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	<title>denkFusion &#187; Führung</title>
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		<title>Gef&#252;hlt.</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 11:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Emotionen</strong> – den größten Teil meines (Arbeits-)Alltages beschäftige ich mich mit diesem Thema. Und auch wenn man nicht gerade Persönlichkeitscoach, Mentaltrainer, Lebensberater oder Psychotherapeut ist, wird es kaum einen Menschen geben, den dieses Thema unwesentlich beschäftigt. Berufsbedingt ist es natürlich bei mir so, dass ich mich mit Emotionen bzw. Gefühlen vor allem bewusst auseinandersetze(n) (darf). Und bewusst ist mir dabei bereits vieles untergekommen – vor allem in Organisationen! Hier ein paar meiner <strong>Beobachtungen</strong>:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/12/Gefhlt.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="42-15618365" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/12/Gefhlt_thumb.jpg" alt="42-15618365" width="474" height="306" border="0" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kommunikation</span>: Auch wenn versucht wird, beispielsweise in einer Diskussion die Fakten von den Emotionen zu trennen, gelingt dies in den wenigsten Fällen. Vor allem in streng <strong>hierarchisch angelegten Organisationen</strong> spielt das Thema Emotionen oft in Form von <strong>Ärger oder Frust</strong> eine negative Rolle. Beides wird häufig dem Vorgesetzten gegenüber “hinuntergeschluckt” und dann (unbewusst oder auch in voller Absicht) an die nächste “Ebene” abgegeben. Je nach eigenem Werte-System kann dies schnell zum Burnout oder zumindest destruktivem Verhalten führen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Innere Einstellung</span>: “<em>Walk the talk!</em>” – eine beruflich beliebte Redewendung wenn es darum geht, dass jemand auch das macht, was er sagt. Menschen mit “Handschlagqualität” sind hier gefragt. Jemand, der zu seinem Wort eben auch steht. Leider ist das aber viel seltener der Fall, als alleine der Wunsch, es wäre so! Oft wird hingegen das gesagt oder auch gehört, was das Gegenüber eben hören bzw. verstehen will. Und nicht seltener kommt es dann vor, dass bei <strong>Kritik</strong> noch lange darüber lamentiert wird, was denn eigentlich gemeint war und warum dies jetzt doch kein Wortbruch sein soll. Eine Tradition, die von vielen Menschen als (emotional) sehr anstrengend erlebt wird. Das kostet dann viel <strong>Energie</strong> und letztendlich stehen sich dann häufig zwei (oder mehrere) <strong>Kontrahenten</strong> gegenüber, welche ursprünglich zusammenarbeiten hätten sollen! Wieder <strong>offen</strong> zu sein bzw. wirklich <strong>zuhören</strong> zu können, wäre ein guter (Neu-)Start. Beides ist jedoch nicht so einfach, wenn (negative) Emotionen uns davon abhalten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Selbstorganisation</span>: Die Arbeit <strong>sehen und tun</strong>! Welcher Unternehmer wünscht sich das nicht von seinen Angestellten? Welche Führungskraft nicht von ihren Mitarbeitern? Welche Mutter nicht von ihren Kindern? Woran liegt das eigentlich? Unter anderem ist das ganz bestimmt eine Frage der <strong>Prioritäten</strong>! Unterschiedliche Prioritäten ist einer der Urgründe von menschlichen Konflikten. “<em>Ich habe dir ja gesagt …! – Ja, aber … !</em>” usw. Auch hier spielen Emotionen eine tragende Rolle. Was nämlich jetzt wichtiger ist oder auch nicht, liegt vor allem daran, wie sehr ein Thema emotional “aufgeladen” ist. Wenn beispielsweise etwas unser <strong>Wohlbefinden</strong> gefährlich bedroht, dann rückt diese eine Sache ganz schnell ganz weit vor, in unserer Liste der Dinge die wichtig sind. Das Prinzip <strong>Schmerz-vermeiden</strong> bzw. <strong>Lust-gewinnen</strong> schlägt hier voll durch.</p>
<p>Mit diesen 3 Schlagworten (Kommunikation, Innere Einstellung, Selbstorganisation) ist das Thema selbstverständlich noch bei weitem nicht erschöpft! Aber in der Kürze liegt bekanntlich die Würze um in diesem Fall eigene Beobachtungen anzustellen. Ihr werdet sehen – es lohnt sich, die <strong>eigene Aufmerksamkeit</strong> auch einmal bewusst auf das Thema Emotionen bzw. Gefühle im Alltag zu lenken. Wie sich unproduktives emotionales Verhalten ändern bzw. entspannen lässt, ist freilich ein anderes Thema. Oft ist es bereits das Bewusst-machen, das Entspannung in die Sache bringt. Oder ihr wendet euch an einen Vertreter meiner Berufsgruppe – die sollten einige Lösungen bzw. Lösungswege in petto haben. ;)</p>
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		<title>Vertraut.</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 13:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ob in der Beziehung, in Arbeitsteams oder auch beim Kauf eines neuen Fernsehers – <strong>das Vertrauen</strong> ist immer ein wichtiges Thema! Ich will sogar behaupten: Es ist das Thema schlechthin! Wie aber entsteht es? Eine Frage, mit der ich mich in den letzten Monaten sehr intensiv auseinander gesetzt habe &amp; dabei auf interessante Punkte gestoßen bin. Einer dieser Punkte war:</p>
<p><strong>Vertrauen entsteht vor allem durch den (persönlichen) Kontakt.</strong></p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/04/Vertraut.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Sumatra, Indonesia --- Orangutan and Baby --- Image by © Royalty-Free/Corbis" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/04/Vertraut_thumb.jpg" alt="Sumatra, Indonesia --- Orangutan and Baby --- Image by © Royalty-Free/Corbis" width="461" height="297" border="0" /></a></p>
<p>Kontakt zum Lebenspartner, zu den Kollegen, zum Geschäftspartner usw. Dem Chef der sich nie bei seinen MitarbeiterInnen anschauen lässt und auch sonst kaum Informationen weitergibt, wird meist nur sehr wenig Vertrauen geschenkt. Ja – man spricht dann oft vom Gegenteil: Misstrauen!</p>
<p>Jetzt ist das aber so eine Sache mit dem Kontakt. Da gibt es Menschen, die stellen sofort &amp; noch dazu guten Kontakt her – man vertraut Ihnen … häufig dann aber doch nicht. Warum? Weil sie kurz gesagt nicht <strong>authentisch</strong> wirken. Uns beschleicht in so einem Moment häufig das Gefühle “sie/er ist nicht ganz ehrlich zu uns”. Oft übergehen wir jedoch dieses Gefühl, weil wir andererseits gerne glauben wollen was wir da sehen bzw. hören. Oder aber auch, weil wir den “leichteren” Weg gehen wollen und uns in diesem Moment nicht einer Auseinandersetzung stellen wollen.</p>
<p>Und da gibt es auch noch jene von uns, die gar nicht gut sind im direkten Kontakt. Z.B. häufig von ihren <strong>Emotionen</strong> vereinnahmt werden und dann beispielsweise ängstlich,  aggressiv, verschämt oder auch gleichgültig bei ihrem Gegenüber ankommen.</p>
<p>So oder so besteht in jedem Fall die Kunst darin, authentisch sein zu können! Authentischen Personen wird vertraut! Man glaubt ihnen, da sie <strong>offen</strong> mit ihren Fähigkeiten aber auch mit ihren Unzulänglichkeiten umgehen. Sie machen kein Geheimnis daraus, wer sie wirklich sind. Das wirkt dann extrem <strong>sympathisch</strong>! Und das ist es schließlich was wir alle wollen: Offen und ehrlich miteinander reden und handeln zu können.</p>
<p>In diesem Fall können wir uns Höflichkeiten, Small-Talk und Floskeln “schenken” und gleich direkt zum Kern der Sache vordringen: Du kannst mir vertrauen. Du bekommst das, was du siehst, hörst, erlebst. Klare Ziele, klare Ansagen, klare Handlungen. Aus Erfahrung weiß ich: Es ist eine Freude mit solchen Menschen zu arbeiten, Geschäfte zu machen oder auch mit ihnen zu leben! <strong>DANKE</strong> an alle jene, die sich an dieser Stelle betroffen fühlen. :) …und auch wenn es uns nicht immer gelingen mag, authentisch zu sein – so ist es jedenfalls ein erstrebenswertes Ziel! Ich freue mich auf viele weitere authentische Begegnungen! :)</p>
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		<title>Monkeymanagement.</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nun bereits ein paar Wochen her, dass ich meinen letzten Artikel gebloggt habe und wie es aussieht, werde ich diesen Rhythmus auch noch bis Ende August beibehalten&#160; – danke, dass Ihr mir trotzdem treu seit. :-) Der Grund ist schnell gefunden: Ich bin gerade dabei mein Buch zum Thema “Personalsuche in kleinen Unternehmen” fertigzuschreiben und den dazu passenden Dokumentarfilm zu drehen (Mitte August). Das Ganze soll mit 1. September druck-/kopierfertig sein. D.h., es gibt einfach sehr, sehr viel zu tun: Kameramann, Cutter, Schauspieler usw. organisieren, rechtliche Dinge abklären und schreiben, schreiben und nochmals schreiben.</p>
<p>Das Gute daran – ich erinnerte mich an eine ähnliche Zeit vor ca. 2 Jahren: Als Führungskraft (und auch schon, als ich diese Aufgabe noch nicht zusätzlich erfüllen musste) kam es so gut wie immer vor, dass ich 1000 Dinge gleichzeitig erledigen sollte. – Ich war immer wieder von der Menge an Aufgaben überlastet (was im Büro ja verpönt war zu sagen und auch ja keiner zugeben will/darf). Auch wenn ich tolle Kollegen hatte, die Ihre Arbeit eigenständig erledigten, kam es mir doch so vor, dass mit der Anzahl der Mitarbeiter auch meine Aufgaben zu nahmen. Ich dachte mir, das müsste doch umgekehrt sein! Schließlich gibt es nun mehr Menschen denen ich Aufgaben weitergeben kann.</p>
<p>Ein glücklicher Zufall brachte mich damals dazu das Buch “<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499614391?ie=UTF8&amp;tag=denkfusionat-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3499614391" target="_blank">Der Minute Manager und der Klammer-Affe</a>” von Kenneth <strong>Blanchard</strong> und William <strong>Oncken</strong> jr. zu lesen. Schlagartig wurde mir bewusst, warum ich immer weniger Zeit für mich hatte und immer mehr Zeit im Büro verbringen musst. Dazu muss ich vorausschicken, was Blanchard als “<strong>Affen</strong>” bezeichnet: Er meint damit den <strong>nächsten Schritt</strong> bei einer Aufgabe. – Also beispielsweise, wenn es darum geht ein Event zu organisieren und es ist nun ein Werbefachmann anzurufen, dann wäre dieser Anruf der Affe! Und als <strong>Klammer-Affe</strong> wurde dies insofern ins Deutsche übersetzt, da sich diese Affen mit Vorliebe an Personen (in diesem Fall mir) festklammern. Dabei springen Sie von Mitarbeiter zu Vorgesetzen und umgekehrt bis einer (auch oft ohne es zu bemerken) mit dem Affen von dannen zieht. Blanchard/Oncken fassten dies so zusammen: “Jeder Affe hält zwei Menschen in Atem: Einen der ihn bearbeitet und Einen, der auf ihn aufpasst.” – Na? Kommt euch das bekannt vor?</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/07/MonkeymanagementbyDyannaonflickr.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px" title="Monkeymanagement by Dyanna on flickr" border="0" alt="Monkeymanagement by Dyanna on flickr" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/07/MonkeymanagementbyDyannaonflickr_thumb.jpg" width="447" height="294" /></a>&#160;</p>
<p>Bei mir hatte dies folgende <strong>Auswirkungen</strong>: Mein Büro war ein Affenstall – und viele dieser Affen gehörten eigentlich nicht mir! So begann ich Stück für Stück diese Affen wieder ihren <strong>Besitzern</strong> zurückzugeben. Oft mit den Worten: “Wenn du noch etwas wissen willst, komm auf mich zu.” Hier gebe es freilich noch viel dazu zu sagen (kleine und große Affen, Risiko abdecken, Affen nachuntersuchen usw.) – da das Büchlein nur 100 Seiten hat, lest es bei Zeiten einfach selbst.</p>
<p>Eine meiner wertvollen Erkenntnisse war jedoch: Monkeymanagement funktioniert auch außerhalb des Büros! Beispielsweise in einer Partnerschaft: Es ist wichtig zu wissen, wer für den Affen verantwortlich ist und wer ihn gerade bearbeitet. Mit einem kräftigen Schuss Humor macht das sogar Spaß. Im Büro wurden E-Mails, die nach Erledigung verlangten, manchmal mit Bildern von Affen versehen um klar zu machen, dass sich die Zuständigkeit geändert hat. Ich hatte zum Schluss bereits eine kleine Bild-Bibliothek mit Affen aller Zustände (klein, groß, hungrig, böse, freundlich usw.). – Und was soll ich sagen: Die Arbeit machte wieder Spaß. :-)</p>
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		<title>Entscheiden &amp; Vertrauen.</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 09:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Paare begeben sich auf eine Wanderung. Als sie zur ersten Weggabelung gelangen, spielen sich folgende Szenen ab: Paar 1: “Wie geht es weiter? – “Weiß ich nicht. Ich dachte du hast den Plan!” – “Ja schon… aber diese Gabelung...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Paare begeben sich auf eine Wanderung. Als sie zur ersten Weggabelung gelangen, spielen sich folgende Szenen ab:</p>
<p>Paar 1: “Wie geht es weiter? – “Weiß ich nicht. Ich dachte du hast den Plan!” – “Ja schon… aber diese Gabelung ist nicht eingezeichnet.” – “Lass mich einmal sehen. Ja stimmt.” &#8211; “Gefühlsmäßig würde ich sagen, es ist der rechte Weg.” &#8211; “Warum? Das finde ich unlogisch. Müsste es nicht der linke Weg sein?” – “Wie kommst du darauf?” usw. – Die Beiden diskutieren 10 Minuten miteinander bis Einer nachgibt und die Entscheidung (aus welchen Gründen auch immer) für einen der Wege getroffen wird. Die Stimmung ist nicht mehr so gut wie zu Beginn der Wanderung und außerdem begleitet sie eine gewisse Unsicherheit, ob denn der gewählte Weg nun der Richtige ist.</p>
<p>Paar 2 kommt einige Zeit später an dieselbe Gabelung: “Komisch. Diese Gabelung ist auf der Karte gar nicht eingezeichnet.” – “(…)” – “Lass mich kurz überlegen, wie wir am besten weitergehen. Ja! Ich denke, der rechte Weg müsste es sein.” Der Eine folgt dem Anderen. Beide gehen frohgemutes weiter und denken nach kurzer Zeit bereits nicht mehr an die Gabelung.</p>
<p>Was hat sich hier gerade abgespielt? Wir sind “Zeugen” zweier Situationen geworden, wie sie uns – wahrscheinlich mehrmals am Tag – in dieser oder anderen Form in Beruf und Freizeit begegnen: es sind <strong>Entscheidungen</strong> zu treffen!</p>
<p>Wir machen im Leben immer wieder die Erfahrung, dass von uns getroffene Entscheidungen (sofern diese unmittelbar eine oder mehrere weitere Personen betreffen) oft nicht einfach hingenommen, sondern detailliert hinterfragt und sogar angezweifelt werden. Dies hängt von verschiedenen Faktoren ab: Vertrauen, Status, Dringlichkeit, Ausmaß, Wichtigkeit, Vergangenheit usw.</p>
<p>Weiters erleben wir, dass manche Menschen unseren Entscheidungen besser folgen können als andere und oft erleben wir es als sehr “mühsam” unsere Entscheidungen immer wieder begründen zu müssen und auf dem eingeschlagenen Weg nur sehr langsam voranzukommen. – Auf der anderen Seite ist es sehr befreiend, wenn unsere Entscheidungen Zuspruch finden und wir Hilfe bei der <strong>Umsetzung</strong> bekommen oder uns die Umsetzung sogar abgenommen wird!</p>
<p>Klar, werden nun Manche sagen: “Ich mag gar nicht so viele Entscheidungen treffen&quot;! und Andere wieder: “Ich treffe gerne Entscheidungen und bestimmte damit wo es lang geht!”. – Beides ist völlig legitim und funktioniert auch gut – außer eben, wenn zwei “<strong>Ich will entscheiden</strong>”-Typen aufeinander treffen bzw. zwei “<strong>Ich will nicht entscheiden</strong>”-Typen. – Jeder von uns kennt solche Situationen bzw. hat ihnen schon einmal beigewohnt. Das kostet dann meistens sehr viel <strong>Energie</strong> und in vielen Fällen ist der Eine oder Andere (oder beide) mit dem Ergebnis nicht zufrieden.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/05/FolgenFhren.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px" title="Folgen &amp; Führen" border="0" alt="Folgen &amp; Führen" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/05/FolgenFhren_thumb.jpg" width="460" height="297" /></a> </p>
<p>Einfacher ist es da schon, wenn Einer <strong>führt</strong> und der Andere ihm <strong>folgt</strong>. Das geht aber nur, wenn das entsprechende <strong>Vertrauen</strong> da ist – und zwar auf beiden Seiten! </p>
<p>Leichter gesagt als getan – die Realität sieht oft so aus: Mitarbeiter haben beispielsweise kein Vertrauen in die Führungskraft (“Was hat er/sie sich nun wieder ausgedacht!” usw.) und Führungskräfte mangelt es oft an Vertrauen in ihre Mitarbeiter (“Wenn man nicht alles selber macht, …”) – ähnliche Beispiele lassen sich auch in der Partnerschaft usw. finden.</p>
<p>Wie aber baut man das notwendige Vertrauen zueinander auf? Wie bei so vielen Dingen ist es im <strong>ersten Schritt</strong> notwendig, bei sich selbst anzusetzen. Stellt euch daher folgende Fragen:</p>
<p>&#8211; Wie sehr bzw. wie gerne vertraue ich grundsätzlich Anderen?</p>
<p>&#8211; Wie sehr vertraue ich meinen eigenen Entscheidungen?</p>
<p>&#8211; Treffe ich gerne Entscheidungen bzw. gibt es Themen, bei denen ich grundsätzlich ungern Entscheidungen treffe? Welche Themen sind das?</p>
<p>&#8211; Gibt es derzeit Themen in meinem Leben die einer Entscheidung bedürfen? Warum habe ich sie noch nicht getroffen?</p>
<p>Im <strong>nächsten Schritt</strong> (oder auch umgekehrt) ist folgende <strong>Übung</strong> sehr hilfreich: Nimm einen Tag lang bewusst wahr, wenn von dir Entscheidungen getroffen werden bzw. getroffen werden sollten und wenn du der Entscheidung von Anderen folgst bzw. nicht folgst. – Die daraus gewonnen Erkenntnisse können dir dein Leben ungemein vereinfachen! Mit etwas Übung wirst du schon bald feststellen, wo deine Energie hinfließt und ob du sie gut einsetzt!</p>
<p>Über Erfahrungsberichte freue ich mich sehr! :-)</p>
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