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	<title>denkFusion &#187; Energie</title>
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		<title>Fähigkeiten.</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 14:12:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Wir wissen zwar noch nicht, wozu wir fähig sind, aber wir finden es jeden Tag aufs Neue heraus!“ &#8230; ein äußerst inspirierender Satz! Ja &#8211; wozu sind wir eigentlich fähig? Wir sind beispielsweise dazu fähig, in Jobs zu arbeiten, die uns...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><i>„Wir wissen zwar noch nicht, wozu wir fähig sind, aber wir finden es jeden Tag aufs Neue heraus!“</i> &#8230; ein äußerst inspirierender Satz!</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/03/Fähigkeiten.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-414" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/03/Fähigkeiten.jpg" alt="Fähigkeiten" width="456" height="293" /></a></p>
<p>Ja &#8211; wozu sind wir eigentlich fähig? Wir sind beispielsweise dazu fähig, in <strong>Jobs</strong> zu arbeiten, die uns keine Freude (mehr) machen aber dafür unsere <strong>Gesundheit</strong> nachhaltig schädigen. Tag um Tag eine riesige Menge an Lebensmittel zu verzehren und nicht mehr zu wissen, wie sich <strong>Hunger</strong> eigentlich anspürt. Den Preis dafür zahlen unsere beleibten <strong>Körper</strong>. Viele Stunden am Tag mit <strong>Fernsehen</strong> zu verbringen was einerseits wieder sehr unserer Gesundheit abträglich ist und andererseits unseren <strong>Kindern</strong> vorbildhaft zeigt, dass Fernsehen eine tolle Freizeitbeschäftigung ist. Wir ärgern uns grün und blau über die <strong>Unfähigkeit</strong> von Politiker_innen und anderen Akteuren des öffentlichen Lebens. Es ist uns jedoch noch nie in den Sinn gekommen, selbst einmal <strong>Verantwortung</strong> für unsere (Nicht)Handlungen und/oder den Missständen in der <strong>Gesellschaft</strong> zu übernehmen.</p>
<p>Zu all dem und noch viel mehr sind wir fähig! Und zwar dann, wenn wir uns <strong>nicht mehr spüren</strong> (können). Wenn wir nicht (mehr) bereit sind, uns selbst <strong>ehrlich</strong> gegenüber zu treten! Und dabei wäre es so einfach und auch nur ein kleiner Schritt:</p>
<p>Seine <strong><span style="text-decoration: underline;">Talente und Fähigkeiten</span></strong> anders &#8211; nämlich auf eine produktive Art und Weise &#8211; einzusetzen.</p>
<p>Damit würde dann nicht nur das eigene Leben wieder ins Gleichgewicht rücken, sondern wir würden jede_r Einzelne zum VORBILD eines erfüllten Lebens werden. &#8211; Ob zuviel Idealismus in diesen Worten steckt? Mag sein, aber einen Versuch ist es wert! ;)</p>
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		<title>Lifebalance.</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 15:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn <strong>Lifebalance</strong> (häufig auch als Work-Life-Balance bezeichnet) bedeutet, dass (eigene) Leben in Balance zu bringen bzw zu halten, stelle ich mir folgende Frage:<br />
<em>Warum soll ich das tun oder wollen?</em> Oder genauer hinterfragt: <em>Ist das Leben ein solcher Balanceakt, der uns alles abverlangt um nicht &#8222;vom Seil&#8220; zu stürzen?</em></p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/02/Lifebalance.jpg"><img class=" wp-image-401 aligncenter" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/02/Lifebalance.jpg" alt="Lifebalance" width="460" height="296" /></a>Lifebalance! &#8211; Das hört sich für mich nach purer <strong>Langeweile</strong> an und hat so gar nichts mit dem zu tun, was ich unter Leben verstehe! Ah! Damit komme ich der Sache wahrscheinlich schon etwas näher &#8211; wie gesagt, für mich zumindest. Langweilig soll mein Leben auf keinen Fall sein. Aufregend selbstverständlich nur im positiven Sinn, aber das kann ich mir natürlich nicht immer aussuchen. Und genau betrachtet bin ich auch dankbar dafür &#8211; nicht zu wissen, was das Leben morgen für mich bereit hält. Meine Erfahrung zeigt mir: Auch ein wenig <strong>Demut</strong> schadet nicht. Für mich heißt das, daran zu glauben, dass mir das Leben nicht nach meinem Leben trachtet! Schönes Wortspiel! Gemeint ist: Das <strong>Schicksal</strong> führt nichts Böses im Schilde und ich bekomme immer gerade soviel aufgetischt, wie ich auch verdauen kann!</p>
<p>Das ist für mich eine <strong>gesunde Einstellung zum Leben</strong>! In schlechten Momenten kann es sich auch wie ein <strong>Kampf</strong> anfühlen, aber dankenswerter Weise war es mir bis dato immer vergönnt, auch wieder <strong>Frieden</strong> mit meinem Leben schließen zu können. Wäre das dann die zitierte &#8222;Lifebalance&#8220;? Sozusagen der <strong>Friedensvertrag mit dem eigenen Sein</strong>? Was sich hier wahrscheinlich sehr schwülstig liest kommt für mich zumindest noch am nächsten an ein ausgeglichenes (balanciertes) Leben heran. Und fad ist das ganz bestimmt nie &#8211; Dinge gut sein lassen zu können und Frieden zu schließen. Wie das geht? Das ist eine andere Geschichte oder besser gesagt: Eine Lebensaufgabe! ;)</p>
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		<title>Gef&#252;hlt.</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 11:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Emotionen</strong> – den größten Teil meines (Arbeits-)Alltages beschäftige ich mich mit diesem Thema. Und auch wenn man nicht gerade Persönlichkeitscoach, Mentaltrainer, Lebensberater oder Psychotherapeut ist, wird es kaum einen Menschen geben, den dieses Thema unwesentlich beschäftigt. Berufsbedingt ist es natürlich bei mir so, dass ich mich mit Emotionen bzw. Gefühlen vor allem bewusst auseinandersetze(n) (darf). Und bewusst ist mir dabei bereits vieles untergekommen – vor allem in Organisationen! Hier ein paar meiner <strong>Beobachtungen</strong>:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/12/Gefhlt.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="42-15618365" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/12/Gefhlt_thumb.jpg" alt="42-15618365" width="474" height="306" border="0" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kommunikation</span>: Auch wenn versucht wird, beispielsweise in einer Diskussion die Fakten von den Emotionen zu trennen, gelingt dies in den wenigsten Fällen. Vor allem in streng <strong>hierarchisch angelegten Organisationen</strong> spielt das Thema Emotionen oft in Form von <strong>Ärger oder Frust</strong> eine negative Rolle. Beides wird häufig dem Vorgesetzten gegenüber “hinuntergeschluckt” und dann (unbewusst oder auch in voller Absicht) an die nächste “Ebene” abgegeben. Je nach eigenem Werte-System kann dies schnell zum Burnout oder zumindest destruktivem Verhalten führen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Innere Einstellung</span>: “<em>Walk the talk!</em>” – eine beruflich beliebte Redewendung wenn es darum geht, dass jemand auch das macht, was er sagt. Menschen mit “Handschlagqualität” sind hier gefragt. Jemand, der zu seinem Wort eben auch steht. Leider ist das aber viel seltener der Fall, als alleine der Wunsch, es wäre so! Oft wird hingegen das gesagt oder auch gehört, was das Gegenüber eben hören bzw. verstehen will. Und nicht seltener kommt es dann vor, dass bei <strong>Kritik</strong> noch lange darüber lamentiert wird, was denn eigentlich gemeint war und warum dies jetzt doch kein Wortbruch sein soll. Eine Tradition, die von vielen Menschen als (emotional) sehr anstrengend erlebt wird. Das kostet dann viel <strong>Energie</strong> und letztendlich stehen sich dann häufig zwei (oder mehrere) <strong>Kontrahenten</strong> gegenüber, welche ursprünglich zusammenarbeiten hätten sollen! Wieder <strong>offen</strong> zu sein bzw. wirklich <strong>zuhören</strong> zu können, wäre ein guter (Neu-)Start. Beides ist jedoch nicht so einfach, wenn (negative) Emotionen uns davon abhalten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Selbstorganisation</span>: Die Arbeit <strong>sehen und tun</strong>! Welcher Unternehmer wünscht sich das nicht von seinen Angestellten? Welche Führungskraft nicht von ihren Mitarbeitern? Welche Mutter nicht von ihren Kindern? Woran liegt das eigentlich? Unter anderem ist das ganz bestimmt eine Frage der <strong>Prioritäten</strong>! Unterschiedliche Prioritäten ist einer der Urgründe von menschlichen Konflikten. “<em>Ich habe dir ja gesagt …! – Ja, aber … !</em>” usw. Auch hier spielen Emotionen eine tragende Rolle. Was nämlich jetzt wichtiger ist oder auch nicht, liegt vor allem daran, wie sehr ein Thema emotional “aufgeladen” ist. Wenn beispielsweise etwas unser <strong>Wohlbefinden</strong> gefährlich bedroht, dann rückt diese eine Sache ganz schnell ganz weit vor, in unserer Liste der Dinge die wichtig sind. Das Prinzip <strong>Schmerz-vermeiden</strong> bzw. <strong>Lust-gewinnen</strong> schlägt hier voll durch.</p>
<p>Mit diesen 3 Schlagworten (Kommunikation, Innere Einstellung, Selbstorganisation) ist das Thema selbstverständlich noch bei weitem nicht erschöpft! Aber in der Kürze liegt bekanntlich die Würze um in diesem Fall eigene Beobachtungen anzustellen. Ihr werdet sehen – es lohnt sich, die <strong>eigene Aufmerksamkeit</strong> auch einmal bewusst auf das Thema Emotionen bzw. Gefühle im Alltag zu lenken. Wie sich unproduktives emotionales Verhalten ändern bzw. entspannen lässt, ist freilich ein anderes Thema. Oft ist es bereits das Bewusst-machen, das Entspannung in die Sache bringt. Oder ihr wendet euch an einen Vertreter meiner Berufsgruppe – die sollten einige Lösungen bzw. Lösungswege in petto haben. ;)</p>
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		<title>Aufmerksam.</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 07:33:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kürzlich in Wiens beliebtester Einkaufsstraße hat sich folgende Szene abgespielt: Unterwegs zu einem Termin marschiere ich flotten Schrittes, meine Kopfhörer in den Ohren, den Gehsteig entlang. Ohne es zu merken, betrat ich dabei das “Jagdgebiet” jener Jugendlichen, die mit Klemmbrettern...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich in Wiens beliebtester Einkaufsstraße hat sich folgende Szene abgespielt: Unterwegs zu einem Termin marschiere ich flotten Schrittes, meine Kopfhörer in den Ohren, den Gehsteig entlang. Ohne es zu merken, betrat ich dabei das “Jagdgebiet” jener Jugendlichen, die mit Klemmbrettern bewaffnet dort Gelder für die gute Sache sammelten! – Ich denke, fast jeder von uns ist bereits einmal (oder mehrmals) von ihnen auf der Straße angesprochen worden. Bei mir kam erschwerend hinzu, dass ich verbal nicht erreichbar war (wie gesagt, hatte ich meine Kopfhörer in den Ohren) &amp; zudem sehr flott unterwegs war.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/09/aufmerksam.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="aufmerksam" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/09/aufmerksam_thumb.jpg" alt="aufmerksam" width="483" height="311" border="0" /></a></p>
<p>Trotzdem fasste sich einer ein Herz und … und ja, versuchte meine <strong>Aufmerksamkeit</strong> zu erlangen, indem er mit einer Hand begann, vor meinem Gesicht (in 10 cm Abstand) hin und her zu winken! “Arrrrrgh!” mögen sich jetzt manche denken – “Das mag ich überhaupt nicht, wenn mir jemand so nahe kommt … .” Nicht zu Unrecht! Tatsächlich ist es sehr unangenehm, wenn plötzlich jemand in unseren “Privatbereich” eindringt bzw. uns sogar berührt! Natürlich hatte derjenige meine Aufmerksamkeit, ABER auf eine sehr <strong>negative Art und Weise</strong>, was für den Verlauf des folgenden Gesprächs (und der damit verbundenen Spende) nicht gerade zuträglich war.</p>
<p>Welche Möglichkeiten hätte jedoch mein Gegenüber gehabt, um <strong>positiv</strong> auf sich bzw. seine Sache aufmerksam zu machen? Denkt einmal darüber nach, was euch spontan einfallen würde, bevor ihr weiterlest!</p>
<p>Beim Nachdenken über verschiedene Möglichkeiten ist mir aufgefallen, dass es Themen usw. gibt, bei welchen wir immer schon mit einer bestimmten “<strong>Rest-Aufmerksamkeit</strong>” sind. Soll heißen, Themen, welche uns im Grunde genommen nie ganz loslassen! Da wäre zum Beispiel das Thema Geld! Stellt euch vor, jemand streckt euch einen Geldschein entgegen … hätte sie/er nicht sofort eure Aufmerksamkeit? Oder ein Mobiltelefon … beobachtet einmal, wie sehr dieses Gerät die Aufmerksamkeit von ihren Besitzern in Anspruch nimmt … alleine beim Klingeln in einer Masse von Menschen kommen viele nicht drum herum, in ihre Tasche zu greifen. Und je länger man darüber nachdenkt, desto mehr Themen, Gegenstände usw. kommen uns in den Sinn … . Und zwar dann, wenn ihr eure Aufmerksamkeit auf dieses Thema lenkt!</p>
<p>Womit wir beim eigentlichen Thema wären: <strong>Die Macht der Aufmerksamkeit!</strong> Eine enorm spannende Sache die unglaublich viel bewegen kann. Sowohl beruflich, als auch privat! In unserer schnelllebigen Zeit prasseln unglaublich viele Dinge auf uns ein, die nach unserer Aufmerksamkeit verlangen! Auf einen längeren Zeitraum gesehen, bringt uns diese “Flut der Achtsamkeit” an unsere Grenzen und löst letztendlich Stress bei uns aus. D.h. es ist jedenfalls spannend, eure Aufmerksamkeit diesem Thema zu schenken, um sein Leben möglichst <strong>entspannt und frei</strong> führen zu können. Auf was es dabei meiner Meinung nach ankommt, wird Thema in meinem nächsten Artikel sein. :)</p>
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		<title>Potenzial.</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 07:06:21 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Von klein an sind wir bestrebt, uns zu entwickeln. Warum? – Wir wollen alle Möglichkeiten, welche uns das Leben bietet, noch besser nutzen können. Aus diesem Grund lernen wir beispielsweise krabbeln, stehen und uns schließlich auf 2 Beinen fortzubewegen! Gerade in den ersten Jahren unseres Lebens, entwickeln wir uns außergewöhnlich schnell und lernen unglaublich viel.</p>
<p>Die gesamte <strong>Entwicklung</strong> erfolgt in unterschiedlichen Bereichen. Wir entwickeln uns <strong>körperlich</strong>, <strong>emotional</strong> und <strong>mental</strong> weiter. Haben wir dabei die richtige Unterstützung von Außen, gelingt uns diese Entwicklung noch besser bzw. rascher. Früher oder später stößt jedoch jeder von uns an seine <strong>Grenzen</strong>. Die körperliche Beweglichkeit erreicht beispielsweise (im Regelfall) bereits im Alter von 10 Jahren ihren Höhepunkt, im Alter von 20 Jahren unsere Schnelligkeit und im Alter von 30 unsere Kraft. Mit entsprechendem Training, können diese Grenzen nach hinten verschoben werden bzw. sogar durchbrochen werden! Damit wird es möglich, das <strong>Potenzial</strong> jenseits dieser Grenze nutzen zu können.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/06/Potenzial.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Potenzial" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/06/Potenzial_thumb.jpg" alt="Potenzial" width="452" height="290" border="0" /></a></p>
<p>Im mentalen bzw. emotionalen Bereich stoßen die meisten von uns im Alter zwischen<br />
30 und 50 Jahren an ihre Grenzen. Es handelt sich dabei um mentale bzw. emotionale Begrenzungen. Häufig werden diese auch als <strong>Muster</strong> bezeichnet.  Wir unterscheiden dabei Verhaltens-, Glaubens-, Denk- und Gefühlsmuster. Letztendlich bestimmen sie unsere Realität und damit das, was für uns möglich ist. „<em>Ohne Fleiß kein Preis!</em>“ oder „<em>Ich muss mich anstrengen!</em>“ sind solche Denkmuster, die das Leben vieler Menschen (meist unbewusst) begleiten.</p>
<p>Und gerade im emotionalen bzw. mentalen Bereich steckt unglaubliches Potenzial!<br />
Allerdings ist es außerordentlich schwierig, diese Grenzen selbst zu <strong>erkennen</strong> bzw. zu <strong>überwinden</strong>, da sie Teil unserer <strong>Persönlichkeit</strong> geworden sind &amp; wir uns mit ihnen im Laufe der Jahre arrangiert haben. Sie wirken in jedem Bereich unseres Lebens: Beruf, Beziehung, Familie, Geld, Gesundheit, Zeit, Freundschaften usw.</p>
<p><strong>Mentalcoaches</strong> bzw. <strong>Emotionstrainer</strong> sind Profis, die uns in diesen Bereichen optimales Training bzw. die passende Unterstützung geben können. Mehr dazu unter: <a href="http://www.hanami-consulting.com">www.hanami-consulting.com</a>.</p>
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		<title>Freudlos.</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:53:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch am 16. Jänner ist es noch nicht zu spät, gute Vorsätze für das neue Jahr zu fassen! Habe in diesem Zusammenhang einen tollen Spruch gelesen: “Sich sorgen ist, als ob man für das betet, was man nicht haben will!”....]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch am 16. Jänner ist es noch nicht zu spät, gute Vorsätze für das neue Jahr zu fassen! Habe in diesem Zusammenhang einen tollen Spruch gelesen: “<em>Sich sorgen ist, als ob man für das betet, was man nicht haben will!</em>”. Also im Umkehrschluss – freue dich auf das, was du haben willst! Das Geheimnis liegt also darin, dass wir nicht bloß gute Vorsätze fassen sollten, sondern auch gleich die <strong>Freude</strong>, wenn sich diese erfüllen!</p>
<p>Nun ist so ein guter Vorsatz ja schnell gefasst (z.B. dieses Jahr werde ich 10 kg abnehmen) und mit etwas Phantasie können wir uns auch vorstellen, welche Freude mit der Erfüllung desselbigen verbunden ist (wie beispielsweise die Freude darüber, 10 kg weniger jeden Tag in den 3. Stock zu schleppen), ABER die Erfahrung zeigt, dass die so gefasste Freude (oder nennen wir sie auch <strong>Vorfreude</strong> bzw. <strong>Motivation</strong>) mit jedem Tag, der im (nun bereits nicht mehr so neuen) Jahr vergeht, abnimmt (ganz im Gegensatz zum Körpergewicht, dass dann vielleicht aus Frust sogar noch mehr wird)!</p>
<p>Ich stelle mir also die Frage: Was ist der Grund (oder Gründe) für dieses kontraproduktive Verhalten und warum fällt es uns oft schwer, sich über einen längeren Zeitraum auf etwas (oder auch jemanden) zu freuen? Je länger ich über die Antwort auf diese Fragen nachdenke, desto mehr Gründe fallen mir dazu ein. Wesentlich scheint mir jedoch, dass vor allem <strong>die Zeit</strong> dabei eine Rolle spielt! Nehmen wir nochmals das Beispiel mit dem Abnehmen her (es könnte natürlich genau so gut “Zum Rauchen aufhören” oder ähnliches sein): Der gute Vorsatz, wird dabei in der <strong>Gegenwart</strong> gefasst, im Hier und Jetzt, gerade in diesem Augenblick. Und genau dieser Augenblick (das <strong>Hier und Jetzt</strong>), macht uns ein wunderbares Geschenk: Alles ist (noch) möglich! Ja selbst die Figur zum Top-Modell scheint in greifbarer Reichweite.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/01/Freudlos.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Freudlos" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/01/Freudlos_thumb.jpg" alt="Freudlos" width="472" height="304" border="0" /></a></p>
<p>Würden wir hingegen stattdessen an die <strong>Vergangenheit</strong> denken, käme schnell Demotivation auf, da wir es vielleicht schon einmal vergeblich versucht haben, 10 kg abzunehmen – nach dem Motto: “Es ist hoffnungslos.” Und auch wenn wir an die <strong>Zukunft</strong> denken, so meist nicht mit dem Augenmerk darauf, wie schön es sein wird, sondern eher, welche Entbehrungen der ach so gute Vorsatz mit sich bringen wird! Genau hier liegt das Problem: Die wenigsten von uns schaffen es, mit den Gedanken in der Gegenwart zu bleiben. Würden wir es schaffen, jeden Tag die <strong>gute Energie</strong> des Hier und Jetzt nutzen zu können, dann wäre zumindest schon einmal die <strong>Aufmerksamkeit</strong> bei dem was wir wollen und nicht bei dem, was wir nicht mehr wollen bzw. nie erreichen können! Anders gesagt: <strong>Energie folgt der Aufmerksamkeit</strong>! Achtet also darauf, was ihr euch denkt &amp; glaubt nicht alles was euch in den Sinn kommt. ;)</p>
<p>Zum Abschluss noch Werbung in eigener Sache: Am kommenden Freitag (20.01.) halte ich einen Workshop zum Thema “<strong><em>Kindheitsmuster</em></strong>” in Kapfenberg (Steiermark). Die Teilnehmer können dabei einiges über das Thema Denk-/Glaubens- und Verhaltensmuster erfahren &amp; sich auch selbst überlegen, inwiefern diese bei ihnen wirken! Mehr Infos dazu <a href="http://haraldkarrer.com/trainer/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Routinearbeit.</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 18:46:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unsere Herkunft (Familie, Erziehung &#8230;) bestimmt zu einem großen Teil unsere Gedanken, das was wir glauben und letztendlich wie wir uns verhalten! Hinter diesem &#8222;angelernten&#8220; bzw. &#8222;antrainierten&#8220; Verhalten verbirgt sich jedoch unser authentisches bzw. freies Ich. So, wie wir uns...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Herkunft (Familie, Erziehung &#8230;) bestimmt zu einem großen Teil unsere <strong>Gedanken</strong>, das was wir <strong>glauben</strong> und letztendlich wie wir uns <strong>verhalten</strong>! Hinter diesem &#8222;angelernten&#8220; bzw. &#8222;antrainierten&#8220; Verhalten verbirgt sich jedoch unser <strong>authentisches</strong> bzw. freies <strong>Ich</strong>. So, wie wir uns verhalten würden, wenn wir von unserer Vergangenheit nicht vereinnahmt wären. Aber, ist das überhaupt möglich? Schließlich können wir unser vergangenes Leben ja nicht einfach so auslöschen bzw. vergessen machen!</p>
<p>Bei näherer Betrachtung wird rasch klar: Das, was uns in der Gegenwart bzw. in Zukunft häufig belastet, ist nicht die bloße Erinnerung an ein Ereignis oder an einen Lebensabschnitt, sondern vielmehr die damit <strong>verbundenen Gefühle</strong>! Einerseits wollen wir es vermeiden wieder verletzt zu werden und andererseits wählen wir im Zweifelsfall sehr oft das bereits Vertraute. Warum ein Risiko eingehen, wenn man bis jetzt auch so ganz gut überlebt hat! Die Frage der Veränderung stellt sich in vielen Fällen erst dann, wenn der <strong>Leidensdruck</strong> so groß wird, dass selbst die Angst vor dem Neuen bzw. Unbekannten uns nicht mehr davon abhält, das Risiko einer Veränderung in Kauf zu nehmen.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/Routinearbeit.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Dreidels" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/Routinearbeit_thumb.jpg" alt="Dreidels" width="447" height="287" border="0" /></a></p>
<p>Nicht zu wissen was die Zukunft bringt, stellt für fast jeden Menschen eine große <strong>Belastung</strong> dar, die &#8211; wenn möglich &#8211; versucht wird zu vermeiden. Es wird dann auch in Kauf genommen, eine Rolle zu spielen und sich damit so zu verhalten, wie es letztendlich nicht unserem eigenen Wesen entspricht. Geschieht dies über einen langen Zeitraum wir diese <strong>Rolle</strong> bzw. <strong>Maske</strong> zur <strong>Gewohnheit</strong>. Dieses Schauspiel aufrecht zu halten kostet <strong>Energie</strong>. Unsere <strong>Aufmerksamkeit</strong> ist damit gebunden und wir können unsere eigentlichen Ziele nicht mehr mit voller Freude und Gelassenheit verfolgen! In manchen Fällen wird diese Belastung so groß, dass sich Frustration, Zynismus oder Resignation einstellen. Diese seelischen Leiden führen dann häufig auch zu körperlichen Beschwerden &#8211; oder umgekehrt.</p>
<p>Viele Bereiche des Lebens werden als <strong>Routine</strong> erlebt, ohne entsprechende Befriedigung. Oft mit dem Ergebnis, dass das an was wir glauben, durch unsere alltäglichen Erfahrungen bestätigt wird. Damit schließt sich der Kreis und auch die Wahl an Möglichkeiten ist nur mehr sehr begrenzt. Wieder ist es in erster Linie eine Frage des Ausmaßes des Schmerzes der uns zu einer Veränderung zwingt! In manchen Fällen sind es besonders einschneidende Erlebnisse (wie bspw. der Tod eines geliebten Menschen, der Verlust des gesamten Besitzes usw.) die uns kurzfristig aus dem gewohnten Alltag herauskatapultieren. Damit wir dann genügend Aufmerksamkeit bzw. Energie frei, um Entscheidendes zu ändern. In diesem Fall verlagert sich die Wahrnehmung bzw. der Fokus von den <strong>äußeren Dingen</strong> und Umständen nach <strong>innen</strong>. Die eigenen Gedanken, Gefühle und das gesamte körperliche Empfinden werden viel klarer und deutlicher wahrgenommen. Der erste Schritt, um sich von den Fesseln der angelernten Muster dauerhaft befreien zu können, ist damit gegeben &#8211; <strong>offen und ehrlich zu sich selbst sein können</strong>!</p>
<p>Auch wenn es schmerzhaft ist, viel Mut und auch Energie kosten kann, ist es letztendlich der entscheidende Schritt um nicht wieder permanent in die altbewährten Muster zurückzufallen bzw. sich in falscher Sicherheit zu wägen. Und auch wenn es uns nicht gleich gelingen mag, etwas zu verändern, so ist zumindest schon einmal die Aufmerksamkeit an der richtigen Stelle &#8211; nämlich bei uns selbst und nicht mehr ausschließlich auf die äußeren Umstände gerichtet. Ab diesem Zeitpunkt macht es sehr viel Sinn, auch <strong>Hilfe von Außen</strong> in Anspruch zu nehmen. Erfahrene Coaches haben bereits viele Menschen durch diese Phase ihres Lebens begleitet. Je nach Methode kann ihnen unmittelbar im Bereich ihrer Gedanken, Gefühle bzw. bei körperlichen Beschwerden geholfen werden. Idealerweise auf allen drei Ebenen! :)</p>
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		<title>Musterhaft.</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:24:08 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Workshop &#8222;<strong>Gedanken- und Verhaltensmuster</strong>&#8220; ist auf großes Interesse bei den Teilnehmern gestoßen. Das Thema an sich beschäftigt viele Menschen. Früher oder später kommen wir an einen Punkt (oder besser gesagt Abschnitt) in unserem Leben, an dem wir uns dringlicher als sonst die <strong>Fragen</strong> stellen: Wo soll es hingehen? Was will ich nicht mehr und vor allem, was will ich? Größtenteils sind wir damit beschäftigt unsere Aufmerksamkeit auf das zu legen, was wir nicht wollen. Zu oft wiederholen sich bestimmte Muster in unserem Leben, als das wir uns entspannt auf das &#8222;<strong>Wollen</strong>&#8220; blicken könnten.</p>
<p>Wie entstehen diese Muster bzw. welche Auswirkungen haben sie auf mein Leben? Um diese Frage beantworten zu können müssen wir in unserer <strong>Entwicklungsgeschichte</strong> weit zurückgehen. In keiner Phase unseres Lebens machen wir so großartige Schritte wie in den ersten 3 Lebensjahren. Damit ein Kind sich optimal entwickeln kann, braucht es jedoch ein möglichst entspanntes und nahrhaftes Umfeld. Der Schweizer <strong>Kinderpsychologe Remo Largo</strong> sagt dazu: &#8222;Ein Kind erwartet grundsätzlich, dass es bedingungslos angenommen wird, unabhängig von seinen Fähigkeiten. Es braucht außerdem jederzeit Zugang zu einer vertrauten Person.&#8220;</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/Musterhaft.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Musterhaft" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/Musterhaft_thumb.jpg" alt="Musterhaft" width="473" height="323" border="0" /></a></p>
<p>Ein Kind braucht <strong>Aufmerksamkeit</strong>, <strong>Anerkennung</strong> und <strong>Liebe</strong>. Auch wenn heutzutage viele Kinder &#8222;geplant&#8220; sind, wurde eine Schwangerschaft in den vergangenen Jahrhunderten viel öfters mit &#8222;machen wir das beste daraus&#8220; quittiert. Nicht gerade die besten Voraussetzungen um sich gewollt, angenommen und geliebt zu fühlen. Ein Kind das sich abgelehnt fühlt, entwickelt in Folge <strong>Strategien</strong> um die fehlende Aufmerksamkeit und Liebe von seinen Eltern und Mitmenschen zu bekommen. Sie sind immer öfters krank oder verletzen sich beispielsweise, sind besonders brav oder aber auch besonders laut, bemühen sich den Eltern alles recht zu machen oder sind sehr verschlossen. Die Beispiele sind so vielfältig wie die Kinder selbst.</p>
<p>In Folge wird oft viel <strong>Energie</strong> investiert, um die fehlende Liebe zu erhalten. Energie die Kinder normalerweise in die Erforschung ihrer Umwelt bzw. in <strong>Neugierde</strong> investieren. Häufig wird dies dann im Schulalter auffällig, wenn Kinder besonderen Wert auf die Aufmerksamkeit und Anerkennung ihrer Lehrer bzw. Mitschüler legen, anstatt ihrem natürlichen Interesse an ihrer vielfältigen Umwelt nachzugehen. Im Erwachsenenalter haben wir diese Strategien unzählige Male bereits wiederholt (&#8222;geübt&#8220;) und sie damit tief in unserem <strong>Unterbewusstsein</strong> verankert. Sie sind dann sehr fein und überaus effizient auf die Umwelt abgestimmt und ihre Ursache ist längst vergessen.</p>
<p>Die gute Nachricht lautet: Die Drehbücher unserer Muster können erkannt, enträtselt und verändert werden! Ist erst einmal der <strong>Veränderungswunsch</strong> da, gibt es Mittel und Wege um diese auch zu realisieren. Als Coach unterstütze ich Menschen genau bei diesem Prozess.</p>
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		<title>Echtsein.</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 08:32:56 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ist euch schon einmal aufgefallen, wie anders viele Menschen sind, wenn sie in einem entspannten und geschützten Rahmen ein Gespräch führen können? Sozusagen offen und ehrlich mit euch reden. Vielleicht geht es euch selbst auch so. Nach so einem <strong>offenen Gespräch</strong> sind die meisten sehr erleichtert und fühlen sich befreit. Entspannt, ja manchesmal sogar sehr glücklich. Der sprichwörtliche Stein ist vom Herzen gefallen. Es scheint also andererseits recht anstrengend zu sein, nicht <strong>authentisch</strong> sein zu können. Anderen Menschen nicht zeigen zu können, wie man wirklich denkt und fühlt. An was man glaubt und wie man gerne handeln würde! Was ist aber der Grund für diese <strong>Maske</strong> bzw. Fassade nach außen hin?</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/10/Echtsein.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Echtsein" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/10/Echtsein_thumb.jpg" alt="Echtsein" width="473" height="305" border="0" /></a></p>
<p>Es gibt bestimmt unterschiedliche Gründe dafür. Sehr oft handelt es sich um <strong>Angst</strong>. Angst vor Zurückweisung, vom anderen nicht akzeptiert zu werden, sich zu blamieren, unterlegen zu sein usw. Oder aber auch ein zu geringer <strong>Selbstwert</strong>. Nach dem Motto: <em>„Ich muss mich größer machen als ich bin.“</em> Aber auch das Kleiner-Machen gibt es. Hier lautet die Prämisse beispielsweise: <em>„Ich bin so arm/hilflos. Bitte hilf mir. Gib mir Aufmerksamkeit.“</em>. Was auch immer dahinter stecken mag, es geht immer darum, mit dem <strong>authentischen</strong> bzw. <strong>unmaskierten Selbst</strong> nicht das zu erreichen was man will bzw. nicht so akzeptiert zu werden, wie man tatsächlich ist!</p>
<p>Dabei ist das Aufrechthalten der Maske nicht nur <strong>energieraubend</strong>, sondern führt auch in die falsche Richtung. Ich denke da beispielsweise an den Mitarbeiter der beim Bewerbungsgespräch erzählt wie toll er ist / was er alles kann. Im Berufsalltag quält er sich dann allerdings ab um den Anforderungen der Stelle gerecht zu werden. Zur Unzufriedenheit aller: des Vorgesetzten, der Kollegen und nicht zuletzt auch die eigene Unzufriedenheit. Die Suche nach einem neuen Job beginnt wieder von vorne. Das gleiche Muster können wir auch in Beziehungen oder z.B. beim Thema Gesundheit sehen. Frei nach dem Motto:<em> „Mir geht es eh gut!“</em>. Das <strong>Vorspielen</strong> falscher Tatsachen bzw. Gefühle ist irreführend und bringt nur mehr Leid bzw. Unzufriedenheit.</p>
<p>Um allerdings authentisch zu sein, bedarf es in erster Linie <strong>Mut</strong>. Andere Menschen können irritiert sein, wenn wir damit beginnen uns anders zu verhalten als wir das bereits seit vielen Jahren tun. Das kann soweit führen, dass sie uns verlassen. Anderseits treten auch neue Menschen in unser Leben bzw. suchen wieder mehr Kontakt, da Ihnen unser echtes Selbst sehr gut gefällt. Das <strong>Echt-Sein</strong> kostet außerdem viel weniger Energie. Und der Weg auf dem wir dann gehen ist wesentlich klarer und bringt <strong>Lebensqualität</strong>. Der Selbstwert ist dann genau so groß wie wir tatsächlich sind. Selbstbewusst erreichen wir das was wir wollen und fühlen uns damit wesentlich freier, als eine „fremde“ Rolle zu spielen.</p>
<p>Anbei noch Werbung in eigener Sache: Am <strong>22. Oktober 2011</strong> veranstalte ich in Wien einen <strong>Workshop</strong> zum Thema “<em>GEDANKEN- UND VERHALTENSMUSTER. Woher sie kommen, wie sie unser Leben beeinflussen und wie sie aufgelöst werden können.</em>”<br />
Bei Interesse meldet euch bitte bei mir: <strong><a title="Einladung Workshop 22.10.2011" href="http://www.denkfusion.at/2011/10/echtsein/einladung_ws_22_10_2011/" rel="attachment wp-att-318" target="_blank">Einladung Workshop 22.10.2011</a></strong> (bitte klicken).</p>
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		<title>Gedankenvoll.</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 09:57:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Mensch hat schätzungsweise 60.000 Gedanken täglich! Das ist nicht weiter überraschend; was uns aber beunruhigen könnte, ist die Tatsache, dass 95% der Gedanken, die wir heute haben, identisch sind mit denen von gestern. Ob dieser Menge &#38; ständigen Wiederholung...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch hat schätzungsweise <strong>60.000 Gedanken</strong> täglich! Das ist nicht weiter überraschend; was uns aber beunruhigen könnte, ist die Tatsache, dass 95% der Gedanken, die wir heute haben, identisch sind mit denen von gestern.</p>
<p>Ob dieser Menge &amp; ständigen Wiederholung kommt mir spontan ein Wort in den Sinn: <strong>Gedankenlast</strong>! – Das ist es wohl, wie viele Menschen die ständig kreisenden Worte &amp; Sätze in ihrem Kopf bezeichnen würden. Meiner Erfahrung nach sind es aber vor allem die <strong>Emotionen</strong>, welche mit diesen Gedanken verbunden sind, die uns belasten können! Z.B. wenn ich daran denke, dass ich mich noch immer nicht bei meiner Mutter gemeldet habe um wieder einmal “Hallo” zu sagen, steigt sofort so etwas wie “schlechtes Gewissen” in mir hoch … Gott sei Dank verfliegt der Gedanke (&amp; auch dieses Gefühl) gleich wieder weil ich mir denke: “Sie weiß ja, dass ich viel um die Ohren habe.”. Am nächsten Tag dann wieder derselbe Gedanke – dieses Mal ist das schlechte Gewissen noch ein bisschen stärker, da ich mich a) gestern nicht gemeldet habe und b) mit dem Gedanken “viel beschäftigt zu sein” nicht mehr so gut beruhigen kann wie gestern – also muss ein neues Beruhigungsmittel her usw. – Kommt dem einen oder anderen diese Gedankenschleife bekannt vor?</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/08/Gedankenvoll.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Gedankenvoll" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/08/Gedankenvoll_thumb.jpg" alt="Gedankenvoll" width="467" height="301" border="0" /></a></p>
<p>Aber selbst zu wissen, dass diese ständig wiederholenden Gedanken (und damit verbundenen Emotionen) zur Last werden, bringt keine <strong>Erleichterung</strong>. Zumindest nicht langfristig. Das einzige Mittel gegen diesen Druck sind im Regelfall weitere Gedanken – wir beruhigen uns mit Ausreden oder weichen auf andere Themen hin aus. Mit dem Ergebnis: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! … Und in den meisten Fällen wird die Belastung dann immer größer und größer, bis wir uns gezwungen sehen etwas zu tun. – Nicht selten führt dies zu einer Kurzschlusshandlung, die wieder neue Gedanken &amp; belastende Emotionen mit sich bringen kann!</p>
<p>Die <strong>Lösung</strong> kann also nicht auf der Gedankenebene liegen – auch wenn wir uns dort sicherer fühlen als … ja, genau, der emotionalen Ebene! Gefühle <strong>zuzulassen</strong> (ohne den Gründen für diese nachzugehen) ist in den meisten Fällen mit Schmerz verbunden … den wir jedenfalls vermeiden wollen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil wir nicht verstehen was es bringen soll, diese Gefühle zuzulassen. Unangenehme Gefühle wollen wir lieber <strong>loswerden</strong> als sie zu erleben und als Teil von uns zu akzeptieren. Damit blenden wir jedoch einen großen Teil unserer Gefühlswelt vollständig aus, was zur Folge hat a) auch positive Gefühle weniger erleben zu können und b) in der “Angst” zu leben, die negativen Gefühle können jederzeit wieder “zuschlagen”. Nämlich genau dann, wenn wir sowieso schon wenig <strong>Energie</strong> haben und uns nicht mehr gegen sie erwehren können.</p>
<p>Nur wer sich seinen <strong>Gedanken-, Verhaltens- und Glaubensmustern</strong> stellt und sich mit den damit verbundenen Emotionen auseinandersetzt hat die Möglichkeit, von diesen Belastungen frei zu werden. Lösungen dafür werden mittlerweile auf einer breiten Basis von dafür ausgebildeten Menschen angeboten. – Den ersten Schritt (und vor allem den Willen zur Veränderung) muss jeder selbst tun!</p>
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