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		<title>Fähigkeiten.</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 14:12:00 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><i>„Wir wissen zwar noch nicht, wozu wir fähig sind, aber wir finden es jeden Tag aufs Neue heraus!“</i> &#8230; ein äußerst inspirierender Satz!</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/03/Fähigkeiten.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-414" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/03/Fähigkeiten.jpg" alt="Fähigkeiten" width="456" height="293" /></a></p>
<p>Ja &#8211; wozu sind wir eigentlich fähig? Wir sind beispielsweise dazu fähig, in <strong>Jobs</strong> zu arbeiten, die uns keine Freude (mehr) machen aber dafür unsere <strong>Gesundheit</strong> nachhaltig schädigen. Tag um Tag eine riesige Menge an Lebensmittel zu verzehren und nicht mehr zu wissen, wie sich <strong>Hunger</strong> eigentlich anspürt. Den Preis dafür zahlen unsere beleibten <strong>Körper</strong>. Viele Stunden am Tag mit <strong>Fernsehen</strong> zu verbringen was einerseits wieder sehr unserer Gesundheit abträglich ist und andererseits unseren <strong>Kindern</strong> vorbildhaft zeigt, dass Fernsehen eine tolle Freizeitbeschäftigung ist. Wir ärgern uns grün und blau über die <strong>Unfähigkeit</strong> von Politiker_innen und anderen Akteuren des öffentlichen Lebens. Es ist uns jedoch noch nie in den Sinn gekommen, selbst einmal <strong>Verantwortung</strong> für unsere (Nicht)Handlungen und/oder den Missständen in der <strong>Gesellschaft</strong> zu übernehmen.</p>
<p>Zu all dem und noch viel mehr sind wir fähig! Und zwar dann, wenn wir uns <strong>nicht mehr spüren</strong> (können). Wenn wir nicht (mehr) bereit sind, uns selbst <strong>ehrlich</strong> gegenüber zu treten! Und dabei wäre es so einfach und auch nur ein kleiner Schritt:</p>
<p>Seine <strong><span style="text-decoration: underline;">Talente und Fähigkeiten</span></strong> anders &#8211; nämlich auf eine produktive Art und Weise &#8211; einzusetzen.</p>
<p>Damit würde dann nicht nur das eigene Leben wieder ins Gleichgewicht rücken, sondern wir würden jede_r Einzelne zum VORBILD eines erfüllten Lebens werden. &#8211; Ob zuviel Idealismus in diesen Worten steckt? Mag sein, aber einen Versuch ist es wert! ;)</p>
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		<title>Gef&#252;hlt.</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 11:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Emotionen</strong> – den größten Teil meines (Arbeits-)Alltages beschäftige ich mich mit diesem Thema. Und auch wenn man nicht gerade Persönlichkeitscoach, Mentaltrainer, Lebensberater oder Psychotherapeut ist, wird es kaum einen Menschen geben, den dieses Thema unwesentlich beschäftigt. Berufsbedingt ist es natürlich bei mir so, dass ich mich mit Emotionen bzw. Gefühlen vor allem bewusst auseinandersetze(n) (darf). Und bewusst ist mir dabei bereits vieles untergekommen – vor allem in Organisationen! Hier ein paar meiner <strong>Beobachtungen</strong>:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/12/Gefhlt.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="42-15618365" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/12/Gefhlt_thumb.jpg" alt="42-15618365" width="474" height="306" border="0" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kommunikation</span>: Auch wenn versucht wird, beispielsweise in einer Diskussion die Fakten von den Emotionen zu trennen, gelingt dies in den wenigsten Fällen. Vor allem in streng <strong>hierarchisch angelegten Organisationen</strong> spielt das Thema Emotionen oft in Form von <strong>Ärger oder Frust</strong> eine negative Rolle. Beides wird häufig dem Vorgesetzten gegenüber “hinuntergeschluckt” und dann (unbewusst oder auch in voller Absicht) an die nächste “Ebene” abgegeben. Je nach eigenem Werte-System kann dies schnell zum Burnout oder zumindest destruktivem Verhalten führen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Innere Einstellung</span>: “<em>Walk the talk!</em>” – eine beruflich beliebte Redewendung wenn es darum geht, dass jemand auch das macht, was er sagt. Menschen mit “Handschlagqualität” sind hier gefragt. Jemand, der zu seinem Wort eben auch steht. Leider ist das aber viel seltener der Fall, als alleine der Wunsch, es wäre so! Oft wird hingegen das gesagt oder auch gehört, was das Gegenüber eben hören bzw. verstehen will. Und nicht seltener kommt es dann vor, dass bei <strong>Kritik</strong> noch lange darüber lamentiert wird, was denn eigentlich gemeint war und warum dies jetzt doch kein Wortbruch sein soll. Eine Tradition, die von vielen Menschen als (emotional) sehr anstrengend erlebt wird. Das kostet dann viel <strong>Energie</strong> und letztendlich stehen sich dann häufig zwei (oder mehrere) <strong>Kontrahenten</strong> gegenüber, welche ursprünglich zusammenarbeiten hätten sollen! Wieder <strong>offen</strong> zu sein bzw. wirklich <strong>zuhören</strong> zu können, wäre ein guter (Neu-)Start. Beides ist jedoch nicht so einfach, wenn (negative) Emotionen uns davon abhalten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Selbstorganisation</span>: Die Arbeit <strong>sehen und tun</strong>! Welcher Unternehmer wünscht sich das nicht von seinen Angestellten? Welche Führungskraft nicht von ihren Mitarbeitern? Welche Mutter nicht von ihren Kindern? Woran liegt das eigentlich? Unter anderem ist das ganz bestimmt eine Frage der <strong>Prioritäten</strong>! Unterschiedliche Prioritäten ist einer der Urgründe von menschlichen Konflikten. “<em>Ich habe dir ja gesagt …! – Ja, aber … !</em>” usw. Auch hier spielen Emotionen eine tragende Rolle. Was nämlich jetzt wichtiger ist oder auch nicht, liegt vor allem daran, wie sehr ein Thema emotional “aufgeladen” ist. Wenn beispielsweise etwas unser <strong>Wohlbefinden</strong> gefährlich bedroht, dann rückt diese eine Sache ganz schnell ganz weit vor, in unserer Liste der Dinge die wichtig sind. Das Prinzip <strong>Schmerz-vermeiden</strong> bzw. <strong>Lust-gewinnen</strong> schlägt hier voll durch.</p>
<p>Mit diesen 3 Schlagworten (Kommunikation, Innere Einstellung, Selbstorganisation) ist das Thema selbstverständlich noch bei weitem nicht erschöpft! Aber in der Kürze liegt bekanntlich die Würze um in diesem Fall eigene Beobachtungen anzustellen. Ihr werdet sehen – es lohnt sich, die <strong>eigene Aufmerksamkeit</strong> auch einmal bewusst auf das Thema Emotionen bzw. Gefühle im Alltag zu lenken. Wie sich unproduktives emotionales Verhalten ändern bzw. entspannen lässt, ist freilich ein anderes Thema. Oft ist es bereits das Bewusst-machen, das Entspannung in die Sache bringt. Oder ihr wendet euch an einen Vertreter meiner Berufsgruppe – die sollten einige Lösungen bzw. Lösungswege in petto haben. ;)</p>
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		<title>Potenzial.</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 07:06:21 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Von klein an sind wir bestrebt, uns zu entwickeln. Warum? – Wir wollen alle Möglichkeiten, welche uns das Leben bietet, noch besser nutzen können. Aus diesem Grund lernen wir beispielsweise krabbeln, stehen und uns schließlich auf 2 Beinen fortzubewegen! Gerade in den ersten Jahren unseres Lebens, entwickeln wir uns außergewöhnlich schnell und lernen unglaublich viel.</p>
<p>Die gesamte <strong>Entwicklung</strong> erfolgt in unterschiedlichen Bereichen. Wir entwickeln uns <strong>körperlich</strong>, <strong>emotional</strong> und <strong>mental</strong> weiter. Haben wir dabei die richtige Unterstützung von Außen, gelingt uns diese Entwicklung noch besser bzw. rascher. Früher oder später stößt jedoch jeder von uns an seine <strong>Grenzen</strong>. Die körperliche Beweglichkeit erreicht beispielsweise (im Regelfall) bereits im Alter von 10 Jahren ihren Höhepunkt, im Alter von 20 Jahren unsere Schnelligkeit und im Alter von 30 unsere Kraft. Mit entsprechendem Training, können diese Grenzen nach hinten verschoben werden bzw. sogar durchbrochen werden! Damit wird es möglich, das <strong>Potenzial</strong> jenseits dieser Grenze nutzen zu können.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/06/Potenzial.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Potenzial" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/06/Potenzial_thumb.jpg" alt="Potenzial" width="452" height="290" border="0" /></a></p>
<p>Im mentalen bzw. emotionalen Bereich stoßen die meisten von uns im Alter zwischen<br />
30 und 50 Jahren an ihre Grenzen. Es handelt sich dabei um mentale bzw. emotionale Begrenzungen. Häufig werden diese auch als <strong>Muster</strong> bezeichnet.  Wir unterscheiden dabei Verhaltens-, Glaubens-, Denk- und Gefühlsmuster. Letztendlich bestimmen sie unsere Realität und damit das, was für uns möglich ist. „<em>Ohne Fleiß kein Preis!</em>“ oder „<em>Ich muss mich anstrengen!</em>“ sind solche Denkmuster, die das Leben vieler Menschen (meist unbewusst) begleiten.</p>
<p>Und gerade im emotionalen bzw. mentalen Bereich steckt unglaubliches Potenzial!<br />
Allerdings ist es außerordentlich schwierig, diese Grenzen selbst zu <strong>erkennen</strong> bzw. zu <strong>überwinden</strong>, da sie Teil unserer <strong>Persönlichkeit</strong> geworden sind &amp; wir uns mit ihnen im Laufe der Jahre arrangiert haben. Sie wirken in jedem Bereich unseres Lebens: Beruf, Beziehung, Familie, Geld, Gesundheit, Zeit, Freundschaften usw.</p>
<p><strong>Mentalcoaches</strong> bzw. <strong>Emotionstrainer</strong> sind Profis, die uns in diesen Bereichen optimales Training bzw. die passende Unterstützung geben können. Mehr dazu unter: <a href="http://www.hanami-consulting.com">www.hanami-consulting.com</a>.</p>
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		<title>Routinearbeit.</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 18:46:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unsere Herkunft (Familie, Erziehung &#8230;) bestimmt zu einem großen Teil unsere Gedanken, das was wir glauben und letztendlich wie wir uns verhalten! Hinter diesem &#8222;angelernten&#8220; bzw. &#8222;antrainierten&#8220; Verhalten verbirgt sich jedoch unser authentisches bzw. freies Ich. So, wie wir uns...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Herkunft (Familie, Erziehung &#8230;) bestimmt zu einem großen Teil unsere <strong>Gedanken</strong>, das was wir <strong>glauben</strong> und letztendlich wie wir uns <strong>verhalten</strong>! Hinter diesem &#8222;angelernten&#8220; bzw. &#8222;antrainierten&#8220; Verhalten verbirgt sich jedoch unser <strong>authentisches</strong> bzw. freies <strong>Ich</strong>. So, wie wir uns verhalten würden, wenn wir von unserer Vergangenheit nicht vereinnahmt wären. Aber, ist das überhaupt möglich? Schließlich können wir unser vergangenes Leben ja nicht einfach so auslöschen bzw. vergessen machen!</p>
<p>Bei näherer Betrachtung wird rasch klar: Das, was uns in der Gegenwart bzw. in Zukunft häufig belastet, ist nicht die bloße Erinnerung an ein Ereignis oder an einen Lebensabschnitt, sondern vielmehr die damit <strong>verbundenen Gefühle</strong>! Einerseits wollen wir es vermeiden wieder verletzt zu werden und andererseits wählen wir im Zweifelsfall sehr oft das bereits Vertraute. Warum ein Risiko eingehen, wenn man bis jetzt auch so ganz gut überlebt hat! Die Frage der Veränderung stellt sich in vielen Fällen erst dann, wenn der <strong>Leidensdruck</strong> so groß wird, dass selbst die Angst vor dem Neuen bzw. Unbekannten uns nicht mehr davon abhält, das Risiko einer Veränderung in Kauf zu nehmen.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/Routinearbeit.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Dreidels" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/Routinearbeit_thumb.jpg" alt="Dreidels" width="447" height="287" border="0" /></a></p>
<p>Nicht zu wissen was die Zukunft bringt, stellt für fast jeden Menschen eine große <strong>Belastung</strong> dar, die &#8211; wenn möglich &#8211; versucht wird zu vermeiden. Es wird dann auch in Kauf genommen, eine Rolle zu spielen und sich damit so zu verhalten, wie es letztendlich nicht unserem eigenen Wesen entspricht. Geschieht dies über einen langen Zeitraum wir diese <strong>Rolle</strong> bzw. <strong>Maske</strong> zur <strong>Gewohnheit</strong>. Dieses Schauspiel aufrecht zu halten kostet <strong>Energie</strong>. Unsere <strong>Aufmerksamkeit</strong> ist damit gebunden und wir können unsere eigentlichen Ziele nicht mehr mit voller Freude und Gelassenheit verfolgen! In manchen Fällen wird diese Belastung so groß, dass sich Frustration, Zynismus oder Resignation einstellen. Diese seelischen Leiden führen dann häufig auch zu körperlichen Beschwerden &#8211; oder umgekehrt.</p>
<p>Viele Bereiche des Lebens werden als <strong>Routine</strong> erlebt, ohne entsprechende Befriedigung. Oft mit dem Ergebnis, dass das an was wir glauben, durch unsere alltäglichen Erfahrungen bestätigt wird. Damit schließt sich der Kreis und auch die Wahl an Möglichkeiten ist nur mehr sehr begrenzt. Wieder ist es in erster Linie eine Frage des Ausmaßes des Schmerzes der uns zu einer Veränderung zwingt! In manchen Fällen sind es besonders einschneidende Erlebnisse (wie bspw. der Tod eines geliebten Menschen, der Verlust des gesamten Besitzes usw.) die uns kurzfristig aus dem gewohnten Alltag herauskatapultieren. Damit wir dann genügend Aufmerksamkeit bzw. Energie frei, um Entscheidendes zu ändern. In diesem Fall verlagert sich die Wahrnehmung bzw. der Fokus von den <strong>äußeren Dingen</strong> und Umständen nach <strong>innen</strong>. Die eigenen Gedanken, Gefühle und das gesamte körperliche Empfinden werden viel klarer und deutlicher wahrgenommen. Der erste Schritt, um sich von den Fesseln der angelernten Muster dauerhaft befreien zu können, ist damit gegeben &#8211; <strong>offen und ehrlich zu sich selbst sein können</strong>!</p>
<p>Auch wenn es schmerzhaft ist, viel Mut und auch Energie kosten kann, ist es letztendlich der entscheidende Schritt um nicht wieder permanent in die altbewährten Muster zurückzufallen bzw. sich in falscher Sicherheit zu wägen. Und auch wenn es uns nicht gleich gelingen mag, etwas zu verändern, so ist zumindest schon einmal die Aufmerksamkeit an der richtigen Stelle &#8211; nämlich bei uns selbst und nicht mehr ausschließlich auf die äußeren Umstände gerichtet. Ab diesem Zeitpunkt macht es sehr viel Sinn, auch <strong>Hilfe von Außen</strong> in Anspruch zu nehmen. Erfahrene Coaches haben bereits viele Menschen durch diese Phase ihres Lebens begleitet. Je nach Methode kann ihnen unmittelbar im Bereich ihrer Gedanken, Gefühle bzw. bei körperlichen Beschwerden geholfen werden. Idealerweise auf allen drei Ebenen! :)</p>
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		<title>Echtsein.</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 08:32:56 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ist euch schon einmal aufgefallen, wie anders viele Menschen sind, wenn sie in einem entspannten und geschützten Rahmen ein Gespräch führen können? Sozusagen offen und ehrlich mit euch reden. Vielleicht geht es euch selbst auch so. Nach so einem <strong>offenen Gespräch</strong> sind die meisten sehr erleichtert und fühlen sich befreit. Entspannt, ja manchesmal sogar sehr glücklich. Der sprichwörtliche Stein ist vom Herzen gefallen. Es scheint also andererseits recht anstrengend zu sein, nicht <strong>authentisch</strong> sein zu können. Anderen Menschen nicht zeigen zu können, wie man wirklich denkt und fühlt. An was man glaubt und wie man gerne handeln würde! Was ist aber der Grund für diese <strong>Maske</strong> bzw. Fassade nach außen hin?</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/10/Echtsein.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Echtsein" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/10/Echtsein_thumb.jpg" alt="Echtsein" width="473" height="305" border="0" /></a></p>
<p>Es gibt bestimmt unterschiedliche Gründe dafür. Sehr oft handelt es sich um <strong>Angst</strong>. Angst vor Zurückweisung, vom anderen nicht akzeptiert zu werden, sich zu blamieren, unterlegen zu sein usw. Oder aber auch ein zu geringer <strong>Selbstwert</strong>. Nach dem Motto: <em>„Ich muss mich größer machen als ich bin.“</em> Aber auch das Kleiner-Machen gibt es. Hier lautet die Prämisse beispielsweise: <em>„Ich bin so arm/hilflos. Bitte hilf mir. Gib mir Aufmerksamkeit.“</em>. Was auch immer dahinter stecken mag, es geht immer darum, mit dem <strong>authentischen</strong> bzw. <strong>unmaskierten Selbst</strong> nicht das zu erreichen was man will bzw. nicht so akzeptiert zu werden, wie man tatsächlich ist!</p>
<p>Dabei ist das Aufrechthalten der Maske nicht nur <strong>energieraubend</strong>, sondern führt auch in die falsche Richtung. Ich denke da beispielsweise an den Mitarbeiter der beim Bewerbungsgespräch erzählt wie toll er ist / was er alles kann. Im Berufsalltag quält er sich dann allerdings ab um den Anforderungen der Stelle gerecht zu werden. Zur Unzufriedenheit aller: des Vorgesetzten, der Kollegen und nicht zuletzt auch die eigene Unzufriedenheit. Die Suche nach einem neuen Job beginnt wieder von vorne. Das gleiche Muster können wir auch in Beziehungen oder z.B. beim Thema Gesundheit sehen. Frei nach dem Motto:<em> „Mir geht es eh gut!“</em>. Das <strong>Vorspielen</strong> falscher Tatsachen bzw. Gefühle ist irreführend und bringt nur mehr Leid bzw. Unzufriedenheit.</p>
<p>Um allerdings authentisch zu sein, bedarf es in erster Linie <strong>Mut</strong>. Andere Menschen können irritiert sein, wenn wir damit beginnen uns anders zu verhalten als wir das bereits seit vielen Jahren tun. Das kann soweit führen, dass sie uns verlassen. Anderseits treten auch neue Menschen in unser Leben bzw. suchen wieder mehr Kontakt, da Ihnen unser echtes Selbst sehr gut gefällt. Das <strong>Echt-Sein</strong> kostet außerdem viel weniger Energie. Und der Weg auf dem wir dann gehen ist wesentlich klarer und bringt <strong>Lebensqualität</strong>. Der Selbstwert ist dann genau so groß wie wir tatsächlich sind. Selbstbewusst erreichen wir das was wir wollen und fühlen uns damit wesentlich freier, als eine „fremde“ Rolle zu spielen.</p>
<p>Anbei noch Werbung in eigener Sache: Am <strong>22. Oktober 2011</strong> veranstalte ich in Wien einen <strong>Workshop</strong> zum Thema “<em>GEDANKEN- UND VERHALTENSMUSTER. Woher sie kommen, wie sie unser Leben beeinflussen und wie sie aufgelöst werden können.</em>”<br />
Bei Interesse meldet euch bitte bei mir: <strong><a title="Einladung Workshop 22.10.2011" href="http://www.denkfusion.at/2011/10/echtsein/einladung_ws_22_10_2011/" rel="attachment wp-att-318" target="_blank">Einladung Workshop 22.10.2011</a></strong> (bitte klicken).</p>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 06:47:06 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Warum haben wir Emotionen? Wozu ist es gut zu fühlen? – Berechtigte Fragen wenn man sich vor Augen hält, wie sehr Gefühle unser Leben beeinflussen! Oder ist das nicht schon vielmehr sogar die Antwort: <strong>Wir haben Gefühle um zu leben.</strong> Hätten wir keine Gefühle wären wir tot (zumindest innerlich).</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/05/MP900422825.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Happy Girl on Swing --- Image by © Royalty-Free/Corbis" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/05/MP900422825_thumb.jpg" border="0" alt="Happy Girl on Swing --- Image by © Royalty-Free/Corbis" width="469" height="302" /></a></p>
<p>Am Augenscheinlichsten ist, dass wir sowohl <strong>positive</strong> als auch <strong>negative</strong> Gefühle tagtäglich erleben (können). Glück, Freude usw. auf der einen Seite – Angst, Wut, Scham usw. auf der anderen. Ich nehme an, euch geht es nicht anders als mir: Die positive Seite finde ich anziehender. Mit der anderen Seite wollen wir in den meisten Fällen nicht wirklich viel zu tun haben. Im Regelfall geht das soweit, dass negative Gefühle sogar <strong>vermieden</strong> werden. Ich denke da beispielsweise an die berühmt berüchtigte Frage: “Wie geht es dir?”. Ein “schlecht” hören wir dabei gar nicht gerne und wenn es dann doch kommt, ist es immer ein bisschen (oder auch mehr) unangenehm. Häufig wird dann genauer nachgefragt und möglicherweise ein “Kopf auf!” oder “Wird schon wieder.” hinterhergeschickt.</p>
<p>Manchmal bereuen wir es aber auch regelrecht gefragt zu haben. Nämlich dann, wenn unser Gegenüber die Gelegenheit wahrnimmt, sein Herz auszuschütten und wir uns ob der <strong>Flut an Emotionen</strong> oft ohnmächtig oder überfordert fühlen. In diesem Fall lautet dann oft die Prämisse: Lösungen finden oder beschwichtigen. Nur wenige können wirklich einfach nur zuhören ohne von den vielen hervorsprudelnden Emotionen gleich selbstmitgerissen zu werden oder eben wie gesagt gleich “gute” Ratschläge zu geben.</p>
<p>Wie die Erfahrung aber zeigt, wäre es genau richtig, dem Anderen einfach dabei zu helfen, seine <strong>Gefühle zulassen</strong> zu können. Wer kennt das nicht, dieses Gefühl der Erleichterung, wenn man einfach einmal alles zulassen kann und zu dem Punkt kommt an dem es sich ein wenig “leichter” anfühlt. Nur dann kann die nächste Phase eintreten: <strong>Akzeptieren</strong>, dass negative Gefühle auch zu uns gehören und wir nur dann glücklich sein können, wenn wir uns trotz dieser Emotionen so annehmen können wie wir sind! Das ist aber ein weiteres Thema, dass ich gerne in nächster Zeit einmal genauer beschreiben will.</p>
<p><strong>Resümee</strong>: Die Frage, warum wir Gefühle haben kann auf verschiedene Art und Weise beantwortet werden – <strong>WIE</strong> wir mit Ihnen umgehen, ist entscheidend für ein <strong>erfülltes Leben</strong>. Ich für meinen Teil sehe hier das größte Potenzial der Menschheit überhaupt: Sich weiterentwickeln und glücklich sein durch das Annehmen-Können aller Gefühle in uns. Nur so können wir persönlich wachsen und unsere Lebensziele mit einer gewissen Leichtigkeit erreichen.</p>
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		<title>Komfortzone.</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 08:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Body, Mind & Soul]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
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		<description><![CDATA[„Raus aus der Komfortzone!“ – warum wollen wir uns selbst oder anderen so etwas wünschen? Schließlich geht es ab einem bestimmten Maß an Wohlstand doch nur mehr darum, es sich noch komfortabler zu machen bzw. den Komfort zu halten! Und...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„Raus aus der Komfortzone!“ – warum wollen wir uns selbst oder anderen so etwas wünschen? Schließlich geht es ab einem bestimmten Maß an Wohlstand doch nur mehr darum, es sich noch komfortabler zu machen bzw. den Komfort zu halten! Und Komfort ist doch schließlich noch kein Luxus! Oder?</p>
<p>Reine Definitionssache können nun die einen sagen – einmal sehen, wohin das führt, wiederum andere. Viele hat es in den Bereich der Un-Fitness, des Un-Wohlseins und schlichtweg ins Krank-Sein geführt. Zumindest im physischen Bereich. Was stellt ein ungesundes Maß an Über-Komfort dann erst im psychischen Bereich an? Von verschiedenen Zuständen kann hier berichtet werden – einer der aber so gut wie immer vorkommt ist die Angst! Und mit dieser beginnt auch der erste Schritt raus aus der Komfortzone: Angst die Komfortzone zu verlassen! Dies gelingt nur mit entsprechender Motivation bzw. einem gewissen Maß an <strong>Energie</strong>, das die Dinge wieder in Bewegung kommen lässt.</p>
<p>Ich für meinen Teil will mich beim Thema Komfortzone in meinem Blog nicht vorrangig mit den negativen Auswirkungen befassen, sondern mit dem, was wieder <strong>Bewegung</strong> ins eigene Leben bringt, Energie produziert und uns zufrieden sein lässt.</p>
<h3>Veränderungsprozess</h3>
<p>Bevor sich jedoch etwas (oder besser gesagt wir uns) bewegt, bedarf es eines Veränderungsprozesses. Im Nachhinein betrachtet läuft dieser in den meisten Fällen so ab:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/04/4ZimmerderVernderung.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="4 Zimmer der Veränderung" border="0" alt="4 Zimmer der Veränderung" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/04/4ZimmerderVernderung_thumb.jpg" width="446" height="325" /></a></p>
<p>Im ersten Schritt wird es uns nicht schwer fallen zu <strong>leugnen</strong>: <em>Mir geht es gut! Warum soll ich mich verändern? Ich habe alles was ich brauche. Optimal ist nie etwas…</em> usw. Wir benötigen Zeit um uns mit dem Gedanken anzufreunden etwas zu verändern – uns aus der Komfortzone heraus zubewegen. Diesem Stadium folgt der Zustand der <strong>Verwirrung</strong>. Haben wir uns einmal damit abgefunden etwas verändern zu müssen, fällt es uns meist schwer die Dinge zu ordnen: <em>Welcher Weg soll eingeschlagen werden? Welcher Weg ist der beste? Welche Vor- und Nachteile gibt es?</em> – Bis hin zu dem Punkt, an dem wir eben sehr verwirrt sind und schließlich eine Entscheidung treffen sollten / müssen.</p>
<p>Je nach Persönlichkeitstyp wird die Entscheidung dann nach Gefühl, Logik oder Meinungen gefällt. Es gibt aber auch den Typus der in einer scheinbar endlosen Reflexionsschleife hängen bleibt – d.h. sehr, sehr viel Zeit braucht um sich entscheiden zu können bzw. zu wollen. Im Unterschied dazu kann es anderen gar nicht schnell genug gehen um ein Ergebnis zu haben.</p>
<p>Gemeinsam haben aber alle diese Typen, dass dem erfolgreichen Abschluss dieser Phase ein Prozess der <strong>Neuausrichtung</strong> folgt. – Das Ziel ist jetzt klar – der Kurs darauf wird gesetzt! Ein Weg der mit viel Motivation beschritten wird, und schließlich… ja – wo eigentlich hinführt? Richtig! In die nächste <strong>Komfortzone</strong>. Natürlich dauert diese Reise unterschiedlich lange und viele dieser Zyklen laufen in unserem Leben analog ab (ich denke hier beispielsweise an die Bereiche Beziehung, Karriere, Ausbildung usw. um nur ein paar zu nennen).</p>
<p>Mir ist wichtig an dieser Stelle anzumerken, dass die Komfortzone wie ich sie verstehe per se nichts Schlechtes ist! Es ist aber wichtig zu erkennen, dass wir uns von Zeit zu Zeit verändern sollten um nicht unbeweglich und träge zu werden und damit jenen Veränderungen (und hier meine ich vor allem jene, die ganz unerwartet und plötzlich auf uns zukommen), mit denen uns das Leben konfrontiert, scheinbar hilflos ausgeliefert zu sein.    <br />Auch an dieser Stelle wieder der <strong>Tipp</strong>: Veränderungsprozesse sind das Business von Coaches schlechthin! Ob sie dir nur den Anstoß zu einem solchen Prozess geben oder dich durch den gesamten Prozess begleiten – ein Profi kann dir eine wertvolle Hilfe sein!     <br />Unter meinen <a href="http://www.denkfusion.at/lesen-horen-teilnehmen/">Empfehlungen</a> findet ihr zudem noch interessante Literatur zu diesem Thema.</p>
<p>Also – ich wünsche euch viel Spaß &amp; Freude beim Verändern und eine interessante Zeit die von Erfolg gekrönt sein möge!</p>
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