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	<title>denkFusion &#187; Resonanz</title>
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		<title>Fähigkeiten.</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 14:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Wir wissen zwar noch nicht, wozu wir fähig sind, aber wir finden es jeden Tag aufs Neue heraus!“ &#8230; ein äußerst inspirierender Satz! Ja &#8211; wozu sind wir eigentlich fähig? Wir sind beispielsweise dazu fähig, in Jobs zu arbeiten, die uns...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><i>„Wir wissen zwar noch nicht, wozu wir fähig sind, aber wir finden es jeden Tag aufs Neue heraus!“</i> &#8230; ein äußerst inspirierender Satz!</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/03/Fähigkeiten.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-414" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/03/Fähigkeiten.jpg" alt="Fähigkeiten" width="456" height="293" /></a></p>
<p>Ja &#8211; wozu sind wir eigentlich fähig? Wir sind beispielsweise dazu fähig, in <strong>Jobs</strong> zu arbeiten, die uns keine Freude (mehr) machen aber dafür unsere <strong>Gesundheit</strong> nachhaltig schädigen. Tag um Tag eine riesige Menge an Lebensmittel zu verzehren und nicht mehr zu wissen, wie sich <strong>Hunger</strong> eigentlich anspürt. Den Preis dafür zahlen unsere beleibten <strong>Körper</strong>. Viele Stunden am Tag mit <strong>Fernsehen</strong> zu verbringen was einerseits wieder sehr unserer Gesundheit abträglich ist und andererseits unseren <strong>Kindern</strong> vorbildhaft zeigt, dass Fernsehen eine tolle Freizeitbeschäftigung ist. Wir ärgern uns grün und blau über die <strong>Unfähigkeit</strong> von Politiker_innen und anderen Akteuren des öffentlichen Lebens. Es ist uns jedoch noch nie in den Sinn gekommen, selbst einmal <strong>Verantwortung</strong> für unsere (Nicht)Handlungen und/oder den Missständen in der <strong>Gesellschaft</strong> zu übernehmen.</p>
<p>Zu all dem und noch viel mehr sind wir fähig! Und zwar dann, wenn wir uns <strong>nicht mehr spüren</strong> (können). Wenn wir nicht (mehr) bereit sind, uns selbst <strong>ehrlich</strong> gegenüber zu treten! Und dabei wäre es so einfach und auch nur ein kleiner Schritt:</p>
<p>Seine <strong><span style="text-decoration: underline;">Talente und Fähigkeiten</span></strong> anders &#8211; nämlich auf eine produktive Art und Weise &#8211; einzusetzen.</p>
<p>Damit würde dann nicht nur das eigene Leben wieder ins Gleichgewicht rücken, sondern wir würden jede_r Einzelne zum VORBILD eines erfüllten Lebens werden. &#8211; Ob zuviel Idealismus in diesen Worten steckt? Mag sein, aber einen Versuch ist es wert! ;)</p>
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		<title>Stimmungsmacher.</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen wurde mir wieder einmal sehr deutlich vor Augen gehalten, wie stark wir uns und unser Umfeld mit verschiedenen Stimmungen beeinflussen (können). Der folgende Sketch hat sich genau so  im Supermarkt bei mir um’s Eck abgespielt:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/04/Stimmungsmacher.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Stimmungsmacher" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/04/Stimmungsmacher_thumb.jpg" border="0" alt="Stimmungsmacher" width="465" height="872" /></a></p>
<p>Das war um 9.00 Uhr in der Früh. Schätzungsweise hat die Verkäuferin noch bis 19.00 Uhr schlechte Stimmung an der Kasse verbreitet. – Bitte versteht mich aber nicht falsch! Ich gebe weder ihr noch dem Kunden, der sie angeschnauzt hat die Schuld für diese Stress-Kettenreaktion. Ich will lediglich eure (und natürlich auch meine) Aufmerksamkeit auf dieses Thema lenken. Grundsätzlich geht es mir dabei um die Frage: &#8222;<strong>Wie schnell kann ich wieder in einen ausgeglichenen, entspannten Zustand gelangen, wenn mich irgendein Ereignis daraus katapultiert!</strong>”.</p>
<p>Es ist sicher nicht optimal, wenn mich eine angespannte Situation für den restlichen Tag zu einer negativen Stimmungskanone macht. Da liegt jedenfalls etwas im Argen! Dorthin zu schauen ist dann ganz wichtig – und wenn es ein “größeres” Thema ist, eventuell auch gemeinsam mit einem Coach. Da geht’s dann oft viel leichter. Und das Ergebnis lässt sich sehen: Mehr Lebensqualität für mich und auch andere! :-)</p>
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		<title>Entspannung.</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 09:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Was fällt euch ein, wenn ihr an Entspannung denkt? Ein wunderbare Massage? Ausschlafen können? Ein Buch lesen? Einfach die Füße hochlegen? Ein warmes Bad nehmen? Ein Wochenende im Spa? Ruhe haben? … Mir ist eigentlich relativ schnell auch der Begriff “Stress” in den Sinn gekommen! Glücklicherweise gar nicht deswegen, weil ich mich so gestresst fühle, sondern oft Menschen begegne, die selbigen haben.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/12/Entspannung.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Entspannung" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/12/Entspannung_thumb.jpg" border="0" alt="Entspannung" width="462" height="308" /></a></p>
<p>Von “Begegnen” kann man da häufig aber schon gar nicht mehr sprechen! Mir ist besonders aufgefallen, dass gestresste Menschen ein Treffen usw. oft nur mehr als weiteres To-Do auf ihrer Aufgaben-Liste sehen! Zugegeben – ganz so schlimm ist es nicht immer, aber ich erlebe häufig, dass ein Treffen mit jemanden im Stress zuerst einmal so beginnt, dass die betreffende Person “gehetzt” zum Termin erscheint und dann gleich zu erzählen beginnt, was den nicht alles klappt und wie anstrengend alles ist. Das ist sozusagen die “Ankommen-Phase”. Treffen sich nun zwei gestresste Menschen, dreht sich das Gespräch mit ziemlicher Sicherheit lange um das Was-nicht-gut-läuft-Thema! Fühlt sich schon stressig an, wenn ich nur darüber schreibe!!! ;-)</p>
<p>Je nachdem wie lange das Gespräch dauert, beruhigen sich die Beteiligten dann und alles wird entspannter bzw. lockerer. Aber, gegen Ende holt uns wieder die Realität ein! Der nächste Termin! Oft mit den Worten: “Wow! Wie schnellt die Zeit vergeht. Ich muss jetzt … .” Oder aber auch, der Gegenüber schaut immer wieder auf die Uhr und wird mit Dauer des Gesprächs nervöser. Nehmt euch einmal darum an, dies zu beobachten. Ihr werdet überrascht sein, wieviele “Stress-Anzeichen” ihr wahrnehmen werdet.</p>
<p>Nun gut. Stress lässt sich oft nicht vermeiden und je nachdem in welcher Verfassung wir uns gerade befinden, kann uns Stress auch ganz schön lange begleiten. Die Auswirkungen dabei sind, dass unser <strong>Fokus</strong> immer enger wird. Man spricht dann manchmal auch vom “Tunnelblick”. Einmal abgesehen von <strong>positiven</strong> Stress (z.B. Glücksmomente) führt <strong>negativer</strong> Stress zu An- und Verspannung. Worte die mir dazu einfallen sind: Druck, eng, verschlossen, keine Zeit, gefangen, muss sein, kein Platz, geht nicht usw.</p>
<p>Um da wieder rauszukommen, empfiehlt es sich einerseits <strong>körperlich</strong> aufzulockern (Massage, Yoga, Pilates, Sprechübungen, Singen, Tanzen, Hüpfen usw.) und anderseits <strong>geistig</strong> aufzumachen. Diese Wirkung tritt beispielsweise schon ein, wenn man folgende Worte liest: offen, leicht, durchlässig, frei, darf sein, locker, zeitlos, weit, probieren, entspannt, möglich usw. Eine extrem gute <strong>Übung</strong> dazu ist, wenn man sich ein paar Minuten entspannt hinsetzt und einfach im Gedanken (oder auch laut!) durchgeht, für was man alles dankbar ist! Das kann die kleinste Kleinigkeit sein wie z.B. ein guter Tee, ein Lachen usw. Alleine schon durch das Nachdenken, was man dankenswerterweise hat (ist / tut / erlebt / spürt), fängt man wieder an aufzumachen. Das ist wie eine geistige “Dehn-Übung”. ;-) Viel Spaß beim Ausprobieren!</p>
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		<title>W&#252;nsch dir was.</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 15:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>“Wenn du dir etwas ganz fest wünscht, wird es in Erfüllung gehen!” – Solche oder ähnliche Sprüche bekommt man bereits als Kind in die Wiege gelegt. In der Realität sieht das aber häufig ganz anders aus: Je mehr wir uns etwas wünschen, um so weiter scheint die Erfüllung dieses Wunsches in die Ferne zu rücken. Oder anders gesagt: Ganz-fest-Wünschen wird dann eingesetzt, wenn alles andere schon versagt hat (und danach kann nur mehr “gebetete” werden).</p>
<p>Das ist natürlich auf Dauer gesehen frustrierend. Beim nächsten Wunsch (sofern wir diesen dann überhaupt noch formulieren) ist der Frust oder aber auch die Nicht-Erfüllung bereits vorprogrammiert. “Wünsch es dir ganz fest” wird dann zu einer hohlen Formulierung der wir gar nicht mehr glauben schenken wollen. Natürlich gibt es da auch immer die Ausnahmen: Menschen, bei denen alles, was sie sich wünschen scheinbar in Erfüllung geht. Wie beneidenswert!</p>
<p>Aber, warum ist das so? Warum sind manche Menschen erfolgreich im Wünschen und andere nicht? Oder noch mehr auf die Spitze getrieben: Warum sind manche Menschen so erfolgreich im Nicht-erfüllen von Wünschen? ;-)</p>
<p>Diese Fragen haben mich sehr beschäftigt. Sucht man in der Literatur dazu Antworten, so stößt man früher oder später auf Bestseller wie “<a href="http://www.amazon.de/gp/product/1847370292?ie=UTF8&amp;tag=denkfusionat-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=1847370292">The Secret</a>”, “<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3548373208?ie=UTF8&amp;tag=denkfusionat-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3548373208">The Law of Attraction</a>” oder aber auch “<a href="https://www.amazon.de/dp/3867280665?tag=denkfusionat-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3867280665&amp;adid=14QW65GDFSBN5FWCDXM1&amp;">Das Gesetz der Resonanz</a>”. In letzterem Buch wird versucht auf Basis von wissenschaftlichen Experimenten rund um das Thema <strong>Quantenphysik</strong> der Erfüllung von Wünschen auf die Spur zu kommen. Ich will auf keines dieser Bücher an dieser Stelle näher eingehen, sondern versuchen zu formulieren, was für mich die praktische <strong>Quintessenz</strong> zum Thema “Erfüllung von Wünschen” ist. Am besten drückt es für mich folgender Satz aus:</p>
<p><strong>“Energie folgt der Aufmerksamkeit!”.</strong></p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/10/Wnschen.jpg"><img style="display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;" title="Wünschen" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/10/Wnschen_thumb.jpg" border="0" alt="Wünschen" width="445" height="385" /></a></p>
<p>Kurz beschrieben heißt dies im Bezug auf das Thema Wünschen: Ich bekomme immer das, worauf ich meine <strong>Aufmerksamkeit</strong> lenke. Warum bekommen dann viele Menschen nicht das was sie sich wünschen? Eben deswegen, weil sie ihre Aufmerksamkeit auf das legen, was sie <strong>NICHT</strong> haben (wollen). Klingt sonderbar – ist aber so! Viele Menschen wünschen sich beispielsweise gesund zu sein, denken dabei aber: “Ich will nicht (mehr) krank sein.” Andere wiederum wünschen sich viel Geld zu haben, denken dabei aber an ihren derzeitigen Kontostand. es gebe dazu noch viele weitere Beispiele, sie alle haben gemeinsam, dass die Aufmerksamkeit auf den <strong>Mangel</strong> von dem, was wir uns wünschen gerichtet ist.</p>
<p>Wenn wir unsere Chancen beim Wünschen also erhöhen wollen, muss die Aufmerksamkeit auf die <strong>Erfüllung</strong> des Wunsches gelegt werden. D.h. also im Falle der Gesundheit, sollten wir unsere Aufmerksamkeit auf eine Zukunft legen, in der wir gesund bzw. genesen sind. Wir malen uns im Geiste aus, was wir alles in diesem gesunden Zustand machen können und das Allerwichtigste: Wir verbinden positive Emotionen damit. Es geht uns gut. Und so fließt letztendlich unsere Energie bzw. die Aufmerksamkeit in den richtigen Kanal.</p>
<p>Auch wenn das alles wissenschaftlich umstritten ist: Einfach ausprobieren! Zu verlieren ist ja nur die Nicht-Erfüllung eines Wunsches. ;-) Über Erfahrungsberichte freue ich mich bzw. gebe ich auch gerne Tipps hinsichtlich “Wunschformulierung” weiter. Schreibt mir einfach an <a href="mailto:harald.karrer@hanami-consulting.com">harald.karrer@hanami-consulting.com</a>.</p>
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		<title>Lebensqualit&#228;t.</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 12:08:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was versteht man unter “Lebensqualität”? Bzw. wann erfahren wir so etwas wie Lebensqualität? Ich denke gerade darüber nach, wann ich das letzte Mal das Wort “Lebensqualität” in Zusammenhang mit Etwas ausgesprochen habe … . Da fallen mir erstmals nur Erlebnisse...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was versteht man unter “Lebensqualität”? Bzw. wann erfahren wir so etwas wie Lebensqualität? Ich denke gerade darüber nach, wann ich das letzte Mal das Wort “Lebensqualität” in Zusammenhang mit Etwas ausgesprochen habe … . Da fallen mir erstmals nur Erlebnisse ein, bei denen ich das Wort “keine” vor das Wort “Lebensqualität” setzte! Ist es tatsächlich so? Nehme ich Lebensqualität nur in ihrer Abwesenheit wahr?</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/09/Lebensqualittbygustaffo89onflickr.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px" title="Lebensqualität by gustaffo89 on flickr" border="0" alt="Lebensqualität by gustaffo89 on flickr" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/09/Lebensqualittbygustaffo89onflickr_thumb.jpg" width="444" height="286" /></a>&#160;</p>
<p>Schon ein wenig seltsam und auch schaurig! Natürlich fallen mir auch Sätze wie “Das ist Lebensqualität!” ein. Aber vor allem dann, wenn ich daran denke wie es sein könnte. Sozusagen wenn ich mir schöne Szenen und mögliche Erlebnisse ausmale. Lebensqualität steht für mich für einen Zustand in dem alles passt und ich für diesen Moment dankbar bin… . Das ist ein guter Punkt! Die <strong>Dankbarkeit</strong> ist es schließlich, die mich der Lebensqualität in der Gegenwart habhaft werden lässt!</p>
<p>“<strong>Ich bin dankbar für …</strong> .” Ja! Da fallen mir 1000 Klein- und Großigkeiten ein. Und wie ich so dankbar in meinen Gedanken versunken bin erlebe ich … Lebensqualität! Ein interessantes Phänomen. Allein die Tatsache, dass ich mir Zeit dafür nehme still dazusitzen und über Dinge, Personen, Erlebnisse usw. nachzudenken für die ich dankbar bin, macht <strong>glücklich</strong>. Da haben wir es wieder: Die Kraft der Gedanken! Und ich spreche hier keinesfalls von Autosuggestion. Es ist einfach ein Ansammlung von guten Gefühlen, die ich Macht meiner Gedanken auch später wieder abrufen kann. Es handelt sich dabei also um eine sehr einfache Methode um in der Gegenwart Lebensqualität zu spüren.</p>
<p>Ich meine damit keinesfalls nur Erlebnisse, die bereits abgeschlossen sind. Im Sinne von “Ja – die guten alten Zeiten. Wie gerne erinnere ich mich an sie!”. Mit etwas Übung (und ich spreche hier wirklich nur von 2 bis 3 Versuchen) gelingt es den Fokus deutlich auf Dinge, Erlebnisse usw. der <strong>Gegenwart</strong> zu legen, für die es sich lohnt dankbar zu sein. Also etwas, dass gegenwärtig noch anhält.    <br />Ein <strong>Beispiel</strong>: Ich bin dankbar für viele Freunde, die mich immer wieder in Erstaunen ob ihrer vielfältigen Lebensweisen versetzen. Für ein tolles Frühstück, für das ich mir heute ausnahmsweise einmal eine Stunde Zeit gönne. Für einen herrlichen Sonntag, an dem sich ein Spaziergang lohnen wird. Für die eine Stunde, welche ich heute früher aufgestanden bin um endlich wieder einmal einen Artikel für meinen Blog zu schreiben… .</p>
<p>Ich habe festgestellt, indem wir den <strong>Fokus</strong> auf positive Dinge in unserem Leben setzen (und damit meine ich nicht, dass wir “wegschauen”, sondern vielmehr bewusst hinschauen) werden wir <strong>offener</strong> und <strong>gelassener</strong>. In so einem <strong>entspannten Zustand</strong> gelingt uns alles leichter und wir haben bald mehr <strong>Energie</strong>, um unsere eigenen Bedürfnisse und die damit verbundenen <strong>Ziele</strong> im Leben wahrzunehmen und zu verfolgen. Hier gewinnt “Lebensqualität” dann eine ganz neue Bedeutung: Leben = Qualität.</p>
<p>Wie sind deine Erfahrungen mit Lebensqualität? Bist du gerade glücklich? Falls es dir zuwenig vorkommt, nimm dir 10 Minuten Zeit und denke über alles nach, wofür du dankbar bist. Und lass es mich wissen, wie es geklappt hat. :-)</p>
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		<title>Mehr Leben.</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 05:21:00 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<h3><em>Zu wenig Leben</em></h3>
<p>Ein Phänomen, das viele von uns beobachten können ist, dass zu wenig Leben oft in unmittelbaren Zusammenhang mit zu wenig Zeit gesehen bzw. genannt wird. Ich denke das liegt in diesem Fall an der Definition von Leben. Wird Leben nämlich als Zeit verstanden, in der wir glücklich/zufrieden sind und die Dinge tun können, die uns Spaß &amp; Freude machen, dann muss ich daraus schließen, dass zu wenig Leben daran liegt, nicht genügend Zeit für solche Dinge zu haben!</p>
<p>Ich denke allerdings, das ist zu kurz gedacht. Daher will ich lieber von der Frage “<strong>Was</strong> wir erleben” zur Frage “<strong>Wie</strong> wir erleben” hinlenken! Immer wieder stelle ich in Gesprächen fest, dass Menschen mit ihrem Leben unzufrieden sind. Bei genauerem Nachfragen liegt das aber so gut wie nie an dem was sie machen (oder auch nicht machen), sondern an dem, wie gelebt wird. Meine Definition würde also lauten: Das Leben drückt sich dadurch aus, <strong>wie wir</strong> <strong>uns selbst und andere(s)</strong> <strong>ER-LEBEN</strong>.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/04/DasLebenERLEBEN.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="Das Leben ER-LEBEN" border="0" alt="Das Leben ER-LEBEN" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/04/DasLebenERLEBEN_thumb.jpg" width="451" height="291" /></a></p>
<p>Also bestimmt eine Frage von Qualität vs. Quantität an Leben (Letzteres wird oftmals versucht mit Geld zu erkaufen).</p>
<p>Sehr spannend in diesem Zusammenhang finde ich das Thema “<strong>Resonanzprinzip</strong>”. Vielen durch die Dokumentation “<a href="https://www.amazon.de/dp/B000ULMBX8?tag=denkfusionat-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=B000ULMBX8&amp;adid=1YJZQFY5FM78WKYYB4NB&amp;" target="_blank">The Secret – Das Geheimnis</a>” ein Begriff geworden. Dort wir für meinen Geschmack jedoch etwas zu “esoterisch” auf dieses Thema eingegangen. Besser finde ich da schon das Buch “<a href="https://www.amazon.de/dp/3867280665?tag=denkfusionat-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3867280665&amp;adid=14QW65GDFSBN5FWCDXM1&amp;" target="_blank">Das Gesetz der Resonanz</a>” von Pierre Franckh (noch besser, dass gleichnamige <a href="https://www.amazon.de/dp/3867280711?tag=denkfusionat-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3867280711&amp;adid=0RNDABK8MQZSYTQSYG6V&amp;" target="_blank">Hörbuch</a>). Hier wird meines Erachtens mehr auf Fakten eingegangen (DNA, Magnetfelder, Quantenphysik) und versucht die dahinterliegenden Gesetzmäßigkeiten zu klären. – Wissenschaftlich betrachtet wird wohl manches davon nicht erklärbar (bzw. beweisbar) sein, aber so sehr unsere Sinne beschränkt sind, ist es eben auch die empirische Wissenschaft: Das Denkbare stößt eben immer an das Undenkbare.</p>
<p>Nichtsdestotrotz können unzählige Menschen davon berichten, dass ihre Wünsche in Erfüllung gegangen sind und eben so viele werden von Zufall sprechen. Aber das ist eben der Unterschied zwischen jenen, die das Prinzip verstehen wollen und jenen, die es anwenden. Ausprobieren! kann ich da nur sagen.</p>
<p>Albert Einstein hat es so ausgedrückt: “<em>There are only two ways to live your life. One is as though nothing is a miracle. The other is as if everything is.”</em></p>
<h3>Mein Resümee</h3>
<p>Jeder sollte genügend Zeit darauf verwenden sich selbst so gut als möglich kennenzulernen (Stichwort “<strong>Selbsterfahrung</strong>”) um dann, so gewappnet, in Richtung “Mehr Leben” zu marschieren. Erst wenn wir uns selbst dazu <strong>entschieden haben</strong>, uns und andere zu erleben, kann so etwas wie “Lebensqualität” entstehen.</p>
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