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	<title>denkFusion &#187; Lebenszeit-Uhr</title>
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		<title>Lebenszeit-Uhr (Conclusio).</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 06:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Allererst will ich noch klarstellen, dass das Leben mit 65 nicht endet! ;-) Ganz im Gegenteil – wenn wir unseren Weg bis dorthin realisieren konnten, fängt hier bestimmt ein absolut spannender Lebensabschnitt an, den wir unseren Wünschen entsprechend frei gestalten können. Ich will mir allerdings nicht anmaßen über etwas zu schreiben, dass ich (noch) nicht erfassen kann. – Wenn ich mich auch immer wieder ausgesprochen gerne mit der Generation &gt;65 unterhalte und austausche!</p>
<p>Was ich allerdings tun kann ist, mir folgende Frage zu stellen: <em>“Was will ich bis dahin (oder auch früher/später – ganz nach belieben) jedenfalls erreicht haben – was sind meine Träume?”</em> Eine Frage, die schon so manches Leben neu geordnet hat – vor allem je näher wir unserem Zielalter rücken!</p>
<h3>Conclusio</h3>
<p>Die Lebenszeit-Uhr bereitet mir hin und wieder Gänsehaut. Warum? Ich denke, dass der Großteil der Menschen in meinem Alter den Kreislauf von Geburt &amp; Tod komplett ausblendet. Ich habe dazu einmal folgende Frage gelesen: <em>“Von allen Wundern der Welt, welches ist das wundervollste?”</em> Antwort: <em>“Dass kein Mensch, obwohl er um sich herum andere sterben sieht, glaubt, dass er selbst sterben wird!”</em></p>
<p>Dabei ist es von Zeit zu Zeit sehr hilfreich, diese <strong>Perspektive</strong> einzunehmen. – Unsere Sterblichkeit vor Augen kann uns Klarheit geben und unserem Handeln neue Kraft. Damit nehmen wir uns mit unseren Wünschen wieder ernster und wenden uns bestenfalls von “Dingen” ab, die wir einfach im Laufe der Zeit aufgesammelt haben &amp; welche einfach zu unnötigem Ballast geworden sind.</p>
<p>Womit ich auch schon beim Thema “Life-Balance” bin sowie dem Stress, der dann auftritt, wenn wichtige Bedürfnisse nicht mehr befriedigt werden und wir immer häufiger Konflikten in unserem Leben begegnen. Was tun in solchen Situationen? Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, dass gerade in solchen Situationen meist wenig <strong>Energie</strong> für Veränderung zur Verfügung steht. Oder noch schlimmer: Die <strong>Motivation</strong> ist so gering, dass an Veränderung erst gar nicht gedacht wird!</p>
<p>In diesem Fall sollte ich mir Folgendes vor Augen führen: Geringe Motivation / wenig Energie sind klare Zeichen dafür, dass ich im Moment <strong>die falschen Dinge</strong> tue &amp; mein Leben nicht in Balance ist! Die <strong>Konsequenz</strong>: Die richtigen Dinge tun! – Und dabei hilft mir ein Blick auf meine Lebensbereiche:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/05/QualittundQuantitt.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="Qualität und Quantität" border="0" alt="Qualität und Quantität" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/05/QualittundQuantitt_thumb.jpg" width="449" height="309" /></a>&#160;</p>
<p>1. Wieviel <strong>Zeit</strong> fließt in die einzelnen Bereiche? (z.B. in % der gesamten Zeit)</p>
<p>2. Wieviel <strong>Energie</strong> geht in die einzelnen Bereiche? (kann gefühlte 200% und mehr sein!)</p>
<p>3. Wieviel <strong>Energie</strong> bekomme ich aus den einzelnen Bereichen wieder <strong>heraus</strong>?</p>
<p>Aus diesem Bild können einige Schlüsse gezogen werden. Natürlich heißt das nicht, dass man sofort seinen Job hinschmeißen soll oder die Beziehung beenden, aber eine <strong>Erkenntnis</strong> könnte beispielsweise sein, dass man sich den Bereich “Beruf” noch genauer anschaut um die Faktoren zu identifizieren, welche Energie rauben bzw. was verändert werden könnte usw.</p>
<p>Bei allen diesen Fragen ist es extrem hilfreich, mit anderen Personen zu sprechen! Dabei geht es eben nicht darum sich Ratschläge einzuholen, sondern gute <strong>Fragen</strong> gestellt zu bekommen – eben genau die Arbeit eines Coaches!</p>
<p>Ein weiterer Tipp: Kurzfristig kann uns auch ein starker Fokus auf den Bereich “Ich” die fehlende Energie bringen – z.B. ein paar Tage alleine wegfahren &amp; Zeit für sich selbst nehmen. Da fällt auch das Nachdenken bzw. Abstand gewinnen viel leichter.</p>
<p>Damit schließe ich den Zyklus “Lebenszeit-Uhr” vorläufig ab. Ich hoffe, ihr konntet für euch ein paar wertvolle Erkenntnisse darauf ziehen &amp; seit nun motiviert, euer Leben wieder in Balance zu bringen bzw. in Balance zu halten. – Denkt daran: Der erste Schritt ist es, der eine Veränderung in Gang setzt! Und bei dem können wir uns helfen lassen. :-)</p>
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		<title>Lebenszeit-Uhr.</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 08:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[82 Jahre! Das ist die höchste durchschnittliche Lebenserwartung eines Neugeborenen auf unserer Erde. Um 10 Jahre weniger in der Russischen Föderation und in Teilen Afrikas gar weniger als 35 Jahre. Die persönliche Bilanz sieht allerdings so aus: Die Lebenserwartung steigt...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>82 Jahre! Das ist die höchste durchschnittliche <strong>Lebenserwartung</strong> eines Neugeborenen auf unserer Erde. Um 10 Jahre weniger in der Russischen Föderation und in Teilen Afrikas gar weniger als 35 Jahre.</p>
<p>Die persönliche Bilanz sieht allerdings so aus: Die Lebenserwartung steigt mit jedem &quot;überlebten&quot; Lebensabschnitt an (Säuglingsalter, Kleinkind, Jugendlicher usw.) und so können Menschen unter guten Rahmenbedingungen 100 Jahre und älter werden. Die Schlüsselfaktoren um in den Industrieländern heutzutage alt zu werden sind dabei: Rauchen, Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und mangelnde regelmäßige Bewegung.</p>
<p>Soweit so gut &#8211; was heißt das nun aber für jeden Einzelnen – 80 bis 100 Jahre alt zu werden?</p>
<p>Um diese Frage für mich zu beantworten, habe ich dazu die sogenannte &quot;<strong>Lebenszeit-Uhr</strong>&quot; aufgezeichnet, was dann wie folgt aussieht:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/04/LebenszeitUhr.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="Lebenszeit-Uhr" border="0" alt="Lebenszeit-Uhr" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/04/LebenszeitUhr_thumb.jpg" width="449" height="382" /></a> </p>
<h3>Abschnitt Geburt bis ca. 15 Jahre</h3>
<p>Dieser Bereich unseres Lebens ist stark geprägt von der <strong>Entwicklung:</strong> Körperlich, geistig wie auch emotional. Unser Umfeld und die Erfahrungen, welche wir damit machen, spielt dabei eine wesentliche Rolle. Verhaltensweisen werden angenommen und ausgebildet. <strong>Glaubenssätze</strong> fixiert und je nach Intensität der jeweiligen Erfahrung Traumata ausgebildet.</p>
<p>In diesen Jahren (und es gibt Stimmen die sagen, bereits vor unserer Geburt) sammelt sich so einiges an, was dann in den folgenden Jahrzehnten unseren Weg großteils bestimmen wird. &#8211; Ich finde in diesem Zusammenhang besonders den Ansatz von Taibi Kahlers &quot;<a href="http://www.taibikahlerassociates.com/processcommunication.html" target="_blank">Process Communication</a>&quot; (PCM) interessant, in welchem er (auf Basis der Transaktionsanalyse) die Zusammensetzung von <strong>Persönlichkeitsanteilen</strong> in uns wie auch deren Auswirkung auf unser Leben hervorragend beschreibt. Mehr dazu aber ein anderes Mal.</p>
<h3>Abschnitt 15 bis ca. 30 Jahre</h3>
<p>In diesen Jahren sind wir im Regelfall sukzessive immer mehr auf uns selbst gestellt. Wir treffen viele <strong>Entscheidungen</strong> (z.B. bzgl. unserer Ausbildung, berufliche Richtung usw.), machen erste Erfahrungen mit dem Thema Partnerschaft. Verdienen uns unsere Sporen und vor allem: Fallen auch immer wieder einmal auf die Nase. :-) Wie wir mit diesen &quot;<strong>Knock-backs</strong>&quot; umgehen, hängt viel mit unserer Persönlichkeitsarchitektur zusammen.</p>
<p>Viele Menschen berichten, dass sie das Alter zwischen 20 und 30 als, sagen wir einmal &quot;sehr abwechslungsreich&quot; erleben (&quot;Sturm und Drang-Zeit&quot;). Natürlich bestätigen auch hier die die Ausnahmen die Regel. Es gibt Beispiele dafür, dass Personen ihren Lebensweg bereits sehr früh präzise ausrichten und konsequent verfolgen. Aber wie gesagt ist das eher die Ausnahme. Für mich wird dies immer besonders offensichtlich, wenn ich <strong>Lebensläufe</strong> verschiedener Menschen lese. Das hört sich dann je nach Ziel und Zweck so oder ganz anders an (macht ja schließlich ein Unterschied, ob ich mich für eine Führungsposition in einem großen Unternehmen bewerbe, oder mit einer Geschäftsidee selbständig machen will und Investoren suche) – eben weil wir viele unterschiedliche Erlebnisse haben, und auf diese zu einem späteren Zeitpunkt dann wieder zurückgreifen oder auch nicht. – Wir halten uns Vieles einfach offen.</p>
<p>Was diesem Abschnitt dann folgt, ist so etwas wie die &quot;<strong>Kern-Zeit</strong>&quot; unseres Lebens. Ab ca. 30 (+/-) sollte es keine &quot;Ausreden&quot; mehr geben, die Verantwortung für sein Leben zu übernehmen und das zu verwirklichen, was wir uns zum <strong>Ziel</strong> machen / gemacht haben.</p>
<p>In meinem nächsten Artikel werde ich genau zu diesem Lebensabschnitt ein paar sehr interessante und anregende Überlegungen anstellen. Ihr könnt gespannt sein! :-)</p>
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