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	<title>denkFusion &#187; Organisation</title>
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		<title>Gef&#252;hlt.</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 11:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Emotionen</strong> – den größten Teil meines (Arbeits-)Alltages beschäftige ich mich mit diesem Thema. Und auch wenn man nicht gerade Persönlichkeitscoach, Mentaltrainer, Lebensberater oder Psychotherapeut ist, wird es kaum einen Menschen geben, den dieses Thema unwesentlich beschäftigt. Berufsbedingt ist es natürlich bei mir so, dass ich mich mit Emotionen bzw. Gefühlen vor allem bewusst auseinandersetze(n) (darf). Und bewusst ist mir dabei bereits vieles untergekommen – vor allem in Organisationen! Hier ein paar meiner <strong>Beobachtungen</strong>:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/12/Gefhlt.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="42-15618365" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/12/Gefhlt_thumb.jpg" alt="42-15618365" width="474" height="306" border="0" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kommunikation</span>: Auch wenn versucht wird, beispielsweise in einer Diskussion die Fakten von den Emotionen zu trennen, gelingt dies in den wenigsten Fällen. Vor allem in streng <strong>hierarchisch angelegten Organisationen</strong> spielt das Thema Emotionen oft in Form von <strong>Ärger oder Frust</strong> eine negative Rolle. Beides wird häufig dem Vorgesetzten gegenüber “hinuntergeschluckt” und dann (unbewusst oder auch in voller Absicht) an die nächste “Ebene” abgegeben. Je nach eigenem Werte-System kann dies schnell zum Burnout oder zumindest destruktivem Verhalten führen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Innere Einstellung</span>: “<em>Walk the talk!</em>” – eine beruflich beliebte Redewendung wenn es darum geht, dass jemand auch das macht, was er sagt. Menschen mit “Handschlagqualität” sind hier gefragt. Jemand, der zu seinem Wort eben auch steht. Leider ist das aber viel seltener der Fall, als alleine der Wunsch, es wäre so! Oft wird hingegen das gesagt oder auch gehört, was das Gegenüber eben hören bzw. verstehen will. Und nicht seltener kommt es dann vor, dass bei <strong>Kritik</strong> noch lange darüber lamentiert wird, was denn eigentlich gemeint war und warum dies jetzt doch kein Wortbruch sein soll. Eine Tradition, die von vielen Menschen als (emotional) sehr anstrengend erlebt wird. Das kostet dann viel <strong>Energie</strong> und letztendlich stehen sich dann häufig zwei (oder mehrere) <strong>Kontrahenten</strong> gegenüber, welche ursprünglich zusammenarbeiten hätten sollen! Wieder <strong>offen</strong> zu sein bzw. wirklich <strong>zuhören</strong> zu können, wäre ein guter (Neu-)Start. Beides ist jedoch nicht so einfach, wenn (negative) Emotionen uns davon abhalten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Selbstorganisation</span>: Die Arbeit <strong>sehen und tun</strong>! Welcher Unternehmer wünscht sich das nicht von seinen Angestellten? Welche Führungskraft nicht von ihren Mitarbeitern? Welche Mutter nicht von ihren Kindern? Woran liegt das eigentlich? Unter anderem ist das ganz bestimmt eine Frage der <strong>Prioritäten</strong>! Unterschiedliche Prioritäten ist einer der Urgründe von menschlichen Konflikten. “<em>Ich habe dir ja gesagt …! – Ja, aber … !</em>” usw. Auch hier spielen Emotionen eine tragende Rolle. Was nämlich jetzt wichtiger ist oder auch nicht, liegt vor allem daran, wie sehr ein Thema emotional “aufgeladen” ist. Wenn beispielsweise etwas unser <strong>Wohlbefinden</strong> gefährlich bedroht, dann rückt diese eine Sache ganz schnell ganz weit vor, in unserer Liste der Dinge die wichtig sind. Das Prinzip <strong>Schmerz-vermeiden</strong> bzw. <strong>Lust-gewinnen</strong> schlägt hier voll durch.</p>
<p>Mit diesen 3 Schlagworten (Kommunikation, Innere Einstellung, Selbstorganisation) ist das Thema selbstverständlich noch bei weitem nicht erschöpft! Aber in der Kürze liegt bekanntlich die Würze um in diesem Fall eigene Beobachtungen anzustellen. Ihr werdet sehen – es lohnt sich, die <strong>eigene Aufmerksamkeit</strong> auch einmal bewusst auf das Thema Emotionen bzw. Gefühle im Alltag zu lenken. Wie sich unproduktives emotionales Verhalten ändern bzw. entspannen lässt, ist freilich ein anderes Thema. Oft ist es bereits das Bewusst-machen, das Entspannung in die Sache bringt. Oder ihr wendet euch an einen Vertreter meiner Berufsgruppe – die sollten einige Lösungen bzw. Lösungswege in petto haben. ;)</p>
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		<title>Zeit zur Mu&#223;e.</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 08:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Tom “Meine Verfügbarkeitsanzeige im Office Communication steht auf &#8222;Busy&#8220;. Seit Monaten. Eigentlich dauerhaft. Ist es nicht toll, diese ausgefeilte Technologie zur Verfügung zu haben, um in Echtzeit kommunizieren zu können? Moment. Apropos Echtzeit. Ich muss das Telefon beantworten,...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<address>Gastbeitrag von Tom</address>
<p>“Meine Verfügbarkeitsanzeige im Office Communication steht auf &#8222;Busy&#8220;. Seit Monaten. Eigentlich dauerhaft. Ist es nicht toll, diese ausgefeilte Technologie zur Verfügung zu haben, um in Echtzeit kommunizieren zu können? Moment. Apropos Echtzeit. Ich muss das Telefon beantworten, 15 ultra-dringende Mails sowieso, auch das Handy läutet und währenddessen kriege ich eine SMS, wieso ich nicht immer erreichbar bin.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/03/Zeit_zur_Mue.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Zeit_zur_Muße" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/03/Zeit_zur_Mue_thumb.jpg" border="0" alt="Zeit_zur_Muße" width="479" height="309" /></a></p>
<p>Warum aber muss ich ständig <em>reagieren</em>, den Aktionen anderer hinterher-hecheln? Wieso kann ich nicht pro-aktiv agieren (&#8222;pro-active punishment&#8220; mal ausgenommen)? Weil mich die Aktionen der anderen förmlich zuschütten. Zusätzlich hege ich den Verdacht, dass die anderen eigentlich auch nur auf Aktionen reagieren und deren Urheber ebenfalls usw. &#8211; wir also schlussendlich ALLE immer nur reagieren (Beweis: Wieviele der eingehenden Mails werden einfach nur weitergeleitet?). Vielleicht ist das ja der Physiker in mir, aber ich finde, dass es ausnahmsweise auch eine auslösende Aktion geben sollte, bevor die Lawine losrollt. Wo ist bei der Arbeit der Einsatz des Hirns, für den ich immer glaubte bezahlt zu werden?</p>
<p>Das Gemeine der ganzen Misere ist doch, dass ein wenig &#8222;Agieren&#8220; einen Haufen &#8222;Reagieren&#8220; überflüssig machen würde. Präsentationen können vorbereitet werden, BEVOR man sie innerhalb eines Tages braucht. Planungen erstellt, BEVOR die (verspätete) Mail einen Abgabetermin am Abend definiert. Und viele Sachen können mit genügend Vorbereitung einfach so präzise erledigt werden, dass sie funktionieren und eine Eskalation wegen Fehler dann gar nicht notwendig ist. Aber woher nehme ich bloß die Zeit dazu?</p>
<p>Mein Vorschlag: Abwesenheitsagent aktivieren, Verfügbarkeit auf &#8222;Busy&#8220; (sofern das eine Umstellung ist), Handy abschalten, Telefon auf das (abgeschaltete) Handy umleiten oder alternativ in den Aufzug, Beine hochlagern und DENKEN. Schon bald kommen nicht nur Ideen, sondern zusätzlich die Energie, sie auch umzusetzen &#8211; von der Zeit ganz zu schweigen. Und wer jetzt glaubt, das ist pure Theorie, der kann ja versuchen, mich zu erreichen.”</p>
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		<title>Reagieren.</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 17:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Hatte heute ein sehr interessantes Gespräch beim Mittagessen. Es ging dabei um Zeit für Dinge die uns wichtig sind. Meine Gesprächspartnerin erzählte mir, dass sie häufig im – so von ihr genannten – “<strong>Reaktions-Modus</strong>” ist. Sie meinte damit, dass ihr Leben zum Teil insofern fremdbestimmt ist, als das sie kaum mehr etwas für sich einplant, sondern in den meisten Fällen nur auf das reagiert, was von außen an sie herangetragen wird! Also Treffen mit Freunden dann, wenn sich diese melden. Besuche im Theater, wenn jemand einen Termin vorschlägt und Karten besorgt usw. Ich muss zugeben, dass mir das bekannt vorkam – auch wenn ich zur Zeit im “Luxus” lebe, was die Einteilung meiner Zeit &amp; das Zeit-für-mich nehmen betrifft!</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/01/Reagieren.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px initial initial;" title="Reagieren" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/01/Reagieren_thumb.jpg" border="0" alt="Foto by stefanweihs@flickr.com" width="474" height="306" /></a></p>
<p>Bei diesem Thema ist mir wieder eine interessante <strong>Coaching-Übung</strong> eingefallen. Der Klient wird dabei aufgefordert alles das auszuschreiben, was er gerne tun würde, wenn genügend Zeit zur Verfügung steht. Auf diesen Listen ist dann häufig zu lesen: Ausschlafen, ausgedehnt Frühstücken, ins Kino gehen, mit den eigenen Kindern spielen, einen schönen Abend mit dem Partner verbringen, ein gutes Buch lesen, Sport machen usw. Danach wird dem Klienten die unangenehmen Wahrheit mitgeteilt: DIE DINGE AUF DER LISTE SIND DIR NICHT WICHTIG GENUG, ALS DAS DU SIE TUN WÜRDEST. Oder anders gesagt: Alles was du jetzt tust, ist dir wichtiger!</p>
<p>Da ist es dann schon ganz schön bitter zu lesen, wenn beispielsweise steht: mit meinem Sohn spielen, oder: meinem Partner mehr Aufmerksamkeit schenken! Hand aufs Herz – was würde auf eurer Liste stehen? Mit großer Wahrscheinlichkeit nicht nur unwichtige Dinge! Die Realität ist natürlich so, dass es auch ohne diese wichtigen Dinge geht, da das Nicht-Tun meist nicht mit einem unmittelbaren Schaden in Verbindung gebracht werden kann. Die <strong>Auswirkungen</strong> sind erst viel später spürbar. Da hilft es durchaus, ab und zu eine solche Liste zu erstellen und kritisch zu hinterfragen was drauf steht und warum. Es könnte sich sonst in Zukunft einmal rächen!</p>
<p>Mein <strong>Rat</strong>: Wer feststellt, permanent im Reaktions-Modus (oder auch dem Ich-funktioniere-Modus) zu sein, sollte unbedingt das <strong>Gespräch</strong> zu Freunden, zum Partner oder auch einem Coach suchen. Nur so kann die Situation bei Bedarf einmal fürs erste entschärft werden. Gemeinsam können dann Möglichkeiten gefunden werden, wie der Modus – zumindest zeitweise – unterbrochen werden kann. In einem Coaching können die <strong>Gründe</strong> dafür durchleuchtet werden, <strong>Ziele</strong> für die Zukunft formuliert und <strong>Maßnahmen</strong> zur Änderung des derzeitigen Verhaltens bewirkt werden. Aber wie immer: Der <strong>erste Schritt</strong> zur Besserung ist das eingestehen der gegenwärtigen Situation!</p>
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		<title>Monkeymanagement.</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:08:32 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nun bereits ein paar Wochen her, dass ich meinen letzten Artikel gebloggt habe und wie es aussieht, werde ich diesen Rhythmus auch noch bis Ende August beibehalten&#160; – danke, dass Ihr mir trotzdem treu seit. :-) Der Grund ist schnell gefunden: Ich bin gerade dabei mein Buch zum Thema “Personalsuche in kleinen Unternehmen” fertigzuschreiben und den dazu passenden Dokumentarfilm zu drehen (Mitte August). Das Ganze soll mit 1. September druck-/kopierfertig sein. D.h., es gibt einfach sehr, sehr viel zu tun: Kameramann, Cutter, Schauspieler usw. organisieren, rechtliche Dinge abklären und schreiben, schreiben und nochmals schreiben.</p>
<p>Das Gute daran – ich erinnerte mich an eine ähnliche Zeit vor ca. 2 Jahren: Als Führungskraft (und auch schon, als ich diese Aufgabe noch nicht zusätzlich erfüllen musste) kam es so gut wie immer vor, dass ich 1000 Dinge gleichzeitig erledigen sollte. – Ich war immer wieder von der Menge an Aufgaben überlastet (was im Büro ja verpönt war zu sagen und auch ja keiner zugeben will/darf). Auch wenn ich tolle Kollegen hatte, die Ihre Arbeit eigenständig erledigten, kam es mir doch so vor, dass mit der Anzahl der Mitarbeiter auch meine Aufgaben zu nahmen. Ich dachte mir, das müsste doch umgekehrt sein! Schließlich gibt es nun mehr Menschen denen ich Aufgaben weitergeben kann.</p>
<p>Ein glücklicher Zufall brachte mich damals dazu das Buch “<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499614391?ie=UTF8&amp;tag=denkfusionat-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3499614391" target="_blank">Der Minute Manager und der Klammer-Affe</a>” von Kenneth <strong>Blanchard</strong> und William <strong>Oncken</strong> jr. zu lesen. Schlagartig wurde mir bewusst, warum ich immer weniger Zeit für mich hatte und immer mehr Zeit im Büro verbringen musst. Dazu muss ich vorausschicken, was Blanchard als “<strong>Affen</strong>” bezeichnet: Er meint damit den <strong>nächsten Schritt</strong> bei einer Aufgabe. – Also beispielsweise, wenn es darum geht ein Event zu organisieren und es ist nun ein Werbefachmann anzurufen, dann wäre dieser Anruf der Affe! Und als <strong>Klammer-Affe</strong> wurde dies insofern ins Deutsche übersetzt, da sich diese Affen mit Vorliebe an Personen (in diesem Fall mir) festklammern. Dabei springen Sie von Mitarbeiter zu Vorgesetzen und umgekehrt bis einer (auch oft ohne es zu bemerken) mit dem Affen von dannen zieht. Blanchard/Oncken fassten dies so zusammen: “Jeder Affe hält zwei Menschen in Atem: Einen der ihn bearbeitet und Einen, der auf ihn aufpasst.” – Na? Kommt euch das bekannt vor?</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/07/MonkeymanagementbyDyannaonflickr.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px" title="Monkeymanagement by Dyanna on flickr" border="0" alt="Monkeymanagement by Dyanna on flickr" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/07/MonkeymanagementbyDyannaonflickr_thumb.jpg" width="447" height="294" /></a>&#160;</p>
<p>Bei mir hatte dies folgende <strong>Auswirkungen</strong>: Mein Büro war ein Affenstall – und viele dieser Affen gehörten eigentlich nicht mir! So begann ich Stück für Stück diese Affen wieder ihren <strong>Besitzern</strong> zurückzugeben. Oft mit den Worten: “Wenn du noch etwas wissen willst, komm auf mich zu.” Hier gebe es freilich noch viel dazu zu sagen (kleine und große Affen, Risiko abdecken, Affen nachuntersuchen usw.) – da das Büchlein nur 100 Seiten hat, lest es bei Zeiten einfach selbst.</p>
<p>Eine meiner wertvollen Erkenntnisse war jedoch: Monkeymanagement funktioniert auch außerhalb des Büros! Beispielsweise in einer Partnerschaft: Es ist wichtig zu wissen, wer für den Affen verantwortlich ist und wer ihn gerade bearbeitet. Mit einem kräftigen Schuss Humor macht das sogar Spaß. Im Büro wurden E-Mails, die nach Erledigung verlangten, manchmal mit Bildern von Affen versehen um klar zu machen, dass sich die Zuständigkeit geändert hat. Ich hatte zum Schluss bereits eine kleine Bild-Bibliothek mit Affen aller Zustände (klein, groß, hungrig, böse, freundlich usw.). – Und was soll ich sagen: Die Arbeit machte wieder Spaß. :-)</p>
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		<title>Komfortzone.</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 08:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Raus aus der Komfortzone!“ – warum wollen wir uns selbst oder anderen so etwas wünschen? Schließlich geht es ab einem bestimmten Maß an Wohlstand doch nur mehr darum, es sich noch komfortabler zu machen bzw. den Komfort zu halten! Und...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„Raus aus der Komfortzone!“ – warum wollen wir uns selbst oder anderen so etwas wünschen? Schließlich geht es ab einem bestimmten Maß an Wohlstand doch nur mehr darum, es sich noch komfortabler zu machen bzw. den Komfort zu halten! Und Komfort ist doch schließlich noch kein Luxus! Oder?</p>
<p>Reine Definitionssache können nun die einen sagen – einmal sehen, wohin das führt, wiederum andere. Viele hat es in den Bereich der Un-Fitness, des Un-Wohlseins und schlichtweg ins Krank-Sein geführt. Zumindest im physischen Bereich. Was stellt ein ungesundes Maß an Über-Komfort dann erst im psychischen Bereich an? Von verschiedenen Zuständen kann hier berichtet werden – einer der aber so gut wie immer vorkommt ist die Angst! Und mit dieser beginnt auch der erste Schritt raus aus der Komfortzone: Angst die Komfortzone zu verlassen! Dies gelingt nur mit entsprechender Motivation bzw. einem gewissen Maß an <strong>Energie</strong>, das die Dinge wieder in Bewegung kommen lässt.</p>
<p>Ich für meinen Teil will mich beim Thema Komfortzone in meinem Blog nicht vorrangig mit den negativen Auswirkungen befassen, sondern mit dem, was wieder <strong>Bewegung</strong> ins eigene Leben bringt, Energie produziert und uns zufrieden sein lässt.</p>
<h3>Veränderungsprozess</h3>
<p>Bevor sich jedoch etwas (oder besser gesagt wir uns) bewegt, bedarf es eines Veränderungsprozesses. Im Nachhinein betrachtet läuft dieser in den meisten Fällen so ab:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/04/4ZimmerderVernderung.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="4 Zimmer der Veränderung" border="0" alt="4 Zimmer der Veränderung" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/04/4ZimmerderVernderung_thumb.jpg" width="446" height="325" /></a></p>
<p>Im ersten Schritt wird es uns nicht schwer fallen zu <strong>leugnen</strong>: <em>Mir geht es gut! Warum soll ich mich verändern? Ich habe alles was ich brauche. Optimal ist nie etwas…</em> usw. Wir benötigen Zeit um uns mit dem Gedanken anzufreunden etwas zu verändern – uns aus der Komfortzone heraus zubewegen. Diesem Stadium folgt der Zustand der <strong>Verwirrung</strong>. Haben wir uns einmal damit abgefunden etwas verändern zu müssen, fällt es uns meist schwer die Dinge zu ordnen: <em>Welcher Weg soll eingeschlagen werden? Welcher Weg ist der beste? Welche Vor- und Nachteile gibt es?</em> – Bis hin zu dem Punkt, an dem wir eben sehr verwirrt sind und schließlich eine Entscheidung treffen sollten / müssen.</p>
<p>Je nach Persönlichkeitstyp wird die Entscheidung dann nach Gefühl, Logik oder Meinungen gefällt. Es gibt aber auch den Typus der in einer scheinbar endlosen Reflexionsschleife hängen bleibt – d.h. sehr, sehr viel Zeit braucht um sich entscheiden zu können bzw. zu wollen. Im Unterschied dazu kann es anderen gar nicht schnell genug gehen um ein Ergebnis zu haben.</p>
<p>Gemeinsam haben aber alle diese Typen, dass dem erfolgreichen Abschluss dieser Phase ein Prozess der <strong>Neuausrichtung</strong> folgt. – Das Ziel ist jetzt klar – der Kurs darauf wird gesetzt! Ein Weg der mit viel Motivation beschritten wird, und schließlich… ja – wo eigentlich hinführt? Richtig! In die nächste <strong>Komfortzone</strong>. Natürlich dauert diese Reise unterschiedlich lange und viele dieser Zyklen laufen in unserem Leben analog ab (ich denke hier beispielsweise an die Bereiche Beziehung, Karriere, Ausbildung usw. um nur ein paar zu nennen).</p>
<p>Mir ist wichtig an dieser Stelle anzumerken, dass die Komfortzone wie ich sie verstehe per se nichts Schlechtes ist! Es ist aber wichtig zu erkennen, dass wir uns von Zeit zu Zeit verändern sollten um nicht unbeweglich und träge zu werden und damit jenen Veränderungen (und hier meine ich vor allem jene, die ganz unerwartet und plötzlich auf uns zukommen), mit denen uns das Leben konfrontiert, scheinbar hilflos ausgeliefert zu sein.    <br />Auch an dieser Stelle wieder der <strong>Tipp</strong>: Veränderungsprozesse sind das Business von Coaches schlechthin! Ob sie dir nur den Anstoß zu einem solchen Prozess geben oder dich durch den gesamten Prozess begleiten – ein Profi kann dir eine wertvolle Hilfe sein!     <br />Unter meinen <a href="http://www.denkfusion.at/lesen-horen-teilnehmen/">Empfehlungen</a> findet ihr zudem noch interessante Literatur zu diesem Thema.</p>
<p>Also – ich wünsche euch viel Spaß &amp; Freude beim Verändern und eine interessante Zeit die von Erfolg gekrönt sein möge!</p>
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		</item>
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		<title>Mehr Zeit. Mehr Geld. Mehr Leben.</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 08:37:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[… so lautet der deutsche Untertitel von Tim Ferriss Bestseller “Die 4-Stunden Woche” (Originaltitel: The 4-Hour Workweek &#8211; Live Anywehre and join the New Rich). Dies mag auf den ersten Blick zustimmungswürdig klingen, aber nicht ganz greifbar. Hinter den Worten...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>… so lautet der deutsche Untertitel von Tim Ferriss Bestseller “<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3430200512?ie=UTF8&amp;tag=denkfusionat-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3430200512">Die 4-Stunden Woche</a>” (Originaltitel: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0307465357?ie=UTF8&amp;tag=denkfusionat-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0307465357">The 4-Hour Workweek &#8211; Live Anywehre and join the New Rich</a>).</p>
<p>Dies mag auf den ersten Blick zustimmungswürdig klingen, aber nicht ganz greifbar. Hinter den Worten Zeit, Geld und Leben verbirgt sich in diesem Fall eine ganz bestimmte Absicht. Lasst es mich daher so formulieren: Mehr <b>Frei-Zeit</b>. Mehr Geld aus <b>passivem Einkommen</b>. Mehr <b>Eigen-Leben</b>.</p>
<p>Darunter können wir uns dann bereits wesentlich mehr vorstellen und stellen fest, dass diese Themen ein gewisses Behagen oder Unbehagen in uns wecken. Manche mögen sie als geradezu provokant empfinden! Die einen werden sagen: Ja – mehr Freizeit – wer will das nicht. Aber Einkommen verdient sich ja nicht von selbst – passiv gut und schön. Und, dass ich nicht mein eigenes Leben führe, das soll mir erst jemand sagen! Und andere werden antworten: Arbeiten du ich sowieso für meine Freizeit und überhaupt liebe ich meinen Job. Passiv verdientes Geld ist keine ehrliche Arbeit – Arbeit muss man spüren können. Und so weiter… .</p>
<p>Der springende Punkt dabei ist, dass Zeit, Geld und Leben in ausreichendem Ausmaß vorhanden sein sollen. Die praktische Erfahrung ist aber, dass nahezu jeder von uns ein Manko in einem (oder auch mehreren) dieser Bereiche zu verbuchen hat! Woran liegt das?</p>
<h3><em>Zu wenig Zeit</em></h3>
<p>Der Tag hat … &#8211; ja genau, 24 Stunden. Ein Drittel davon (mehr oder weniger) verbringen wir damit zu schlafen. Ein weiteres Drittel (zumindest meistens von Montag bis Freitag) widmen wir unserem Beruf (tendenziell eher mehr bis viel mehr!) und das restliche Drittel … ja, wo geht das eigentlich hin? Bei mir ist es Zeit für <b>Organisation und Grundbedürfnisse</b> (Essen, Einkaufen, Wegzeiten, Gesundheit usw.), <b>Zeit für die Familie/Partner/Freunde</b> und Zeit <b>für mich</b>. Ich habe versucht meinen Tag bildlich für euch darzustellen, was dann so aussieht:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/04/24StundenTag.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="Organigramm 24-Stunden-Tag" border="0" alt="Organigramm 24-Stunden-Tag" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/04/24StundenTag_thumb.jpg" width="454" height="383" /></a></p>
<p>Ich finde, es ist durchaus die Zeit wert, einmal selbst darüber nachzudenken, wie denn der ganz persönliche Tag zeitmäßig so eingeteilt ist bzw. wie sich die “Einteilung” ergibt. Was ist geplant – was ergibt sich? Was ist unbedingt notwendig – wo verschwenden wir Zeit? Was sind Zeitfresser – wann vergeht die Zeit scheinbar nicht? Wo investieren wir Zeit – was bekommen wir dafür? usw. Und als Anregung: Zeit &amp; Leben sind hervorragende Themen für Coaching-Gespräche! Ihr werdet erstaunt sein, wie weitreichend und weiterführend diese Themen sind!</p>
<p>Auf das, wie es mit Geld und Leben aussieht, will ich beim nächsten Mal eingehen – und vielleicht auch auf die eine oder andere Idee von Tim Ferriss! :-)</p>
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