<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>denkFusion &#187; Entwicklung</title>
	<atom:link href="http://www.denkfusion.at/tag/entwicklung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.denkfusion.at</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 06 Aug 2015 12:09:23 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
	<item>
		<title>Fähigkeiten.</title>
		<link>http://www.denkfusion.at/2015/03/faehigkeiten/</link>
		<comments>http://www.denkfusion.at/2015/03/faehigkeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 14:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Work in progress]]></category>
		<category><![CDATA[authentisch]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Potential]]></category>
		<category><![CDATA[Resonanz]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkfusion.at/?p=413</guid>
		<description><![CDATA[„Wir wissen zwar noch nicht, wozu wir fähig sind, aber wir finden es jeden Tag aufs Neue heraus!“ &#8230; ein äußerst inspirierender Satz! Ja &#8211; wozu sind wir eigentlich fähig? Wir sind beispielsweise dazu fähig, in Jobs zu arbeiten, die uns...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><i>„Wir wissen zwar noch nicht, wozu wir fähig sind, aber wir finden es jeden Tag aufs Neue heraus!“</i> &#8230; ein äußerst inspirierender Satz!</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/03/Fähigkeiten.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-414" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/03/Fähigkeiten.jpg" alt="Fähigkeiten" width="456" height="293" /></a></p>
<p>Ja &#8211; wozu sind wir eigentlich fähig? Wir sind beispielsweise dazu fähig, in <strong>Jobs</strong> zu arbeiten, die uns keine Freude (mehr) machen aber dafür unsere <strong>Gesundheit</strong> nachhaltig schädigen. Tag um Tag eine riesige Menge an Lebensmittel zu verzehren und nicht mehr zu wissen, wie sich <strong>Hunger</strong> eigentlich anspürt. Den Preis dafür zahlen unsere beleibten <strong>Körper</strong>. Viele Stunden am Tag mit <strong>Fernsehen</strong> zu verbringen was einerseits wieder sehr unserer Gesundheit abträglich ist und andererseits unseren <strong>Kindern</strong> vorbildhaft zeigt, dass Fernsehen eine tolle Freizeitbeschäftigung ist. Wir ärgern uns grün und blau über die <strong>Unfähigkeit</strong> von Politiker_innen und anderen Akteuren des öffentlichen Lebens. Es ist uns jedoch noch nie in den Sinn gekommen, selbst einmal <strong>Verantwortung</strong> für unsere (Nicht)Handlungen und/oder den Missständen in der <strong>Gesellschaft</strong> zu übernehmen.</p>
<p>Zu all dem und noch viel mehr sind wir fähig! Und zwar dann, wenn wir uns <strong>nicht mehr spüren</strong> (können). Wenn wir nicht (mehr) bereit sind, uns selbst <strong>ehrlich</strong> gegenüber zu treten! Und dabei wäre es so einfach und auch nur ein kleiner Schritt:</p>
<p>Seine <strong><span style="text-decoration: underline;">Talente und Fähigkeiten</span></strong> anders &#8211; nämlich auf eine produktive Art und Weise &#8211; einzusetzen.</p>
<p>Damit würde dann nicht nur das eigene Leben wieder ins Gleichgewicht rücken, sondern wir würden jede_r Einzelne zum VORBILD eines erfüllten Lebens werden. &#8211; Ob zuviel Idealismus in diesen Worten steckt? Mag sein, aber einen Versuch ist es wert! ;)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkfusion.at/2015/03/faehigkeiten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lifebalance.</title>
		<link>http://www.denkfusion.at/2015/02/lifebalance/</link>
		<comments>http://www.denkfusion.at/2015/02/lifebalance/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 15:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Body, Mind & Soul]]></category>
		<category><![CDATA[Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Work in progress]]></category>
		<category><![CDATA[Dankbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Erklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkfusion.at/?p=399</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Lifebalance (häufig auch als Work-Life-Balance bezeichnet) bedeutet, dass (eigene) Leben in Balance zu bringen bzw zu halten, stelle ich mir folgende Frage: Warum soll ich das tun oder wollen? Oder genauer hinterfragt: Ist das Leben ein solcher Balanceakt, der...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn <strong>Lifebalance</strong> (häufig auch als Work-Life-Balance bezeichnet) bedeutet, dass (eigene) Leben in Balance zu bringen bzw zu halten, stelle ich mir folgende Frage:<br />
<em>Warum soll ich das tun oder wollen?</em> Oder genauer hinterfragt: <em>Ist das Leben ein solcher Balanceakt, der uns alles abverlangt um nicht &#8222;vom Seil&#8220; zu stürzen?</em></p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/02/Lifebalance.jpg"><img class=" wp-image-401 aligncenter" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/02/Lifebalance.jpg" alt="Lifebalance" width="460" height="296" /></a>Lifebalance! &#8211; Das hört sich für mich nach purer <strong>Langeweile</strong> an und hat so gar nichts mit dem zu tun, was ich unter Leben verstehe! Ah! Damit komme ich der Sache wahrscheinlich schon etwas näher &#8211; wie gesagt, für mich zumindest. Langweilig soll mein Leben auf keinen Fall sein. Aufregend selbstverständlich nur im positiven Sinn, aber das kann ich mir natürlich nicht immer aussuchen. Und genau betrachtet bin ich auch dankbar dafür &#8211; nicht zu wissen, was das Leben morgen für mich bereit hält. Meine Erfahrung zeigt mir: Auch ein wenig <strong>Demut</strong> schadet nicht. Für mich heißt das, daran zu glauben, dass mir das Leben nicht nach meinem Leben trachtet! Schönes Wortspiel! Gemeint ist: Das <strong>Schicksal</strong> führt nichts Böses im Schilde und ich bekomme immer gerade soviel aufgetischt, wie ich auch verdauen kann!</p>
<p>Das ist für mich eine <strong>gesunde Einstellung zum Leben</strong>! In schlechten Momenten kann es sich auch wie ein <strong>Kampf</strong> anfühlen, aber dankenswerter Weise war es mir bis dato immer vergönnt, auch wieder <strong>Frieden</strong> mit meinem Leben schließen zu können. Wäre das dann die zitierte &#8222;Lifebalance&#8220;? Sozusagen der <strong>Friedensvertrag mit dem eigenen Sein</strong>? Was sich hier wahrscheinlich sehr schwülstig liest kommt für mich zumindest noch am nächsten an ein ausgeglichenes (balanciertes) Leben heran. Und fad ist das ganz bestimmt nie &#8211; Dinge gut sein lassen zu können und Frieden zu schließen. Wie das geht? Das ist eine andere Geschichte oder besser gesagt: Eine Lebensaufgabe! ;)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkfusion.at/2015/02/lifebalance/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gef&#252;hlt.</title>
		<link>http://www.denkfusion.at/2012/12/gefhlt/</link>
		<comments>http://www.denkfusion.at/2012/12/gefhlt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 11:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Ausprobiert]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Work in progress]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Coach]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Potential]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkfusion.at/?p=393</guid>
		<description><![CDATA[Emotionen – den größten Teil meines (Arbeits-)Alltages beschäftige ich mich mit diesem Thema. Und auch wenn man nicht gerade Persönlichkeitscoach, Mentaltrainer, Lebensberater oder Psychotherapeut ist, wird es kaum einen Menschen geben, den dieses Thema unwesentlich beschäftigt. Berufsbedingt ist es natürlich...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Emotionen</strong> – den größten Teil meines (Arbeits-)Alltages beschäftige ich mich mit diesem Thema. Und auch wenn man nicht gerade Persönlichkeitscoach, Mentaltrainer, Lebensberater oder Psychotherapeut ist, wird es kaum einen Menschen geben, den dieses Thema unwesentlich beschäftigt. Berufsbedingt ist es natürlich bei mir so, dass ich mich mit Emotionen bzw. Gefühlen vor allem bewusst auseinandersetze(n) (darf). Und bewusst ist mir dabei bereits vieles untergekommen – vor allem in Organisationen! Hier ein paar meiner <strong>Beobachtungen</strong>:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/12/Gefhlt.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="42-15618365" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/12/Gefhlt_thumb.jpg" alt="42-15618365" width="474" height="306" border="0" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kommunikation</span>: Auch wenn versucht wird, beispielsweise in einer Diskussion die Fakten von den Emotionen zu trennen, gelingt dies in den wenigsten Fällen. Vor allem in streng <strong>hierarchisch angelegten Organisationen</strong> spielt das Thema Emotionen oft in Form von <strong>Ärger oder Frust</strong> eine negative Rolle. Beides wird häufig dem Vorgesetzten gegenüber “hinuntergeschluckt” und dann (unbewusst oder auch in voller Absicht) an die nächste “Ebene” abgegeben. Je nach eigenem Werte-System kann dies schnell zum Burnout oder zumindest destruktivem Verhalten führen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Innere Einstellung</span>: “<em>Walk the talk!</em>” – eine beruflich beliebte Redewendung wenn es darum geht, dass jemand auch das macht, was er sagt. Menschen mit “Handschlagqualität” sind hier gefragt. Jemand, der zu seinem Wort eben auch steht. Leider ist das aber viel seltener der Fall, als alleine der Wunsch, es wäre so! Oft wird hingegen das gesagt oder auch gehört, was das Gegenüber eben hören bzw. verstehen will. Und nicht seltener kommt es dann vor, dass bei <strong>Kritik</strong> noch lange darüber lamentiert wird, was denn eigentlich gemeint war und warum dies jetzt doch kein Wortbruch sein soll. Eine Tradition, die von vielen Menschen als (emotional) sehr anstrengend erlebt wird. Das kostet dann viel <strong>Energie</strong> und letztendlich stehen sich dann häufig zwei (oder mehrere) <strong>Kontrahenten</strong> gegenüber, welche ursprünglich zusammenarbeiten hätten sollen! Wieder <strong>offen</strong> zu sein bzw. wirklich <strong>zuhören</strong> zu können, wäre ein guter (Neu-)Start. Beides ist jedoch nicht so einfach, wenn (negative) Emotionen uns davon abhalten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Selbstorganisation</span>: Die Arbeit <strong>sehen und tun</strong>! Welcher Unternehmer wünscht sich das nicht von seinen Angestellten? Welche Führungskraft nicht von ihren Mitarbeitern? Welche Mutter nicht von ihren Kindern? Woran liegt das eigentlich? Unter anderem ist das ganz bestimmt eine Frage der <strong>Prioritäten</strong>! Unterschiedliche Prioritäten ist einer der Urgründe von menschlichen Konflikten. “<em>Ich habe dir ja gesagt …! – Ja, aber … !</em>” usw. Auch hier spielen Emotionen eine tragende Rolle. Was nämlich jetzt wichtiger ist oder auch nicht, liegt vor allem daran, wie sehr ein Thema emotional “aufgeladen” ist. Wenn beispielsweise etwas unser <strong>Wohlbefinden</strong> gefährlich bedroht, dann rückt diese eine Sache ganz schnell ganz weit vor, in unserer Liste der Dinge die wichtig sind. Das Prinzip <strong>Schmerz-vermeiden</strong> bzw. <strong>Lust-gewinnen</strong> schlägt hier voll durch.</p>
<p>Mit diesen 3 Schlagworten (Kommunikation, Innere Einstellung, Selbstorganisation) ist das Thema selbstverständlich noch bei weitem nicht erschöpft! Aber in der Kürze liegt bekanntlich die Würze um in diesem Fall eigene Beobachtungen anzustellen. Ihr werdet sehen – es lohnt sich, die <strong>eigene Aufmerksamkeit</strong> auch einmal bewusst auf das Thema Emotionen bzw. Gefühle im Alltag zu lenken. Wie sich unproduktives emotionales Verhalten ändern bzw. entspannen lässt, ist freilich ein anderes Thema. Oft ist es bereits das Bewusst-machen, das Entspannung in die Sache bringt. Oder ihr wendet euch an einen Vertreter meiner Berufsgruppe – die sollten einige Lösungen bzw. Lösungswege in petto haben. ;)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkfusion.at/2012/12/gefhlt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Emotionalisiert.</title>
		<link>http://www.denkfusion.at/2012/07/emotional-2/</link>
		<comments>http://www.denkfusion.at/2012/07/emotional-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 15:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Body, Mind & Soul]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
		<category><![CDATA[Work in progress]]></category>
		<category><![CDATA[authentisch]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Potential]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkfusion.at/?p=375</guid>
		<description><![CDATA[Emotionen sind nicht nur im Privatleben, sondern auch im Beruf bzw. im Unternehmen ein enorm wichtiges Thema. Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie Gefühle haben &#8211; d.h. emotional agieren bzw. reagieren. Beispielsweise hängt die Leistung von Teams nicht zuletzt...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Emotionen</strong> sind nicht nur im Privatleben, sondern auch im Beruf bzw. im Unternehmen ein enorm wichtiges Thema. Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie Gefühle haben &#8211; d.h. emotional agieren bzw. reagieren.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/07/Emotionen.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Emotionen" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/07/Emotionen_thumb.jpg" alt="Emotionen" width="465" height="298" border="0" /></a></p>
<p>Beispielsweise hängt die <strong>Leistung von Teams</strong> nicht zuletzt davon ab, wie emotional gefestigt die einzelnen Mitglieder des Teams sind. Oft wird in diesem Zusammenhang auch von „Harmonie“ gesprochen. Dabei geht es keinesfalls darum, dass es keine bzw. kaum Konflikte in der Gruppe gibt, sondern um die Möglichkeit, <strong>Differenzen produktiv umsetzen</strong> zu können. Dies gelingt vor allem dort gut, wo das richtige Maß an Emotionen im Spiel ist. Zuviel davon kann beispielsweise dazu führen, dass einerseits keine Lösungen gefunden werden oder andererseits zu rasch Entscheidungen getroffen werden!<br />
<em>[Beispiel: Einige der Teammitglieder sind von einem Vorschlag begeistert und beginnen sofort mit der Umsetzung &#8211; in der allgemeinen Euphorie wird dabei jedoch ein wichtiges Detail übersehen, welches schließlich zu unverhältnismäßig hohen Kosten führt. Wäre bedachter entschieden worden, hätte einiges an Zeit wie auch an Kosten eingespart werden können.]</em></p>
<p>Emotionen sind außerdem bei <strong>Führungskräften</strong> ein ausgesprochen wichtiges Thema. Nur jene Führungskräfte, welchen es gelingt <strong>guten Kontakt</strong> zu ihren MitarbeiterInnen zu pflegen, bekommen auch das entsprechende <strong>Vertrauen</strong> ausgesprochen.<br />
[<em>Beispiel: Der/Die ChefIn lässt nie etwas von sich hören bzw. kommuniziert ausschließlich über E-Mail und pflegt kaum persönlichen Kontakt &#8211; die MitarbeiterInnen sind mit seinen/ihren Zielen nicht vertraut und beginnen damit, „sich ihre Gedanken zu machen“. Mit dem Ergebnis, dass Unsicherheit unter den MitarbeiterInnen entsteht und folge dessen Misstrauen gegenüber dem/der Vorgesetzen.]<br />
</em>Guten Kontakt pflegen können letztendlich <strong>authentische Menschen</strong>. Eben vor allem jene Führungskräfte, welche emotional ein stimmiges Bild nach innen und nach außen geben.</p>
<p>In diesem Zusammenhang sei auch noch erwähnt, dass das Thema „Emotionen“ oft mit dem Thema „<strong>Motivation</strong>“ verbunden ist. Wenn es darauf ankommt, sich selbst, einzelne MitarbeiterInnen, Teams oder aber auch GeschäftspartnerInnen bzw. KundInnen zu <strong>begeistern</strong> (besser gesagt: zu <strong>emotionalisieren</strong> &#8211; wirksam in Erinnerung zu bleiben)!<br />
<em>[Beispiele: VerkäuferInnen, welche KundInnen nicht bloß das Produkt sondern auch die Idee dahinter verkaufen können; ProduktmanagerInnen, die VerkäuferInnen vom neuen Angebot überzeugen können; AusbildnerInnen, die nicht bloß fachliche Details zum Besten geben sondern anschauliche (lebhafte) Beispiele weitergeben; Klausuren, aus denen die TeilnehmerInnen gestärkt herausgehen; MitarbeiterInnen-Gespräche welche MitarbeiterInnen zu neuen Leistungen motivieren uvm.]</em></p>
<p>Dem Mensch gehen täglich schätzungsweise <strong>60.000 Gedanken</strong> durch den Kopf. Das ist nicht weiter verwunderlich &#8211; interessant ist aber die Tatsache, dass ca. <strong>95 %</strong> dieser Gedanken dieselben sind, welche wir bereits am Tag davor gedacht haben!<br />
An diesen Gedanken hängen vor allem viele <strong>Entscheidungen</strong>, welche (bewusst und unbewusst) jeden Tag von uns getroffen werden. Und auch wenn es häufig so scheinen mag, dass Entscheidungen aus logisch nachvollziehbaren Gründen fallen, so ist es nahezu immer so, dass unsere <strong>Emotionen</strong> (zumindest auf den zweiten bzw. dritten Blick) den Ausschlag geben!<br />
<em>[Beispiel: Sie kaufen sich ein neues Auto. Welche Farbe soll es haben? Weiß? &#8211; Nein, denn Sie wollen vermeiden, dass Schmutzspuren auf dem Lack sofort sichtbar sind. Rot? &#8211; Nein, denn das wäre Ihnen zu auffällig. Dunkelgrün oder dunkelblau? &#8211; Schließlich entscheiden Sie sich für grün, ohne weitere Gründe dafür nennen zu können!]</em></p>
<p>In Erinnerung bleibt dann oft nur „<strong>es hat sich richtig angefühlt</strong>“. Zumindest dann, wenn wir mehr oder weniger genügend Zeit für die jeweilige Entscheidung haben. Sprich, wenn wir uns überhaupt die notwendige Zeit dafür  nehmen, unser Gefühl (unseren „Bauch“) zu <strong>befragen</strong> bzw. <strong>wahrzunehmen</strong>. In den meisten Fällen ist es vermutlich so, dass die entscheidenden Emotionen gar nicht bewusst realisiert werden.</p>
<p>Jeder Mensch kann allerdings lernen (trainieren), die eigenen Emotionen <strong>deutlicher wahrzunehmen</strong> (ohne sich von ihnen beispielsweise vereinnahmen zu lassen). Damit erfahren wir auch mehr über die „Gründe“ der getroffenen bzw. zu treffenden Entscheidungen! Seit einiger Zeit biete ich daher ein so genanntes “<strong>Emotions-Training</strong>” an.</p>
<p>Emotionen zu trainieren heißt zu erkennen, auf Basis welcher Emotionen der/die Betreffende häufig seine/ihre Entscheidungen trifft und im zweiten Schritt damit die Möglichkeit zu erhalten, diese Emotionen produktiv einsetzen zu können. D.h. sie entweder weiter <strong>auszubauen</strong> oder auch <strong>abzubauen</strong>!<br />
<em>[Beispiel: Angst ist meist ein schlechter Ratgeber &#8211; trotzdem treffen viele Menschen tagtäglich ihre Entscheidungen gerade aus diesem Gefühl heraus! Wer sich dessen bewusst ist, kann sich bespielsweise bei anstehenden Entscheidungen fragen: „Wie würde ich reagieren, wenn ich frei von Angst (z.B. der Angst, Geld zu verlieren oder einen kostspieligen Fehler zu machen) wäre?“]</em></p>
<p>Mit entsprechender <strong>Unterstützung</strong> (Training, Coaching) wird es dem/der Klienten/in dadurch möglich<br />
* besser (treffender) entscheiden zu können,<br />
* unproduktives emotionales Verhalten zu entdecken und anders zu (re)agieren,<br />
* insgesamt mehr Entscheidungsfreiheit zu haben und für Entscheidungen weniger Energie aufwenden zu müssen,<br />
* schneller zu entscheiden („Bauchgefühl“) wie auch<br />
* bewusster entscheiden zu können.</p>
<p>Kurz gesagt: „<em>Wer sich emotional weiterentwickelt, ist erfolgreicher und entspannter!</em>“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkfusion.at/2012/07/emotional-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Potenzial.</title>
		<link>http://www.denkfusion.at/2012/06/potenzial/</link>
		<comments>http://www.denkfusion.at/2012/06/potenzial/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 07:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Ausprobiert]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Body, Mind & Soul]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Work in progress]]></category>
		<category><![CDATA[Coach]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Erklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Mind]]></category>
		<category><![CDATA[Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Potential]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkfusion.at/?p=368</guid>
		<description><![CDATA[Von klein an sind wir bestrebt, uns zu entwickeln. Warum? – Wir wollen alle Möglichkeiten, welche uns das Leben bietet, noch besser nutzen können. Aus diesem Grund lernen wir beispielsweise krabbeln, stehen und uns schließlich auf 2 Beinen fortzubewegen! Gerade...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Von klein an sind wir bestrebt, uns zu entwickeln. Warum? – Wir wollen alle Möglichkeiten, welche uns das Leben bietet, noch besser nutzen können. Aus diesem Grund lernen wir beispielsweise krabbeln, stehen und uns schließlich auf 2 Beinen fortzubewegen! Gerade in den ersten Jahren unseres Lebens, entwickeln wir uns außergewöhnlich schnell und lernen unglaublich viel.</p>
<p>Die gesamte <strong>Entwicklung</strong> erfolgt in unterschiedlichen Bereichen. Wir entwickeln uns <strong>körperlich</strong>, <strong>emotional</strong> und <strong>mental</strong> weiter. Haben wir dabei die richtige Unterstützung von Außen, gelingt uns diese Entwicklung noch besser bzw. rascher. Früher oder später stößt jedoch jeder von uns an seine <strong>Grenzen</strong>. Die körperliche Beweglichkeit erreicht beispielsweise (im Regelfall) bereits im Alter von 10 Jahren ihren Höhepunkt, im Alter von 20 Jahren unsere Schnelligkeit und im Alter von 30 unsere Kraft. Mit entsprechendem Training, können diese Grenzen nach hinten verschoben werden bzw. sogar durchbrochen werden! Damit wird es möglich, das <strong>Potenzial</strong> jenseits dieser Grenze nutzen zu können.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/06/Potenzial.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Potenzial" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/06/Potenzial_thumb.jpg" alt="Potenzial" width="452" height="290" border="0" /></a></p>
<p>Im mentalen bzw. emotionalen Bereich stoßen die meisten von uns im Alter zwischen<br />
30 und 50 Jahren an ihre Grenzen. Es handelt sich dabei um mentale bzw. emotionale Begrenzungen. Häufig werden diese auch als <strong>Muster</strong> bezeichnet.  Wir unterscheiden dabei Verhaltens-, Glaubens-, Denk- und Gefühlsmuster. Letztendlich bestimmen sie unsere Realität und damit das, was für uns möglich ist. „<em>Ohne Fleiß kein Preis!</em>“ oder „<em>Ich muss mich anstrengen!</em>“ sind solche Denkmuster, die das Leben vieler Menschen (meist unbewusst) begleiten.</p>
<p>Und gerade im emotionalen bzw. mentalen Bereich steckt unglaubliches Potenzial!<br />
Allerdings ist es außerordentlich schwierig, diese Grenzen selbst zu <strong>erkennen</strong> bzw. zu <strong>überwinden</strong>, da sie Teil unserer <strong>Persönlichkeit</strong> geworden sind &amp; wir uns mit ihnen im Laufe der Jahre arrangiert haben. Sie wirken in jedem Bereich unseres Lebens: Beruf, Beziehung, Familie, Geld, Gesundheit, Zeit, Freundschaften usw.</p>
<p><strong>Mentalcoaches</strong> bzw. <strong>Emotionstrainer</strong> sind Profis, die uns in diesen Bereichen optimales Training bzw. die passende Unterstützung geben können. Mehr dazu unter: <a href="http://www.hanami-consulting.com">www.hanami-consulting.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkfusion.at/2012/06/potenzial/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vertraut.</title>
		<link>http://www.denkfusion.at/2012/04/vertraut/</link>
		<comments>http://www.denkfusion.at/2012/04/vertraut/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 13:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Work in progress]]></category>
		<category><![CDATA[authentisch]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkfusion.at/2012/04/vertraut/</guid>
		<description><![CDATA[Ob in der Beziehung, in Arbeitsteams oder auch beim Kauf eines neuen Fernsehers – das Vertrauen ist immer ein wichtiges Thema! Ich will sogar behaupten: Es ist das Thema schlechthin! Wie aber entsteht es? Eine Frage, mit der ich mich...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ob in der Beziehung, in Arbeitsteams oder auch beim Kauf eines neuen Fernsehers – <strong>das Vertrauen</strong> ist immer ein wichtiges Thema! Ich will sogar behaupten: Es ist das Thema schlechthin! Wie aber entsteht es? Eine Frage, mit der ich mich in den letzten Monaten sehr intensiv auseinander gesetzt habe &amp; dabei auf interessante Punkte gestoßen bin. Einer dieser Punkte war:</p>
<p><strong>Vertrauen entsteht vor allem durch den (persönlichen) Kontakt.</strong></p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/04/Vertraut.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Sumatra, Indonesia --- Orangutan and Baby --- Image by © Royalty-Free/Corbis" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/04/Vertraut_thumb.jpg" alt="Sumatra, Indonesia --- Orangutan and Baby --- Image by © Royalty-Free/Corbis" width="461" height="297" border="0" /></a></p>
<p>Kontakt zum Lebenspartner, zu den Kollegen, zum Geschäftspartner usw. Dem Chef der sich nie bei seinen MitarbeiterInnen anschauen lässt und auch sonst kaum Informationen weitergibt, wird meist nur sehr wenig Vertrauen geschenkt. Ja – man spricht dann oft vom Gegenteil: Misstrauen!</p>
<p>Jetzt ist das aber so eine Sache mit dem Kontakt. Da gibt es Menschen, die stellen sofort &amp; noch dazu guten Kontakt her – man vertraut Ihnen … häufig dann aber doch nicht. Warum? Weil sie kurz gesagt nicht <strong>authentisch</strong> wirken. Uns beschleicht in so einem Moment häufig das Gefühle “sie/er ist nicht ganz ehrlich zu uns”. Oft übergehen wir jedoch dieses Gefühl, weil wir andererseits gerne glauben wollen was wir da sehen bzw. hören. Oder aber auch, weil wir den “leichteren” Weg gehen wollen und uns in diesem Moment nicht einer Auseinandersetzung stellen wollen.</p>
<p>Und da gibt es auch noch jene von uns, die gar nicht gut sind im direkten Kontakt. Z.B. häufig von ihren <strong>Emotionen</strong> vereinnahmt werden und dann beispielsweise ängstlich,  aggressiv, verschämt oder auch gleichgültig bei ihrem Gegenüber ankommen.</p>
<p>So oder so besteht in jedem Fall die Kunst darin, authentisch sein zu können! Authentischen Personen wird vertraut! Man glaubt ihnen, da sie <strong>offen</strong> mit ihren Fähigkeiten aber auch mit ihren Unzulänglichkeiten umgehen. Sie machen kein Geheimnis daraus, wer sie wirklich sind. Das wirkt dann extrem <strong>sympathisch</strong>! Und das ist es schließlich was wir alle wollen: Offen und ehrlich miteinander reden und handeln zu können.</p>
<p>In diesem Fall können wir uns Höflichkeiten, Small-Talk und Floskeln “schenken” und gleich direkt zum Kern der Sache vordringen: Du kannst mir vertrauen. Du bekommst das, was du siehst, hörst, erlebst. Klare Ziele, klare Ansagen, klare Handlungen. Aus Erfahrung weiß ich: Es ist eine Freude mit solchen Menschen zu arbeiten, Geschäfte zu machen oder auch mit ihnen zu leben! <strong>DANKE</strong> an alle jene, die sich an dieser Stelle betroffen fühlen. :) …und auch wenn es uns nicht immer gelingen mag, authentisch zu sein – so ist es jedenfalls ein erstrebenswertes Ziel! Ich freue mich auf viele weitere authentische Begegnungen! :)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkfusion.at/2012/04/vertraut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Routinearbeit.</title>
		<link>http://www.denkfusion.at/2011/11/routinearbeit/</link>
		<comments>http://www.denkfusion.at/2011/11/routinearbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 18:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Body, Mind & Soul]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Work in progress]]></category>
		<category><![CDATA[authentisch]]></category>
		<category><![CDATA[Coach]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Erklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkfusion.at/2011/11/routinearbeit/</guid>
		<description><![CDATA[Unsere Herkunft (Familie, Erziehung &#8230;) bestimmt zu einem großen Teil unsere Gedanken, das was wir glauben und letztendlich wie wir uns verhalten! Hinter diesem &#8222;angelernten&#8220; bzw. &#8222;antrainierten&#8220; Verhalten verbirgt sich jedoch unser authentisches bzw. freies Ich. So, wie wir uns...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Herkunft (Familie, Erziehung &#8230;) bestimmt zu einem großen Teil unsere <strong>Gedanken</strong>, das was wir <strong>glauben</strong> und letztendlich wie wir uns <strong>verhalten</strong>! Hinter diesem &#8222;angelernten&#8220; bzw. &#8222;antrainierten&#8220; Verhalten verbirgt sich jedoch unser <strong>authentisches</strong> bzw. freies <strong>Ich</strong>. So, wie wir uns verhalten würden, wenn wir von unserer Vergangenheit nicht vereinnahmt wären. Aber, ist das überhaupt möglich? Schließlich können wir unser vergangenes Leben ja nicht einfach so auslöschen bzw. vergessen machen!</p>
<p>Bei näherer Betrachtung wird rasch klar: Das, was uns in der Gegenwart bzw. in Zukunft häufig belastet, ist nicht die bloße Erinnerung an ein Ereignis oder an einen Lebensabschnitt, sondern vielmehr die damit <strong>verbundenen Gefühle</strong>! Einerseits wollen wir es vermeiden wieder verletzt zu werden und andererseits wählen wir im Zweifelsfall sehr oft das bereits Vertraute. Warum ein Risiko eingehen, wenn man bis jetzt auch so ganz gut überlebt hat! Die Frage der Veränderung stellt sich in vielen Fällen erst dann, wenn der <strong>Leidensdruck</strong> so groß wird, dass selbst die Angst vor dem Neuen bzw. Unbekannten uns nicht mehr davon abhält, das Risiko einer Veränderung in Kauf zu nehmen.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/Routinearbeit.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Dreidels" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/Routinearbeit_thumb.jpg" alt="Dreidels" width="447" height="287" border="0" /></a></p>
<p>Nicht zu wissen was die Zukunft bringt, stellt für fast jeden Menschen eine große <strong>Belastung</strong> dar, die &#8211; wenn möglich &#8211; versucht wird zu vermeiden. Es wird dann auch in Kauf genommen, eine Rolle zu spielen und sich damit so zu verhalten, wie es letztendlich nicht unserem eigenen Wesen entspricht. Geschieht dies über einen langen Zeitraum wir diese <strong>Rolle</strong> bzw. <strong>Maske</strong> zur <strong>Gewohnheit</strong>. Dieses Schauspiel aufrecht zu halten kostet <strong>Energie</strong>. Unsere <strong>Aufmerksamkeit</strong> ist damit gebunden und wir können unsere eigentlichen Ziele nicht mehr mit voller Freude und Gelassenheit verfolgen! In manchen Fällen wird diese Belastung so groß, dass sich Frustration, Zynismus oder Resignation einstellen. Diese seelischen Leiden führen dann häufig auch zu körperlichen Beschwerden &#8211; oder umgekehrt.</p>
<p>Viele Bereiche des Lebens werden als <strong>Routine</strong> erlebt, ohne entsprechende Befriedigung. Oft mit dem Ergebnis, dass das an was wir glauben, durch unsere alltäglichen Erfahrungen bestätigt wird. Damit schließt sich der Kreis und auch die Wahl an Möglichkeiten ist nur mehr sehr begrenzt. Wieder ist es in erster Linie eine Frage des Ausmaßes des Schmerzes der uns zu einer Veränderung zwingt! In manchen Fällen sind es besonders einschneidende Erlebnisse (wie bspw. der Tod eines geliebten Menschen, der Verlust des gesamten Besitzes usw.) die uns kurzfristig aus dem gewohnten Alltag herauskatapultieren. Damit wir dann genügend Aufmerksamkeit bzw. Energie frei, um Entscheidendes zu ändern. In diesem Fall verlagert sich die Wahrnehmung bzw. der Fokus von den <strong>äußeren Dingen</strong> und Umständen nach <strong>innen</strong>. Die eigenen Gedanken, Gefühle und das gesamte körperliche Empfinden werden viel klarer und deutlicher wahrgenommen. Der erste Schritt, um sich von den Fesseln der angelernten Muster dauerhaft befreien zu können, ist damit gegeben &#8211; <strong>offen und ehrlich zu sich selbst sein können</strong>!</p>
<p>Auch wenn es schmerzhaft ist, viel Mut und auch Energie kosten kann, ist es letztendlich der entscheidende Schritt um nicht wieder permanent in die altbewährten Muster zurückzufallen bzw. sich in falscher Sicherheit zu wägen. Und auch wenn es uns nicht gleich gelingen mag, etwas zu verändern, so ist zumindest schon einmal die Aufmerksamkeit an der richtigen Stelle &#8211; nämlich bei uns selbst und nicht mehr ausschließlich auf die äußeren Umstände gerichtet. Ab diesem Zeitpunkt macht es sehr viel Sinn, auch <strong>Hilfe von Außen</strong> in Anspruch zu nehmen. Erfahrene Coaches haben bereits viele Menschen durch diese Phase ihres Lebens begleitet. Je nach Methode kann ihnen unmittelbar im Bereich ihrer Gedanken, Gefühle bzw. bei körperlichen Beschwerden geholfen werden. Idealerweise auf allen drei Ebenen! :)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkfusion.at/2011/11/routinearbeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>iheart.</title>
		<link>http://www.denkfusion.at/2011/11/iheart/</link>
		<comments>http://www.denkfusion.at/2011/11/iheart/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 13:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ausprobiert]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Erklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[iheart]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Potential]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkfusion.at/2011/11/iheart/</guid>
		<description><![CDATA[Gastbeitrag von DI Jürgen Stadlhofer Stellen Sie sich vor, Sie könnten 200 Jahre alt werden und hätten unbegrenzt Geld zur Verfügung. Was würden Sie mit dieser Zeit bzw. dem Geld anfangen? Vermutlich fallen Ihnen nun 1.000 Dinge ein, die Sie...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gastbeitrag von DI Jürgen Stadlhofer</em></p>
<p>Stellen Sie sich vor, Sie könnten 200 Jahre alt werden und hätten unbegrenzt Geld zur Verfügung. Was würden Sie mit dieser <strong>Zeit </strong>bzw. dem <strong>Geld </strong>anfangen?</p>
<p>Vermutlich fallen Ihnen nun 1.000 Dinge ein, die Sie gerne tun oder verändern würden. Das geht den meisten Menschen so. Es gibt jedoch ein paar Wenige, die ihr Leben genau so weiter führen würden wie sie es schon tun. Für sie macht mehr Zeit oder Geld keinen Unterschied, denn sie sind ganz einfach glücklich und verspüren nicht den Wunsch nach Veränderung.</p>
<p>Wenn Sie aber zu den Menschen gehören die viel <strong>Veränderungspotenzial </strong>in ihrem Leben sehen, dann stellt sich die Frage: Warum haben Sie Ihr Leben noch nicht zum Positiven verändert? Die Antwort scheint klar zu sein: Es mangelt Ihnen an Zeit und/oder Geld! Oder? Wenn Sie sich eingehend mit dieser Antwort befassen, werden Sie jedoch zu dem Schluss kommen: <strong>Glücklich </strong>zu sein ist vor allem ein <strong>positives Gefühl </strong>und hängt nicht von Zeit oder Geld ab! Glück ist also etwas, dass <strong>aus Ihnen selbst </strong>kommt!</p>
<p>Und was ist mit dem Unglücklich-Sein? Woher kommt dieser Zustand? Auch hier mag die Antwort, oberflächlich gesehen, lauten: Von außen! Der falsche Job. Nicht der richtige Lebenspartner. Zu schlecht bezahlt… Am Ende ist es aber so, dass Glücklich-Sein und Unglücklich-Sein denselben Ursprung haben: Sie selbst.</p>
<p>Zeit kann man sich verschaffen, Geld verdienen. Aber haben Sie schon einmal versucht, <strong>Gefühle zu ändern</strong>? Probieren Sie es einmal aus! Sagen Sie sich selbst in einem unglücklichen Moment: „Mir geht es jetzt (wieder) gut!“ Wie wahr klingt das für Sie? Können Sie es 100%ig annehmen? – Im Regelfall wohl eher nicht.</p>
<p>Sie nehmen sich ganz fest vor, das nächste Mal anders zu reagieren als bisher. Nicht verärgert oder enttäuscht sein, nicht zornig werden, … Doch genau das, was Sie vermeiden wollten, passiert Ihnen wieder und wieder. Die Menschen und Situationen ändern sich, aber das Problem bleibt immer dasselbe.</p>
<p>Stellen Sie sich vor jemand sagt Ihnen: Sie können das ändern, da gibt es etwas, um Ihr <strong>Problem zu lösen</strong>! Die Chance, innere Mauern zu durchbrechen, Ihr Leben positiv zu verändern und Ihre Lebensqualität fühlbar zu steigern! Glücklich zu werden, ganz aus Ihnen selbst heraus!</p>
<p>In 20-jähriger Forschungsarbeit kam ich einem Geheimnis auf die Spur: Egal welche Methode oder Technik man anwendet, es gibt immer einen <strong>roten Faden</strong>, der sich durch alle erfolgreichen Veränderungen zieht. Ich entwickelte eine sehr simple Methode, die außergewöhnliche Ergebnisse in der Veränderungsarbeit erzielen kann. <strong>iheart </strong>war geboren! Eine einfache Hilfe, mit der Sie alle Arten von Problemen – ob <strong>emotionaler</strong>, <strong>körperlicher </strong>oder <strong>geistiger Art </strong>– lösen können!</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/iheart.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="iheart" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/iheart_thumb.jpg" alt="iheart" width="452" height="290" border="0" /></a></p>
<p>Es hilft Ihnen Ihren <strong>Ballast abzuwerfen </strong>und bringt <strong>Leichtigkeit </strong>und <strong>Offenheit </strong>in Ihr Leben;<br />
es ermöglicht es Ihnen, festgefahrene Bahnen zu verlassen und neue <strong>Handlungsfreiheit </strong>zu gewinnen;<br />
es unterstützt Sie dabei, <strong>verborgene Talente und Fähigkeiten </strong>zu aktivieren;<br />
und es ist sowohl in der <strong>Selbstanwendung </strong>als auch in therapeutischen Settings überaus hilfreich.</p>
<p>Wenn Sie mehr über das Geheimnis erfolgreicher Veränderung erfahren wollen besuchen Sie unsere Website <a href="http://www.i-heart-eu/">www.i-heart-eu</a>!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkfusion.at/2011/11/iheart/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Musterhaft.</title>
		<link>http://www.denkfusion.at/2011/11/musterhaft/</link>
		<comments>http://www.denkfusion.at/2011/11/musterhaft/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Gelesen / Gehört / Besucht]]></category>
		<category><![CDATA[Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Work in progress]]></category>
		<category><![CDATA[Bedürfnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Erklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkfusion.at/2011/11/musterhaft/</guid>
		<description><![CDATA[Der Workshop &#8222;Gedanken- und Verhaltensmuster&#8220; ist auf großes Interesse bei den Teilnehmern gestoßen. Das Thema an sich beschäftigt viele Menschen. Früher oder später kommen wir an einen Punkt (oder besser gesagt Abschnitt) in unserem Leben, an dem wir uns dringlicher...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Workshop &#8222;<strong>Gedanken- und Verhaltensmuster</strong>&#8220; ist auf großes Interesse bei den Teilnehmern gestoßen. Das Thema an sich beschäftigt viele Menschen. Früher oder später kommen wir an einen Punkt (oder besser gesagt Abschnitt) in unserem Leben, an dem wir uns dringlicher als sonst die <strong>Fragen</strong> stellen: Wo soll es hingehen? Was will ich nicht mehr und vor allem, was will ich? Größtenteils sind wir damit beschäftigt unsere Aufmerksamkeit auf das zu legen, was wir nicht wollen. Zu oft wiederholen sich bestimmte Muster in unserem Leben, als das wir uns entspannt auf das &#8222;<strong>Wollen</strong>&#8220; blicken könnten.</p>
<p>Wie entstehen diese Muster bzw. welche Auswirkungen haben sie auf mein Leben? Um diese Frage beantworten zu können müssen wir in unserer <strong>Entwicklungsgeschichte</strong> weit zurückgehen. In keiner Phase unseres Lebens machen wir so großartige Schritte wie in den ersten 3 Lebensjahren. Damit ein Kind sich optimal entwickeln kann, braucht es jedoch ein möglichst entspanntes und nahrhaftes Umfeld. Der Schweizer <strong>Kinderpsychologe Remo Largo</strong> sagt dazu: &#8222;Ein Kind erwartet grundsätzlich, dass es bedingungslos angenommen wird, unabhängig von seinen Fähigkeiten. Es braucht außerdem jederzeit Zugang zu einer vertrauten Person.&#8220;</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/Musterhaft.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Musterhaft" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/Musterhaft_thumb.jpg" alt="Musterhaft" width="473" height="323" border="0" /></a></p>
<p>Ein Kind braucht <strong>Aufmerksamkeit</strong>, <strong>Anerkennung</strong> und <strong>Liebe</strong>. Auch wenn heutzutage viele Kinder &#8222;geplant&#8220; sind, wurde eine Schwangerschaft in den vergangenen Jahrhunderten viel öfters mit &#8222;machen wir das beste daraus&#8220; quittiert. Nicht gerade die besten Voraussetzungen um sich gewollt, angenommen und geliebt zu fühlen. Ein Kind das sich abgelehnt fühlt, entwickelt in Folge <strong>Strategien</strong> um die fehlende Aufmerksamkeit und Liebe von seinen Eltern und Mitmenschen zu bekommen. Sie sind immer öfters krank oder verletzen sich beispielsweise, sind besonders brav oder aber auch besonders laut, bemühen sich den Eltern alles recht zu machen oder sind sehr verschlossen. Die Beispiele sind so vielfältig wie die Kinder selbst.</p>
<p>In Folge wird oft viel <strong>Energie</strong> investiert, um die fehlende Liebe zu erhalten. Energie die Kinder normalerweise in die Erforschung ihrer Umwelt bzw. in <strong>Neugierde</strong> investieren. Häufig wird dies dann im Schulalter auffällig, wenn Kinder besonderen Wert auf die Aufmerksamkeit und Anerkennung ihrer Lehrer bzw. Mitschüler legen, anstatt ihrem natürlichen Interesse an ihrer vielfältigen Umwelt nachzugehen. Im Erwachsenenalter haben wir diese Strategien unzählige Male bereits wiederholt (&#8222;geübt&#8220;) und sie damit tief in unserem <strong>Unterbewusstsein</strong> verankert. Sie sind dann sehr fein und überaus effizient auf die Umwelt abgestimmt und ihre Ursache ist längst vergessen.</p>
<p>Die gute Nachricht lautet: Die Drehbücher unserer Muster können erkannt, enträtselt und verändert werden! Ist erst einmal der <strong>Veränderungswunsch</strong> da, gibt es Mittel und Wege um diese auch zu realisieren. Als Coach unterstütze ich Menschen genau bei diesem Prozess.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkfusion.at/2011/11/musterhaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verhaltensstrategien.</title>
		<link>http://www.denkfusion.at/2010/12/verhaltensstrategien/</link>
		<comments>http://www.denkfusion.at/2010/12/verhaltensstrategien/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 15:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Work in progress]]></category>
		<category><![CDATA[authentisch]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkfusion.at/2010/12/verhaltensstrategien/</guid>
		<description><![CDATA[Ich finde es faszinierend zu beobachten, wie schnell Kinder lernen! Sie beginnen zu krabbeln, sich hochzuziehen und wenig später bereits an der Hand eines Erwachsenen aufrecht zu gehen. Und das ist erst der Anfang. Zur Motorik kommen dann noch Sprache,...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es faszinierend zu beobachten, wie schnell Kinder lernen! Sie beginnen zu krabbeln, sich hochzuziehen und wenig später bereits an der Hand eines Erwachsenen aufrecht zu gehen. Und das ist erst der Anfang. Zur Motorik kommen dann noch Sprache, soziales Verhalten usw. – Riesenschritte in verhältnismäßig geringer Zeit. Vermutlich liegen diese unglaublichen Erfolge an der <strong>Offenheit</strong> mit denen wir als Kinder unserer Umgebung begegnen.</p>
<p>Als Kinder sind wir den Phänomenen unserer Umwelt gegenüber völlig offen. Begutachten mit großer Neugier jede noch so kleine Winzigkeit. Und vor allem: Wir nehmen alles auf was unsere Eltern uns vorleben und weitergeben. Es handelt sich um eine extrem <strong>einprägsame</strong> Zeit, in der wir uns auch unsere <strong>Verhaltensmuster</strong> aneignen um das von unseren Eltern zu bekommen, was jedes Kind unbedingt haben will: deren Liebe! Das kann auf sehr unterschiedliche Art und Weise erfolgen. Z.B. besonders brav zu sein, um einen oder beide Elternteile nicht noch mehr zu belasten als sie sowieso schon sind, oder aber auch durch entsprechende Aktivität um Aufmerksamkeit und Feedback zu bekommen, durch Kranksein um Trost zu erhalten, durch fleißiges Aneignen von Wissen um gelobt zu werden und so weiter.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/12/Verhaltensstrategienflickr_von_epSos.de_.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Verhaltensstrategien@flickr_von_epSos.de" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/12/Verhaltensstrategienflickr_von_epSos.de_thumb.jpg" border="0" alt="Verhaltensstrategien@flickr_von_epSos.de" width="464" height="299" /></a></p>
<p>Interessant zu wissen ist dabei, dass wir die Verhaltensmuster als Erwachsene weiter fortführen! Da ist es dann eben nicht mehr die Mutter oder der Vater die/der lobt, gut zuredet, tröstet, Aufmerksamkeit gibt etc. Diese Rolle wird häufig von unseren <strong>Partnern</strong>, <strong>Freunden</strong> oder aber auch <strong>Arbeitskollegen</strong> eingenommen. Ich habe festgestellt, dass solche Beziehungen zu anderen Menschen öfters als man denkt in Form einer <strong>Co-Abhängigkeit</strong> resultieren. D.h. “ich gebe dir was du brauchst” und “ich bekomme was ich brauche”. Sozusagen ein Perpetuum mobile der sozialen Interaktion.</p>
<p>Auf Sicht gesehen ist es allerdings nicht gut, in solchen Mustern festzustecken. Wir verbrauchen oft immens viel <strong>Energie</strong>, um dieses <strong>unauthentische Verhalten</strong> aufrechtzuerhalten, was uns nur noch mehr dazu verleitet, die “Liebe” (Akzeptanz usw.) von anderen Menschen in irgendeiner Form einzufordern! Denjenigen denen es gelingt diese Muster zu durchbrechen und abzulegen, fühlen sich befreit und haben generell mehr Energie zur Verfügung, was dazu führt, dass die <strong>Stressresistenz</strong> erheblich ansteigt und auch auch ansonsten alle Projekte von mehr Erfolg gekrönt sind. D.h. es zahlt sich jedenfalls aus, die eigene Vergangenheit zu klären um die Muster herauszufinden, zu akzeptieren und aufzulösen. Am besten mit Hilfe eines Coaches – der weiß, wie und wo angesetzt werden kann. ;-)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkfusion.at/2010/12/verhaltensstrategien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
