen sind es besonders einschneidende Erlebnisse (wie bspw. der Tod eines geliebten Menschen, der Verlust des gesamten Besitzes usw.) die uns kurzfristig aus dem gewohnten Alltag herauskatapultieren. Damit wir dann genügend Aufmerksamkeit bzw. Energie frei, um Entscheidendes zu ändern. In diesem Fall verlagert sich die Wahrnehmung bzw. der Fokus von den <strong>äußeren Dingen</strong> und Umständen nach <strong>innen</strong>. Die eigenen Gedanken, Gefühle und das gesamte körperliche Empfinden werden viel klarer und deutlicher wahrgenommen. Der erste Schritt, um sich von den Fesseln der angelernten Muster dauerhaft befreien zu können, ist damit gegeben &#8211; <strong>offen und ehrlich zu sich selbst sein können</strong>!</p>
<p>Auch wenn es schmerzhaft ist, viel Mut und auch Energie kosten kann, ist es letztendlich der entscheidende Schritt um nicht wieder permanent in die altbewährten Muster zurückzufallen bzw. sich in falscher Sicherheit zu wägen. Und auch wenn es uns nicht gleich gelingen mag, etwas zu verändern, so ist zumindest schon einmal die Aufmerksamkeit an der richtigen Stelle &#8211; nämlich bei uns selbst und nicht mehr ausschließlich auf die äußeren Umstände gerichtet. Ab diesem Zeitpunkt macht es sehr viel Sinn, auch <strong>Hilfe von Außen</strong> in Anspruch zu nehmen. Erfahrene Coaches haben bereits viele Menschen durch diese Phase ihres Lebens begleitet. Je nach Methode kann ihnen unmittelbar im Bereich ihrer Gedanken, Gefühle bzw. bei körperlichen Beschwerden geholfen werden. Idealerweise auf allen drei Ebenen! :)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkfusion.at/2011/11/routinearbeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Echtsein.</title>
		<link>http://www.denkfusion.at/2011/10/echtsein/</link>
		<comments>http://www.denkfusion.at/2011/10/echtsein/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 08:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[authentisch]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkfusion.at/2011/10/echtsein/</guid>
		<description><![CDATA[Ist euch schon einmal aufgefallen, wie anders viele Menschen sind, wenn sie in einem entspannten und geschützten Rahmen ein Gespräch führen können? Sozusagen offen und ehrlich mit euch reden. Vielleicht geht es euch selbst auch so. Nach so einem offenen...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ist euch schon einmal aufgefallen, wie anders viele Menschen sind, wenn sie in einem entspannten und geschützten Rahmen ein Gespräch führen können? Sozusagen offen und ehrlich mit euch reden. Vielleicht geht es euch selbst auch so. Nach so einem <strong>offenen Gespräch</strong> sind die meisten sehr erleichtert und fühlen sich befreit. Entspannt, ja manchesmal sogar sehr glücklich. Der sprichwörtliche Stein ist vom Herzen gefallen. Es scheint also andererseits recht anstrengend zu sein, nicht <strong>authentisch</strong> sein zu können. Anderen Menschen nicht zeigen zu können, wie man wirklich denkt und fühlt. An was man glaubt und wie man gerne handeln würde! Was ist aber der Grund für diese <strong>Maske</strong> bzw. Fassade nach außen hin?</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/10/Echtsein.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Echtsein" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/10/Echtsein_thumb.jpg" alt="Echtsein" width="473" height="305" border="0" /></a></p>
<p>Es gibt bestimmt unterschiedliche Gründe dafür. Sehr oft handelt es sich um <strong>Angst</strong>. Angst vor Zurückweisung, vom anderen nicht akzeptiert zu werden, sich zu blamieren, unterlegen zu sein usw. Oder aber auch ein zu geringer <strong>Selbstwert</strong>. Nach dem Motto: <em>„Ich muss mich größer machen als ich bin.“</em> Aber auch das Kleiner-Machen gibt es. Hier lautet die Prämisse beispielsweise: <em>„Ich bin so arm/hilflos. Bitte hilf mir. Gib mir Aufmerksamkeit.“</em>. Was auch immer dahinter stecken mag, es geht immer darum, mit dem <strong>authentischen</strong> bzw. <strong>unmaskierten Selbst</strong> nicht das zu erreichen was man will bzw. nicht so akzeptiert zu werden, wie man tatsächlich ist!</p>
<p>Dabei ist das Aufrechthalten der Maske nicht nur <strong>energieraubend</strong>, sondern führt auch in die falsche Richtung. Ich denke da beispielsweise an den Mitarbeiter der beim Bewerbungsgespräch erzählt wie toll er ist / was er alles kann. Im Berufsalltag quält er sich dann allerdings ab um den Anforderungen der Stelle gerecht zu werden. Zur Unzufriedenheit aller: des Vorgesetzten, der Kollegen und nicht zuletzt auch die eigene Unzufriedenheit. Die Suche nach einem neuen Job beginnt wieder von vorne. Das gleiche Muster können wir auch in Beziehungen oder z.B. beim Thema Gesundheit sehen. Frei nach dem Motto:<em> „Mir geht es eh gut!“</em>. Das <strong>Vorspielen</strong> falscher Tatsachen bzw. Gefühle ist irreführend und bringt nur mehr Leid bzw. Unzufriedenheit.</p>
<p>Um allerdings authentisch zu sein, bedarf es in erster Linie <strong>Mut</strong>. Andere Menschen können irritiert sein, wenn wir damit beginnen uns anders zu verhalten als wir das bereits seit vielen Jahren tun. Das kann soweit führen, dass sie uns verlassen. Anderseits treten auch neue Menschen in unser Leben bzw. suchen wieder mehr Kontakt, da Ihnen unser echtes Selbst sehr gut gefällt. Das <strong>Echt-Sein</strong> kostet außerdem viel weniger Energie. Und der Weg auf dem wir dann gehen ist wesentlich klarer und bringt <strong>Lebensqualität</strong>. Der Selbstwert ist dann genau so groß wie wir tatsächlich sind. Selbstbewusst erreichen wir das was wir wollen und fühlen uns damit wesentlich freier, als eine „fremde“ Rolle zu spielen.</p>
<p>Anbei noch Werbung in eigener Sache: Am <strong>22. Oktober 2011</strong> veranstalte ich in Wien einen <strong>Workshop</strong> zum Thema “<em>GEDANKEN- UND VERHALTENSMUSTER. Woher sie kommen, wie sie unser Leben beeinflussen und wie sie aufgelöst werden können.</em>”<br />
Bei Interesse meldet euch bitte bei mir: <strong><a title="Einladung Workshop 22.10.2011" href="http://www.denkfusion.at/2011/10/echtsein/einladung_ws_22_10_2011/" rel="attachment wp-att-318" target="_blank">Einladung Workshop 22.10.2011</a></strong> (bitte klicken).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkfusion.at/2011/10/echtsein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verhaltensstrategien.</title>
		<link>http://www.denkfusion.at/2010/12/verhaltensstrategien/</link>
		<comments>http://www.denkfusion.at/2010/12/verhaltensstrategien/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 15:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Work in progress]]></category>
		<category><![CDATA[authentisch]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkfusion.at/2010/12/verhaltensstrategien/</guid>
		<description><![CDATA[Ich finde es faszinierend zu beobachten, wie schnell Kinder lernen! Sie beginnen zu krabbeln, sich hochzuziehen und wenig später bereits an der Hand eines Erwachsenen aufrecht zu gehen. Und das ist erst der Anfang. Zur Motorik kommen dann noch Sprache,...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es faszinierend zu beobachten, wie schnell Kinder lernen! Sie beginnen zu krabbeln, sich hochzuziehen und wenig später bereits an der Hand eines Erwachsenen aufrecht zu gehen. Und das ist erst der Anfang. Zur Motorik kommen dann noch Sprache, soziales Verhalten usw. – Riesenschritte in verhältnismäßig geringer Zeit. Vermutlich liegen diese unglaublichen Erfolge an der <strong>Offenheit</strong> mit denen wir als Kinder unserer Umgebung begegnen.</p>
<p>Als Kinder sind wir den Phänomenen unserer Umwelt gegenüber völlig offen. Begutachten mit großer Neugier jede noch so kleine Winzigkeit. Und vor allem: Wir nehmen alles auf was unsere Eltern uns vorleben und weitergeben. Es handelt sich um eine extrem <strong>einprägsame</strong> Zeit, in der wir uns auch unsere <strong>Verhaltensmuster</strong> aneignen um das von unseren Eltern zu bekommen, was jedes Kind unbedingt haben will: deren Liebe! Das kann auf sehr unterschiedliche Art und Weise erfolgen. Z.B. besonders brav zu sein, um einen oder beide Elternteile nicht noch mehr zu belasten als sie sowieso schon sind, oder aber auch durch entsprechende Aktivität um Aufmerksamkeit und Feedback zu bekommen, durch Kranksein um Trost zu erhalten, durch fleißiges Aneignen von Wissen um gelobt zu werden und so weiter.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/12/Verhaltensstrategienflickr_von_epSos.de_.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Verhaltensstrategien@flickr_von_epSos.de" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/12/Verhaltensstrategienflickr_von_epSos.de_thumb.jpg" border="0" alt="Verhaltensstrategien@flickr_von_epSos.de" width="464" height="299" /></a></p>
<p>Interessant zu wissen ist dabei, dass wir die Verhaltensmuster als Erwachsene weiter fortführen! Da ist es dann eben nicht mehr die Mutter oder der Vater die/der lobt, gut zuredet, tröstet, Aufmerksamkeit gibt etc. Diese Rolle wird häufig von unseren <strong>Partnern</strong>, <strong>Freunden</strong> oder aber auch <strong>Arbeitskollegen</strong> eingenommen. Ich habe festgestellt, dass solche Beziehungen zu anderen Menschen öfters als man denkt in Form einer <strong>Co-Abhängigkeit</strong> resultieren. D.h. “ich gebe dir was du brauchst” und “ich bekomme was ich brauche”. Sozusagen ein Perpetuum mobile der sozialen Interaktion.</p>
<p>Auf Sicht gesehen ist es allerdings nicht gut, in solchen Mustern festzustecken. Wir verbrauchen oft immens viel <strong>Energie</strong>, um dieses <strong>unauthentische Verhalten</strong> aufrechtzuerhalten, was uns nur noch mehr dazu verleitet, die “Liebe” (Akzeptanz usw.) von anderen Menschen in irgendeiner Form einzufordern! Denjenigen denen es gelingt diese Muster zu durchbrechen und abzulegen, fühlen sich befreit und haben generell mehr Energie zur Verfügung, was dazu führt, dass die <strong>Stressresistenz</strong> erheblich ansteigt und auch auch ansonsten alle Projekte von mehr Erfolg gekrönt sind. D.h. es zahlt sich jedenfalls aus, die eigene Vergangenheit zu klären um die Muster herauszufinden, zu akzeptieren und aufzulösen. Am besten mit Hilfe eines Coaches – der weiß, wie und wo angesetzt werden kann. ;-)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkfusion.at/2010/12/verhaltensstrategien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
