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		<title>Potenzial.</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 07:06:21 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Von klein an sind wir bestrebt, uns zu entwickeln. Warum? – Wir wollen alle Möglichkeiten, welche uns das Leben bietet, noch besser nutzen können. Aus diesem Grund lernen wir beispielsweise krabbeln, stehen und uns schließlich auf 2 Beinen fortzubewegen! Gerade in den ersten Jahren unseres Lebens, entwickeln wir uns außergewöhnlich schnell und lernen unglaublich viel.</p>
<p>Die gesamte <strong>Entwicklung</strong> erfolgt in unterschiedlichen Bereichen. Wir entwickeln uns <strong>körperlich</strong>, <strong>emotional</strong> und <strong>mental</strong> weiter. Haben wir dabei die richtige Unterstützung von Außen, gelingt uns diese Entwicklung noch besser bzw. rascher. Früher oder später stößt jedoch jeder von uns an seine <strong>Grenzen</strong>. Die körperliche Beweglichkeit erreicht beispielsweise (im Regelfall) bereits im Alter von 10 Jahren ihren Höhepunkt, im Alter von 20 Jahren unsere Schnelligkeit und im Alter von 30 unsere Kraft. Mit entsprechendem Training, können diese Grenzen nach hinten verschoben werden bzw. sogar durchbrochen werden! Damit wird es möglich, das <strong>Potenzial</strong> jenseits dieser Grenze nutzen zu können.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/06/Potenzial.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Potenzial" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/06/Potenzial_thumb.jpg" alt="Potenzial" width="452" height="290" border="0" /></a></p>
<p>Im mentalen bzw. emotionalen Bereich stoßen die meisten von uns im Alter zwischen<br />
30 und 50 Jahren an ihre Grenzen. Es handelt sich dabei um mentale bzw. emotionale Begrenzungen. Häufig werden diese auch als <strong>Muster</strong> bezeichnet.  Wir unterscheiden dabei Verhaltens-, Glaubens-, Denk- und Gefühlsmuster. Letztendlich bestimmen sie unsere Realität und damit das, was für uns möglich ist. „<em>Ohne Fleiß kein Preis!</em>“ oder „<em>Ich muss mich anstrengen!</em>“ sind solche Denkmuster, die das Leben vieler Menschen (meist unbewusst) begleiten.</p>
<p>Und gerade im emotionalen bzw. mentalen Bereich steckt unglaubliches Potenzial!<br />
Allerdings ist es außerordentlich schwierig, diese Grenzen selbst zu <strong>erkennen</strong> bzw. zu <strong>überwinden</strong>, da sie Teil unserer <strong>Persönlichkeit</strong> geworden sind &amp; wir uns mit ihnen im Laufe der Jahre arrangiert haben. Sie wirken in jedem Bereich unseres Lebens: Beruf, Beziehung, Familie, Geld, Gesundheit, Zeit, Freundschaften usw.</p>
<p><strong>Mentalcoaches</strong> bzw. <strong>Emotionstrainer</strong> sind Profis, die uns in diesen Bereichen optimales Training bzw. die passende Unterstützung geben können. Mehr dazu unter: <a href="http://www.hanami-consulting.com">www.hanami-consulting.com</a>.</p>
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		<title>Stillstand.</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 07:50:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>“<em>Die Stille stillt.</em>” ist ein Satz aus einer philosophischen Abhandlung des Phänomenologen Martin Heidegger. Er hat sich Zeit seines Lebens insbesondere auch der menschlichen <strong>Sprache</strong> gewidmet. Und tatsächlich ist die Sprache unabdingbare für das Sein des Menschen! Nicht aber unbedingt das Sprechen selbst. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es für mich einmal eine Zeit gab, in der ich <strong>Stille</strong> (im allein-sein) überhaupt nicht ertrage konnte. Gerade zu Beginn meiner Erfahrungen mit <strong>Zen-Meditation</strong> war das Sitzen mit offenen Augen, den Blick einen Meter vor mir auf den Boden gesenkt, Stunde um Stunde, alles andere als angenehm.</p>
<p>Ein Phänomen, von dem viele Menschen berichten – nach dem Motto:   <br /><em>Ich halte die Stille nicht aus! Es treibt mich regelrecht in den Wahnsinn mit meinen Gedanken alleine (in der Stille) zu sein!</em>    <br />Erst viele Jahre später kam ich in den besonderen Genuss der “stillenden” Stille – der <strong>Gedankenstille</strong>. Eine Stille, die mich auch in einer Masse von anderen Menschen begleiten kann. Und vor allem: Eine Stille, die mich in besonderer Weise <strong>nährt</strong> (stillt) – sie gibt mir das Gefühl von <strong>Geborgenheit</strong>. Eine Erfahrung, von der ich bereits in meinem <a href="http://www.denkfusion.at/2012/02/ich-ich/" target="_blank">letzten Artikel</a> berichtet hatte.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/03/Stillstand.jpg"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="Young woman breast feeding a baby --- Image by © Royalty-Free/Corbis" border="0" alt="Young woman breast feeding a baby --- Image by © Royalty-Free/Corbis" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/03/Stillstand_thumb.jpg" width="467" height="301" /></a></p>
<p>Den Begriff “stillen” kennen wir meist nur in Zusammenhang mit: eine Mutter stillt ihr Kind. Das trifft es ja auch ganz gut wie ich meine. Das Kleine bekommt Nahrung, fühlt sich geborgen und seine <strong>Bedürfnisse</strong> sind … genau &#8211; gestillt! Es macht uns also glücklich, wenn unsere Bedürfnisse gestillt werden – noch besser: wenn wir unsere Bedürfnisse <strong>selbst stillen</strong> können! Im Coaching berichten mir jedoch Menschen regelmäßig davon, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse gar nicht (mehr) wahrnehmen können (außer jenen an der Oberfläche deren Befriedigung dann doch wieder nicht glücklich macht, weil sie sich als Fass ohne Boden erweisen … ich denke da bspw. an “mehr Geld” … sogenannte “Ersatzbefriedigungen”). Vor allem Menschen, die gerne anderen “helfen” nehmen häufig ihre eigenen Bedürfnisse nicht wahr, sondern sind regelrecht auf der Suche nach der Befriedigung der Bedürfnisse der anderen – und auch das entpuppt sich dann in den meisten Fällen als “Fass ohne Boden” / als eine Ersatzbefriedigung. Solchen Menschen sei fürs Erste geraten:    <br /><em>Hilf nur, wenn du gefragt wirst!</em></p>
<p>Hilfreich für jeden von uns ist es jedoch sich folgende Frage zu stellen:   <br /><strong><em>Was stillt (nährt) mich wirklich?       </p>
<p></em></strong>Es würde mich freuen, die eine oder andere Antwort von euch als <strong>Kommentar</strong> zu diesem Artikel lesen zu dürfen. :)</p>
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		<title>Freudlos.</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:53:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch am 16. Jänner ist es noch nicht zu spät, gute Vorsätze für das neue Jahr zu fassen! Habe in diesem Zusammenhang einen tollen Spruch gelesen: “Sich sorgen ist, als ob man für das betet, was man nicht haben will!”....]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch am 16. Jänner ist es noch nicht zu spät, gute Vorsätze für das neue Jahr zu fassen! Habe in diesem Zusammenhang einen tollen Spruch gelesen: “<em>Sich sorgen ist, als ob man für das betet, was man nicht haben will!</em>”. Also im Umkehrschluss – freue dich auf das, was du haben willst! Das Geheimnis liegt also darin, dass wir nicht bloß gute Vorsätze fassen sollten, sondern auch gleich die <strong>Freude</strong>, wenn sich diese erfüllen!</p>
<p>Nun ist so ein guter Vorsatz ja schnell gefasst (z.B. dieses Jahr werde ich 10 kg abnehmen) und mit etwas Phantasie können wir uns auch vorstellen, welche Freude mit der Erfüllung desselbigen verbunden ist (wie beispielsweise die Freude darüber, 10 kg weniger jeden Tag in den 3. Stock zu schleppen), ABER die Erfahrung zeigt, dass die so gefasste Freude (oder nennen wir sie auch <strong>Vorfreude</strong> bzw. <strong>Motivation</strong>) mit jedem Tag, der im (nun bereits nicht mehr so neuen) Jahr vergeht, abnimmt (ganz im Gegensatz zum Körpergewicht, dass dann vielleicht aus Frust sogar noch mehr wird)!</p>
<p>Ich stelle mir also die Frage: Was ist der Grund (oder Gründe) für dieses kontraproduktive Verhalten und warum fällt es uns oft schwer, sich über einen längeren Zeitraum auf etwas (oder auch jemanden) zu freuen? Je länger ich über die Antwort auf diese Fragen nachdenke, desto mehr Gründe fallen mir dazu ein. Wesentlich scheint mir jedoch, dass vor allem <strong>die Zeit</strong> dabei eine Rolle spielt! Nehmen wir nochmals das Beispiel mit dem Abnehmen her (es könnte natürlich genau so gut “Zum Rauchen aufhören” oder ähnliches sein): Der gute Vorsatz, wird dabei in der <strong>Gegenwart</strong> gefasst, im Hier und Jetzt, gerade in diesem Augenblick. Und genau dieser Augenblick (das <strong>Hier und Jetzt</strong>), macht uns ein wunderbares Geschenk: Alles ist (noch) möglich! Ja selbst die Figur zum Top-Modell scheint in greifbarer Reichweite.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/01/Freudlos.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Freudlos" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/01/Freudlos_thumb.jpg" alt="Freudlos" width="472" height="304" border="0" /></a></p>
<p>Würden wir hingegen stattdessen an die <strong>Vergangenheit</strong> denken, käme schnell Demotivation auf, da wir es vielleicht schon einmal vergeblich versucht haben, 10 kg abzunehmen – nach dem Motto: “Es ist hoffnungslos.” Und auch wenn wir an die <strong>Zukunft</strong> denken, so meist nicht mit dem Augenmerk darauf, wie schön es sein wird, sondern eher, welche Entbehrungen der ach so gute Vorsatz mit sich bringen wird! Genau hier liegt das Problem: Die wenigsten von uns schaffen es, mit den Gedanken in der Gegenwart zu bleiben. Würden wir es schaffen, jeden Tag die <strong>gute Energie</strong> des Hier und Jetzt nutzen zu können, dann wäre zumindest schon einmal die <strong>Aufmerksamkeit</strong> bei dem was wir wollen und nicht bei dem, was wir nicht mehr wollen bzw. nie erreichen können! Anders gesagt: <strong>Energie folgt der Aufmerksamkeit</strong>! Achtet also darauf, was ihr euch denkt &amp; glaubt nicht alles was euch in den Sinn kommt. ;)</p>
<p>Zum Abschluss noch Werbung in eigener Sache: Am kommenden Freitag (20.01.) halte ich einen Workshop zum Thema “<strong><em>Kindheitsmuster</em></strong>” in Kapfenberg (Steiermark). Die Teilnehmer können dabei einiges über das Thema Denk-/Glaubens- und Verhaltensmuster erfahren &amp; sich auch selbst überlegen, inwiefern diese bei ihnen wirken! Mehr Infos dazu <a href="http://haraldkarrer.com/trainer/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Vorstellungskraft.</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 14:10:59 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>In Coachings bitte ich meine Klienten oft ihre Augen zu schließen, die Aufmerksamkeit nach innen zu richten und mit mir auf eine gedankliche “Reise” zu  gehen. So erreichen wir häufig Orte und Situationen, die Träumen gar nicht so unähnlich sind – mit dem Unterschied, dass diese <strong>Gedankenreisen</strong> bewusst erlebt werden. Sich im Gedanken Situationen zu stellen, Personen zu begegnen oder auch abstrakte Orte zu erforschen hilft dabei, <strong>emotionale Blockaden aufzulösen</strong> bzw. <strong>neue Handlungsmöglichkeiten</strong> für die Zukunft zu schaffen.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/09/Vorstellungskraft.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="venice carnival mystery" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/09/Vorstellungskraft_thumb.jpg" alt="venice carnival mystery" width="468" height="302" border="0" /></a></p>
<p>Eine gut geführte Gedankenreise kann beispielsweise dabei helfen belastenden Kindheitserinnerungen einen alternativen (positiven, glücklichen usw.) Ausgang zu geben. Auf diese Weise verschwindet zwar die ursprüngliche Erinnerung nicht – die durch diese verursachte Belastung wird jedoch bedeutend geringer, da nun auch eine Vorstellung einer glücklichen “Geschichte” besteht (vereinfacht ausgedrückt). Je entspannter der Vorstellende dabei ist, umso tiefer kann diese neue Vorstellung in das <strong>Unterbewusstsein</strong> vordringen und dort sozusagen ihre positive Wirkung entfalten.</p>
<p>Häufig fällt es wesentlich leichter, uns in der <strong>Vorstellung</strong> einer belastendenden Situation zu stellen, als in der <strong>Realität</strong>. Im Beisein eines Coaches hat die/der Betreffende dann oft auch den notwendigen Rückhalt um tiefer in die jeweilige Situation einzutauchen und die damit verbundenen Gefühle umfassender zuzulassen. Die Erfahrung zeigt, dass die Angst vor den, mit dem belastenden Ereignis verbundenen Emotionen, wesentlich größer ist, als die tatsächlich damit verbundenen Emotionen selbst! Hat die betreffende Person sich dann der Situation (und vor allem den damit verbundenen Gefühlen) im Gedanken gestellt, erlebt sie das als große <strong>Erleichterung</strong> – oft verbunden mit einem Gefühl der Euphorie.</p>
<p>Der Erfolg bzw. die Wirkung hängt dabei unter anderem von der <strong>Intuition</strong> des Coaches ab. Sie/Er hat dabei die Rolle den Klienten anzuleiten bzw. intuitiv “Angebote” zu machen beispielsweise noch länger bei einer Szene zu verweilen oder auf insgeheime Widerstände, welche mit dem jeweiligen Thema verbunden sind, hinzuweisen. Eine so geführte Coaching-Einheit kann für den betreffenden Klienten unglaublich befreiend sein und ein großes Stück <strong>Lebensqualität</strong> zurückgeben. Je nachdem, wie groß die Belastung zuvor war.</p>
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		<title>Entspannung.</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 09:00:05 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Was fällt euch ein, wenn ihr an Entspannung denkt? Ein wunderbare Massage? Ausschlafen können? Ein Buch lesen? Einfach die Füße hochlegen? Ein warmes Bad nehmen? Ein Wochenende im Spa? Ruhe haben? … Mir ist eigentlich relativ schnell auch der Begriff “Stress” in den Sinn gekommen! Glücklicherweise gar nicht deswegen, weil ich mich so gestresst fühle, sondern oft Menschen begegne, die selbigen haben.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/12/Entspannung.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Entspannung" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/12/Entspannung_thumb.jpg" border="0" alt="Entspannung" width="462" height="308" /></a></p>
<p>Von “Begegnen” kann man da häufig aber schon gar nicht mehr sprechen! Mir ist besonders aufgefallen, dass gestresste Menschen ein Treffen usw. oft nur mehr als weiteres To-Do auf ihrer Aufgaben-Liste sehen! Zugegeben – ganz so schlimm ist es nicht immer, aber ich erlebe häufig, dass ein Treffen mit jemanden im Stress zuerst einmal so beginnt, dass die betreffende Person “gehetzt” zum Termin erscheint und dann gleich zu erzählen beginnt, was den nicht alles klappt und wie anstrengend alles ist. Das ist sozusagen die “Ankommen-Phase”. Treffen sich nun zwei gestresste Menschen, dreht sich das Gespräch mit ziemlicher Sicherheit lange um das Was-nicht-gut-läuft-Thema! Fühlt sich schon stressig an, wenn ich nur darüber schreibe!!! ;-)</p>
<p>Je nachdem wie lange das Gespräch dauert, beruhigen sich die Beteiligten dann und alles wird entspannter bzw. lockerer. Aber, gegen Ende holt uns wieder die Realität ein! Der nächste Termin! Oft mit den Worten: “Wow! Wie schnellt die Zeit vergeht. Ich muss jetzt … .” Oder aber auch, der Gegenüber schaut immer wieder auf die Uhr und wird mit Dauer des Gesprächs nervöser. Nehmt euch einmal darum an, dies zu beobachten. Ihr werdet überrascht sein, wieviele “Stress-Anzeichen” ihr wahrnehmen werdet.</p>
<p>Nun gut. Stress lässt sich oft nicht vermeiden und je nachdem in welcher Verfassung wir uns gerade befinden, kann uns Stress auch ganz schön lange begleiten. Die Auswirkungen dabei sind, dass unser <strong>Fokus</strong> immer enger wird. Man spricht dann manchmal auch vom “Tunnelblick”. Einmal abgesehen von <strong>positiven</strong> Stress (z.B. Glücksmomente) führt <strong>negativer</strong> Stress zu An- und Verspannung. Worte die mir dazu einfallen sind: Druck, eng, verschlossen, keine Zeit, gefangen, muss sein, kein Platz, geht nicht usw.</p>
<p>Um da wieder rauszukommen, empfiehlt es sich einerseits <strong>körperlich</strong> aufzulockern (Massage, Yoga, Pilates, Sprechübungen, Singen, Tanzen, Hüpfen usw.) und anderseits <strong>geistig</strong> aufzumachen. Diese Wirkung tritt beispielsweise schon ein, wenn man folgende Worte liest: offen, leicht, durchlässig, frei, darf sein, locker, zeitlos, weit, probieren, entspannt, möglich usw. Eine extrem gute <strong>Übung</strong> dazu ist, wenn man sich ein paar Minuten entspannt hinsetzt und einfach im Gedanken (oder auch laut!) durchgeht, für was man alles dankbar ist! Das kann die kleinste Kleinigkeit sein wie z.B. ein guter Tee, ein Lachen usw. Alleine schon durch das Nachdenken, was man dankenswerterweise hat (ist / tut / erlebt / spürt), fängt man wieder an aufzumachen. Das ist wie eine geistige “Dehn-Übung”. ;-) Viel Spaß beim Ausprobieren!</p>
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		<title>Lebensqualit&#228;t.</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 12:08:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was versteht man unter “Lebensqualität”? Bzw. wann erfahren wir so etwas wie Lebensqualität? Ich denke gerade darüber nach, wann ich das letzte Mal das Wort “Lebensqualität” in Zusammenhang mit Etwas ausgesprochen habe … . Da fallen mir erstmals nur Erlebnisse...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was versteht man unter “Lebensqualität”? Bzw. wann erfahren wir so etwas wie Lebensqualität? Ich denke gerade darüber nach, wann ich das letzte Mal das Wort “Lebensqualität” in Zusammenhang mit Etwas ausgesprochen habe … . Da fallen mir erstmals nur Erlebnisse ein, bei denen ich das Wort “keine” vor das Wort “Lebensqualität” setzte! Ist es tatsächlich so? Nehme ich Lebensqualität nur in ihrer Abwesenheit wahr?</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/09/Lebensqualittbygustaffo89onflickr.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px" title="Lebensqualität by gustaffo89 on flickr" border="0" alt="Lebensqualität by gustaffo89 on flickr" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/09/Lebensqualittbygustaffo89onflickr_thumb.jpg" width="444" height="286" /></a>&#160;</p>
<p>Schon ein wenig seltsam und auch schaurig! Natürlich fallen mir auch Sätze wie “Das ist Lebensqualität!” ein. Aber vor allem dann, wenn ich daran denke wie es sein könnte. Sozusagen wenn ich mir schöne Szenen und mögliche Erlebnisse ausmale. Lebensqualität steht für mich für einen Zustand in dem alles passt und ich für diesen Moment dankbar bin… . Das ist ein guter Punkt! Die <strong>Dankbarkeit</strong> ist es schließlich, die mich der Lebensqualität in der Gegenwart habhaft werden lässt!</p>
<p>“<strong>Ich bin dankbar für …</strong> .” Ja! Da fallen mir 1000 Klein- und Großigkeiten ein. Und wie ich so dankbar in meinen Gedanken versunken bin erlebe ich … Lebensqualität! Ein interessantes Phänomen. Allein die Tatsache, dass ich mir Zeit dafür nehme still dazusitzen und über Dinge, Personen, Erlebnisse usw. nachzudenken für die ich dankbar bin, macht <strong>glücklich</strong>. Da haben wir es wieder: Die Kraft der Gedanken! Und ich spreche hier keinesfalls von Autosuggestion. Es ist einfach ein Ansammlung von guten Gefühlen, die ich Macht meiner Gedanken auch später wieder abrufen kann. Es handelt sich dabei also um eine sehr einfache Methode um in der Gegenwart Lebensqualität zu spüren.</p>
<p>Ich meine damit keinesfalls nur Erlebnisse, die bereits abgeschlossen sind. Im Sinne von “Ja – die guten alten Zeiten. Wie gerne erinnere ich mich an sie!”. Mit etwas Übung (und ich spreche hier wirklich nur von 2 bis 3 Versuchen) gelingt es den Fokus deutlich auf Dinge, Erlebnisse usw. der <strong>Gegenwart</strong> zu legen, für die es sich lohnt dankbar zu sein. Also etwas, dass gegenwärtig noch anhält.    <br />Ein <strong>Beispiel</strong>: Ich bin dankbar für viele Freunde, die mich immer wieder in Erstaunen ob ihrer vielfältigen Lebensweisen versetzen. Für ein tolles Frühstück, für das ich mir heute ausnahmsweise einmal eine Stunde Zeit gönne. Für einen herrlichen Sonntag, an dem sich ein Spaziergang lohnen wird. Für die eine Stunde, welche ich heute früher aufgestanden bin um endlich wieder einmal einen Artikel für meinen Blog zu schreiben… .</p>
<p>Ich habe festgestellt, indem wir den <strong>Fokus</strong> auf positive Dinge in unserem Leben setzen (und damit meine ich nicht, dass wir “wegschauen”, sondern vielmehr bewusst hinschauen) werden wir <strong>offener</strong> und <strong>gelassener</strong>. In so einem <strong>entspannten Zustand</strong> gelingt uns alles leichter und wir haben bald mehr <strong>Energie</strong>, um unsere eigenen Bedürfnisse und die damit verbundenen <strong>Ziele</strong> im Leben wahrzunehmen und zu verfolgen. Hier gewinnt “Lebensqualität” dann eine ganz neue Bedeutung: Leben = Qualität.</p>
<p>Wie sind deine Erfahrungen mit Lebensqualität? Bist du gerade glücklich? Falls es dir zuwenig vorkommt, nimm dir 10 Minuten Zeit und denke über alles nach, wofür du dankbar bist. Und lass es mich wissen, wie es geklappt hat. :-)</p>
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		<title>Mehr Leben.</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 05:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu wenig Leben Ein Phänomen, das viele von uns beobachten können ist, dass zu wenig Leben oft in unmittelbaren Zusammenhang mit zu wenig Zeit gesehen bzw. genannt wird. Ich denke das liegt in diesem Fall an der Definition von Leben....]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><em>Zu wenig Leben</em></h3>
<p>Ein Phänomen, das viele von uns beobachten können ist, dass zu wenig Leben oft in unmittelbaren Zusammenhang mit zu wenig Zeit gesehen bzw. genannt wird. Ich denke das liegt in diesem Fall an der Definition von Leben. Wird Leben nämlich als Zeit verstanden, in der wir glücklich/zufrieden sind und die Dinge tun können, die uns Spaß &amp; Freude machen, dann muss ich daraus schließen, dass zu wenig Leben daran liegt, nicht genügend Zeit für solche Dinge zu haben!</p>
<p>Ich denke allerdings, das ist zu kurz gedacht. Daher will ich lieber von der Frage “<strong>Was</strong> wir erleben” zur Frage “<strong>Wie</strong> wir erleben” hinlenken! Immer wieder stelle ich in Gesprächen fest, dass Menschen mit ihrem Leben unzufrieden sind. Bei genauerem Nachfragen liegt das aber so gut wie nie an dem was sie machen (oder auch nicht machen), sondern an dem, wie gelebt wird. Meine Definition würde also lauten: Das Leben drückt sich dadurch aus, <strong>wie wir</strong> <strong>uns selbst und andere(s)</strong> <strong>ER-LEBEN</strong>.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/04/DasLebenERLEBEN.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="Das Leben ER-LEBEN" border="0" alt="Das Leben ER-LEBEN" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/04/DasLebenERLEBEN_thumb.jpg" width="451" height="291" /></a></p>
<p>Also bestimmt eine Frage von Qualität vs. Quantität an Leben (Letzteres wird oftmals versucht mit Geld zu erkaufen).</p>
<p>Sehr spannend in diesem Zusammenhang finde ich das Thema “<strong>Resonanzprinzip</strong>”. Vielen durch die Dokumentation “<a href="https://www.amazon.de/dp/B000ULMBX8?tag=denkfusionat-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=B000ULMBX8&amp;adid=1YJZQFY5FM78WKYYB4NB&amp;" target="_blank">The Secret – Das Geheimnis</a>” ein Begriff geworden. Dort wir für meinen Geschmack jedoch etwas zu “esoterisch” auf dieses Thema eingegangen. Besser finde ich da schon das Buch “<a href="https://www.amazon.de/dp/3867280665?tag=denkfusionat-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3867280665&amp;adid=14QW65GDFSBN5FWCDXM1&amp;" target="_blank">Das Gesetz der Resonanz</a>” von Pierre Franckh (noch besser, dass gleichnamige <a href="https://www.amazon.de/dp/3867280711?tag=denkfusionat-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3867280711&amp;adid=0RNDABK8MQZSYTQSYG6V&amp;" target="_blank">Hörbuch</a>). Hier wird meines Erachtens mehr auf Fakten eingegangen (DNA, Magnetfelder, Quantenphysik) und versucht die dahinterliegenden Gesetzmäßigkeiten zu klären. – Wissenschaftlich betrachtet wird wohl manches davon nicht erklärbar (bzw. beweisbar) sein, aber so sehr unsere Sinne beschränkt sind, ist es eben auch die empirische Wissenschaft: Das Denkbare stößt eben immer an das Undenkbare.</p>
<p>Nichtsdestotrotz können unzählige Menschen davon berichten, dass ihre Wünsche in Erfüllung gegangen sind und eben so viele werden von Zufall sprechen. Aber das ist eben der Unterschied zwischen jenen, die das Prinzip verstehen wollen und jenen, die es anwenden. Ausprobieren! kann ich da nur sagen.</p>
<p>Albert Einstein hat es so ausgedrückt: “<em>There are only two ways to live your life. One is as though nothing is a miracle. The other is as if everything is.”</em></p>
<h3>Mein Resümee</h3>
<p>Jeder sollte genügend Zeit darauf verwenden sich selbst so gut als möglich kennenzulernen (Stichwort “<strong>Selbsterfahrung</strong>”) um dann, so gewappnet, in Richtung “Mehr Leben” zu marschieren. Erst wenn wir uns selbst dazu <strong>entschieden haben</strong>, uns und andere zu erleben, kann so etwas wie “Lebensqualität” entstehen.</p>
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		<title>Die Welt steht Kopf.</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 06:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ausprobiert]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[Körperübung]]></category>
		<category><![CDATA[Mind]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon einmal einen Handstand probiert? Sieht schwer aus &#38; ist es auch – zumindest wenn man nicht besonders sportlich ist. Ich habe mir zum Ziel gesetzt so bald als möglich dies zu können – so einen Handstand meine ich. Aufmerksame...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schon einmal einen Handstand probiert? Sieht schwer aus &amp; ist es auch – zumindest wenn man nicht besonders sportlich ist. Ich habe mir zum Ziel gesetzt so bald als möglich dies zu können – so einen Handstand meine ich.</p>
<p><img title="Von squacco@flickr" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-left: 0px; margin-right: auto; border-bottom: 0px" height="484" alt="Die verkehrte Welt" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/03/DieverkehrteWelt1.jpg" width="324" border="0" /></p>
<p>Aufmerksame Leser werden nun zurecht die Frage stellen: <strong>Warum?</strong></p>
<p>Diese Frage habe ich mir anfangs auch gestellt. Dafür gibt es sicher verschiedene Gründe – in meinem Fall ist es so, dass mir ein Unternehmenscoach gesagt hat, ich solle dies ausprobieren und sehen, was passiert! Die Antwort auf meine Warum-Frage ist also: Neugierde.</p>
<p>Ich stand allerdings vor dem Problem, dass ich weder mein Körpergewicht mit Händen stemmen kann, noch den Mut aufbringe ein Rad zu schlagen ohne dabei an mögliche&#160; furchtbare Folgen zu denken. Also war mein erster Schritt, meinen Kopf rücklings von der Couch baumeln zu lassen und <strong>die Welt verkehrt </strong>zu<strong> betrachten</strong>.</p>
<p>Das ging allerdings nur wenige Sekunden, da ich sofort so etwas wie Genickstarre bekam und den Versuch abbrechen musste. So schnell ließ ich mich jedoch nicht entmutigen und startete ein paar Tage später einen neuerlichen Versuch – dieses Mal mit Unterstützung der Zimmerwand.</p>
<p>Ich machte so etwas, was gemeinhin als “Kerze” bekannt ist und robbte mich Stück für Stück an der Wand entlang empor. – Bis ich mehr oder weniger auf meinen Schultern gestützt einen (von mir so genannten) Schulterstand erreichte! Hier war allerdings wiederum das Problem, dass nur auf meinen Bauch und halb auf die Zimmerdecke starrte – nichts mit “die Welt verkehrt sehen”.</p>
<p>Glücklicherweise kam mir noch der Einfall ein dickes Kissen unter meinen Rücken zu legen und so meinen Kopf nach hinten fallen lassen zu können. Was dann ungefähr so aussah:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/03/Kopfberkissenhngendschulterstand.jpg"><img title="Nachmachen nur auf eigene Gefahr!" style="border-top-width: 0px; display: block; border-left-width: 0px; float: none; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; margin-right: auto; border-right-width: 0px" height="180" alt="Nachmachen nur auf eigene Gefahr!" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/03/Kopfberkissenhngendschulterstand_thumb.jpg" width="240" border="0" /></a></p>
<p>Was soll ich sagen: <strong>Meine Mühen wurden belohnt!</strong> Erstmals erlebte ich annähernd so etwas wie einen Handstand! – Wenn auch in der unsportlich übergewichtigen Version. (Ich werde diese Stellung: Kopfüberkissenhängenderschulterstand nennen. *g*)</p>
<p>Nach wenigen Minuten wusste ich, was daran so toll ist (abgesehen davon, dass ich mich nicht verletzt hatte). Allmählich begann mein Gehirn die neue Perspektive zu “erforschen”. Da nun der Boden die Zimmerdecke war und umgekehrt war dies eindeutig neu entdecktes Land. Was für ein tolles Gefühl! Besonders spannend fand ich auch den Blick aus dem Fenster: Vögel die auf dem Rücken fliegen und dabei ganz ungewöhnliche Bewegungen machen. Und so ging es mir auch mit jedem Objekt das ich betrachtete: Es war das <strong>Gefühl, die Welt wieder als Wunder wahr zu nehmen</strong>! Ich war Entdecker.</p>
<p>Für mich steht nach diesem Erlebnis fest: Es <strong>lohnt sich</strong> weiter zu trainieren um eines Tages doch einen Handstand hinzubekommen und die Welt regelmäßig verkehrt zu entdecken! Ein Muss für jeden, der auf neue Gedanken kommen will!</p>
<p>PS.: Zu Zweit geht es im übrigen viel leichter! ;-)</p>
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