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	<title>denkFusion &#187; Entspannung</title>
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		<title>Lifebalance.</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 15:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Lifebalance (häufig auch als Work-Life-Balance bezeichnet) bedeutet, dass (eigene) Leben in Balance zu bringen bzw zu halten, stelle ich mir folgende Frage: Warum soll ich das tun oder wollen? Oder genauer hinterfragt: Ist das Leben ein solcher Balanceakt, der...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn <strong>Lifebalance</strong> (häufig auch als Work-Life-Balance bezeichnet) bedeutet, dass (eigene) Leben in Balance zu bringen bzw zu halten, stelle ich mir folgende Frage:<br />
<em>Warum soll ich das tun oder wollen?</em> Oder genauer hinterfragt: <em>Ist das Leben ein solcher Balanceakt, der uns alles abverlangt um nicht &#8222;vom Seil&#8220; zu stürzen?</em></p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/02/Lifebalance.jpg"><img class=" wp-image-401 aligncenter" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/02/Lifebalance.jpg" alt="Lifebalance" width="460" height="296" /></a>Lifebalance! &#8211; Das hört sich für mich nach purer <strong>Langeweile</strong> an und hat so gar nichts mit dem zu tun, was ich unter Leben verstehe! Ah! Damit komme ich der Sache wahrscheinlich schon etwas näher &#8211; wie gesagt, für mich zumindest. Langweilig soll mein Leben auf keinen Fall sein. Aufregend selbstverständlich nur im positiven Sinn, aber das kann ich mir natürlich nicht immer aussuchen. Und genau betrachtet bin ich auch dankbar dafür &#8211; nicht zu wissen, was das Leben morgen für mich bereit hält. Meine Erfahrung zeigt mir: Auch ein wenig <strong>Demut</strong> schadet nicht. Für mich heißt das, daran zu glauben, dass mir das Leben nicht nach meinem Leben trachtet! Schönes Wortspiel! Gemeint ist: Das <strong>Schicksal</strong> führt nichts Böses im Schilde und ich bekomme immer gerade soviel aufgetischt, wie ich auch verdauen kann!</p>
<p>Das ist für mich eine <strong>gesunde Einstellung zum Leben</strong>! In schlechten Momenten kann es sich auch wie ein <strong>Kampf</strong> anfühlen, aber dankenswerter Weise war es mir bis dato immer vergönnt, auch wieder <strong>Frieden</strong> mit meinem Leben schließen zu können. Wäre das dann die zitierte &#8222;Lifebalance&#8220;? Sozusagen der <strong>Friedensvertrag mit dem eigenen Sein</strong>? Was sich hier wahrscheinlich sehr schwülstig liest kommt für mich zumindest noch am nächsten an ein ausgeglichenes (balanciertes) Leben heran. Und fad ist das ganz bestimmt nie &#8211; Dinge gut sein lassen zu können und Frieden zu schließen. Wie das geht? Das ist eine andere Geschichte oder besser gesagt: Eine Lebensaufgabe! ;)</p>
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		<title>Aufmerksam.</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 07:33:44 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich in Wiens beliebtester Einkaufsstraße hat sich folgende Szene abgespielt: Unterwegs zu einem Termin marschiere ich flotten Schrittes, meine Kopfhörer in den Ohren, den Gehsteig entlang. Ohne es zu merken, betrat ich dabei das “Jagdgebiet” jener Jugendlichen, die mit Klemmbrettern bewaffnet dort Gelder für die gute Sache sammelten! – Ich denke, fast jeder von uns ist bereits einmal (oder mehrmals) von ihnen auf der Straße angesprochen worden. Bei mir kam erschwerend hinzu, dass ich verbal nicht erreichbar war (wie gesagt, hatte ich meine Kopfhörer in den Ohren) &amp; zudem sehr flott unterwegs war.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/09/aufmerksam.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="aufmerksam" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/09/aufmerksam_thumb.jpg" alt="aufmerksam" width="483" height="311" border="0" /></a></p>
<p>Trotzdem fasste sich einer ein Herz und … und ja, versuchte meine <strong>Aufmerksamkeit</strong> zu erlangen, indem er mit einer Hand begann, vor meinem Gesicht (in 10 cm Abstand) hin und her zu winken! “Arrrrrgh!” mögen sich jetzt manche denken – “Das mag ich überhaupt nicht, wenn mir jemand so nahe kommt … .” Nicht zu Unrecht! Tatsächlich ist es sehr unangenehm, wenn plötzlich jemand in unseren “Privatbereich” eindringt bzw. uns sogar berührt! Natürlich hatte derjenige meine Aufmerksamkeit, ABER auf eine sehr <strong>negative Art und Weise</strong>, was für den Verlauf des folgenden Gesprächs (und der damit verbundenen Spende) nicht gerade zuträglich war.</p>
<p>Welche Möglichkeiten hätte jedoch mein Gegenüber gehabt, um <strong>positiv</strong> auf sich bzw. seine Sache aufmerksam zu machen? Denkt einmal darüber nach, was euch spontan einfallen würde, bevor ihr weiterlest!</p>
<p>Beim Nachdenken über verschiedene Möglichkeiten ist mir aufgefallen, dass es Themen usw. gibt, bei welchen wir immer schon mit einer bestimmten “<strong>Rest-Aufmerksamkeit</strong>” sind. Soll heißen, Themen, welche uns im Grunde genommen nie ganz loslassen! Da wäre zum Beispiel das Thema Geld! Stellt euch vor, jemand streckt euch einen Geldschein entgegen … hätte sie/er nicht sofort eure Aufmerksamkeit? Oder ein Mobiltelefon … beobachtet einmal, wie sehr dieses Gerät die Aufmerksamkeit von ihren Besitzern in Anspruch nimmt … alleine beim Klingeln in einer Masse von Menschen kommen viele nicht drum herum, in ihre Tasche zu greifen. Und je länger man darüber nachdenkt, desto mehr Themen, Gegenstände usw. kommen uns in den Sinn … . Und zwar dann, wenn ihr eure Aufmerksamkeit auf dieses Thema lenkt!</p>
<p>Womit wir beim eigentlichen Thema wären: <strong>Die Macht der Aufmerksamkeit!</strong> Eine enorm spannende Sache die unglaublich viel bewegen kann. Sowohl beruflich, als auch privat! In unserer schnelllebigen Zeit prasseln unglaublich viele Dinge auf uns ein, die nach unserer Aufmerksamkeit verlangen! Auf einen längeren Zeitraum gesehen, bringt uns diese “Flut der Achtsamkeit” an unsere Grenzen und löst letztendlich Stress bei uns aus. D.h. es ist jedenfalls spannend, eure Aufmerksamkeit diesem Thema zu schenken, um sein Leben möglichst <strong>entspannt und frei</strong> führen zu können. Auf was es dabei meiner Meinung nach ankommt, wird Thema in meinem nächsten Artikel sein. :)</p>
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		<title>Emotionalisiert.</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 15:35:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Emotionen sind nicht nur im Privatleben, sondern auch im Beruf bzw. im Unternehmen ein enorm wichtiges Thema. Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie Gefühle haben &#8211; d.h. emotional agieren bzw. reagieren. Beispielsweise hängt die Leistung von Teams nicht zuletzt...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Emotionen</strong> sind nicht nur im Privatleben, sondern auch im Beruf bzw. im Unternehmen ein enorm wichtiges Thema. Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie Gefühle haben &#8211; d.h. emotional agieren bzw. reagieren.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/07/Emotionen.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Emotionen" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/07/Emotionen_thumb.jpg" alt="Emotionen" width="465" height="298" border="0" /></a></p>
<p>Beispielsweise hängt die <strong>Leistung von Teams</strong> nicht zuletzt davon ab, wie emotional gefestigt die einzelnen Mitglieder des Teams sind. Oft wird in diesem Zusammenhang auch von „Harmonie“ gesprochen. Dabei geht es keinesfalls darum, dass es keine bzw. kaum Konflikte in der Gruppe gibt, sondern um die Möglichkeit, <strong>Differenzen produktiv umsetzen</strong> zu können. Dies gelingt vor allem dort gut, wo das richtige Maß an Emotionen im Spiel ist. Zuviel davon kann beispielsweise dazu führen, dass einerseits keine Lösungen gefunden werden oder andererseits zu rasch Entscheidungen getroffen werden!<br />
<em>[Beispiel: Einige der Teammitglieder sind von einem Vorschlag begeistert und beginnen sofort mit der Umsetzung &#8211; in der allgemeinen Euphorie wird dabei jedoch ein wichtiges Detail übersehen, welches schließlich zu unverhältnismäßig hohen Kosten führt. Wäre bedachter entschieden worden, hätte einiges an Zeit wie auch an Kosten eingespart werden können.]</em></p>
<p>Emotionen sind außerdem bei <strong>Führungskräften</strong> ein ausgesprochen wichtiges Thema. Nur jene Führungskräfte, welchen es gelingt <strong>guten Kontakt</strong> zu ihren MitarbeiterInnen zu pflegen, bekommen auch das entsprechende <strong>Vertrauen</strong> ausgesprochen.<br />
[<em>Beispiel: Der/Die ChefIn lässt nie etwas von sich hören bzw. kommuniziert ausschließlich über E-Mail und pflegt kaum persönlichen Kontakt &#8211; die MitarbeiterInnen sind mit seinen/ihren Zielen nicht vertraut und beginnen damit, „sich ihre Gedanken zu machen“. Mit dem Ergebnis, dass Unsicherheit unter den MitarbeiterInnen entsteht und folge dessen Misstrauen gegenüber dem/der Vorgesetzen.]<br />
</em>Guten Kontakt pflegen können letztendlich <strong>authentische Menschen</strong>. Eben vor allem jene Führungskräfte, welche emotional ein stimmiges Bild nach innen und nach außen geben.</p>
<p>In diesem Zusammenhang sei auch noch erwähnt, dass das Thema „Emotionen“ oft mit dem Thema „<strong>Motivation</strong>“ verbunden ist. Wenn es darauf ankommt, sich selbst, einzelne MitarbeiterInnen, Teams oder aber auch GeschäftspartnerInnen bzw. KundInnen zu <strong>begeistern</strong> (besser gesagt: zu <strong>emotionalisieren</strong> &#8211; wirksam in Erinnerung zu bleiben)!<br />
<em>[Beispiele: VerkäuferInnen, welche KundInnen nicht bloß das Produkt sondern auch die Idee dahinter verkaufen können; ProduktmanagerInnen, die VerkäuferInnen vom neuen Angebot überzeugen können; AusbildnerInnen, die nicht bloß fachliche Details zum Besten geben sondern anschauliche (lebhafte) Beispiele weitergeben; Klausuren, aus denen die TeilnehmerInnen gestärkt herausgehen; MitarbeiterInnen-Gespräche welche MitarbeiterInnen zu neuen Leistungen motivieren uvm.]</em></p>
<p>Dem Mensch gehen täglich schätzungsweise <strong>60.000 Gedanken</strong> durch den Kopf. Das ist nicht weiter verwunderlich &#8211; interessant ist aber die Tatsache, dass ca. <strong>95 %</strong> dieser Gedanken dieselben sind, welche wir bereits am Tag davor gedacht haben!<br />
An diesen Gedanken hängen vor allem viele <strong>Entscheidungen</strong>, welche (bewusst und unbewusst) jeden Tag von uns getroffen werden. Und auch wenn es häufig so scheinen mag, dass Entscheidungen aus logisch nachvollziehbaren Gründen fallen, so ist es nahezu immer so, dass unsere <strong>Emotionen</strong> (zumindest auf den zweiten bzw. dritten Blick) den Ausschlag geben!<br />
<em>[Beispiel: Sie kaufen sich ein neues Auto. Welche Farbe soll es haben? Weiß? &#8211; Nein, denn Sie wollen vermeiden, dass Schmutzspuren auf dem Lack sofort sichtbar sind. Rot? &#8211; Nein, denn das wäre Ihnen zu auffällig. Dunkelgrün oder dunkelblau? &#8211; Schließlich entscheiden Sie sich für grün, ohne weitere Gründe dafür nennen zu können!]</em></p>
<p>In Erinnerung bleibt dann oft nur „<strong>es hat sich richtig angefühlt</strong>“. Zumindest dann, wenn wir mehr oder weniger genügend Zeit für die jeweilige Entscheidung haben. Sprich, wenn wir uns überhaupt die notwendige Zeit dafür  nehmen, unser Gefühl (unseren „Bauch“) zu <strong>befragen</strong> bzw. <strong>wahrzunehmen</strong>. In den meisten Fällen ist es vermutlich so, dass die entscheidenden Emotionen gar nicht bewusst realisiert werden.</p>
<p>Jeder Mensch kann allerdings lernen (trainieren), die eigenen Emotionen <strong>deutlicher wahrzunehmen</strong> (ohne sich von ihnen beispielsweise vereinnahmen zu lassen). Damit erfahren wir auch mehr über die „Gründe“ der getroffenen bzw. zu treffenden Entscheidungen! Seit einiger Zeit biete ich daher ein so genanntes “<strong>Emotions-Training</strong>” an.</p>
<p>Emotionen zu trainieren heißt zu erkennen, auf Basis welcher Emotionen der/die Betreffende häufig seine/ihre Entscheidungen trifft und im zweiten Schritt damit die Möglichkeit zu erhalten, diese Emotionen produktiv einsetzen zu können. D.h. sie entweder weiter <strong>auszubauen</strong> oder auch <strong>abzubauen</strong>!<br />
<em>[Beispiel: Angst ist meist ein schlechter Ratgeber &#8211; trotzdem treffen viele Menschen tagtäglich ihre Entscheidungen gerade aus diesem Gefühl heraus! Wer sich dessen bewusst ist, kann sich bespielsweise bei anstehenden Entscheidungen fragen: „Wie würde ich reagieren, wenn ich frei von Angst (z.B. der Angst, Geld zu verlieren oder einen kostspieligen Fehler zu machen) wäre?“]</em></p>
<p>Mit entsprechender <strong>Unterstützung</strong> (Training, Coaching) wird es dem/der Klienten/in dadurch möglich<br />
* besser (treffender) entscheiden zu können,<br />
* unproduktives emotionales Verhalten zu entdecken und anders zu (re)agieren,<br />
* insgesamt mehr Entscheidungsfreiheit zu haben und für Entscheidungen weniger Energie aufwenden zu müssen,<br />
* schneller zu entscheiden („Bauchgefühl“) wie auch<br />
* bewusster entscheiden zu können.</p>
<p>Kurz gesagt: „<em>Wer sich emotional weiterentwickelt, ist erfolgreicher und entspannter!</em>“</p>
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		<title>Potenzial.</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 07:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von klein an sind wir bestrebt, uns zu entwickeln. Warum? – Wir wollen alle Möglichkeiten, welche uns das Leben bietet, noch besser nutzen können. Aus diesem Grund lernen wir beispielsweise krabbeln, stehen und uns schließlich auf 2 Beinen fortzubewegen! Gerade...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Von klein an sind wir bestrebt, uns zu entwickeln. Warum? – Wir wollen alle Möglichkeiten, welche uns das Leben bietet, noch besser nutzen können. Aus diesem Grund lernen wir beispielsweise krabbeln, stehen und uns schließlich auf 2 Beinen fortzubewegen! Gerade in den ersten Jahren unseres Lebens, entwickeln wir uns außergewöhnlich schnell und lernen unglaublich viel.</p>
<p>Die gesamte <strong>Entwicklung</strong> erfolgt in unterschiedlichen Bereichen. Wir entwickeln uns <strong>körperlich</strong>, <strong>emotional</strong> und <strong>mental</strong> weiter. Haben wir dabei die richtige Unterstützung von Außen, gelingt uns diese Entwicklung noch besser bzw. rascher. Früher oder später stößt jedoch jeder von uns an seine <strong>Grenzen</strong>. Die körperliche Beweglichkeit erreicht beispielsweise (im Regelfall) bereits im Alter von 10 Jahren ihren Höhepunkt, im Alter von 20 Jahren unsere Schnelligkeit und im Alter von 30 unsere Kraft. Mit entsprechendem Training, können diese Grenzen nach hinten verschoben werden bzw. sogar durchbrochen werden! Damit wird es möglich, das <strong>Potenzial</strong> jenseits dieser Grenze nutzen zu können.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/06/Potenzial.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Potenzial" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/06/Potenzial_thumb.jpg" alt="Potenzial" width="452" height="290" border="0" /></a></p>
<p>Im mentalen bzw. emotionalen Bereich stoßen die meisten von uns im Alter zwischen<br />
30 und 50 Jahren an ihre Grenzen. Es handelt sich dabei um mentale bzw. emotionale Begrenzungen. Häufig werden diese auch als <strong>Muster</strong> bezeichnet.  Wir unterscheiden dabei Verhaltens-, Glaubens-, Denk- und Gefühlsmuster. Letztendlich bestimmen sie unsere Realität und damit das, was für uns möglich ist. „<em>Ohne Fleiß kein Preis!</em>“ oder „<em>Ich muss mich anstrengen!</em>“ sind solche Denkmuster, die das Leben vieler Menschen (meist unbewusst) begleiten.</p>
<p>Und gerade im emotionalen bzw. mentalen Bereich steckt unglaubliches Potenzial!<br />
Allerdings ist es außerordentlich schwierig, diese Grenzen selbst zu <strong>erkennen</strong> bzw. zu <strong>überwinden</strong>, da sie Teil unserer <strong>Persönlichkeit</strong> geworden sind &amp; wir uns mit ihnen im Laufe der Jahre arrangiert haben. Sie wirken in jedem Bereich unseres Lebens: Beruf, Beziehung, Familie, Geld, Gesundheit, Zeit, Freundschaften usw.</p>
<p><strong>Mentalcoaches</strong> bzw. <strong>Emotionstrainer</strong> sind Profis, die uns in diesen Bereichen optimales Training bzw. die passende Unterstützung geben können. Mehr dazu unter: <a href="http://www.hanami-consulting.com">www.hanami-consulting.com</a>.</p>
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		<title>Stillstand.</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 07:50:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[“Die Stille stillt.” ist ein Satz aus einer philosophischen Abhandlung des Phänomenologen Martin Heidegger. Er hat sich Zeit seines Lebens insbesondere auch der menschlichen Sprache gewidmet. Und tatsächlich ist die Sprache unabdingbare für das Sein des Menschen! Nicht aber unbedingt...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>“<em>Die Stille stillt.</em>” ist ein Satz aus einer philosophischen Abhandlung des Phänomenologen Martin Heidegger. Er hat sich Zeit seines Lebens insbesondere auch der menschlichen <strong>Sprache</strong> gewidmet. Und tatsächlich ist die Sprache unabdingbare für das Sein des Menschen! Nicht aber unbedingt das Sprechen selbst. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es für mich einmal eine Zeit gab, in der ich <strong>Stille</strong> (im allein-sein) überhaupt nicht ertrage konnte. Gerade zu Beginn meiner Erfahrungen mit <strong>Zen-Meditation</strong> war das Sitzen mit offenen Augen, den Blick einen Meter vor mir auf den Boden gesenkt, Stunde um Stunde, alles andere als angenehm.</p>
<p>Ein Phänomen, von dem viele Menschen berichten – nach dem Motto:   <br /><em>Ich halte die Stille nicht aus! Es treibt mich regelrecht in den Wahnsinn mit meinen Gedanken alleine (in der Stille) zu sein!</em>    <br />Erst viele Jahre später kam ich in den besonderen Genuss der “stillenden” Stille – der <strong>Gedankenstille</strong>. Eine Stille, die mich auch in einer Masse von anderen Menschen begleiten kann. Und vor allem: Eine Stille, die mich in besonderer Weise <strong>nährt</strong> (stillt) – sie gibt mir das Gefühl von <strong>Geborgenheit</strong>. Eine Erfahrung, von der ich bereits in meinem <a href="http://www.denkfusion.at/2012/02/ich-ich/" target="_blank">letzten Artikel</a> berichtet hatte.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/03/Stillstand.jpg"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="Young woman breast feeding a baby --- Image by © Royalty-Free/Corbis" border="0" alt="Young woman breast feeding a baby --- Image by © Royalty-Free/Corbis" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/03/Stillstand_thumb.jpg" width="467" height="301" /></a></p>
<p>Den Begriff “stillen” kennen wir meist nur in Zusammenhang mit: eine Mutter stillt ihr Kind. Das trifft es ja auch ganz gut wie ich meine. Das Kleine bekommt Nahrung, fühlt sich geborgen und seine <strong>Bedürfnisse</strong> sind … genau &#8211; gestillt! Es macht uns also glücklich, wenn unsere Bedürfnisse gestillt werden – noch besser: wenn wir unsere Bedürfnisse <strong>selbst stillen</strong> können! Im Coaching berichten mir jedoch Menschen regelmäßig davon, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse gar nicht (mehr) wahrnehmen können (außer jenen an der Oberfläche deren Befriedigung dann doch wieder nicht glücklich macht, weil sie sich als Fass ohne Boden erweisen … ich denke da bspw. an “mehr Geld” … sogenannte “Ersatzbefriedigungen”). Vor allem Menschen, die gerne anderen “helfen” nehmen häufig ihre eigenen Bedürfnisse nicht wahr, sondern sind regelrecht auf der Suche nach der Befriedigung der Bedürfnisse der anderen – und auch das entpuppt sich dann in den meisten Fällen als “Fass ohne Boden” / als eine Ersatzbefriedigung. Solchen Menschen sei fürs Erste geraten:    <br /><em>Hilf nur, wenn du gefragt wirst!</em></p>
<p>Hilfreich für jeden von uns ist es jedoch sich folgende Frage zu stellen:   <br /><strong><em>Was stillt (nährt) mich wirklich?       </p>
<p></em></strong>Es würde mich freuen, die eine oder andere Antwort von euch als <strong>Kommentar</strong> zu diesem Artikel lesen zu dürfen. :)</p>
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		<title>Ich &amp; Ich.</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 15:52:37 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Quality Time</strong>! – Darunter versteht man das Konzept der bewusst verbrachten Zeit mit dem Partner, der Familie, Freunden usw. Es geht dabei um die Zeit, welche aktiv &amp; gezielt diesen Beziehungen gewidmet wird (im Unterschied zur Quantity Time). In geringem Umfang wird dieser Begriff auch auf die Zeit bezogen, die wir mit uns alleine verbringen. Hier vor allem in Bezug auf “den eigenen Beschäftigungen nachgehen”. So gut wie nie ist aber die Rede davon, Zeit ausschließlich mit <strong>sich selbst</strong> zu verbringen – sprich, ohne Ablenkung bzw. Beschäftigung!</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/02/IchIch.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Ich&amp;Ich" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/02/IchIch_thumb.jpg" alt="Ich&amp;Ich" width="463" height="298" border="0" /></a></p>
<p>Ich meine damit nicht zwangsläufig zu meditieren! Obwohl – wenn ihr euch einfach einmal hinsetzt und nichts tut, kommen euch wohl früher oder später Gedanken in den Sinn. Man beginnt über dies und das nachzudenken und ehe man es sich versieht, ist ein ganzes Stück Zeit vergangen! Und <strong>Meditation</strong> im philosophischen Sinn ist ja genau das: Nachdenken &amp; überlegen. Also auch eine Beschäftigung. Im spirituellen Sinn will jedoch in den meisten Kulturen eher das Gegenteil erreicht werden: <strong>Stille</strong>. Frei von Gedanken sein – eine Übung, die oft erst nach jahrzehntelanger Praxis gelingt!</p>
<p>Meditieren ist eine gut Sache, die ich nur jeden empfehlen kann. Zumindest auszuprobieren. Allerdings – 10 Jahre und mehr darauf warten zu müssen, bis sich <strong>Gedankenstille</strong> einstellt entmutigt doch etwas! Was nicht heißen soll, dass es nicht schon früher Erfolge gibt. Aber eben in den meisten Fällen nur für einen begrenzten Zeitraum. Und der Erfolg nimmt mit zunehmenden Stress wieder ab – da schwirren ja bekanntlich besonders viele Gedanken im Kopf herum! Dennoch. Zeit mir sich selbst zu verbringen (ohne Beschäftigung) ist eine sehr empfehlenswerte Sache!</p>
<p>Meines Erachtens dann, wenn die <strong>Aufmerksamkeit</strong> nicht auf die Gedankenleere gelenkt wird, sondern auf <strong>unser Selbst</strong>! Wie ich das meine? Ganz einfach: Setzt oder legt euch hin. Nehmt euch ein paar Minuten Zeit und achtet darauf, ungestört zu sein. Richtet eure Aufmerksamkeit nach innen, auf euch euch selbst und dann… stellt euch vor, nur DA ZU SEIN. So sonderbar es auch klingen mag: Einfach nur für euch selbst da zu sein. Vergleichbar mit einem Freund der für einen da ist. In diesem Fall aber der perfekte Freund: Er will nichts von euch, stellt euch keine Fragen, gibt keine Kommentare … sondern ist einfach nur für dich anwesend! Und bereits nach ein paar Minuten beginnt ihr euch sehr <strong>wohl zu fühlen</strong>! …das verstehe ich unter Quality Time. ;)</p>
<p>Wenn man dies regelmäßig übt, stellt sich dieses Gefühl von <strong>Geborgenheit</strong> immer rascher ein &amp; wird im Optimalfall zu einem ständigen Begleiter. Eine tolle Sache fürs Selbstbewusstsein!</p>
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		<title>Vorstellungskraft.</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 14:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>In Coachings bitte ich meine Klienten oft ihre Augen zu schließen, die Aufmerksamkeit nach innen zu richten und mit mir auf eine gedankliche “Reise” zu  gehen. So erreichen wir häufig Orte und Situationen, die Träumen gar nicht so unähnlich sind – mit dem Unterschied, dass diese <strong>Gedankenreisen</strong> bewusst erlebt werden. Sich im Gedanken Situationen zu stellen, Personen zu begegnen oder auch abstrakte Orte zu erforschen hilft dabei, <strong>emotionale Blockaden aufzulösen</strong> bzw. <strong>neue Handlungsmöglichkeiten</strong> für die Zukunft zu schaffen.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/09/Vorstellungskraft.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="venice carnival mystery" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/09/Vorstellungskraft_thumb.jpg" alt="venice carnival mystery" width="468" height="302" border="0" /></a></p>
<p>Eine gut geführte Gedankenreise kann beispielsweise dabei helfen belastenden Kindheitserinnerungen einen alternativen (positiven, glücklichen usw.) Ausgang zu geben. Auf diese Weise verschwindet zwar die ursprüngliche Erinnerung nicht – die durch diese verursachte Belastung wird jedoch bedeutend geringer, da nun auch eine Vorstellung einer glücklichen “Geschichte” besteht (vereinfacht ausgedrückt). Je entspannter der Vorstellende dabei ist, umso tiefer kann diese neue Vorstellung in das <strong>Unterbewusstsein</strong> vordringen und dort sozusagen ihre positive Wirkung entfalten.</p>
<p>Häufig fällt es wesentlich leichter, uns in der <strong>Vorstellung</strong> einer belastendenden Situation zu stellen, als in der <strong>Realität</strong>. Im Beisein eines Coaches hat die/der Betreffende dann oft auch den notwendigen Rückhalt um tiefer in die jeweilige Situation einzutauchen und die damit verbundenen Gefühle umfassender zuzulassen. Die Erfahrung zeigt, dass die Angst vor den, mit dem belastenden Ereignis verbundenen Emotionen, wesentlich größer ist, als die tatsächlich damit verbundenen Emotionen selbst! Hat die betreffende Person sich dann der Situation (und vor allem den damit verbundenen Gefühlen) im Gedanken gestellt, erlebt sie das als große <strong>Erleichterung</strong> – oft verbunden mit einem Gefühl der Euphorie.</p>
<p>Der Erfolg bzw. die Wirkung hängt dabei unter anderem von der <strong>Intuition</strong> des Coaches ab. Sie/Er hat dabei die Rolle den Klienten anzuleiten bzw. intuitiv “Angebote” zu machen beispielsweise noch länger bei einer Szene zu verweilen oder auf insgeheime Widerstände, welche mit dem jeweiligen Thema verbunden sind, hinzuweisen. Eine so geführte Coaching-Einheit kann für den betreffenden Klienten unglaublich befreiend sein und ein großes Stück <strong>Lebensqualität</strong> zurückgeben. Je nachdem, wie groß die Belastung zuvor war.</p>
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		<title>Gedankenvoll.</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 09:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Mensch hat schätzungsweise 60.000 Gedanken täglich! Das ist nicht weiter überraschend; was uns aber beunruhigen könnte, ist die Tatsache, dass 95% der Gedanken, die wir heute haben, identisch sind mit denen von gestern. Ob dieser Menge &#38; ständigen Wiederholung...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch hat schätzungsweise <strong>60.000 Gedanken</strong> täglich! Das ist nicht weiter überraschend; was uns aber beunruhigen könnte, ist die Tatsache, dass 95% der Gedanken, die wir heute haben, identisch sind mit denen von gestern.</p>
<p>Ob dieser Menge &amp; ständigen Wiederholung kommt mir spontan ein Wort in den Sinn: <strong>Gedankenlast</strong>! – Das ist es wohl, wie viele Menschen die ständig kreisenden Worte &amp; Sätze in ihrem Kopf bezeichnen würden. Meiner Erfahrung nach sind es aber vor allem die <strong>Emotionen</strong>, welche mit diesen Gedanken verbunden sind, die uns belasten können! Z.B. wenn ich daran denke, dass ich mich noch immer nicht bei meiner Mutter gemeldet habe um wieder einmal “Hallo” zu sagen, steigt sofort so etwas wie “schlechtes Gewissen” in mir hoch … Gott sei Dank verfliegt der Gedanke (&amp; auch dieses Gefühl) gleich wieder weil ich mir denke: “Sie weiß ja, dass ich viel um die Ohren habe.”. Am nächsten Tag dann wieder derselbe Gedanke – dieses Mal ist das schlechte Gewissen noch ein bisschen stärker, da ich mich a) gestern nicht gemeldet habe und b) mit dem Gedanken “viel beschäftigt zu sein” nicht mehr so gut beruhigen kann wie gestern – also muss ein neues Beruhigungsmittel her usw. – Kommt dem einen oder anderen diese Gedankenschleife bekannt vor?</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/08/Gedankenvoll.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Gedankenvoll" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/08/Gedankenvoll_thumb.jpg" alt="Gedankenvoll" width="467" height="301" border="0" /></a></p>
<p>Aber selbst zu wissen, dass diese ständig wiederholenden Gedanken (und damit verbundenen Emotionen) zur Last werden, bringt keine <strong>Erleichterung</strong>. Zumindest nicht langfristig. Das einzige Mittel gegen diesen Druck sind im Regelfall weitere Gedanken – wir beruhigen uns mit Ausreden oder weichen auf andere Themen hin aus. Mit dem Ergebnis: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! … Und in den meisten Fällen wird die Belastung dann immer größer und größer, bis wir uns gezwungen sehen etwas zu tun. – Nicht selten führt dies zu einer Kurzschlusshandlung, die wieder neue Gedanken &amp; belastende Emotionen mit sich bringen kann!</p>
<p>Die <strong>Lösung</strong> kann also nicht auf der Gedankenebene liegen – auch wenn wir uns dort sicherer fühlen als … ja, genau, der emotionalen Ebene! Gefühle <strong>zuzulassen</strong> (ohne den Gründen für diese nachzugehen) ist in den meisten Fällen mit Schmerz verbunden … den wir jedenfalls vermeiden wollen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil wir nicht verstehen was es bringen soll, diese Gefühle zuzulassen. Unangenehme Gefühle wollen wir lieber <strong>loswerden</strong> als sie zu erleben und als Teil von uns zu akzeptieren. Damit blenden wir jedoch einen großen Teil unserer Gefühlswelt vollständig aus, was zur Folge hat a) auch positive Gefühle weniger erleben zu können und b) in der “Angst” zu leben, die negativen Gefühle können jederzeit wieder “zuschlagen”. Nämlich genau dann, wenn wir sowieso schon wenig <strong>Energie</strong> haben und uns nicht mehr gegen sie erwehren können.</p>
<p>Nur wer sich seinen <strong>Gedanken-, Verhaltens- und Glaubensmustern</strong> stellt und sich mit den damit verbundenen Emotionen auseinandersetzt hat die Möglichkeit, von diesen Belastungen frei zu werden. Lösungen dafür werden mittlerweile auf einer breiten Basis von dafür ausgebildeten Menschen angeboten. – Den ersten Schritt (und vor allem den Willen zur Veränderung) muss jeder selbst tun!</p>
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		<title>Stimmungsmacher.</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen wurde mir wieder einmal sehr deutlich vor Augen gehalten, wie stark wir uns und unser Umfeld mit verschiedenen Stimmungen beeinflussen (können). Der folgende Sketch hat sich genau so  im Supermarkt bei mir um’s Eck abgespielt:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/04/Stimmungsmacher.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Stimmungsmacher" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/04/Stimmungsmacher_thumb.jpg" border="0" alt="Stimmungsmacher" width="465" height="872" /></a></p>
<p>Das war um 9.00 Uhr in der Früh. Schätzungsweise hat die Verkäuferin noch bis 19.00 Uhr schlechte Stimmung an der Kasse verbreitet. – Bitte versteht mich aber nicht falsch! Ich gebe weder ihr noch dem Kunden, der sie angeschnauzt hat die Schuld für diese Stress-Kettenreaktion. Ich will lediglich eure (und natürlich auch meine) Aufmerksamkeit auf dieses Thema lenken. Grundsätzlich geht es mir dabei um die Frage: &#8222;<strong>Wie schnell kann ich wieder in einen ausgeglichenen, entspannten Zustand gelangen, wenn mich irgendein Ereignis daraus katapultiert!</strong>”.</p>
<p>Es ist sicher nicht optimal, wenn mich eine angespannte Situation für den restlichen Tag zu einer negativen Stimmungskanone macht. Da liegt jedenfalls etwas im Argen! Dorthin zu schauen ist dann ganz wichtig – und wenn es ein “größeres” Thema ist, eventuell auch gemeinsam mit einem Coach. Da geht’s dann oft viel leichter. Und das Ergebnis lässt sich sehen: Mehr Lebensqualität für mich und auch andere! :-)</p>
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		<title>Reagieren.</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 17:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Hatte heute ein sehr interessantes Gespräch beim Mittagessen. Es ging dabei um Zeit für Dinge die uns wichtig sind. Meine Gesprächspartnerin erzählte mir, dass sie häufig im – so von ihr genannten – “<strong>Reaktions-Modus</strong>” ist. Sie meinte damit, dass ihr Leben zum Teil insofern fremdbestimmt ist, als das sie kaum mehr etwas für sich einplant, sondern in den meisten Fällen nur auf das reagiert, was von außen an sie herangetragen wird! Also Treffen mit Freunden dann, wenn sich diese melden. Besuche im Theater, wenn jemand einen Termin vorschlägt und Karten besorgt usw. Ich muss zugeben, dass mir das bekannt vorkam – auch wenn ich zur Zeit im “Luxus” lebe, was die Einteilung meiner Zeit &amp; das Zeit-für-mich nehmen betrifft!</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/01/Reagieren.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px initial initial;" title="Reagieren" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/01/Reagieren_thumb.jpg" border="0" alt="Foto by stefanweihs@flickr.com" width="474" height="306" /></a></p>
<p>Bei diesem Thema ist mir wieder eine interessante <strong>Coaching-Übung</strong> eingefallen. Der Klient wird dabei aufgefordert alles das auszuschreiben, was er gerne tun würde, wenn genügend Zeit zur Verfügung steht. Auf diesen Listen ist dann häufig zu lesen: Ausschlafen, ausgedehnt Frühstücken, ins Kino gehen, mit den eigenen Kindern spielen, einen schönen Abend mit dem Partner verbringen, ein gutes Buch lesen, Sport machen usw. Danach wird dem Klienten die unangenehmen Wahrheit mitgeteilt: DIE DINGE AUF DER LISTE SIND DIR NICHT WICHTIG GENUG, ALS DAS DU SIE TUN WÜRDEST. Oder anders gesagt: Alles was du jetzt tust, ist dir wichtiger!</p>
<p>Da ist es dann schon ganz schön bitter zu lesen, wenn beispielsweise steht: mit meinem Sohn spielen, oder: meinem Partner mehr Aufmerksamkeit schenken! Hand aufs Herz – was würde auf eurer Liste stehen? Mit großer Wahrscheinlichkeit nicht nur unwichtige Dinge! Die Realität ist natürlich so, dass es auch ohne diese wichtigen Dinge geht, da das Nicht-Tun meist nicht mit einem unmittelbaren Schaden in Verbindung gebracht werden kann. Die <strong>Auswirkungen</strong> sind erst viel später spürbar. Da hilft es durchaus, ab und zu eine solche Liste zu erstellen und kritisch zu hinterfragen was drauf steht und warum. Es könnte sich sonst in Zukunft einmal rächen!</p>
<p>Mein <strong>Rat</strong>: Wer feststellt, permanent im Reaktions-Modus (oder auch dem Ich-funktioniere-Modus) zu sein, sollte unbedingt das <strong>Gespräch</strong> zu Freunden, zum Partner oder auch einem Coach suchen. Nur so kann die Situation bei Bedarf einmal fürs erste entschärft werden. Gemeinsam können dann Möglichkeiten gefunden werden, wie der Modus – zumindest zeitweise – unterbrochen werden kann. In einem Coaching können die <strong>Gründe</strong> dafür durchleuchtet werden, <strong>Ziele</strong> für die Zukunft formuliert und <strong>Maßnahmen</strong> zur Änderung des derzeitigen Verhaltens bewirkt werden. Aber wie immer: Der <strong>erste Schritt</strong> zur Besserung ist das eingestehen der gegenwärtigen Situation!</p>
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