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	<title>denkFusion &#187; Erklärung</title>
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		<title>Lifebalance.</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 15:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn <strong>Lifebalance</strong> (häufig auch als Work-Life-Balance bezeichnet) bedeutet, dass (eigene) Leben in Balance zu bringen bzw zu halten, stelle ich mir folgende Frage:<br />
<em>Warum soll ich das tun oder wollen?</em> Oder genauer hinterfragt: <em>Ist das Leben ein solcher Balanceakt, der uns alles abverlangt um nicht &#8222;vom Seil&#8220; zu stürzen?</em></p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/02/Lifebalance.jpg"><img class=" wp-image-401 aligncenter" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/02/Lifebalance.jpg" alt="Lifebalance" width="460" height="296" /></a>Lifebalance! &#8211; Das hört sich für mich nach purer <strong>Langeweile</strong> an und hat so gar nichts mit dem zu tun, was ich unter Leben verstehe! Ah! Damit komme ich der Sache wahrscheinlich schon etwas näher &#8211; wie gesagt, für mich zumindest. Langweilig soll mein Leben auf keinen Fall sein. Aufregend selbstverständlich nur im positiven Sinn, aber das kann ich mir natürlich nicht immer aussuchen. Und genau betrachtet bin ich auch dankbar dafür &#8211; nicht zu wissen, was das Leben morgen für mich bereit hält. Meine Erfahrung zeigt mir: Auch ein wenig <strong>Demut</strong> schadet nicht. Für mich heißt das, daran zu glauben, dass mir das Leben nicht nach meinem Leben trachtet! Schönes Wortspiel! Gemeint ist: Das <strong>Schicksal</strong> führt nichts Böses im Schilde und ich bekomme immer gerade soviel aufgetischt, wie ich auch verdauen kann!</p>
<p>Das ist für mich eine <strong>gesunde Einstellung zum Leben</strong>! In schlechten Momenten kann es sich auch wie ein <strong>Kampf</strong> anfühlen, aber dankenswerter Weise war es mir bis dato immer vergönnt, auch wieder <strong>Frieden</strong> mit meinem Leben schließen zu können. Wäre das dann die zitierte &#8222;Lifebalance&#8220;? Sozusagen der <strong>Friedensvertrag mit dem eigenen Sein</strong>? Was sich hier wahrscheinlich sehr schwülstig liest kommt für mich zumindest noch am nächsten an ein ausgeglichenes (balanciertes) Leben heran. Und fad ist das ganz bestimmt nie &#8211; Dinge gut sein lassen zu können und Frieden zu schließen. Wie das geht? Das ist eine andere Geschichte oder besser gesagt: Eine Lebensaufgabe! ;)</p>
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		<title>Potenzial.</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 07:06:21 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Von klein an sind wir bestrebt, uns zu entwickeln. Warum? – Wir wollen alle Möglichkeiten, welche uns das Leben bietet, noch besser nutzen können. Aus diesem Grund lernen wir beispielsweise krabbeln, stehen und uns schließlich auf 2 Beinen fortzubewegen! Gerade in den ersten Jahren unseres Lebens, entwickeln wir uns außergewöhnlich schnell und lernen unglaublich viel.</p>
<p>Die gesamte <strong>Entwicklung</strong> erfolgt in unterschiedlichen Bereichen. Wir entwickeln uns <strong>körperlich</strong>, <strong>emotional</strong> und <strong>mental</strong> weiter. Haben wir dabei die richtige Unterstützung von Außen, gelingt uns diese Entwicklung noch besser bzw. rascher. Früher oder später stößt jedoch jeder von uns an seine <strong>Grenzen</strong>. Die körperliche Beweglichkeit erreicht beispielsweise (im Regelfall) bereits im Alter von 10 Jahren ihren Höhepunkt, im Alter von 20 Jahren unsere Schnelligkeit und im Alter von 30 unsere Kraft. Mit entsprechendem Training, können diese Grenzen nach hinten verschoben werden bzw. sogar durchbrochen werden! Damit wird es möglich, das <strong>Potenzial</strong> jenseits dieser Grenze nutzen zu können.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/06/Potenzial.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Potenzial" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/06/Potenzial_thumb.jpg" alt="Potenzial" width="452" height="290" border="0" /></a></p>
<p>Im mentalen bzw. emotionalen Bereich stoßen die meisten von uns im Alter zwischen<br />
30 und 50 Jahren an ihre Grenzen. Es handelt sich dabei um mentale bzw. emotionale Begrenzungen. Häufig werden diese auch als <strong>Muster</strong> bezeichnet.  Wir unterscheiden dabei Verhaltens-, Glaubens-, Denk- und Gefühlsmuster. Letztendlich bestimmen sie unsere Realität und damit das, was für uns möglich ist. „<em>Ohne Fleiß kein Preis!</em>“ oder „<em>Ich muss mich anstrengen!</em>“ sind solche Denkmuster, die das Leben vieler Menschen (meist unbewusst) begleiten.</p>
<p>Und gerade im emotionalen bzw. mentalen Bereich steckt unglaubliches Potenzial!<br />
Allerdings ist es außerordentlich schwierig, diese Grenzen selbst zu <strong>erkennen</strong> bzw. zu <strong>überwinden</strong>, da sie Teil unserer <strong>Persönlichkeit</strong> geworden sind &amp; wir uns mit ihnen im Laufe der Jahre arrangiert haben. Sie wirken in jedem Bereich unseres Lebens: Beruf, Beziehung, Familie, Geld, Gesundheit, Zeit, Freundschaften usw.</p>
<p><strong>Mentalcoaches</strong> bzw. <strong>Emotionstrainer</strong> sind Profis, die uns in diesen Bereichen optimales Training bzw. die passende Unterstützung geben können. Mehr dazu unter: <a href="http://www.hanami-consulting.com">www.hanami-consulting.com</a>.</p>
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		<title>Stillstand.</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 07:50:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[“Die Stille stillt.” ist ein Satz aus einer philosophischen Abhandlung des Phänomenologen Martin Heidegger. Er hat sich Zeit seines Lebens insbesondere auch der menschlichen Sprache gewidmet. Und tatsächlich ist die Sprache unabdingbare für das Sein des Menschen! Nicht aber unbedingt...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>“<em>Die Stille stillt.</em>” ist ein Satz aus einer philosophischen Abhandlung des Phänomenologen Martin Heidegger. Er hat sich Zeit seines Lebens insbesondere auch der menschlichen <strong>Sprache</strong> gewidmet. Und tatsächlich ist die Sprache unabdingbare für das Sein des Menschen! Nicht aber unbedingt das Sprechen selbst. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es für mich einmal eine Zeit gab, in der ich <strong>Stille</strong> (im allein-sein) überhaupt nicht ertrage konnte. Gerade zu Beginn meiner Erfahrungen mit <strong>Zen-Meditation</strong> war das Sitzen mit offenen Augen, den Blick einen Meter vor mir auf den Boden gesenkt, Stunde um Stunde, alles andere als angenehm.</p>
<p>Ein Phänomen, von dem viele Menschen berichten – nach dem Motto:   <br /><em>Ich halte die Stille nicht aus! Es treibt mich regelrecht in den Wahnsinn mit meinen Gedanken alleine (in der Stille) zu sein!</em>    <br />Erst viele Jahre später kam ich in den besonderen Genuss der “stillenden” Stille – der <strong>Gedankenstille</strong>. Eine Stille, die mich auch in einer Masse von anderen Menschen begleiten kann. Und vor allem: Eine Stille, die mich in besonderer Weise <strong>nährt</strong> (stillt) – sie gibt mir das Gefühl von <strong>Geborgenheit</strong>. Eine Erfahrung, von der ich bereits in meinem <a href="http://www.denkfusion.at/2012/02/ich-ich/" target="_blank">letzten Artikel</a> berichtet hatte.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/03/Stillstand.jpg"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="Young woman breast feeding a baby --- Image by © Royalty-Free/Corbis" border="0" alt="Young woman breast feeding a baby --- Image by © Royalty-Free/Corbis" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/03/Stillstand_thumb.jpg" width="467" height="301" /></a></p>
<p>Den Begriff “stillen” kennen wir meist nur in Zusammenhang mit: eine Mutter stillt ihr Kind. Das trifft es ja auch ganz gut wie ich meine. Das Kleine bekommt Nahrung, fühlt sich geborgen und seine <strong>Bedürfnisse</strong> sind … genau &#8211; gestillt! Es macht uns also glücklich, wenn unsere Bedürfnisse gestillt werden – noch besser: wenn wir unsere Bedürfnisse <strong>selbst stillen</strong> können! Im Coaching berichten mir jedoch Menschen regelmäßig davon, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse gar nicht (mehr) wahrnehmen können (außer jenen an der Oberfläche deren Befriedigung dann doch wieder nicht glücklich macht, weil sie sich als Fass ohne Boden erweisen … ich denke da bspw. an “mehr Geld” … sogenannte “Ersatzbefriedigungen”). Vor allem Menschen, die gerne anderen “helfen” nehmen häufig ihre eigenen Bedürfnisse nicht wahr, sondern sind regelrecht auf der Suche nach der Befriedigung der Bedürfnisse der anderen – und auch das entpuppt sich dann in den meisten Fällen als “Fass ohne Boden” / als eine Ersatzbefriedigung. Solchen Menschen sei fürs Erste geraten:    <br /><em>Hilf nur, wenn du gefragt wirst!</em></p>
<p>Hilfreich für jeden von uns ist es jedoch sich folgende Frage zu stellen:   <br /><strong><em>Was stillt (nährt) mich wirklich?       </p>
<p></em></strong>Es würde mich freuen, die eine oder andere Antwort von euch als <strong>Kommentar</strong> zu diesem Artikel lesen zu dürfen. :)</p>
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		<title>Routinearbeit.</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 18:46:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unsere Herkunft (Familie, Erziehung &#8230;) bestimmt zu einem großen Teil unsere Gedanken, das was wir glauben und letztendlich wie wir uns verhalten! Hinter diesem &#8222;angelernten&#8220; bzw. &#8222;antrainierten&#8220; Verhalten verbirgt sich jedoch unser authentisches bzw. freies Ich. So, wie wir uns...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Herkunft (Familie, Erziehung &#8230;) bestimmt zu einem großen Teil unsere <strong>Gedanken</strong>, das was wir <strong>glauben</strong> und letztendlich wie wir uns <strong>verhalten</strong>! Hinter diesem &#8222;angelernten&#8220; bzw. &#8222;antrainierten&#8220; Verhalten verbirgt sich jedoch unser <strong>authentisches</strong> bzw. freies <strong>Ich</strong>. So, wie wir uns verhalten würden, wenn wir von unserer Vergangenheit nicht vereinnahmt wären. Aber, ist das überhaupt möglich? Schließlich können wir unser vergangenes Leben ja nicht einfach so auslöschen bzw. vergessen machen!</p>
<p>Bei näherer Betrachtung wird rasch klar: Das, was uns in der Gegenwart bzw. in Zukunft häufig belastet, ist nicht die bloße Erinnerung an ein Ereignis oder an einen Lebensabschnitt, sondern vielmehr die damit <strong>verbundenen Gefühle</strong>! Einerseits wollen wir es vermeiden wieder verletzt zu werden und andererseits wählen wir im Zweifelsfall sehr oft das bereits Vertraute. Warum ein Risiko eingehen, wenn man bis jetzt auch so ganz gut überlebt hat! Die Frage der Veränderung stellt sich in vielen Fällen erst dann, wenn der <strong>Leidensdruck</strong> so groß wird, dass selbst die Angst vor dem Neuen bzw. Unbekannten uns nicht mehr davon abhält, das Risiko einer Veränderung in Kauf zu nehmen.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/Routinearbeit.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Dreidels" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/Routinearbeit_thumb.jpg" alt="Dreidels" width="447" height="287" border="0" /></a></p>
<p>Nicht zu wissen was die Zukunft bringt, stellt für fast jeden Menschen eine große <strong>Belastung</strong> dar, die &#8211; wenn möglich &#8211; versucht wird zu vermeiden. Es wird dann auch in Kauf genommen, eine Rolle zu spielen und sich damit so zu verhalten, wie es letztendlich nicht unserem eigenen Wesen entspricht. Geschieht dies über einen langen Zeitraum wir diese <strong>Rolle</strong> bzw. <strong>Maske</strong> zur <strong>Gewohnheit</strong>. Dieses Schauspiel aufrecht zu halten kostet <strong>Energie</strong>. Unsere <strong>Aufmerksamkeit</strong> ist damit gebunden und wir können unsere eigentlichen Ziele nicht mehr mit voller Freude und Gelassenheit verfolgen! In manchen Fällen wird diese Belastung so groß, dass sich Frustration, Zynismus oder Resignation einstellen. Diese seelischen Leiden führen dann häufig auch zu körperlichen Beschwerden &#8211; oder umgekehrt.</p>
<p>Viele Bereiche des Lebens werden als <strong>Routine</strong> erlebt, ohne entsprechende Befriedigung. Oft mit dem Ergebnis, dass das an was wir glauben, durch unsere alltäglichen Erfahrungen bestätigt wird. Damit schließt sich der Kreis und auch die Wahl an Möglichkeiten ist nur mehr sehr begrenzt. Wieder ist es in erster Linie eine Frage des Ausmaßes des Schmerzes der uns zu einer Veränderung zwingt! In manchen Fällen sind es besonders einschneidende Erlebnisse (wie bspw. der Tod eines geliebten Menschen, der Verlust des gesamten Besitzes usw.) die uns kurzfristig aus dem gewohnten Alltag herauskatapultieren. Damit wir dann genügend Aufmerksamkeit bzw. Energie frei, um Entscheidendes zu ändern. In diesem Fall verlagert sich die Wahrnehmung bzw. der Fokus von den <strong>äußeren Dingen</strong> und Umständen nach <strong>innen</strong>. Die eigenen Gedanken, Gefühle und das gesamte körperliche Empfinden werden viel klarer und deutlicher wahrgenommen. Der erste Schritt, um sich von den Fesseln der angelernten Muster dauerhaft befreien zu können, ist damit gegeben &#8211; <strong>offen und ehrlich zu sich selbst sein können</strong>!</p>
<p>Auch wenn es schmerzhaft ist, viel Mut und auch Energie kosten kann, ist es letztendlich der entscheidende Schritt um nicht wieder permanent in die altbewährten Muster zurückzufallen bzw. sich in falscher Sicherheit zu wägen. Und auch wenn es uns nicht gleich gelingen mag, etwas zu verändern, so ist zumindest schon einmal die Aufmerksamkeit an der richtigen Stelle &#8211; nämlich bei uns selbst und nicht mehr ausschließlich auf die äußeren Umstände gerichtet. Ab diesem Zeitpunkt macht es sehr viel Sinn, auch <strong>Hilfe von Außen</strong> in Anspruch zu nehmen. Erfahrene Coaches haben bereits viele Menschen durch diese Phase ihres Lebens begleitet. Je nach Methode kann ihnen unmittelbar im Bereich ihrer Gedanken, Gefühle bzw. bei körperlichen Beschwerden geholfen werden. Idealerweise auf allen drei Ebenen! :)</p>
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		<title>iheart.</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 13:55:07 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gastbeitrag von DI Jürgen Stadlhofer</em></p>
<p>Stellen Sie sich vor, Sie könnten 200 Jahre alt werden und hätten unbegrenzt Geld zur Verfügung. Was würden Sie mit dieser <strong>Zeit </strong>bzw. dem <strong>Geld </strong>anfangen?</p>
<p>Vermutlich fallen Ihnen nun 1.000 Dinge ein, die Sie gerne tun oder verändern würden. Das geht den meisten Menschen so. Es gibt jedoch ein paar Wenige, die ihr Leben genau so weiter führen würden wie sie es schon tun. Für sie macht mehr Zeit oder Geld keinen Unterschied, denn sie sind ganz einfach glücklich und verspüren nicht den Wunsch nach Veränderung.</p>
<p>Wenn Sie aber zu den Menschen gehören die viel <strong>Veränderungspotenzial </strong>in ihrem Leben sehen, dann stellt sich die Frage: Warum haben Sie Ihr Leben noch nicht zum Positiven verändert? Die Antwort scheint klar zu sein: Es mangelt Ihnen an Zeit und/oder Geld! Oder? Wenn Sie sich eingehend mit dieser Antwort befassen, werden Sie jedoch zu dem Schluss kommen: <strong>Glücklich </strong>zu sein ist vor allem ein <strong>positives Gefühl </strong>und hängt nicht von Zeit oder Geld ab! Glück ist also etwas, dass <strong>aus Ihnen selbst </strong>kommt!</p>
<p>Und was ist mit dem Unglücklich-Sein? Woher kommt dieser Zustand? Auch hier mag die Antwort, oberflächlich gesehen, lauten: Von außen! Der falsche Job. Nicht der richtige Lebenspartner. Zu schlecht bezahlt… Am Ende ist es aber so, dass Glücklich-Sein und Unglücklich-Sein denselben Ursprung haben: Sie selbst.</p>
<p>Zeit kann man sich verschaffen, Geld verdienen. Aber haben Sie schon einmal versucht, <strong>Gefühle zu ändern</strong>? Probieren Sie es einmal aus! Sagen Sie sich selbst in einem unglücklichen Moment: „Mir geht es jetzt (wieder) gut!“ Wie wahr klingt das für Sie? Können Sie es 100%ig annehmen? – Im Regelfall wohl eher nicht.</p>
<p>Sie nehmen sich ganz fest vor, das nächste Mal anders zu reagieren als bisher. Nicht verärgert oder enttäuscht sein, nicht zornig werden, … Doch genau das, was Sie vermeiden wollten, passiert Ihnen wieder und wieder. Die Menschen und Situationen ändern sich, aber das Problem bleibt immer dasselbe.</p>
<p>Stellen Sie sich vor jemand sagt Ihnen: Sie können das ändern, da gibt es etwas, um Ihr <strong>Problem zu lösen</strong>! Die Chance, innere Mauern zu durchbrechen, Ihr Leben positiv zu verändern und Ihre Lebensqualität fühlbar zu steigern! Glücklich zu werden, ganz aus Ihnen selbst heraus!</p>
<p>In 20-jähriger Forschungsarbeit kam ich einem Geheimnis auf die Spur: Egal welche Methode oder Technik man anwendet, es gibt immer einen <strong>roten Faden</strong>, der sich durch alle erfolgreichen Veränderungen zieht. Ich entwickelte eine sehr simple Methode, die außergewöhnliche Ergebnisse in der Veränderungsarbeit erzielen kann. <strong>iheart </strong>war geboren! Eine einfache Hilfe, mit der Sie alle Arten von Problemen – ob <strong>emotionaler</strong>, <strong>körperlicher </strong>oder <strong>geistiger Art </strong>– lösen können!</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/iheart.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="iheart" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/iheart_thumb.jpg" alt="iheart" width="452" height="290" border="0" /></a></p>
<p>Es hilft Ihnen Ihren <strong>Ballast abzuwerfen </strong>und bringt <strong>Leichtigkeit </strong>und <strong>Offenheit </strong>in Ihr Leben;<br />
es ermöglicht es Ihnen, festgefahrene Bahnen zu verlassen und neue <strong>Handlungsfreiheit </strong>zu gewinnen;<br />
es unterstützt Sie dabei, <strong>verborgene Talente und Fähigkeiten </strong>zu aktivieren;<br />
und es ist sowohl in der <strong>Selbstanwendung </strong>als auch in therapeutischen Settings überaus hilfreich.</p>
<p>Wenn Sie mehr über das Geheimnis erfolgreicher Veränderung erfahren wollen besuchen Sie unsere Website <a href="http://www.i-heart-eu/">www.i-heart-eu</a>!</p>
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		<title>Musterhaft.</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:24:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Workshop &#8222;Gedanken- und Verhaltensmuster&#8220; ist auf großes Interesse bei den Teilnehmern gestoßen. Das Thema an sich beschäftigt viele Menschen. Früher oder später kommen wir an einen Punkt (oder besser gesagt Abschnitt) in unserem Leben, an dem wir uns dringlicher...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Workshop &#8222;<strong>Gedanken- und Verhaltensmuster</strong>&#8220; ist auf großes Interesse bei den Teilnehmern gestoßen. Das Thema an sich beschäftigt viele Menschen. Früher oder später kommen wir an einen Punkt (oder besser gesagt Abschnitt) in unserem Leben, an dem wir uns dringlicher als sonst die <strong>Fragen</strong> stellen: Wo soll es hingehen? Was will ich nicht mehr und vor allem, was will ich? Größtenteils sind wir damit beschäftigt unsere Aufmerksamkeit auf das zu legen, was wir nicht wollen. Zu oft wiederholen sich bestimmte Muster in unserem Leben, als das wir uns entspannt auf das &#8222;<strong>Wollen</strong>&#8220; blicken könnten.</p>
<p>Wie entstehen diese Muster bzw. welche Auswirkungen haben sie auf mein Leben? Um diese Frage beantworten zu können müssen wir in unserer <strong>Entwicklungsgeschichte</strong> weit zurückgehen. In keiner Phase unseres Lebens machen wir so großartige Schritte wie in den ersten 3 Lebensjahren. Damit ein Kind sich optimal entwickeln kann, braucht es jedoch ein möglichst entspanntes und nahrhaftes Umfeld. Der Schweizer <strong>Kinderpsychologe Remo Largo</strong> sagt dazu: &#8222;Ein Kind erwartet grundsätzlich, dass es bedingungslos angenommen wird, unabhängig von seinen Fähigkeiten. Es braucht außerdem jederzeit Zugang zu einer vertrauten Person.&#8220;</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/Musterhaft.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Musterhaft" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/Musterhaft_thumb.jpg" alt="Musterhaft" width="473" height="323" border="0" /></a></p>
<p>Ein Kind braucht <strong>Aufmerksamkeit</strong>, <strong>Anerkennung</strong> und <strong>Liebe</strong>. Auch wenn heutzutage viele Kinder &#8222;geplant&#8220; sind, wurde eine Schwangerschaft in den vergangenen Jahrhunderten viel öfters mit &#8222;machen wir das beste daraus&#8220; quittiert. Nicht gerade die besten Voraussetzungen um sich gewollt, angenommen und geliebt zu fühlen. Ein Kind das sich abgelehnt fühlt, entwickelt in Folge <strong>Strategien</strong> um die fehlende Aufmerksamkeit und Liebe von seinen Eltern und Mitmenschen zu bekommen. Sie sind immer öfters krank oder verletzen sich beispielsweise, sind besonders brav oder aber auch besonders laut, bemühen sich den Eltern alles recht zu machen oder sind sehr verschlossen. Die Beispiele sind so vielfältig wie die Kinder selbst.</p>
<p>In Folge wird oft viel <strong>Energie</strong> investiert, um die fehlende Liebe zu erhalten. Energie die Kinder normalerweise in die Erforschung ihrer Umwelt bzw. in <strong>Neugierde</strong> investieren. Häufig wird dies dann im Schulalter auffällig, wenn Kinder besonderen Wert auf die Aufmerksamkeit und Anerkennung ihrer Lehrer bzw. Mitschüler legen, anstatt ihrem natürlichen Interesse an ihrer vielfältigen Umwelt nachzugehen. Im Erwachsenenalter haben wir diese Strategien unzählige Male bereits wiederholt (&#8222;geübt&#8220;) und sie damit tief in unserem <strong>Unterbewusstsein</strong> verankert. Sie sind dann sehr fein und überaus effizient auf die Umwelt abgestimmt und ihre Ursache ist längst vergessen.</p>
<p>Die gute Nachricht lautet: Die Drehbücher unserer Muster können erkannt, enträtselt und verändert werden! Ist erst einmal der <strong>Veränderungswunsch</strong> da, gibt es Mittel und Wege um diese auch zu realisieren. Als Coach unterstütze ich Menschen genau bei diesem Prozess.</p>
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		<title>Spirit.</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 12:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist Spiritualität und wofür ist sie gut? – Im Coaching habe ich es oft mit Menschen zu tun, die auf der Suche sind. Auf der Suche nach ihrer Berufung, nach dem Sinn ihres Lebens oder nach einer <strong>Vision</strong>. Gerade bei diesen Themen stößt man heutzutage früher oder später auch auf das Thema <strong>Spiritualität</strong> – manchesmal mehr, manchesmal weniger stark ausgeprägt. Die Bandbreite reicht hier von der “Eingebung” (dem Gefühl im Bauch, den Bildern die plötzlich vor dem geistigen Auge ablaufen usw.) bis hin zur schamanischen Selbsterfahrung oder karmischen Verstrickungen in allen möglichen Varianten.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/09/Spiritualitt.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="CB028163" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/09/Spiritualitt_thumb.jpg" alt="CB028163" width="468" height="302" border="0" /></a></p>
<p>Spiritualität wird im sprachwörtlichen Sinn mit einer Vorstellung von <strong>geistiger Verbindung</strong> zum Transzendenten (dem Bereich, der die empirische Wissenschaft übersteigt) beschrieben. <span style="text-decoration: underline;">Kurz gesagt</span>: “Das ist was, was nur du selbst tun kannst und von keinem Anderen nachvollzogen werden kann.”. Oft von der Wissenschaft auch als “Blödsinn” abgetan oder “irrrelevant”. Zumindest solange, als sich betreffende Wissenschaftler öffentlich dazu äußern müssen. Im 4-Augen-Gespräch sieht die Sache dann oft ganz anders aus.</p>
<p><strong>Albert Einstein</strong> hat beispielsweise gesagt: “<em>Insofern sich die Sätze der Mathematik auf die Wirklichkeit beziehen, sind sie nicht sicher, und insofern sie sicher sind, beziehen sie sich nicht auf die Wirklichkeit.</em>” und noch viel treffender: “<em>Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.</em>”. Und Sokrates brachte es so auf den Punkt: &#8222;<em>Ich glaube nicht zu wissen, was ich nicht weiß.</em>” (meist zitiert als: “<em>Ich weiß, dass ich nichts weiß.</em>”.</p>
<p>Vor ein paar Wochen saß ich im Kino und sah mir den letzten Teil der Harry-Potter-Reihe an. Ganz unerwartet kam mir dabei ein besonders nachdenkenswerter Dialog unter. Harry fragt dabei seinen verstorbenen Mentor: “<em>Professor, das ist doch alles nicht wirklich, sondern nur in meinem Kopf, oder?</em>”. Sein Mentor antwortete ihm daraufhin: “<em>Natürlich ist das alles nur in deinem Kopf, aber warum muss das heißen, dass es nicht wirklich ist!</em>”.</p>
<p>Ich habe eingangs die Frage gestellt, was Spiritualität ist bzw. wofür sie gut ist. Meine intuitive Antwort lautet für beide Fragen: <strong>Für nichts und für den Einzelnen alles.</strong> Auch wenn sich bei so einer Antwort der Philosoph in mir stark zu Wort gemeldet haben mag, weiß ich, dass bei mir im Coaching jede/r das bekommt, was sie/er annehmen kann. Und in den meisten Fällen sind diese Menschen selbst erstaunt, wieviel Spiritualität sie brauchen können um zu einem freieren Leben mit mehr Qualität zu kommen!</p>
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		<title>Gedankenvoll.</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 09:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Mensch hat schätzungsweise 60.000 Gedanken täglich! Das ist nicht weiter überraschend; was uns aber beunruhigen könnte, ist die Tatsache, dass 95% der Gedanken, die wir heute haben, identisch sind mit denen von gestern. Ob dieser Menge &#38; ständigen Wiederholung...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch hat schätzungsweise <strong>60.000 Gedanken</strong> täglich! Das ist nicht weiter überraschend; was uns aber beunruhigen könnte, ist die Tatsache, dass 95% der Gedanken, die wir heute haben, identisch sind mit denen von gestern.</p>
<p>Ob dieser Menge &amp; ständigen Wiederholung kommt mir spontan ein Wort in den Sinn: <strong>Gedankenlast</strong>! – Das ist es wohl, wie viele Menschen die ständig kreisenden Worte &amp; Sätze in ihrem Kopf bezeichnen würden. Meiner Erfahrung nach sind es aber vor allem die <strong>Emotionen</strong>, welche mit diesen Gedanken verbunden sind, die uns belasten können! Z.B. wenn ich daran denke, dass ich mich noch immer nicht bei meiner Mutter gemeldet habe um wieder einmal “Hallo” zu sagen, steigt sofort so etwas wie “schlechtes Gewissen” in mir hoch … Gott sei Dank verfliegt der Gedanke (&amp; auch dieses Gefühl) gleich wieder weil ich mir denke: “Sie weiß ja, dass ich viel um die Ohren habe.”. Am nächsten Tag dann wieder derselbe Gedanke – dieses Mal ist das schlechte Gewissen noch ein bisschen stärker, da ich mich a) gestern nicht gemeldet habe und b) mit dem Gedanken “viel beschäftigt zu sein” nicht mehr so gut beruhigen kann wie gestern – also muss ein neues Beruhigungsmittel her usw. – Kommt dem einen oder anderen diese Gedankenschleife bekannt vor?</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/08/Gedankenvoll.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Gedankenvoll" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/08/Gedankenvoll_thumb.jpg" alt="Gedankenvoll" width="467" height="301" border="0" /></a></p>
<p>Aber selbst zu wissen, dass diese ständig wiederholenden Gedanken (und damit verbundenen Emotionen) zur Last werden, bringt keine <strong>Erleichterung</strong>. Zumindest nicht langfristig. Das einzige Mittel gegen diesen Druck sind im Regelfall weitere Gedanken – wir beruhigen uns mit Ausreden oder weichen auf andere Themen hin aus. Mit dem Ergebnis: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! … Und in den meisten Fällen wird die Belastung dann immer größer und größer, bis wir uns gezwungen sehen etwas zu tun. – Nicht selten führt dies zu einer Kurzschlusshandlung, die wieder neue Gedanken &amp; belastende Emotionen mit sich bringen kann!</p>
<p>Die <strong>Lösung</strong> kann also nicht auf der Gedankenebene liegen – auch wenn wir uns dort sicherer fühlen als … ja, genau, der emotionalen Ebene! Gefühle <strong>zuzulassen</strong> (ohne den Gründen für diese nachzugehen) ist in den meisten Fällen mit Schmerz verbunden … den wir jedenfalls vermeiden wollen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil wir nicht verstehen was es bringen soll, diese Gefühle zuzulassen. Unangenehme Gefühle wollen wir lieber <strong>loswerden</strong> als sie zu erleben und als Teil von uns zu akzeptieren. Damit blenden wir jedoch einen großen Teil unserer Gefühlswelt vollständig aus, was zur Folge hat a) auch positive Gefühle weniger erleben zu können und b) in der “Angst” zu leben, die negativen Gefühle können jederzeit wieder “zuschlagen”. Nämlich genau dann, wenn wir sowieso schon wenig <strong>Energie</strong> haben und uns nicht mehr gegen sie erwehren können.</p>
<p>Nur wer sich seinen <strong>Gedanken-, Verhaltens- und Glaubensmustern</strong> stellt und sich mit den damit verbundenen Emotionen auseinandersetzt hat die Möglichkeit, von diesen Belastungen frei zu werden. Lösungen dafür werden mittlerweile auf einer breiten Basis von dafür ausgebildeten Menschen angeboten. – Den ersten Schritt (und vor allem den Willen zur Veränderung) muss jeder selbst tun!</p>
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		<title>W&#252;nsch dir was.</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 15:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>“Wenn du dir etwas ganz fest wünscht, wird es in Erfüllung gehen!” – Solche oder ähnliche Sprüche bekommt man bereits als Kind in die Wiege gelegt. In der Realität sieht das aber häufig ganz anders aus: Je mehr wir uns etwas wünschen, um so weiter scheint die Erfüllung dieses Wunsches in die Ferne zu rücken. Oder anders gesagt: Ganz-fest-Wünschen wird dann eingesetzt, wenn alles andere schon versagt hat (und danach kann nur mehr “gebetete” werden).</p>
<p>Das ist natürlich auf Dauer gesehen frustrierend. Beim nächsten Wunsch (sofern wir diesen dann überhaupt noch formulieren) ist der Frust oder aber auch die Nicht-Erfüllung bereits vorprogrammiert. “Wünsch es dir ganz fest” wird dann zu einer hohlen Formulierung der wir gar nicht mehr glauben schenken wollen. Natürlich gibt es da auch immer die Ausnahmen: Menschen, bei denen alles, was sie sich wünschen scheinbar in Erfüllung geht. Wie beneidenswert!</p>
<p>Aber, warum ist das so? Warum sind manche Menschen erfolgreich im Wünschen und andere nicht? Oder noch mehr auf die Spitze getrieben: Warum sind manche Menschen so erfolgreich im Nicht-erfüllen von Wünschen? ;-)</p>
<p>Diese Fragen haben mich sehr beschäftigt. Sucht man in der Literatur dazu Antworten, so stößt man früher oder später auf Bestseller wie “<a href="http://www.amazon.de/gp/product/1847370292?ie=UTF8&amp;tag=denkfusionat-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=1847370292">The Secret</a>”, “<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3548373208?ie=UTF8&amp;tag=denkfusionat-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3548373208">The Law of Attraction</a>” oder aber auch “<a href="https://www.amazon.de/dp/3867280665?tag=denkfusionat-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3867280665&amp;adid=14QW65GDFSBN5FWCDXM1&amp;">Das Gesetz der Resonanz</a>”. In letzterem Buch wird versucht auf Basis von wissenschaftlichen Experimenten rund um das Thema <strong>Quantenphysik</strong> der Erfüllung von Wünschen auf die Spur zu kommen. Ich will auf keines dieser Bücher an dieser Stelle näher eingehen, sondern versuchen zu formulieren, was für mich die praktische <strong>Quintessenz</strong> zum Thema “Erfüllung von Wünschen” ist. Am besten drückt es für mich folgender Satz aus:</p>
<p><strong>“Energie folgt der Aufmerksamkeit!”.</strong></p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/10/Wnschen.jpg"><img style="display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;" title="Wünschen" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/10/Wnschen_thumb.jpg" border="0" alt="Wünschen" width="445" height="385" /></a></p>
<p>Kurz beschrieben heißt dies im Bezug auf das Thema Wünschen: Ich bekomme immer das, worauf ich meine <strong>Aufmerksamkeit</strong> lenke. Warum bekommen dann viele Menschen nicht das was sie sich wünschen? Eben deswegen, weil sie ihre Aufmerksamkeit auf das legen, was sie <strong>NICHT</strong> haben (wollen). Klingt sonderbar – ist aber so! Viele Menschen wünschen sich beispielsweise gesund zu sein, denken dabei aber: “Ich will nicht (mehr) krank sein.” Andere wiederum wünschen sich viel Geld zu haben, denken dabei aber an ihren derzeitigen Kontostand. es gebe dazu noch viele weitere Beispiele, sie alle haben gemeinsam, dass die Aufmerksamkeit auf den <strong>Mangel</strong> von dem, was wir uns wünschen gerichtet ist.</p>
<p>Wenn wir unsere Chancen beim Wünschen also erhöhen wollen, muss die Aufmerksamkeit auf die <strong>Erfüllung</strong> des Wunsches gelegt werden. D.h. also im Falle der Gesundheit, sollten wir unsere Aufmerksamkeit auf eine Zukunft legen, in der wir gesund bzw. genesen sind. Wir malen uns im Geiste aus, was wir alles in diesem gesunden Zustand machen können und das Allerwichtigste: Wir verbinden positive Emotionen damit. Es geht uns gut. Und so fließt letztendlich unsere Energie bzw. die Aufmerksamkeit in den richtigen Kanal.</p>
<p>Auch wenn das alles wissenschaftlich umstritten ist: Einfach ausprobieren! Zu verlieren ist ja nur die Nicht-Erfüllung eines Wunsches. ;-) Über Erfahrungsberichte freue ich mich bzw. gebe ich auch gerne Tipps hinsichtlich “Wunschformulierung” weiter. Schreibt mir einfach an <a href="mailto:harald.karrer@hanami-consulting.com">harald.karrer@hanami-consulting.com</a>.</p>
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		<title>Monkeymanagement.</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nun bereits ein paar Wochen her, dass ich meinen letzten Artikel gebloggt habe und wie es aussieht, werde ich diesen Rhythmus auch noch bis Ende August beibehalten&#160; – danke, dass Ihr mir trotzdem treu seit. :-) Der Grund ist schnell gefunden: Ich bin gerade dabei mein Buch zum Thema “Personalsuche in kleinen Unternehmen” fertigzuschreiben und den dazu passenden Dokumentarfilm zu drehen (Mitte August). Das Ganze soll mit 1. September druck-/kopierfertig sein. D.h., es gibt einfach sehr, sehr viel zu tun: Kameramann, Cutter, Schauspieler usw. organisieren, rechtliche Dinge abklären und schreiben, schreiben und nochmals schreiben.</p>
<p>Das Gute daran – ich erinnerte mich an eine ähnliche Zeit vor ca. 2 Jahren: Als Führungskraft (und auch schon, als ich diese Aufgabe noch nicht zusätzlich erfüllen musste) kam es so gut wie immer vor, dass ich 1000 Dinge gleichzeitig erledigen sollte. – Ich war immer wieder von der Menge an Aufgaben überlastet (was im Büro ja verpönt war zu sagen und auch ja keiner zugeben will/darf). Auch wenn ich tolle Kollegen hatte, die Ihre Arbeit eigenständig erledigten, kam es mir doch so vor, dass mit der Anzahl der Mitarbeiter auch meine Aufgaben zu nahmen. Ich dachte mir, das müsste doch umgekehrt sein! Schließlich gibt es nun mehr Menschen denen ich Aufgaben weitergeben kann.</p>
<p>Ein glücklicher Zufall brachte mich damals dazu das Buch “<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499614391?ie=UTF8&amp;tag=denkfusionat-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3499614391" target="_blank">Der Minute Manager und der Klammer-Affe</a>” von Kenneth <strong>Blanchard</strong> und William <strong>Oncken</strong> jr. zu lesen. Schlagartig wurde mir bewusst, warum ich immer weniger Zeit für mich hatte und immer mehr Zeit im Büro verbringen musst. Dazu muss ich vorausschicken, was Blanchard als “<strong>Affen</strong>” bezeichnet: Er meint damit den <strong>nächsten Schritt</strong> bei einer Aufgabe. – Also beispielsweise, wenn es darum geht ein Event zu organisieren und es ist nun ein Werbefachmann anzurufen, dann wäre dieser Anruf der Affe! Und als <strong>Klammer-Affe</strong> wurde dies insofern ins Deutsche übersetzt, da sich diese Affen mit Vorliebe an Personen (in diesem Fall mir) festklammern. Dabei springen Sie von Mitarbeiter zu Vorgesetzen und umgekehrt bis einer (auch oft ohne es zu bemerken) mit dem Affen von dannen zieht. Blanchard/Oncken fassten dies so zusammen: “Jeder Affe hält zwei Menschen in Atem: Einen der ihn bearbeitet und Einen, der auf ihn aufpasst.” – Na? Kommt euch das bekannt vor?</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/07/MonkeymanagementbyDyannaonflickr.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px" title="Monkeymanagement by Dyanna on flickr" border="0" alt="Monkeymanagement by Dyanna on flickr" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/07/MonkeymanagementbyDyannaonflickr_thumb.jpg" width="447" height="294" /></a>&#160;</p>
<p>Bei mir hatte dies folgende <strong>Auswirkungen</strong>: Mein Büro war ein Affenstall – und viele dieser Affen gehörten eigentlich nicht mir! So begann ich Stück für Stück diese Affen wieder ihren <strong>Besitzern</strong> zurückzugeben. Oft mit den Worten: “Wenn du noch etwas wissen willst, komm auf mich zu.” Hier gebe es freilich noch viel dazu zu sagen (kleine und große Affen, Risiko abdecken, Affen nachuntersuchen usw.) – da das Büchlein nur 100 Seiten hat, lest es bei Zeiten einfach selbst.</p>
<p>Eine meiner wertvollen Erkenntnisse war jedoch: Monkeymanagement funktioniert auch außerhalb des Büros! Beispielsweise in einer Partnerschaft: Es ist wichtig zu wissen, wer für den Affen verantwortlich ist und wer ihn gerade bearbeitet. Mit einem kräftigen Schuss Humor macht das sogar Spaß. Im Büro wurden E-Mails, die nach Erledigung verlangten, manchmal mit Bildern von Affen versehen um klar zu machen, dass sich die Zuständigkeit geändert hat. Ich hatte zum Schluss bereits eine kleine Bild-Bibliothek mit Affen aller Zustände (klein, groß, hungrig, böse, freundlich usw.). – Und was soll ich sagen: Die Arbeit machte wieder Spaß. :-)</p>
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