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	<title>denkFusion &#187; Denken</title>
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		<title>Potenzial.</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 07:06:21 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Von klein an sind wir bestrebt, uns zu entwickeln. Warum? – Wir wollen alle Möglichkeiten, welche uns das Leben bietet, noch besser nutzen können. Aus diesem Grund lernen wir beispielsweise krabbeln, stehen und uns schließlich auf 2 Beinen fortzubewegen! Gerade in den ersten Jahren unseres Lebens, entwickeln wir uns außergewöhnlich schnell und lernen unglaublich viel.</p>
<p>Die gesamte <strong>Entwicklung</strong> erfolgt in unterschiedlichen Bereichen. Wir entwickeln uns <strong>körperlich</strong>, <strong>emotional</strong> und <strong>mental</strong> weiter. Haben wir dabei die richtige Unterstützung von Außen, gelingt uns diese Entwicklung noch besser bzw. rascher. Früher oder später stößt jedoch jeder von uns an seine <strong>Grenzen</strong>. Die körperliche Beweglichkeit erreicht beispielsweise (im Regelfall) bereits im Alter von 10 Jahren ihren Höhepunkt, im Alter von 20 Jahren unsere Schnelligkeit und im Alter von 30 unsere Kraft. Mit entsprechendem Training, können diese Grenzen nach hinten verschoben werden bzw. sogar durchbrochen werden! Damit wird es möglich, das <strong>Potenzial</strong> jenseits dieser Grenze nutzen zu können.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/06/Potenzial.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Potenzial" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/06/Potenzial_thumb.jpg" alt="Potenzial" width="452" height="290" border="0" /></a></p>
<p>Im mentalen bzw. emotionalen Bereich stoßen die meisten von uns im Alter zwischen<br />
30 und 50 Jahren an ihre Grenzen. Es handelt sich dabei um mentale bzw. emotionale Begrenzungen. Häufig werden diese auch als <strong>Muster</strong> bezeichnet.  Wir unterscheiden dabei Verhaltens-, Glaubens-, Denk- und Gefühlsmuster. Letztendlich bestimmen sie unsere Realität und damit das, was für uns möglich ist. „<em>Ohne Fleiß kein Preis!</em>“ oder „<em>Ich muss mich anstrengen!</em>“ sind solche Denkmuster, die das Leben vieler Menschen (meist unbewusst) begleiten.</p>
<p>Und gerade im emotionalen bzw. mentalen Bereich steckt unglaubliches Potenzial!<br />
Allerdings ist es außerordentlich schwierig, diese Grenzen selbst zu <strong>erkennen</strong> bzw. zu <strong>überwinden</strong>, da sie Teil unserer <strong>Persönlichkeit</strong> geworden sind &amp; wir uns mit ihnen im Laufe der Jahre arrangiert haben. Sie wirken in jedem Bereich unseres Lebens: Beruf, Beziehung, Familie, Geld, Gesundheit, Zeit, Freundschaften usw.</p>
<p><strong>Mentalcoaches</strong> bzw. <strong>Emotionstrainer</strong> sind Profis, die uns in diesen Bereichen optimales Training bzw. die passende Unterstützung geben können. Mehr dazu unter: <a href="http://www.hanami-consulting.com">www.hanami-consulting.com</a>.</p>
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		<title>Ich &amp; Ich.</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 15:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Quality Time</strong>! – Darunter versteht man das Konzept der bewusst verbrachten Zeit mit dem Partner, der Familie, Freunden usw. Es geht dabei um die Zeit, welche aktiv &amp; gezielt diesen Beziehungen gewidmet wird (im Unterschied zur Quantity Time). In geringem Umfang wird dieser Begriff auch auf die Zeit bezogen, die wir mit uns alleine verbringen. Hier vor allem in Bezug auf “den eigenen Beschäftigungen nachgehen”. So gut wie nie ist aber die Rede davon, Zeit ausschließlich mit <strong>sich selbst</strong> zu verbringen – sprich, ohne Ablenkung bzw. Beschäftigung!</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/02/IchIch.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Ich&amp;Ich" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/02/IchIch_thumb.jpg" alt="Ich&amp;Ich" width="463" height="298" border="0" /></a></p>
<p>Ich meine damit nicht zwangsläufig zu meditieren! Obwohl – wenn ihr euch einfach einmal hinsetzt und nichts tut, kommen euch wohl früher oder später Gedanken in den Sinn. Man beginnt über dies und das nachzudenken und ehe man es sich versieht, ist ein ganzes Stück Zeit vergangen! Und <strong>Meditation</strong> im philosophischen Sinn ist ja genau das: Nachdenken &amp; überlegen. Also auch eine Beschäftigung. Im spirituellen Sinn will jedoch in den meisten Kulturen eher das Gegenteil erreicht werden: <strong>Stille</strong>. Frei von Gedanken sein – eine Übung, die oft erst nach jahrzehntelanger Praxis gelingt!</p>
<p>Meditieren ist eine gut Sache, die ich nur jeden empfehlen kann. Zumindest auszuprobieren. Allerdings – 10 Jahre und mehr darauf warten zu müssen, bis sich <strong>Gedankenstille</strong> einstellt entmutigt doch etwas! Was nicht heißen soll, dass es nicht schon früher Erfolge gibt. Aber eben in den meisten Fällen nur für einen begrenzten Zeitraum. Und der Erfolg nimmt mit zunehmenden Stress wieder ab – da schwirren ja bekanntlich besonders viele Gedanken im Kopf herum! Dennoch. Zeit mir sich selbst zu verbringen (ohne Beschäftigung) ist eine sehr empfehlenswerte Sache!</p>
<p>Meines Erachtens dann, wenn die <strong>Aufmerksamkeit</strong> nicht auf die Gedankenleere gelenkt wird, sondern auf <strong>unser Selbst</strong>! Wie ich das meine? Ganz einfach: Setzt oder legt euch hin. Nehmt euch ein paar Minuten Zeit und achtet darauf, ungestört zu sein. Richtet eure Aufmerksamkeit nach innen, auf euch euch selbst und dann… stellt euch vor, nur DA ZU SEIN. So sonderbar es auch klingen mag: Einfach nur für euch selbst da zu sein. Vergleichbar mit einem Freund der für einen da ist. In diesem Fall aber der perfekte Freund: Er will nichts von euch, stellt euch keine Fragen, gibt keine Kommentare … sondern ist einfach nur für dich anwesend! Und bereits nach ein paar Minuten beginnt ihr euch sehr <strong>wohl zu fühlen</strong>! …das verstehe ich unter Quality Time. ;)</p>
<p>Wenn man dies regelmäßig übt, stellt sich dieses Gefühl von <strong>Geborgenheit</strong> immer rascher ein &amp; wird im Optimalfall zu einem ständigen Begleiter. Eine tolle Sache fürs Selbstbewusstsein!</p>
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		<title>Freudlos.</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:53:13 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch am 16. Jänner ist es noch nicht zu spät, gute Vorsätze für das neue Jahr zu fassen! Habe in diesem Zusammenhang einen tollen Spruch gelesen: “<em>Sich sorgen ist, als ob man für das betet, was man nicht haben will!</em>”. Also im Umkehrschluss – freue dich auf das, was du haben willst! Das Geheimnis liegt also darin, dass wir nicht bloß gute Vorsätze fassen sollten, sondern auch gleich die <strong>Freude</strong>, wenn sich diese erfüllen!</p>
<p>Nun ist so ein guter Vorsatz ja schnell gefasst (z.B. dieses Jahr werde ich 10 kg abnehmen) und mit etwas Phantasie können wir uns auch vorstellen, welche Freude mit der Erfüllung desselbigen verbunden ist (wie beispielsweise die Freude darüber, 10 kg weniger jeden Tag in den 3. Stock zu schleppen), ABER die Erfahrung zeigt, dass die so gefasste Freude (oder nennen wir sie auch <strong>Vorfreude</strong> bzw. <strong>Motivation</strong>) mit jedem Tag, der im (nun bereits nicht mehr so neuen) Jahr vergeht, abnimmt (ganz im Gegensatz zum Körpergewicht, dass dann vielleicht aus Frust sogar noch mehr wird)!</p>
<p>Ich stelle mir also die Frage: Was ist der Grund (oder Gründe) für dieses kontraproduktive Verhalten und warum fällt es uns oft schwer, sich über einen längeren Zeitraum auf etwas (oder auch jemanden) zu freuen? Je länger ich über die Antwort auf diese Fragen nachdenke, desto mehr Gründe fallen mir dazu ein. Wesentlich scheint mir jedoch, dass vor allem <strong>die Zeit</strong> dabei eine Rolle spielt! Nehmen wir nochmals das Beispiel mit dem Abnehmen her (es könnte natürlich genau so gut “Zum Rauchen aufhören” oder ähnliches sein): Der gute Vorsatz, wird dabei in der <strong>Gegenwart</strong> gefasst, im Hier und Jetzt, gerade in diesem Augenblick. Und genau dieser Augenblick (das <strong>Hier und Jetzt</strong>), macht uns ein wunderbares Geschenk: Alles ist (noch) möglich! Ja selbst die Figur zum Top-Modell scheint in greifbarer Reichweite.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/01/Freudlos.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Freudlos" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/01/Freudlos_thumb.jpg" alt="Freudlos" width="472" height="304" border="0" /></a></p>
<p>Würden wir hingegen stattdessen an die <strong>Vergangenheit</strong> denken, käme schnell Demotivation auf, da wir es vielleicht schon einmal vergeblich versucht haben, 10 kg abzunehmen – nach dem Motto: “Es ist hoffnungslos.” Und auch wenn wir an die <strong>Zukunft</strong> denken, so meist nicht mit dem Augenmerk darauf, wie schön es sein wird, sondern eher, welche Entbehrungen der ach so gute Vorsatz mit sich bringen wird! Genau hier liegt das Problem: Die wenigsten von uns schaffen es, mit den Gedanken in der Gegenwart zu bleiben. Würden wir es schaffen, jeden Tag die <strong>gute Energie</strong> des Hier und Jetzt nutzen zu können, dann wäre zumindest schon einmal die <strong>Aufmerksamkeit</strong> bei dem was wir wollen und nicht bei dem, was wir nicht mehr wollen bzw. nie erreichen können! Anders gesagt: <strong>Energie folgt der Aufmerksamkeit</strong>! Achtet also darauf, was ihr euch denkt &amp; glaubt nicht alles was euch in den Sinn kommt. ;)</p>
<p>Zum Abschluss noch Werbung in eigener Sache: Am kommenden Freitag (20.01.) halte ich einen Workshop zum Thema “<strong><em>Kindheitsmuster</em></strong>” in Kapfenberg (Steiermark). Die Teilnehmer können dabei einiges über das Thema Denk-/Glaubens- und Verhaltensmuster erfahren &amp; sich auch selbst überlegen, inwiefern diese bei ihnen wirken! Mehr Infos dazu <a href="http://haraldkarrer.com/trainer/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Routinearbeit.</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 18:46:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unsere Herkunft (Familie, Erziehung &#8230;) bestimmt zu einem großen Teil unsere Gedanken, das was wir glauben und letztendlich wie wir uns verhalten! Hinter diesem &#8222;angelernten&#8220; bzw. &#8222;antrainierten&#8220; Verhalten verbirgt sich jedoch unser authentisches bzw. freies Ich. So, wie wir uns...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Herkunft (Familie, Erziehung &#8230;) bestimmt zu einem großen Teil unsere <strong>Gedanken</strong>, das was wir <strong>glauben</strong> und letztendlich wie wir uns <strong>verhalten</strong>! Hinter diesem &#8222;angelernten&#8220; bzw. &#8222;antrainierten&#8220; Verhalten verbirgt sich jedoch unser <strong>authentisches</strong> bzw. freies <strong>Ich</strong>. So, wie wir uns verhalten würden, wenn wir von unserer Vergangenheit nicht vereinnahmt wären. Aber, ist das überhaupt möglich? Schließlich können wir unser vergangenes Leben ja nicht einfach so auslöschen bzw. vergessen machen!</p>
<p>Bei näherer Betrachtung wird rasch klar: Das, was uns in der Gegenwart bzw. in Zukunft häufig belastet, ist nicht die bloße Erinnerung an ein Ereignis oder an einen Lebensabschnitt, sondern vielmehr die damit <strong>verbundenen Gefühle</strong>! Einerseits wollen wir es vermeiden wieder verletzt zu werden und andererseits wählen wir im Zweifelsfall sehr oft das bereits Vertraute. Warum ein Risiko eingehen, wenn man bis jetzt auch so ganz gut überlebt hat! Die Frage der Veränderung stellt sich in vielen Fällen erst dann, wenn der <strong>Leidensdruck</strong> so groß wird, dass selbst die Angst vor dem Neuen bzw. Unbekannten uns nicht mehr davon abhält, das Risiko einer Veränderung in Kauf zu nehmen.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/Routinearbeit.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Dreidels" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/Routinearbeit_thumb.jpg" alt="Dreidels" width="447" height="287" border="0" /></a></p>
<p>Nicht zu wissen was die Zukunft bringt, stellt für fast jeden Menschen eine große <strong>Belastung</strong> dar, die &#8211; wenn möglich &#8211; versucht wird zu vermeiden. Es wird dann auch in Kauf genommen, eine Rolle zu spielen und sich damit so zu verhalten, wie es letztendlich nicht unserem eigenen Wesen entspricht. Geschieht dies über einen langen Zeitraum wir diese <strong>Rolle</strong> bzw. <strong>Maske</strong> zur <strong>Gewohnheit</strong>. Dieses Schauspiel aufrecht zu halten kostet <strong>Energie</strong>. Unsere <strong>Aufmerksamkeit</strong> ist damit gebunden und wir können unsere eigentlichen Ziele nicht mehr mit voller Freude und Gelassenheit verfolgen! In manchen Fällen wird diese Belastung so groß, dass sich Frustration, Zynismus oder Resignation einstellen. Diese seelischen Leiden führen dann häufig auch zu körperlichen Beschwerden &#8211; oder umgekehrt.</p>
<p>Viele Bereiche des Lebens werden als <strong>Routine</strong> erlebt, ohne entsprechende Befriedigung. Oft mit dem Ergebnis, dass das an was wir glauben, durch unsere alltäglichen Erfahrungen bestätigt wird. Damit schließt sich der Kreis und auch die Wahl an Möglichkeiten ist nur mehr sehr begrenzt. Wieder ist es in erster Linie eine Frage des Ausmaßes des Schmerzes der uns zu einer Veränderung zwingt! In manchen Fällen sind es besonders einschneidende Erlebnisse (wie bspw. der Tod eines geliebten Menschen, der Verlust des gesamten Besitzes usw.) die uns kurzfristig aus dem gewohnten Alltag herauskatapultieren. Damit wir dann genügend Aufmerksamkeit bzw. Energie frei, um Entscheidendes zu ändern. In diesem Fall verlagert sich die Wahrnehmung bzw. der Fokus von den <strong>äußeren Dingen</strong> und Umständen nach <strong>innen</strong>. Die eigenen Gedanken, Gefühle und das gesamte körperliche Empfinden werden viel klarer und deutlicher wahrgenommen. Der erste Schritt, um sich von den Fesseln der angelernten Muster dauerhaft befreien zu können, ist damit gegeben &#8211; <strong>offen und ehrlich zu sich selbst sein können</strong>!</p>
<p>Auch wenn es schmerzhaft ist, viel Mut und auch Energie kosten kann, ist es letztendlich der entscheidende Schritt um nicht wieder permanent in die altbewährten Muster zurückzufallen bzw. sich in falscher Sicherheit zu wägen. Und auch wenn es uns nicht gleich gelingen mag, etwas zu verändern, so ist zumindest schon einmal die Aufmerksamkeit an der richtigen Stelle &#8211; nämlich bei uns selbst und nicht mehr ausschließlich auf die äußeren Umstände gerichtet. Ab diesem Zeitpunkt macht es sehr viel Sinn, auch <strong>Hilfe von Außen</strong> in Anspruch zu nehmen. Erfahrene Coaches haben bereits viele Menschen durch diese Phase ihres Lebens begleitet. Je nach Methode kann ihnen unmittelbar im Bereich ihrer Gedanken, Gefühle bzw. bei körperlichen Beschwerden geholfen werden. Idealerweise auf allen drei Ebenen! :)</p>
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		<title>Gedankenvoll.</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 09:57:16 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch hat schätzungsweise <strong>60.000 Gedanken</strong> täglich! Das ist nicht weiter überraschend; was uns aber beunruhigen könnte, ist die Tatsache, dass 95% der Gedanken, die wir heute haben, identisch sind mit denen von gestern.</p>
<p>Ob dieser Menge &amp; ständigen Wiederholung kommt mir spontan ein Wort in den Sinn: <strong>Gedankenlast</strong>! – Das ist es wohl, wie viele Menschen die ständig kreisenden Worte &amp; Sätze in ihrem Kopf bezeichnen würden. Meiner Erfahrung nach sind es aber vor allem die <strong>Emotionen</strong>, welche mit diesen Gedanken verbunden sind, die uns belasten können! Z.B. wenn ich daran denke, dass ich mich noch immer nicht bei meiner Mutter gemeldet habe um wieder einmal “Hallo” zu sagen, steigt sofort so etwas wie “schlechtes Gewissen” in mir hoch … Gott sei Dank verfliegt der Gedanke (&amp; auch dieses Gefühl) gleich wieder weil ich mir denke: “Sie weiß ja, dass ich viel um die Ohren habe.”. Am nächsten Tag dann wieder derselbe Gedanke – dieses Mal ist das schlechte Gewissen noch ein bisschen stärker, da ich mich a) gestern nicht gemeldet habe und b) mit dem Gedanken “viel beschäftigt zu sein” nicht mehr so gut beruhigen kann wie gestern – also muss ein neues Beruhigungsmittel her usw. – Kommt dem einen oder anderen diese Gedankenschleife bekannt vor?</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/08/Gedankenvoll.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Gedankenvoll" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/08/Gedankenvoll_thumb.jpg" alt="Gedankenvoll" width="467" height="301" border="0" /></a></p>
<p>Aber selbst zu wissen, dass diese ständig wiederholenden Gedanken (und damit verbundenen Emotionen) zur Last werden, bringt keine <strong>Erleichterung</strong>. Zumindest nicht langfristig. Das einzige Mittel gegen diesen Druck sind im Regelfall weitere Gedanken – wir beruhigen uns mit Ausreden oder weichen auf andere Themen hin aus. Mit dem Ergebnis: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! … Und in den meisten Fällen wird die Belastung dann immer größer und größer, bis wir uns gezwungen sehen etwas zu tun. – Nicht selten führt dies zu einer Kurzschlusshandlung, die wieder neue Gedanken &amp; belastende Emotionen mit sich bringen kann!</p>
<p>Die <strong>Lösung</strong> kann also nicht auf der Gedankenebene liegen – auch wenn wir uns dort sicherer fühlen als … ja, genau, der emotionalen Ebene! Gefühle <strong>zuzulassen</strong> (ohne den Gründen für diese nachzugehen) ist in den meisten Fällen mit Schmerz verbunden … den wir jedenfalls vermeiden wollen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil wir nicht verstehen was es bringen soll, diese Gefühle zuzulassen. Unangenehme Gefühle wollen wir lieber <strong>loswerden</strong> als sie zu erleben und als Teil von uns zu akzeptieren. Damit blenden wir jedoch einen großen Teil unserer Gefühlswelt vollständig aus, was zur Folge hat a) auch positive Gefühle weniger erleben zu können und b) in der “Angst” zu leben, die negativen Gefühle können jederzeit wieder “zuschlagen”. Nämlich genau dann, wenn wir sowieso schon wenig <strong>Energie</strong> haben und uns nicht mehr gegen sie erwehren können.</p>
<p>Nur wer sich seinen <strong>Gedanken-, Verhaltens- und Glaubensmustern</strong> stellt und sich mit den damit verbundenen Emotionen auseinandersetzt hat die Möglichkeit, von diesen Belastungen frei zu werden. Lösungen dafür werden mittlerweile auf einer breiten Basis von dafür ausgebildeten Menschen angeboten. – Den ersten Schritt (und vor allem den Willen zur Veränderung) muss jeder selbst tun!</p>
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		<title>Wahrnehmung.</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:35:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[“Wie fühlt sich ein Apfel an?” – Interessant komische Frage würde ich im ersten Moment sagen. Rau oder glatt, wäre wahrscheinlich meine zweite Antwort. Oder besser noch die Frage: “Was meinst du mit FÜHLEN?”. Gute Frage – ich meine Gefühle...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>“Wie fühlt sich ein Apfel an?” – Interessant komische Frage würde ich im ersten Moment sagen. Rau oder glatt, wäre wahrscheinlich meine zweite Antwort. Oder besser noch die Frage: “Was meinst du mit FÜHLEN?”. Gute Frage – ich meine Gefühle – Emotionen.</p>
<p>Bemerkenswert, dass ich bei der Frage nach dem “<strong>Anfühlen</strong>” sofort an meinen Tastsinn gedacht habe! Ich denke, wie mir würde es vielen Menschen ergehen – es kommt sofort die Assoziation zur sinnlichen Wahrnehmung. Bleiben wir kurz dabei. Was können wir an einem Apfel alles wahr-nehmen?</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/Apfel3.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px" title="Apfel" border="0" alt="Apfel" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/Apfel_thumb.jpg" width="429" height="277" /></a></p>
<p>Nun ja, da wäre einmal das Offensichtliche – nämlich das, was ich <strong>SEHEN </strong>kann: rot, grün, gelblich, faul usw. kann er aussehen – der Apfel. Wenn ich ihn dann in die Hand nehme <strong>ERTASTE </strong>ich seine raue oder glatte Schale, führe ihn zur Nase und <strong>RIECHE </strong>daran. Sofern er nicht aus einem Glashaus in Spanien stammt wird er wahrscheinlich gut oder schlecht riechen. Besten Falls lasse ich mich zu einem “So soll ein Apfel riechen!”-Ausruf hinreißen. ;-) Nun ja – weiter geht es im Sinn-Erlebnis. Ich beiße in den Apfel, weil er so gut und frisch aussieht – und was <strong>HÖRE </strong>ich da: Ja – dieses wohlbekannte Knacken, bei dem sich manchen Menschen die Gänsehaut bildet! Mmmmmh – <strong>SCHMECKT </strong>der lecker!</p>
<p>So, das war es. Habe den Apfel mit allen meinen 5 Sinnen wahrgenommen. Sonst noch etwas? Ich <strong>denke</strong> nach und erinnere mich an alle <strong>Fakten</strong> die ich im Laufe meines Erlebnisses gesammelt habe: rot, gut, glatt, knackig, frisch, schmackhaft, saftig (na – läuft euch schon das Wasser im Mund zusammen? ;-).</p>
<p>Ich habe aber das <strong>Gefühl</strong>, dass Irgendetwas fehlt! Da war doch mehr – es fühlt sich so eindimensional an, mein Erlebnis mit dem Apfel auf diese Art und Weise zu beschreiben. Ich denke nochmals zurück an das Thema Emotionen.</p>
<p>HEUREKA! Das ist es. Die zweite Seite der Medaille! Lasst es mich so beschreiben: Auf der einen Seite finden wir die <strong>Daten</strong>, <strong>Fakten</strong> – eben das <strong>Denken</strong>. Auf der zweiten Seite aber die <strong>Gefühle</strong>, die <strong>Emotionen</strong> welche unweigerlich mit den Fakten verbunden sind. Ein paar Beispiele gefällig? Beim knackigen Geräusch kam bei mir regelrecht Freude auf &amp; beim Rot zuvor die Vor-Freude. Es fühlte sich gut an, einen gesunden Apfel zu essen und gleichzeit hatte ich alle die positiven Erlebnisse unbewusst abgerufen, bei denen ich Äpfel direkt aus dem Garten meiner Großeltern pflücken konnte – inkl. Sonnenstrahlen auf der Haut! – Wäre freilich ein Wurm im Gehäuse des Apfels aufgetaucht, könnte auch ein Gefühl des Ekels rasch allem Anderen Platz gemacht haben – Gott sei Dank war es nicht so (spanische Äpfel haben auch ihre Vorteile *g*).</p>
<p>Also – von wegen Fakten von den Emotionen trennen. So ein Quatsch! Für mich ist “bewiesen”: das geht für uns Menschen schlichtweg nicht.</p>
<p>An dieser Stelle gebe es wahrlich noch einiges zu sagen, aber mir war es heute einfach ein Anliegen aufzuzeigen, wie einfach es sein kann im Selbstversuch Schlüsse auf das eigene <strong>Denken UND Fühlen</strong> zu ziehen. – Gerade wenn wir Probleme wälzen denken wir nach und nach und nach und kommen einfach nicht zur Lösung. Und gerade da wäre es sehr hilfreich einen Blick auf die zweite Seite der Medaille zu werfen! ;-)</p>
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