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	<title>denkFusion &#187; Selbsterfahrung</title>
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		<title>Fähigkeiten.</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 14:12:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Wir wissen zwar noch nicht, wozu wir fähig sind, aber wir finden es jeden Tag aufs Neue heraus!“ &#8230; ein äußerst inspirierender Satz! Ja &#8211; wozu sind wir eigentlich fähig? Wir sind beispielsweise dazu fähig, in Jobs zu arbeiten, die uns...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><i>„Wir wissen zwar noch nicht, wozu wir fähig sind, aber wir finden es jeden Tag aufs Neue heraus!“</i> &#8230; ein äußerst inspirierender Satz!</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/03/Fähigkeiten.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-414" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/03/Fähigkeiten.jpg" alt="Fähigkeiten" width="456" height="293" /></a></p>
<p>Ja &#8211; wozu sind wir eigentlich fähig? Wir sind beispielsweise dazu fähig, in <strong>Jobs</strong> zu arbeiten, die uns keine Freude (mehr) machen aber dafür unsere <strong>Gesundheit</strong> nachhaltig schädigen. Tag um Tag eine riesige Menge an Lebensmittel zu verzehren und nicht mehr zu wissen, wie sich <strong>Hunger</strong> eigentlich anspürt. Den Preis dafür zahlen unsere beleibten <strong>Körper</strong>. Viele Stunden am Tag mit <strong>Fernsehen</strong> zu verbringen was einerseits wieder sehr unserer Gesundheit abträglich ist und andererseits unseren <strong>Kindern</strong> vorbildhaft zeigt, dass Fernsehen eine tolle Freizeitbeschäftigung ist. Wir ärgern uns grün und blau über die <strong>Unfähigkeit</strong> von Politiker_innen und anderen Akteuren des öffentlichen Lebens. Es ist uns jedoch noch nie in den Sinn gekommen, selbst einmal <strong>Verantwortung</strong> für unsere (Nicht)Handlungen und/oder den Missständen in der <strong>Gesellschaft</strong> zu übernehmen.</p>
<p>Zu all dem und noch viel mehr sind wir fähig! Und zwar dann, wenn wir uns <strong>nicht mehr spüren</strong> (können). Wenn wir nicht (mehr) bereit sind, uns selbst <strong>ehrlich</strong> gegenüber zu treten! Und dabei wäre es so einfach und auch nur ein kleiner Schritt:</p>
<p>Seine <strong><span style="text-decoration: underline;">Talente und Fähigkeiten</span></strong> anders &#8211; nämlich auf eine produktive Art und Weise &#8211; einzusetzen.</p>
<p>Damit würde dann nicht nur das eigene Leben wieder ins Gleichgewicht rücken, sondern wir würden jede_r Einzelne zum VORBILD eines erfüllten Lebens werden. &#8211; Ob zuviel Idealismus in diesen Worten steckt? Mag sein, aber einen Versuch ist es wert! ;)</p>
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		<title>Lifebalance.</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 15:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn <strong>Lifebalance</strong> (häufig auch als Work-Life-Balance bezeichnet) bedeutet, dass (eigene) Leben in Balance zu bringen bzw zu halten, stelle ich mir folgende Frage:<br />
<em>Warum soll ich das tun oder wollen?</em> Oder genauer hinterfragt: <em>Ist das Leben ein solcher Balanceakt, der uns alles abverlangt um nicht &#8222;vom Seil&#8220; zu stürzen?</em></p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/02/Lifebalance.jpg"><img class=" wp-image-401 aligncenter" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/02/Lifebalance.jpg" alt="Lifebalance" width="460" height="296" /></a>Lifebalance! &#8211; Das hört sich für mich nach purer <strong>Langeweile</strong> an und hat so gar nichts mit dem zu tun, was ich unter Leben verstehe! Ah! Damit komme ich der Sache wahrscheinlich schon etwas näher &#8211; wie gesagt, für mich zumindest. Langweilig soll mein Leben auf keinen Fall sein. Aufregend selbstverständlich nur im positiven Sinn, aber das kann ich mir natürlich nicht immer aussuchen. Und genau betrachtet bin ich auch dankbar dafür &#8211; nicht zu wissen, was das Leben morgen für mich bereit hält. Meine Erfahrung zeigt mir: Auch ein wenig <strong>Demut</strong> schadet nicht. Für mich heißt das, daran zu glauben, dass mir das Leben nicht nach meinem Leben trachtet! Schönes Wortspiel! Gemeint ist: Das <strong>Schicksal</strong> führt nichts Böses im Schilde und ich bekomme immer gerade soviel aufgetischt, wie ich auch verdauen kann!</p>
<p>Das ist für mich eine <strong>gesunde Einstellung zum Leben</strong>! In schlechten Momenten kann es sich auch wie ein <strong>Kampf</strong> anfühlen, aber dankenswerter Weise war es mir bis dato immer vergönnt, auch wieder <strong>Frieden</strong> mit meinem Leben schließen zu können. Wäre das dann die zitierte &#8222;Lifebalance&#8220;? Sozusagen der <strong>Friedensvertrag mit dem eigenen Sein</strong>? Was sich hier wahrscheinlich sehr schwülstig liest kommt für mich zumindest noch am nächsten an ein ausgeglichenes (balanciertes) Leben heran. Und fad ist das ganz bestimmt nie &#8211; Dinge gut sein lassen zu können und Frieden zu schließen. Wie das geht? Das ist eine andere Geschichte oder besser gesagt: Eine Lebensaufgabe! ;)</p>
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		<title>Gef&#252;hlt.</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 11:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Emotionen</strong> – den größten Teil meines (Arbeits-)Alltages beschäftige ich mich mit diesem Thema. Und auch wenn man nicht gerade Persönlichkeitscoach, Mentaltrainer, Lebensberater oder Psychotherapeut ist, wird es kaum einen Menschen geben, den dieses Thema unwesentlich beschäftigt. Berufsbedingt ist es natürlich bei mir so, dass ich mich mit Emotionen bzw. Gefühlen vor allem bewusst auseinandersetze(n) (darf). Und bewusst ist mir dabei bereits vieles untergekommen – vor allem in Organisationen! Hier ein paar meiner <strong>Beobachtungen</strong>:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/12/Gefhlt.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="42-15618365" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/12/Gefhlt_thumb.jpg" alt="42-15618365" width="474" height="306" border="0" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kommunikation</span>: Auch wenn versucht wird, beispielsweise in einer Diskussion die Fakten von den Emotionen zu trennen, gelingt dies in den wenigsten Fällen. Vor allem in streng <strong>hierarchisch angelegten Organisationen</strong> spielt das Thema Emotionen oft in Form von <strong>Ärger oder Frust</strong> eine negative Rolle. Beides wird häufig dem Vorgesetzten gegenüber “hinuntergeschluckt” und dann (unbewusst oder auch in voller Absicht) an die nächste “Ebene” abgegeben. Je nach eigenem Werte-System kann dies schnell zum Burnout oder zumindest destruktivem Verhalten führen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Innere Einstellung</span>: “<em>Walk the talk!</em>” – eine beruflich beliebte Redewendung wenn es darum geht, dass jemand auch das macht, was er sagt. Menschen mit “Handschlagqualität” sind hier gefragt. Jemand, der zu seinem Wort eben auch steht. Leider ist das aber viel seltener der Fall, als alleine der Wunsch, es wäre so! Oft wird hingegen das gesagt oder auch gehört, was das Gegenüber eben hören bzw. verstehen will. Und nicht seltener kommt es dann vor, dass bei <strong>Kritik</strong> noch lange darüber lamentiert wird, was denn eigentlich gemeint war und warum dies jetzt doch kein Wortbruch sein soll. Eine Tradition, die von vielen Menschen als (emotional) sehr anstrengend erlebt wird. Das kostet dann viel <strong>Energie</strong> und letztendlich stehen sich dann häufig zwei (oder mehrere) <strong>Kontrahenten</strong> gegenüber, welche ursprünglich zusammenarbeiten hätten sollen! Wieder <strong>offen</strong> zu sein bzw. wirklich <strong>zuhören</strong> zu können, wäre ein guter (Neu-)Start. Beides ist jedoch nicht so einfach, wenn (negative) Emotionen uns davon abhalten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Selbstorganisation</span>: Die Arbeit <strong>sehen und tun</strong>! Welcher Unternehmer wünscht sich das nicht von seinen Angestellten? Welche Führungskraft nicht von ihren Mitarbeitern? Welche Mutter nicht von ihren Kindern? Woran liegt das eigentlich? Unter anderem ist das ganz bestimmt eine Frage der <strong>Prioritäten</strong>! Unterschiedliche Prioritäten ist einer der Urgründe von menschlichen Konflikten. “<em>Ich habe dir ja gesagt …! – Ja, aber … !</em>” usw. Auch hier spielen Emotionen eine tragende Rolle. Was nämlich jetzt wichtiger ist oder auch nicht, liegt vor allem daran, wie sehr ein Thema emotional “aufgeladen” ist. Wenn beispielsweise etwas unser <strong>Wohlbefinden</strong> gefährlich bedroht, dann rückt diese eine Sache ganz schnell ganz weit vor, in unserer Liste der Dinge die wichtig sind. Das Prinzip <strong>Schmerz-vermeiden</strong> bzw. <strong>Lust-gewinnen</strong> schlägt hier voll durch.</p>
<p>Mit diesen 3 Schlagworten (Kommunikation, Innere Einstellung, Selbstorganisation) ist das Thema selbstverständlich noch bei weitem nicht erschöpft! Aber in der Kürze liegt bekanntlich die Würze um in diesem Fall eigene Beobachtungen anzustellen. Ihr werdet sehen – es lohnt sich, die <strong>eigene Aufmerksamkeit</strong> auch einmal bewusst auf das Thema Emotionen bzw. Gefühle im Alltag zu lenken. Wie sich unproduktives emotionales Verhalten ändern bzw. entspannen lässt, ist freilich ein anderes Thema. Oft ist es bereits das Bewusst-machen, das Entspannung in die Sache bringt. Oder ihr wendet euch an einen Vertreter meiner Berufsgruppe – die sollten einige Lösungen bzw. Lösungswege in petto haben. ;)</p>
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		<title>Aufmerksam.</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 07:33:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kürzlich in Wiens beliebtester Einkaufsstraße hat sich folgende Szene abgespielt: Unterwegs zu einem Termin marschiere ich flotten Schrittes, meine Kopfhörer in den Ohren, den Gehsteig entlang. Ohne es zu merken, betrat ich dabei das “Jagdgebiet” jener Jugendlichen, die mit Klemmbrettern...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich in Wiens beliebtester Einkaufsstraße hat sich folgende Szene abgespielt: Unterwegs zu einem Termin marschiere ich flotten Schrittes, meine Kopfhörer in den Ohren, den Gehsteig entlang. Ohne es zu merken, betrat ich dabei das “Jagdgebiet” jener Jugendlichen, die mit Klemmbrettern bewaffnet dort Gelder für die gute Sache sammelten! – Ich denke, fast jeder von uns ist bereits einmal (oder mehrmals) von ihnen auf der Straße angesprochen worden. Bei mir kam erschwerend hinzu, dass ich verbal nicht erreichbar war (wie gesagt, hatte ich meine Kopfhörer in den Ohren) &amp; zudem sehr flott unterwegs war.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/09/aufmerksam.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="aufmerksam" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/09/aufmerksam_thumb.jpg" alt="aufmerksam" width="483" height="311" border="0" /></a></p>
<p>Trotzdem fasste sich einer ein Herz und … und ja, versuchte meine <strong>Aufmerksamkeit</strong> zu erlangen, indem er mit einer Hand begann, vor meinem Gesicht (in 10 cm Abstand) hin und her zu winken! “Arrrrrgh!” mögen sich jetzt manche denken – “Das mag ich überhaupt nicht, wenn mir jemand so nahe kommt … .” Nicht zu Unrecht! Tatsächlich ist es sehr unangenehm, wenn plötzlich jemand in unseren “Privatbereich” eindringt bzw. uns sogar berührt! Natürlich hatte derjenige meine Aufmerksamkeit, ABER auf eine sehr <strong>negative Art und Weise</strong>, was für den Verlauf des folgenden Gesprächs (und der damit verbundenen Spende) nicht gerade zuträglich war.</p>
<p>Welche Möglichkeiten hätte jedoch mein Gegenüber gehabt, um <strong>positiv</strong> auf sich bzw. seine Sache aufmerksam zu machen? Denkt einmal darüber nach, was euch spontan einfallen würde, bevor ihr weiterlest!</p>
<p>Beim Nachdenken über verschiedene Möglichkeiten ist mir aufgefallen, dass es Themen usw. gibt, bei welchen wir immer schon mit einer bestimmten “<strong>Rest-Aufmerksamkeit</strong>” sind. Soll heißen, Themen, welche uns im Grunde genommen nie ganz loslassen! Da wäre zum Beispiel das Thema Geld! Stellt euch vor, jemand streckt euch einen Geldschein entgegen … hätte sie/er nicht sofort eure Aufmerksamkeit? Oder ein Mobiltelefon … beobachtet einmal, wie sehr dieses Gerät die Aufmerksamkeit von ihren Besitzern in Anspruch nimmt … alleine beim Klingeln in einer Masse von Menschen kommen viele nicht drum herum, in ihre Tasche zu greifen. Und je länger man darüber nachdenkt, desto mehr Themen, Gegenstände usw. kommen uns in den Sinn … . Und zwar dann, wenn ihr eure Aufmerksamkeit auf dieses Thema lenkt!</p>
<p>Womit wir beim eigentlichen Thema wären: <strong>Die Macht der Aufmerksamkeit!</strong> Eine enorm spannende Sache die unglaublich viel bewegen kann. Sowohl beruflich, als auch privat! In unserer schnelllebigen Zeit prasseln unglaublich viele Dinge auf uns ein, die nach unserer Aufmerksamkeit verlangen! Auf einen längeren Zeitraum gesehen, bringt uns diese “Flut der Achtsamkeit” an unsere Grenzen und löst letztendlich Stress bei uns aus. D.h. es ist jedenfalls spannend, eure Aufmerksamkeit diesem Thema zu schenken, um sein Leben möglichst <strong>entspannt und frei</strong> führen zu können. Auf was es dabei meiner Meinung nach ankommt, wird Thema in meinem nächsten Artikel sein. :)</p>
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		<title>Emotionalisiert.</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 15:35:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Emotionen sind nicht nur im Privatleben, sondern auch im Beruf bzw. im Unternehmen ein enorm wichtiges Thema. Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie Gefühle haben &#8211; d.h. emotional agieren bzw. reagieren. Beispielsweise hängt die Leistung von Teams nicht zuletzt...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Emotionen</strong> sind nicht nur im Privatleben, sondern auch im Beruf bzw. im Unternehmen ein enorm wichtiges Thema. Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie Gefühle haben &#8211; d.h. emotional agieren bzw. reagieren.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/07/Emotionen.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Emotionen" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/07/Emotionen_thumb.jpg" alt="Emotionen" width="465" height="298" border="0" /></a></p>
<p>Beispielsweise hängt die <strong>Leistung von Teams</strong> nicht zuletzt davon ab, wie emotional gefestigt die einzelnen Mitglieder des Teams sind. Oft wird in diesem Zusammenhang auch von „Harmonie“ gesprochen. Dabei geht es keinesfalls darum, dass es keine bzw. kaum Konflikte in der Gruppe gibt, sondern um die Möglichkeit, <strong>Differenzen produktiv umsetzen</strong> zu können. Dies gelingt vor allem dort gut, wo das richtige Maß an Emotionen im Spiel ist. Zuviel davon kann beispielsweise dazu führen, dass einerseits keine Lösungen gefunden werden oder andererseits zu rasch Entscheidungen getroffen werden!<br />
<em>[Beispiel: Einige der Teammitglieder sind von einem Vorschlag begeistert und beginnen sofort mit der Umsetzung &#8211; in der allgemeinen Euphorie wird dabei jedoch ein wichtiges Detail übersehen, welches schließlich zu unverhältnismäßig hohen Kosten führt. Wäre bedachter entschieden worden, hätte einiges an Zeit wie auch an Kosten eingespart werden können.]</em></p>
<p>Emotionen sind außerdem bei <strong>Führungskräften</strong> ein ausgesprochen wichtiges Thema. Nur jene Führungskräfte, welchen es gelingt <strong>guten Kontakt</strong> zu ihren MitarbeiterInnen zu pflegen, bekommen auch das entsprechende <strong>Vertrauen</strong> ausgesprochen.<br />
[<em>Beispiel: Der/Die ChefIn lässt nie etwas von sich hören bzw. kommuniziert ausschließlich über E-Mail und pflegt kaum persönlichen Kontakt &#8211; die MitarbeiterInnen sind mit seinen/ihren Zielen nicht vertraut und beginnen damit, „sich ihre Gedanken zu machen“. Mit dem Ergebnis, dass Unsicherheit unter den MitarbeiterInnen entsteht und folge dessen Misstrauen gegenüber dem/der Vorgesetzen.]<br />
</em>Guten Kontakt pflegen können letztendlich <strong>authentische Menschen</strong>. Eben vor allem jene Führungskräfte, welche emotional ein stimmiges Bild nach innen und nach außen geben.</p>
<p>In diesem Zusammenhang sei auch noch erwähnt, dass das Thema „Emotionen“ oft mit dem Thema „<strong>Motivation</strong>“ verbunden ist. Wenn es darauf ankommt, sich selbst, einzelne MitarbeiterInnen, Teams oder aber auch GeschäftspartnerInnen bzw. KundInnen zu <strong>begeistern</strong> (besser gesagt: zu <strong>emotionalisieren</strong> &#8211; wirksam in Erinnerung zu bleiben)!<br />
<em>[Beispiele: VerkäuferInnen, welche KundInnen nicht bloß das Produkt sondern auch die Idee dahinter verkaufen können; ProduktmanagerInnen, die VerkäuferInnen vom neuen Angebot überzeugen können; AusbildnerInnen, die nicht bloß fachliche Details zum Besten geben sondern anschauliche (lebhafte) Beispiele weitergeben; Klausuren, aus denen die TeilnehmerInnen gestärkt herausgehen; MitarbeiterInnen-Gespräche welche MitarbeiterInnen zu neuen Leistungen motivieren uvm.]</em></p>
<p>Dem Mensch gehen täglich schätzungsweise <strong>60.000 Gedanken</strong> durch den Kopf. Das ist nicht weiter verwunderlich &#8211; interessant ist aber die Tatsache, dass ca. <strong>95 %</strong> dieser Gedanken dieselben sind, welche wir bereits am Tag davor gedacht haben!<br />
An diesen Gedanken hängen vor allem viele <strong>Entscheidungen</strong>, welche (bewusst und unbewusst) jeden Tag von uns getroffen werden. Und auch wenn es häufig so scheinen mag, dass Entscheidungen aus logisch nachvollziehbaren Gründen fallen, so ist es nahezu immer so, dass unsere <strong>Emotionen</strong> (zumindest auf den zweiten bzw. dritten Blick) den Ausschlag geben!<br />
<em>[Beispiel: Sie kaufen sich ein neues Auto. Welche Farbe soll es haben? Weiß? &#8211; Nein, denn Sie wollen vermeiden, dass Schmutzspuren auf dem Lack sofort sichtbar sind. Rot? &#8211; Nein, denn das wäre Ihnen zu auffällig. Dunkelgrün oder dunkelblau? &#8211; Schließlich entscheiden Sie sich für grün, ohne weitere Gründe dafür nennen zu können!]</em></p>
<p>In Erinnerung bleibt dann oft nur „<strong>es hat sich richtig angefühlt</strong>“. Zumindest dann, wenn wir mehr oder weniger genügend Zeit für die jeweilige Entscheidung haben. Sprich, wenn wir uns überhaupt die notwendige Zeit dafür  nehmen, unser Gefühl (unseren „Bauch“) zu <strong>befragen</strong> bzw. <strong>wahrzunehmen</strong>. In den meisten Fällen ist es vermutlich so, dass die entscheidenden Emotionen gar nicht bewusst realisiert werden.</p>
<p>Jeder Mensch kann allerdings lernen (trainieren), die eigenen Emotionen <strong>deutlicher wahrzunehmen</strong> (ohne sich von ihnen beispielsweise vereinnahmen zu lassen). Damit erfahren wir auch mehr über die „Gründe“ der getroffenen bzw. zu treffenden Entscheidungen! Seit einiger Zeit biete ich daher ein so genanntes “<strong>Emotions-Training</strong>” an.</p>
<p>Emotionen zu trainieren heißt zu erkennen, auf Basis welcher Emotionen der/die Betreffende häufig seine/ihre Entscheidungen trifft und im zweiten Schritt damit die Möglichkeit zu erhalten, diese Emotionen produktiv einsetzen zu können. D.h. sie entweder weiter <strong>auszubauen</strong> oder auch <strong>abzubauen</strong>!<br />
<em>[Beispiel: Angst ist meist ein schlechter Ratgeber &#8211; trotzdem treffen viele Menschen tagtäglich ihre Entscheidungen gerade aus diesem Gefühl heraus! Wer sich dessen bewusst ist, kann sich bespielsweise bei anstehenden Entscheidungen fragen: „Wie würde ich reagieren, wenn ich frei von Angst (z.B. der Angst, Geld zu verlieren oder einen kostspieligen Fehler zu machen) wäre?“]</em></p>
<p>Mit entsprechender <strong>Unterstützung</strong> (Training, Coaching) wird es dem/der Klienten/in dadurch möglich<br />
* besser (treffender) entscheiden zu können,<br />
* unproduktives emotionales Verhalten zu entdecken und anders zu (re)agieren,<br />
* insgesamt mehr Entscheidungsfreiheit zu haben und für Entscheidungen weniger Energie aufwenden zu müssen,<br />
* schneller zu entscheiden („Bauchgefühl“) wie auch<br />
* bewusster entscheiden zu können.</p>
<p>Kurz gesagt: „<em>Wer sich emotional weiterentwickelt, ist erfolgreicher und entspannter!</em>“</p>
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		<title>Potenzial.</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 07:06:21 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Von klein an sind wir bestrebt, uns zu entwickeln. Warum? – Wir wollen alle Möglichkeiten, welche uns das Leben bietet, noch besser nutzen können. Aus diesem Grund lernen wir beispielsweise krabbeln, stehen und uns schließlich auf 2 Beinen fortzubewegen! Gerade in den ersten Jahren unseres Lebens, entwickeln wir uns außergewöhnlich schnell und lernen unglaublich viel.</p>
<p>Die gesamte <strong>Entwicklung</strong> erfolgt in unterschiedlichen Bereichen. Wir entwickeln uns <strong>körperlich</strong>, <strong>emotional</strong> und <strong>mental</strong> weiter. Haben wir dabei die richtige Unterstützung von Außen, gelingt uns diese Entwicklung noch besser bzw. rascher. Früher oder später stößt jedoch jeder von uns an seine <strong>Grenzen</strong>. Die körperliche Beweglichkeit erreicht beispielsweise (im Regelfall) bereits im Alter von 10 Jahren ihren Höhepunkt, im Alter von 20 Jahren unsere Schnelligkeit und im Alter von 30 unsere Kraft. Mit entsprechendem Training, können diese Grenzen nach hinten verschoben werden bzw. sogar durchbrochen werden! Damit wird es möglich, das <strong>Potenzial</strong> jenseits dieser Grenze nutzen zu können.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/06/Potenzial.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Potenzial" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/06/Potenzial_thumb.jpg" alt="Potenzial" width="452" height="290" border="0" /></a></p>
<p>Im mentalen bzw. emotionalen Bereich stoßen die meisten von uns im Alter zwischen<br />
30 und 50 Jahren an ihre Grenzen. Es handelt sich dabei um mentale bzw. emotionale Begrenzungen. Häufig werden diese auch als <strong>Muster</strong> bezeichnet.  Wir unterscheiden dabei Verhaltens-, Glaubens-, Denk- und Gefühlsmuster. Letztendlich bestimmen sie unsere Realität und damit das, was für uns möglich ist. „<em>Ohne Fleiß kein Preis!</em>“ oder „<em>Ich muss mich anstrengen!</em>“ sind solche Denkmuster, die das Leben vieler Menschen (meist unbewusst) begleiten.</p>
<p>Und gerade im emotionalen bzw. mentalen Bereich steckt unglaubliches Potenzial!<br />
Allerdings ist es außerordentlich schwierig, diese Grenzen selbst zu <strong>erkennen</strong> bzw. zu <strong>überwinden</strong>, da sie Teil unserer <strong>Persönlichkeit</strong> geworden sind &amp; wir uns mit ihnen im Laufe der Jahre arrangiert haben. Sie wirken in jedem Bereich unseres Lebens: Beruf, Beziehung, Familie, Geld, Gesundheit, Zeit, Freundschaften usw.</p>
<p><strong>Mentalcoaches</strong> bzw. <strong>Emotionstrainer</strong> sind Profis, die uns in diesen Bereichen optimales Training bzw. die passende Unterstützung geben können. Mehr dazu unter: <a href="http://www.hanami-consulting.com">www.hanami-consulting.com</a>.</p>
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		<title>Vertraut.</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 13:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ob in der Beziehung, in Arbeitsteams oder auch beim Kauf eines neuen Fernsehers – <strong>das Vertrauen</strong> ist immer ein wichtiges Thema! Ich will sogar behaupten: Es ist das Thema schlechthin! Wie aber entsteht es? Eine Frage, mit der ich mich in den letzten Monaten sehr intensiv auseinander gesetzt habe &amp; dabei auf interessante Punkte gestoßen bin. Einer dieser Punkte war:</p>
<p><strong>Vertrauen entsteht vor allem durch den (persönlichen) Kontakt.</strong></p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/04/Vertraut.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Sumatra, Indonesia --- Orangutan and Baby --- Image by © Royalty-Free/Corbis" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/04/Vertraut_thumb.jpg" alt="Sumatra, Indonesia --- Orangutan and Baby --- Image by © Royalty-Free/Corbis" width="461" height="297" border="0" /></a></p>
<p>Kontakt zum Lebenspartner, zu den Kollegen, zum Geschäftspartner usw. Dem Chef der sich nie bei seinen MitarbeiterInnen anschauen lässt und auch sonst kaum Informationen weitergibt, wird meist nur sehr wenig Vertrauen geschenkt. Ja – man spricht dann oft vom Gegenteil: Misstrauen!</p>
<p>Jetzt ist das aber so eine Sache mit dem Kontakt. Da gibt es Menschen, die stellen sofort &amp; noch dazu guten Kontakt her – man vertraut Ihnen … häufig dann aber doch nicht. Warum? Weil sie kurz gesagt nicht <strong>authentisch</strong> wirken. Uns beschleicht in so einem Moment häufig das Gefühle “sie/er ist nicht ganz ehrlich zu uns”. Oft übergehen wir jedoch dieses Gefühl, weil wir andererseits gerne glauben wollen was wir da sehen bzw. hören. Oder aber auch, weil wir den “leichteren” Weg gehen wollen und uns in diesem Moment nicht einer Auseinandersetzung stellen wollen.</p>
<p>Und da gibt es auch noch jene von uns, die gar nicht gut sind im direkten Kontakt. Z.B. häufig von ihren <strong>Emotionen</strong> vereinnahmt werden und dann beispielsweise ängstlich,  aggressiv, verschämt oder auch gleichgültig bei ihrem Gegenüber ankommen.</p>
<p>So oder so besteht in jedem Fall die Kunst darin, authentisch sein zu können! Authentischen Personen wird vertraut! Man glaubt ihnen, da sie <strong>offen</strong> mit ihren Fähigkeiten aber auch mit ihren Unzulänglichkeiten umgehen. Sie machen kein Geheimnis daraus, wer sie wirklich sind. Das wirkt dann extrem <strong>sympathisch</strong>! Und das ist es schließlich was wir alle wollen: Offen und ehrlich miteinander reden und handeln zu können.</p>
<p>In diesem Fall können wir uns Höflichkeiten, Small-Talk und Floskeln “schenken” und gleich direkt zum Kern der Sache vordringen: Du kannst mir vertrauen. Du bekommst das, was du siehst, hörst, erlebst. Klare Ziele, klare Ansagen, klare Handlungen. Aus Erfahrung weiß ich: Es ist eine Freude mit solchen Menschen zu arbeiten, Geschäfte zu machen oder auch mit ihnen zu leben! <strong>DANKE</strong> an alle jene, die sich an dieser Stelle betroffen fühlen. :) …und auch wenn es uns nicht immer gelingen mag, authentisch zu sein – so ist es jedenfalls ein erstrebenswertes Ziel! Ich freue mich auf viele weitere authentische Begegnungen! :)</p>
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		<title>Stillstand.</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 07:50:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Die Stille stillt.” ist ein Satz aus einer philosophischen Abhandlung des Phänomenologen Martin Heidegger. Er hat sich Zeit seines Lebens insbesondere auch der menschlichen Sprache gewidmet. Und tatsächlich ist die Sprache unabdingbare für das Sein des Menschen! Nicht aber unbedingt...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>“<em>Die Stille stillt.</em>” ist ein Satz aus einer philosophischen Abhandlung des Phänomenologen Martin Heidegger. Er hat sich Zeit seines Lebens insbesondere auch der menschlichen <strong>Sprache</strong> gewidmet. Und tatsächlich ist die Sprache unabdingbare für das Sein des Menschen! Nicht aber unbedingt das Sprechen selbst. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es für mich einmal eine Zeit gab, in der ich <strong>Stille</strong> (im allein-sein) überhaupt nicht ertrage konnte. Gerade zu Beginn meiner Erfahrungen mit <strong>Zen-Meditation</strong> war das Sitzen mit offenen Augen, den Blick einen Meter vor mir auf den Boden gesenkt, Stunde um Stunde, alles andere als angenehm.</p>
<p>Ein Phänomen, von dem viele Menschen berichten – nach dem Motto:   <br /><em>Ich halte die Stille nicht aus! Es treibt mich regelrecht in den Wahnsinn mit meinen Gedanken alleine (in der Stille) zu sein!</em>    <br />Erst viele Jahre später kam ich in den besonderen Genuss der “stillenden” Stille – der <strong>Gedankenstille</strong>. Eine Stille, die mich auch in einer Masse von anderen Menschen begleiten kann. Und vor allem: Eine Stille, die mich in besonderer Weise <strong>nährt</strong> (stillt) – sie gibt mir das Gefühl von <strong>Geborgenheit</strong>. Eine Erfahrung, von der ich bereits in meinem <a href="http://www.denkfusion.at/2012/02/ich-ich/" target="_blank">letzten Artikel</a> berichtet hatte.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/03/Stillstand.jpg"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="Young woman breast feeding a baby --- Image by © Royalty-Free/Corbis" border="0" alt="Young woman breast feeding a baby --- Image by © Royalty-Free/Corbis" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/03/Stillstand_thumb.jpg" width="467" height="301" /></a></p>
<p>Den Begriff “stillen” kennen wir meist nur in Zusammenhang mit: eine Mutter stillt ihr Kind. Das trifft es ja auch ganz gut wie ich meine. Das Kleine bekommt Nahrung, fühlt sich geborgen und seine <strong>Bedürfnisse</strong> sind … genau &#8211; gestillt! Es macht uns also glücklich, wenn unsere Bedürfnisse gestillt werden – noch besser: wenn wir unsere Bedürfnisse <strong>selbst stillen</strong> können! Im Coaching berichten mir jedoch Menschen regelmäßig davon, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse gar nicht (mehr) wahrnehmen können (außer jenen an der Oberfläche deren Befriedigung dann doch wieder nicht glücklich macht, weil sie sich als Fass ohne Boden erweisen … ich denke da bspw. an “mehr Geld” … sogenannte “Ersatzbefriedigungen”). Vor allem Menschen, die gerne anderen “helfen” nehmen häufig ihre eigenen Bedürfnisse nicht wahr, sondern sind regelrecht auf der Suche nach der Befriedigung der Bedürfnisse der anderen – und auch das entpuppt sich dann in den meisten Fällen als “Fass ohne Boden” / als eine Ersatzbefriedigung. Solchen Menschen sei fürs Erste geraten:    <br /><em>Hilf nur, wenn du gefragt wirst!</em></p>
<p>Hilfreich für jeden von uns ist es jedoch sich folgende Frage zu stellen:   <br /><strong><em>Was stillt (nährt) mich wirklich?       </p>
<p></em></strong>Es würde mich freuen, die eine oder andere Antwort von euch als <strong>Kommentar</strong> zu diesem Artikel lesen zu dürfen. :)</p>
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		<title>Ich &amp; Ich.</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 15:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quality Time! – Darunter versteht man das Konzept der bewusst verbrachten Zeit mit dem Partner, der Familie, Freunden usw. Es geht dabei um die Zeit, welche aktiv &#38; gezielt diesen Beziehungen gewidmet wird (im Unterschied zur Quantity Time). In geringem...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Quality Time</strong>! – Darunter versteht man das Konzept der bewusst verbrachten Zeit mit dem Partner, der Familie, Freunden usw. Es geht dabei um die Zeit, welche aktiv &amp; gezielt diesen Beziehungen gewidmet wird (im Unterschied zur Quantity Time). In geringem Umfang wird dieser Begriff auch auf die Zeit bezogen, die wir mit uns alleine verbringen. Hier vor allem in Bezug auf “den eigenen Beschäftigungen nachgehen”. So gut wie nie ist aber die Rede davon, Zeit ausschließlich mit <strong>sich selbst</strong> zu verbringen – sprich, ohne Ablenkung bzw. Beschäftigung!</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/02/IchIch.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Ich&amp;Ich" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/02/IchIch_thumb.jpg" alt="Ich&amp;Ich" width="463" height="298" border="0" /></a></p>
<p>Ich meine damit nicht zwangsläufig zu meditieren! Obwohl – wenn ihr euch einfach einmal hinsetzt und nichts tut, kommen euch wohl früher oder später Gedanken in den Sinn. Man beginnt über dies und das nachzudenken und ehe man es sich versieht, ist ein ganzes Stück Zeit vergangen! Und <strong>Meditation</strong> im philosophischen Sinn ist ja genau das: Nachdenken &amp; überlegen. Also auch eine Beschäftigung. Im spirituellen Sinn will jedoch in den meisten Kulturen eher das Gegenteil erreicht werden: <strong>Stille</strong>. Frei von Gedanken sein – eine Übung, die oft erst nach jahrzehntelanger Praxis gelingt!</p>
<p>Meditieren ist eine gut Sache, die ich nur jeden empfehlen kann. Zumindest auszuprobieren. Allerdings – 10 Jahre und mehr darauf warten zu müssen, bis sich <strong>Gedankenstille</strong> einstellt entmutigt doch etwas! Was nicht heißen soll, dass es nicht schon früher Erfolge gibt. Aber eben in den meisten Fällen nur für einen begrenzten Zeitraum. Und der Erfolg nimmt mit zunehmenden Stress wieder ab – da schwirren ja bekanntlich besonders viele Gedanken im Kopf herum! Dennoch. Zeit mir sich selbst zu verbringen (ohne Beschäftigung) ist eine sehr empfehlenswerte Sache!</p>
<p>Meines Erachtens dann, wenn die <strong>Aufmerksamkeit</strong> nicht auf die Gedankenleere gelenkt wird, sondern auf <strong>unser Selbst</strong>! Wie ich das meine? Ganz einfach: Setzt oder legt euch hin. Nehmt euch ein paar Minuten Zeit und achtet darauf, ungestört zu sein. Richtet eure Aufmerksamkeit nach innen, auf euch euch selbst und dann… stellt euch vor, nur DA ZU SEIN. So sonderbar es auch klingen mag: Einfach nur für euch selbst da zu sein. Vergleichbar mit einem Freund der für einen da ist. In diesem Fall aber der perfekte Freund: Er will nichts von euch, stellt euch keine Fragen, gibt keine Kommentare … sondern ist einfach nur für dich anwesend! Und bereits nach ein paar Minuten beginnt ihr euch sehr <strong>wohl zu fühlen</strong>! …das verstehe ich unter Quality Time. ;)</p>
<p>Wenn man dies regelmäßig übt, stellt sich dieses Gefühl von <strong>Geborgenheit</strong> immer rascher ein &amp; wird im Optimalfall zu einem ständigen Begleiter. Eine tolle Sache fürs Selbstbewusstsein!</p>
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		<title>Freudlos.</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch am 16. Jänner ist es noch nicht zu spät, gute Vorsätze für das neue Jahr zu fassen! Habe in diesem Zusammenhang einen tollen Spruch gelesen: “Sich sorgen ist, als ob man für das betet, was man nicht haben will!”....]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch am 16. Jänner ist es noch nicht zu spät, gute Vorsätze für das neue Jahr zu fassen! Habe in diesem Zusammenhang einen tollen Spruch gelesen: “<em>Sich sorgen ist, als ob man für das betet, was man nicht haben will!</em>”. Also im Umkehrschluss – freue dich auf das, was du haben willst! Das Geheimnis liegt also darin, dass wir nicht bloß gute Vorsätze fassen sollten, sondern auch gleich die <strong>Freude</strong>, wenn sich diese erfüllen!</p>
<p>Nun ist so ein guter Vorsatz ja schnell gefasst (z.B. dieses Jahr werde ich 10 kg abnehmen) und mit etwas Phantasie können wir uns auch vorstellen, welche Freude mit der Erfüllung desselbigen verbunden ist (wie beispielsweise die Freude darüber, 10 kg weniger jeden Tag in den 3. Stock zu schleppen), ABER die Erfahrung zeigt, dass die so gefasste Freude (oder nennen wir sie auch <strong>Vorfreude</strong> bzw. <strong>Motivation</strong>) mit jedem Tag, der im (nun bereits nicht mehr so neuen) Jahr vergeht, abnimmt (ganz im Gegensatz zum Körpergewicht, dass dann vielleicht aus Frust sogar noch mehr wird)!</p>
<p>Ich stelle mir also die Frage: Was ist der Grund (oder Gründe) für dieses kontraproduktive Verhalten und warum fällt es uns oft schwer, sich über einen längeren Zeitraum auf etwas (oder auch jemanden) zu freuen? Je länger ich über die Antwort auf diese Fragen nachdenke, desto mehr Gründe fallen mir dazu ein. Wesentlich scheint mir jedoch, dass vor allem <strong>die Zeit</strong> dabei eine Rolle spielt! Nehmen wir nochmals das Beispiel mit dem Abnehmen her (es könnte natürlich genau so gut “Zum Rauchen aufhören” oder ähnliches sein): Der gute Vorsatz, wird dabei in der <strong>Gegenwart</strong> gefasst, im Hier und Jetzt, gerade in diesem Augenblick. Und genau dieser Augenblick (das <strong>Hier und Jetzt</strong>), macht uns ein wunderbares Geschenk: Alles ist (noch) möglich! Ja selbst die Figur zum Top-Modell scheint in greifbarer Reichweite.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/01/Freudlos.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Freudlos" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/01/Freudlos_thumb.jpg" alt="Freudlos" width="472" height="304" border="0" /></a></p>
<p>Würden wir hingegen stattdessen an die <strong>Vergangenheit</strong> denken, käme schnell Demotivation auf, da wir es vielleicht schon einmal vergeblich versucht haben, 10 kg abzunehmen – nach dem Motto: “Es ist hoffnungslos.” Und auch wenn wir an die <strong>Zukunft</strong> denken, so meist nicht mit dem Augenmerk darauf, wie schön es sein wird, sondern eher, welche Entbehrungen der ach so gute Vorsatz mit sich bringen wird! Genau hier liegt das Problem: Die wenigsten von uns schaffen es, mit den Gedanken in der Gegenwart zu bleiben. Würden wir es schaffen, jeden Tag die <strong>gute Energie</strong> des Hier und Jetzt nutzen zu können, dann wäre zumindest schon einmal die <strong>Aufmerksamkeit</strong> bei dem was wir wollen und nicht bei dem, was wir nicht mehr wollen bzw. nie erreichen können! Anders gesagt: <strong>Energie folgt der Aufmerksamkeit</strong>! Achtet also darauf, was ihr euch denkt &amp; glaubt nicht alles was euch in den Sinn kommt. ;)</p>
<p>Zum Abschluss noch Werbung in eigener Sache: Am kommenden Freitag (20.01.) halte ich einen Workshop zum Thema “<strong><em>Kindheitsmuster</em></strong>” in Kapfenberg (Steiermark). Die Teilnehmer können dabei einiges über das Thema Denk-/Glaubens- und Verhaltensmuster erfahren &amp; sich auch selbst überlegen, inwiefern diese bei ihnen wirken! Mehr Infos dazu <a href="http://haraldkarrer.com/trainer/" target="_blank">hier</a>.</p>
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