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	<title>denkFusion &#187; Stress</title>
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		<title>Gef&#252;hlt.</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 11:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Emotionen – den größten Teil meines (Arbeits-)Alltages beschäftige ich mich mit diesem Thema. Und auch wenn man nicht gerade Persönlichkeitscoach, Mentaltrainer, Lebensberater oder Psychotherapeut ist, wird es kaum einen Menschen geben, den dieses Thema unwesentlich beschäftigt. Berufsbedingt ist es natürlich...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Emotionen</strong> – den größten Teil meines (Arbeits-)Alltages beschäftige ich mich mit diesem Thema. Und auch wenn man nicht gerade Persönlichkeitscoach, Mentaltrainer, Lebensberater oder Psychotherapeut ist, wird es kaum einen Menschen geben, den dieses Thema unwesentlich beschäftigt. Berufsbedingt ist es natürlich bei mir so, dass ich mich mit Emotionen bzw. Gefühlen vor allem bewusst auseinandersetze(n) (darf). Und bewusst ist mir dabei bereits vieles untergekommen – vor allem in Organisationen! Hier ein paar meiner <strong>Beobachtungen</strong>:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/12/Gefhlt.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="42-15618365" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/12/Gefhlt_thumb.jpg" alt="42-15618365" width="474" height="306" border="0" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kommunikation</span>: Auch wenn versucht wird, beispielsweise in einer Diskussion die Fakten von den Emotionen zu trennen, gelingt dies in den wenigsten Fällen. Vor allem in streng <strong>hierarchisch angelegten Organisationen</strong> spielt das Thema Emotionen oft in Form von <strong>Ärger oder Frust</strong> eine negative Rolle. Beides wird häufig dem Vorgesetzten gegenüber “hinuntergeschluckt” und dann (unbewusst oder auch in voller Absicht) an die nächste “Ebene” abgegeben. Je nach eigenem Werte-System kann dies schnell zum Burnout oder zumindest destruktivem Verhalten führen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Innere Einstellung</span>: “<em>Walk the talk!</em>” – eine beruflich beliebte Redewendung wenn es darum geht, dass jemand auch das macht, was er sagt. Menschen mit “Handschlagqualität” sind hier gefragt. Jemand, der zu seinem Wort eben auch steht. Leider ist das aber viel seltener der Fall, als alleine der Wunsch, es wäre so! Oft wird hingegen das gesagt oder auch gehört, was das Gegenüber eben hören bzw. verstehen will. Und nicht seltener kommt es dann vor, dass bei <strong>Kritik</strong> noch lange darüber lamentiert wird, was denn eigentlich gemeint war und warum dies jetzt doch kein Wortbruch sein soll. Eine Tradition, die von vielen Menschen als (emotional) sehr anstrengend erlebt wird. Das kostet dann viel <strong>Energie</strong> und letztendlich stehen sich dann häufig zwei (oder mehrere) <strong>Kontrahenten</strong> gegenüber, welche ursprünglich zusammenarbeiten hätten sollen! Wieder <strong>offen</strong> zu sein bzw. wirklich <strong>zuhören</strong> zu können, wäre ein guter (Neu-)Start. Beides ist jedoch nicht so einfach, wenn (negative) Emotionen uns davon abhalten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Selbstorganisation</span>: Die Arbeit <strong>sehen und tun</strong>! Welcher Unternehmer wünscht sich das nicht von seinen Angestellten? Welche Führungskraft nicht von ihren Mitarbeitern? Welche Mutter nicht von ihren Kindern? Woran liegt das eigentlich? Unter anderem ist das ganz bestimmt eine Frage der <strong>Prioritäten</strong>! Unterschiedliche Prioritäten ist einer der Urgründe von menschlichen Konflikten. “<em>Ich habe dir ja gesagt …! – Ja, aber … !</em>” usw. Auch hier spielen Emotionen eine tragende Rolle. Was nämlich jetzt wichtiger ist oder auch nicht, liegt vor allem daran, wie sehr ein Thema emotional “aufgeladen” ist. Wenn beispielsweise etwas unser <strong>Wohlbefinden</strong> gefährlich bedroht, dann rückt diese eine Sache ganz schnell ganz weit vor, in unserer Liste der Dinge die wichtig sind. Das Prinzip <strong>Schmerz-vermeiden</strong> bzw. <strong>Lust-gewinnen</strong> schlägt hier voll durch.</p>
<p>Mit diesen 3 Schlagworten (Kommunikation, Innere Einstellung, Selbstorganisation) ist das Thema selbstverständlich noch bei weitem nicht erschöpft! Aber in der Kürze liegt bekanntlich die Würze um in diesem Fall eigene Beobachtungen anzustellen. Ihr werdet sehen – es lohnt sich, die <strong>eigene Aufmerksamkeit</strong> auch einmal bewusst auf das Thema Emotionen bzw. Gefühle im Alltag zu lenken. Wie sich unproduktives emotionales Verhalten ändern bzw. entspannen lässt, ist freilich ein anderes Thema. Oft ist es bereits das Bewusst-machen, das Entspannung in die Sache bringt. Oder ihr wendet euch an einen Vertreter meiner Berufsgruppe – die sollten einige Lösungen bzw. Lösungswege in petto haben. ;)</p>
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		<title>Aufmerksam.</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 07:33:44 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich in Wiens beliebtester Einkaufsstraße hat sich folgende Szene abgespielt: Unterwegs zu einem Termin marschiere ich flotten Schrittes, meine Kopfhörer in den Ohren, den Gehsteig entlang. Ohne es zu merken, betrat ich dabei das “Jagdgebiet” jener Jugendlichen, die mit Klemmbrettern bewaffnet dort Gelder für die gute Sache sammelten! – Ich denke, fast jeder von uns ist bereits einmal (oder mehrmals) von ihnen auf der Straße angesprochen worden. Bei mir kam erschwerend hinzu, dass ich verbal nicht erreichbar war (wie gesagt, hatte ich meine Kopfhörer in den Ohren) &amp; zudem sehr flott unterwegs war.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/09/aufmerksam.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="aufmerksam" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/09/aufmerksam_thumb.jpg" alt="aufmerksam" width="483" height="311" border="0" /></a></p>
<p>Trotzdem fasste sich einer ein Herz und … und ja, versuchte meine <strong>Aufmerksamkeit</strong> zu erlangen, indem er mit einer Hand begann, vor meinem Gesicht (in 10 cm Abstand) hin und her zu winken! “Arrrrrgh!” mögen sich jetzt manche denken – “Das mag ich überhaupt nicht, wenn mir jemand so nahe kommt … .” Nicht zu Unrecht! Tatsächlich ist es sehr unangenehm, wenn plötzlich jemand in unseren “Privatbereich” eindringt bzw. uns sogar berührt! Natürlich hatte derjenige meine Aufmerksamkeit, ABER auf eine sehr <strong>negative Art und Weise</strong>, was für den Verlauf des folgenden Gesprächs (und der damit verbundenen Spende) nicht gerade zuträglich war.</p>
<p>Welche Möglichkeiten hätte jedoch mein Gegenüber gehabt, um <strong>positiv</strong> auf sich bzw. seine Sache aufmerksam zu machen? Denkt einmal darüber nach, was euch spontan einfallen würde, bevor ihr weiterlest!</p>
<p>Beim Nachdenken über verschiedene Möglichkeiten ist mir aufgefallen, dass es Themen usw. gibt, bei welchen wir immer schon mit einer bestimmten “<strong>Rest-Aufmerksamkeit</strong>” sind. Soll heißen, Themen, welche uns im Grunde genommen nie ganz loslassen! Da wäre zum Beispiel das Thema Geld! Stellt euch vor, jemand streckt euch einen Geldschein entgegen … hätte sie/er nicht sofort eure Aufmerksamkeit? Oder ein Mobiltelefon … beobachtet einmal, wie sehr dieses Gerät die Aufmerksamkeit von ihren Besitzern in Anspruch nimmt … alleine beim Klingeln in einer Masse von Menschen kommen viele nicht drum herum, in ihre Tasche zu greifen. Und je länger man darüber nachdenkt, desto mehr Themen, Gegenstände usw. kommen uns in den Sinn … . Und zwar dann, wenn ihr eure Aufmerksamkeit auf dieses Thema lenkt!</p>
<p>Womit wir beim eigentlichen Thema wären: <strong>Die Macht der Aufmerksamkeit!</strong> Eine enorm spannende Sache die unglaublich viel bewegen kann. Sowohl beruflich, als auch privat! In unserer schnelllebigen Zeit prasseln unglaublich viele Dinge auf uns ein, die nach unserer Aufmerksamkeit verlangen! Auf einen längeren Zeitraum gesehen, bringt uns diese “Flut der Achtsamkeit” an unsere Grenzen und löst letztendlich Stress bei uns aus. D.h. es ist jedenfalls spannend, eure Aufmerksamkeit diesem Thema zu schenken, um sein Leben möglichst <strong>entspannt und frei</strong> führen zu können. Auf was es dabei meiner Meinung nach ankommt, wird Thema in meinem nächsten Artikel sein. :)</p>
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		<title>Stillstand.</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 07:50:52 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>“<em>Die Stille stillt.</em>” ist ein Satz aus einer philosophischen Abhandlung des Phänomenologen Martin Heidegger. Er hat sich Zeit seines Lebens insbesondere auch der menschlichen <strong>Sprache</strong> gewidmet. Und tatsächlich ist die Sprache unabdingbare für das Sein des Menschen! Nicht aber unbedingt das Sprechen selbst. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es für mich einmal eine Zeit gab, in der ich <strong>Stille</strong> (im allein-sein) überhaupt nicht ertrage konnte. Gerade zu Beginn meiner Erfahrungen mit <strong>Zen-Meditation</strong> war das Sitzen mit offenen Augen, den Blick einen Meter vor mir auf den Boden gesenkt, Stunde um Stunde, alles andere als angenehm.</p>
<p>Ein Phänomen, von dem viele Menschen berichten – nach dem Motto:   <br /><em>Ich halte die Stille nicht aus! Es treibt mich regelrecht in den Wahnsinn mit meinen Gedanken alleine (in der Stille) zu sein!</em>    <br />Erst viele Jahre später kam ich in den besonderen Genuss der “stillenden” Stille – der <strong>Gedankenstille</strong>. Eine Stille, die mich auch in einer Masse von anderen Menschen begleiten kann. Und vor allem: Eine Stille, die mich in besonderer Weise <strong>nährt</strong> (stillt) – sie gibt mir das Gefühl von <strong>Geborgenheit</strong>. Eine Erfahrung, von der ich bereits in meinem <a href="http://www.denkfusion.at/2012/02/ich-ich/" target="_blank">letzten Artikel</a> berichtet hatte.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/03/Stillstand.jpg"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="Young woman breast feeding a baby --- Image by © Royalty-Free/Corbis" border="0" alt="Young woman breast feeding a baby --- Image by © Royalty-Free/Corbis" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/03/Stillstand_thumb.jpg" width="467" height="301" /></a></p>
<p>Den Begriff “stillen” kennen wir meist nur in Zusammenhang mit: eine Mutter stillt ihr Kind. Das trifft es ja auch ganz gut wie ich meine. Das Kleine bekommt Nahrung, fühlt sich geborgen und seine <strong>Bedürfnisse</strong> sind … genau &#8211; gestillt! Es macht uns also glücklich, wenn unsere Bedürfnisse gestillt werden – noch besser: wenn wir unsere Bedürfnisse <strong>selbst stillen</strong> können! Im Coaching berichten mir jedoch Menschen regelmäßig davon, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse gar nicht (mehr) wahrnehmen können (außer jenen an der Oberfläche deren Befriedigung dann doch wieder nicht glücklich macht, weil sie sich als Fass ohne Boden erweisen … ich denke da bspw. an “mehr Geld” … sogenannte “Ersatzbefriedigungen”). Vor allem Menschen, die gerne anderen “helfen” nehmen häufig ihre eigenen Bedürfnisse nicht wahr, sondern sind regelrecht auf der Suche nach der Befriedigung der Bedürfnisse der anderen – und auch das entpuppt sich dann in den meisten Fällen als “Fass ohne Boden” / als eine Ersatzbefriedigung. Solchen Menschen sei fürs Erste geraten:    <br /><em>Hilf nur, wenn du gefragt wirst!</em></p>
<p>Hilfreich für jeden von uns ist es jedoch sich folgende Frage zu stellen:   <br /><strong><em>Was stillt (nährt) mich wirklich?       </p>
<p></em></strong>Es würde mich freuen, die eine oder andere Antwort von euch als <strong>Kommentar</strong> zu diesem Artikel lesen zu dürfen. :)</p>
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		<title>Ich &amp; Ich.</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 15:52:37 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Quality Time</strong>! – Darunter versteht man das Konzept der bewusst verbrachten Zeit mit dem Partner, der Familie, Freunden usw. Es geht dabei um die Zeit, welche aktiv &amp; gezielt diesen Beziehungen gewidmet wird (im Unterschied zur Quantity Time). In geringem Umfang wird dieser Begriff auch auf die Zeit bezogen, die wir mit uns alleine verbringen. Hier vor allem in Bezug auf “den eigenen Beschäftigungen nachgehen”. So gut wie nie ist aber die Rede davon, Zeit ausschließlich mit <strong>sich selbst</strong> zu verbringen – sprich, ohne Ablenkung bzw. Beschäftigung!</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/02/IchIch.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Ich&amp;Ich" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/02/IchIch_thumb.jpg" alt="Ich&amp;Ich" width="463" height="298" border="0" /></a></p>
<p>Ich meine damit nicht zwangsläufig zu meditieren! Obwohl – wenn ihr euch einfach einmal hinsetzt und nichts tut, kommen euch wohl früher oder später Gedanken in den Sinn. Man beginnt über dies und das nachzudenken und ehe man es sich versieht, ist ein ganzes Stück Zeit vergangen! Und <strong>Meditation</strong> im philosophischen Sinn ist ja genau das: Nachdenken &amp; überlegen. Also auch eine Beschäftigung. Im spirituellen Sinn will jedoch in den meisten Kulturen eher das Gegenteil erreicht werden: <strong>Stille</strong>. Frei von Gedanken sein – eine Übung, die oft erst nach jahrzehntelanger Praxis gelingt!</p>
<p>Meditieren ist eine gut Sache, die ich nur jeden empfehlen kann. Zumindest auszuprobieren. Allerdings – 10 Jahre und mehr darauf warten zu müssen, bis sich <strong>Gedankenstille</strong> einstellt entmutigt doch etwas! Was nicht heißen soll, dass es nicht schon früher Erfolge gibt. Aber eben in den meisten Fällen nur für einen begrenzten Zeitraum. Und der Erfolg nimmt mit zunehmenden Stress wieder ab – da schwirren ja bekanntlich besonders viele Gedanken im Kopf herum! Dennoch. Zeit mir sich selbst zu verbringen (ohne Beschäftigung) ist eine sehr empfehlenswerte Sache!</p>
<p>Meines Erachtens dann, wenn die <strong>Aufmerksamkeit</strong> nicht auf die Gedankenleere gelenkt wird, sondern auf <strong>unser Selbst</strong>! Wie ich das meine? Ganz einfach: Setzt oder legt euch hin. Nehmt euch ein paar Minuten Zeit und achtet darauf, ungestört zu sein. Richtet eure Aufmerksamkeit nach innen, auf euch euch selbst und dann… stellt euch vor, nur DA ZU SEIN. So sonderbar es auch klingen mag: Einfach nur für euch selbst da zu sein. Vergleichbar mit einem Freund der für einen da ist. In diesem Fall aber der perfekte Freund: Er will nichts von euch, stellt euch keine Fragen, gibt keine Kommentare … sondern ist einfach nur für dich anwesend! Und bereits nach ein paar Minuten beginnt ihr euch sehr <strong>wohl zu fühlen</strong>! …das verstehe ich unter Quality Time. ;)</p>
<p>Wenn man dies regelmäßig übt, stellt sich dieses Gefühl von <strong>Geborgenheit</strong> immer rascher ein &amp; wird im Optimalfall zu einem ständigen Begleiter. Eine tolle Sache fürs Selbstbewusstsein!</p>
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		<title>Gedankenvoll.</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 09:57:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Mensch hat schätzungsweise 60.000 Gedanken täglich! Das ist nicht weiter überraschend; was uns aber beunruhigen könnte, ist die Tatsache, dass 95% der Gedanken, die wir heute haben, identisch sind mit denen von gestern. Ob dieser Menge &#38; ständigen Wiederholung...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch hat schätzungsweise <strong>60.000 Gedanken</strong> täglich! Das ist nicht weiter überraschend; was uns aber beunruhigen könnte, ist die Tatsache, dass 95% der Gedanken, die wir heute haben, identisch sind mit denen von gestern.</p>
<p>Ob dieser Menge &amp; ständigen Wiederholung kommt mir spontan ein Wort in den Sinn: <strong>Gedankenlast</strong>! – Das ist es wohl, wie viele Menschen die ständig kreisenden Worte &amp; Sätze in ihrem Kopf bezeichnen würden. Meiner Erfahrung nach sind es aber vor allem die <strong>Emotionen</strong>, welche mit diesen Gedanken verbunden sind, die uns belasten können! Z.B. wenn ich daran denke, dass ich mich noch immer nicht bei meiner Mutter gemeldet habe um wieder einmal “Hallo” zu sagen, steigt sofort so etwas wie “schlechtes Gewissen” in mir hoch … Gott sei Dank verfliegt der Gedanke (&amp; auch dieses Gefühl) gleich wieder weil ich mir denke: “Sie weiß ja, dass ich viel um die Ohren habe.”. Am nächsten Tag dann wieder derselbe Gedanke – dieses Mal ist das schlechte Gewissen noch ein bisschen stärker, da ich mich a) gestern nicht gemeldet habe und b) mit dem Gedanken “viel beschäftigt zu sein” nicht mehr so gut beruhigen kann wie gestern – also muss ein neues Beruhigungsmittel her usw. – Kommt dem einen oder anderen diese Gedankenschleife bekannt vor?</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/08/Gedankenvoll.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Gedankenvoll" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/08/Gedankenvoll_thumb.jpg" alt="Gedankenvoll" width="467" height="301" border="0" /></a></p>
<p>Aber selbst zu wissen, dass diese ständig wiederholenden Gedanken (und damit verbundenen Emotionen) zur Last werden, bringt keine <strong>Erleichterung</strong>. Zumindest nicht langfristig. Das einzige Mittel gegen diesen Druck sind im Regelfall weitere Gedanken – wir beruhigen uns mit Ausreden oder weichen auf andere Themen hin aus. Mit dem Ergebnis: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! … Und in den meisten Fällen wird die Belastung dann immer größer und größer, bis wir uns gezwungen sehen etwas zu tun. – Nicht selten führt dies zu einer Kurzschlusshandlung, die wieder neue Gedanken &amp; belastende Emotionen mit sich bringen kann!</p>
<p>Die <strong>Lösung</strong> kann also nicht auf der Gedankenebene liegen – auch wenn wir uns dort sicherer fühlen als … ja, genau, der emotionalen Ebene! Gefühle <strong>zuzulassen</strong> (ohne den Gründen für diese nachzugehen) ist in den meisten Fällen mit Schmerz verbunden … den wir jedenfalls vermeiden wollen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil wir nicht verstehen was es bringen soll, diese Gefühle zuzulassen. Unangenehme Gefühle wollen wir lieber <strong>loswerden</strong> als sie zu erleben und als Teil von uns zu akzeptieren. Damit blenden wir jedoch einen großen Teil unserer Gefühlswelt vollständig aus, was zur Folge hat a) auch positive Gefühle weniger erleben zu können und b) in der “Angst” zu leben, die negativen Gefühle können jederzeit wieder “zuschlagen”. Nämlich genau dann, wenn wir sowieso schon wenig <strong>Energie</strong> haben und uns nicht mehr gegen sie erwehren können.</p>
<p>Nur wer sich seinen <strong>Gedanken-, Verhaltens- und Glaubensmustern</strong> stellt und sich mit den damit verbundenen Emotionen auseinandersetzt hat die Möglichkeit, von diesen Belastungen frei zu werden. Lösungen dafür werden mittlerweile auf einer breiten Basis von dafür ausgebildeten Menschen angeboten. – Den ersten Schritt (und vor allem den Willen zur Veränderung) muss jeder selbst tun!</p>
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		<title>Erste Hilfe.</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 19:32:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Urlaub hatte ich mit meiner Partnerin auf einer Autofahrt ein interessantes Gespräch. Es ging dabei darum, wie unserer Erfahrung nach Menschen in den meisten Fällen mit Stresssituationen bzw. psychischen Belastungen umgehen. Manches kam dabei zur Sprache wie z.B. das...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Urlaub hatte ich mit meiner Partnerin auf einer Autofahrt ein interessantes Gespräch. Es ging dabei darum, wie unserer Erfahrung nach Menschen in den meisten Fällen mit <strong>Stresssituationen</strong> bzw. <strong>psychischen Belastungen</strong> umgehen. Manches kam dabei zur Sprache wie z.B. das Gespräch mit einem guten Freund um fürs Erste alles einmal loszuwerden oder alles mögliche an Essen in sich hineinzuschaufeln um wieder festen Boden unter den Füßen zu bekommen. (Beim Schreiben dieses Artikels fallen mir natürlich noch viel mehr Bespiele ein: Einkaufen gehen, fernsehen, sich bei einem Spiel abreagieren, Sport, das eine oder andere Glas Wein trinken usw.)</p>
<p>Wie sinnvoll sind jedoch diese “Maßnahmen” bzw. verschwindet die Belastung damit tatsächlich? Dass “sich alles von der Seele reden” gleich einmal Erleichterung bringen kann oder “Etwas zwischen die Zähne” das Gemüt beruhigt wird wohl kaum jemand bestreiten bzw. selbst bereits in der einen oder anderen Situation diese Erfahrungen gemacht haben – es muss natürlich nicht immer klappen. D.h. die betreffende Belastung scheint (zumindest vorläufig) damit vom Tisch zu sein. Dass der Schein hier trügt zeigt sich jedoch daran, dass uns bereits nur wenige Tage (oder gar Stunden) nach einem belastenden Erlebnis die damit verbundenen <strong>Emotionen</strong> wieder einholen können und der Stress wieder da ist.</p>
<p>Aus diesem Grund halte ich es für angebracht die oben erwähnten Maßnahmen eher als <strong>Erste Hilfe</strong> zu sehen und nicht als Lösung. Vergleichbar einer physischen Verletzung kann eine solche Hilfe fürs Erste Abhilfe schaffen – ersetzt aber keine Behandlung! Bei körperlichen Gebrechen wird das im Allgemeinen auch von jedem Menschen bejaht werden – bei <strong>emotionalen Belastungen</strong> sieht die Sache aber ganz anders aus. Im Regelfall bleibt es hier bei der Ersten-Hilfe-Maßnahme! Der/die Betreffende ist dabei gerade einmal wieder so fit, um sich in die nächste verletzende Situation begeben zu können. Dieser <strong>Kreislauf</strong> wiederholt sich bei vielen Menschen ein Leben lang!</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/07/Erste_Hilfe.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Erste_Hilfe" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/07/Erste_Hilfe_thumb.jpg" border="0" alt="Erste_Hilfe" width="457" height="295" /></a></p>
<p>Die <strong>Lösung</strong>: Nur wer sich die Verhaltensmuster bzw. Glaubenssätze hinter den Auswirkungen dieser Belastungen genauer ansieht, sich mit seinen Schattenseiten konfrontiert, wird bereit sein, entsprechende Hilfe anzunehmen bzw. sich das notwendige Rüstzeug zulegen um sich dauerhaft von einschränkenden Mustern zu befreien, authentischer leben zu können und schließlich mit Gelassenheit die eigenen Lebensziele zu verwirklichen. – Erste Hilfe reicht dazu nicht aus!</p>
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		<title>Emotional.</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 06:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum haben wir Emotionen? Wozu ist es gut zu fühlen? – Berechtigte Fragen wenn man sich vor Augen hält, wie sehr Gefühle unser Leben beeinflussen! Oder ist das nicht schon vielmehr sogar die Antwort: Wir haben Gefühle um zu leben....]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Warum haben wir Emotionen? Wozu ist es gut zu fühlen? – Berechtigte Fragen wenn man sich vor Augen hält, wie sehr Gefühle unser Leben beeinflussen! Oder ist das nicht schon vielmehr sogar die Antwort: <strong>Wir haben Gefühle um zu leben.</strong> Hätten wir keine Gefühle wären wir tot (zumindest innerlich).</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/05/MP900422825.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Happy Girl on Swing --- Image by © Royalty-Free/Corbis" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/05/MP900422825_thumb.jpg" border="0" alt="Happy Girl on Swing --- Image by © Royalty-Free/Corbis" width="469" height="302" /></a></p>
<p>Am Augenscheinlichsten ist, dass wir sowohl <strong>positive</strong> als auch <strong>negative</strong> Gefühle tagtäglich erleben (können). Glück, Freude usw. auf der einen Seite – Angst, Wut, Scham usw. auf der anderen. Ich nehme an, euch geht es nicht anders als mir: Die positive Seite finde ich anziehender. Mit der anderen Seite wollen wir in den meisten Fällen nicht wirklich viel zu tun haben. Im Regelfall geht das soweit, dass negative Gefühle sogar <strong>vermieden</strong> werden. Ich denke da beispielsweise an die berühmt berüchtigte Frage: “Wie geht es dir?”. Ein “schlecht” hören wir dabei gar nicht gerne und wenn es dann doch kommt, ist es immer ein bisschen (oder auch mehr) unangenehm. Häufig wird dann genauer nachgefragt und möglicherweise ein “Kopf auf!” oder “Wird schon wieder.” hinterhergeschickt.</p>
<p>Manchmal bereuen wir es aber auch regelrecht gefragt zu haben. Nämlich dann, wenn unser Gegenüber die Gelegenheit wahrnimmt, sein Herz auszuschütten und wir uns ob der <strong>Flut an Emotionen</strong> oft ohnmächtig oder überfordert fühlen. In diesem Fall lautet dann oft die Prämisse: Lösungen finden oder beschwichtigen. Nur wenige können wirklich einfach nur zuhören ohne von den vielen hervorsprudelnden Emotionen gleich selbstmitgerissen zu werden oder eben wie gesagt gleich “gute” Ratschläge zu geben.</p>
<p>Wie die Erfahrung aber zeigt, wäre es genau richtig, dem Anderen einfach dabei zu helfen, seine <strong>Gefühle zulassen</strong> zu können. Wer kennt das nicht, dieses Gefühl der Erleichterung, wenn man einfach einmal alles zulassen kann und zu dem Punkt kommt an dem es sich ein wenig “leichter” anfühlt. Nur dann kann die nächste Phase eintreten: <strong>Akzeptieren</strong>, dass negative Gefühle auch zu uns gehören und wir nur dann glücklich sein können, wenn wir uns trotz dieser Emotionen so annehmen können wie wir sind! Das ist aber ein weiteres Thema, dass ich gerne in nächster Zeit einmal genauer beschreiben will.</p>
<p><strong>Resümee</strong>: Die Frage, warum wir Gefühle haben kann auf verschiedene Art und Weise beantwortet werden – <strong>WIE</strong> wir mit Ihnen umgehen, ist entscheidend für ein <strong>erfülltes Leben</strong>. Ich für meinen Teil sehe hier das größte Potenzial der Menschheit überhaupt: Sich weiterentwickeln und glücklich sein durch das Annehmen-Können aller Gefühle in uns. Nur so können wir persönlich wachsen und unsere Lebensziele mit einer gewissen Leichtigkeit erreichen.</p>
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		<title>Stimmungsmacher.</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen wurde mir wieder einmal sehr deutlich vor Augen gehalten, wie stark wir uns und unser Umfeld mit verschiedenen Stimmungen beeinflussen (können). Der folgende Sketch hat sich genau so  im Supermarkt bei mir um’s Eck abgespielt: Das war...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen wurde mir wieder einmal sehr deutlich vor Augen gehalten, wie stark wir uns und unser Umfeld mit verschiedenen Stimmungen beeinflussen (können). Der folgende Sketch hat sich genau so  im Supermarkt bei mir um’s Eck abgespielt:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/04/Stimmungsmacher.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Stimmungsmacher" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/04/Stimmungsmacher_thumb.jpg" border="0" alt="Stimmungsmacher" width="465" height="872" /></a></p>
<p>Das war um 9.00 Uhr in der Früh. Schätzungsweise hat die Verkäuferin noch bis 19.00 Uhr schlechte Stimmung an der Kasse verbreitet. – Bitte versteht mich aber nicht falsch! Ich gebe weder ihr noch dem Kunden, der sie angeschnauzt hat die Schuld für diese Stress-Kettenreaktion. Ich will lediglich eure (und natürlich auch meine) Aufmerksamkeit auf dieses Thema lenken. Grundsätzlich geht es mir dabei um die Frage: &#8222;<strong>Wie schnell kann ich wieder in einen ausgeglichenen, entspannten Zustand gelangen, wenn mich irgendein Ereignis daraus katapultiert!</strong>”.</p>
<p>Es ist sicher nicht optimal, wenn mich eine angespannte Situation für den restlichen Tag zu einer negativen Stimmungskanone macht. Da liegt jedenfalls etwas im Argen! Dorthin zu schauen ist dann ganz wichtig – und wenn es ein “größeres” Thema ist, eventuell auch gemeinsam mit einem Coach. Da geht’s dann oft viel leichter. Und das Ergebnis lässt sich sehen: Mehr Lebensqualität für mich und auch andere! :-)</p>
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		<title>Zeit zur Mu&#223;e.</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 08:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Tom “Meine Verfügbarkeitsanzeige im Office Communication steht auf &#8222;Busy&#8220;. Seit Monaten. Eigentlich dauerhaft. Ist es nicht toll, diese ausgefeilte Technologie zur Verfügung zu haben, um in Echtzeit kommunizieren zu können? Moment. Apropos Echtzeit. Ich muss das Telefon beantworten,...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<address>Gastbeitrag von Tom</address>
<p>“Meine Verfügbarkeitsanzeige im Office Communication steht auf &#8222;Busy&#8220;. Seit Monaten. Eigentlich dauerhaft. Ist es nicht toll, diese ausgefeilte Technologie zur Verfügung zu haben, um in Echtzeit kommunizieren zu können? Moment. Apropos Echtzeit. Ich muss das Telefon beantworten, 15 ultra-dringende Mails sowieso, auch das Handy läutet und währenddessen kriege ich eine SMS, wieso ich nicht immer erreichbar bin.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/03/Zeit_zur_Mue.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Zeit_zur_Muße" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/03/Zeit_zur_Mue_thumb.jpg" border="0" alt="Zeit_zur_Muße" width="479" height="309" /></a></p>
<p>Warum aber muss ich ständig <em>reagieren</em>, den Aktionen anderer hinterher-hecheln? Wieso kann ich nicht pro-aktiv agieren (&#8222;pro-active punishment&#8220; mal ausgenommen)? Weil mich die Aktionen der anderen förmlich zuschütten. Zusätzlich hege ich den Verdacht, dass die anderen eigentlich auch nur auf Aktionen reagieren und deren Urheber ebenfalls usw. &#8211; wir also schlussendlich ALLE immer nur reagieren (Beweis: Wieviele der eingehenden Mails werden einfach nur weitergeleitet?). Vielleicht ist das ja der Physiker in mir, aber ich finde, dass es ausnahmsweise auch eine auslösende Aktion geben sollte, bevor die Lawine losrollt. Wo ist bei der Arbeit der Einsatz des Hirns, für den ich immer glaubte bezahlt zu werden?</p>
<p>Das Gemeine der ganzen Misere ist doch, dass ein wenig &#8222;Agieren&#8220; einen Haufen &#8222;Reagieren&#8220; überflüssig machen würde. Präsentationen können vorbereitet werden, BEVOR man sie innerhalb eines Tages braucht. Planungen erstellt, BEVOR die (verspätete) Mail einen Abgabetermin am Abend definiert. Und viele Sachen können mit genügend Vorbereitung einfach so präzise erledigt werden, dass sie funktionieren und eine Eskalation wegen Fehler dann gar nicht notwendig ist. Aber woher nehme ich bloß die Zeit dazu?</p>
<p>Mein Vorschlag: Abwesenheitsagent aktivieren, Verfügbarkeit auf &#8222;Busy&#8220; (sofern das eine Umstellung ist), Handy abschalten, Telefon auf das (abgeschaltete) Handy umleiten oder alternativ in den Aufzug, Beine hochlagern und DENKEN. Schon bald kommen nicht nur Ideen, sondern zusätzlich die Energie, sie auch umzusetzen &#8211; von der Zeit ganz zu schweigen. Und wer jetzt glaubt, das ist pure Theorie, der kann ja versuchen, mich zu erreichen.”</p>
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		<title>Loslassen.</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 12:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Gesprächen mit unterschiedlichsten Menschen begegnet mir mit einer gewissen Regelmäßigkeit immer wieder das Thema “Loslassen”. Die Themen werden zwar vordergründig nie direkt so mit diesem Namen benannt, aber hintergründig geht es darum. In den meisten Fällen handelt es sich...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Gesprächen mit unterschiedlichsten Menschen begegnet mir mit einer gewissen Regelmäßigkeit immer wieder das Thema “Loslassen”. Die Themen werden zwar vordergründig nie direkt so mit diesem Namen benannt, aber hintergründig geht es darum. In den meisten Fällen handelt es sich um Beziehungsthemen wie z.B. den Abschluss einer Beziehung oder aber auch den Verlust eines geliebten Menschen. Es kann dabei aber auch um einen Arbeitsplatzwechsel oder jede andere Situation, die Veränderung mit sich bringt, gehen! In jedem Fall handelt es sich um eine emotionale Belastung, die der Betreffende gerne “loswerden” will. Wie aber dabei vorgehen?</p>
<p>Ich selbst habe sehr gute Erfahrungen mit dem “Vergeben/Verzeihen/Entschuldigen-Ritual” dabei gemacht. Um solche Themen wirklich abschließen zu können, bedarf es natürlich auch <strong>Zeit</strong>. Aber – und das ist entscheidend – der Betroffene muss sich auch der Situation <strong>zuwenden</strong> und sich seinen damit verbundenen <strong>Emotionen</strong> stellen. Neben einem Coaching wäre beispielsweise auch ein <strong>Brief</strong> an die loszulassende Person (oder auch das loszulassende Thema) eine gute Lösung. Der Brief wird dabei nicht wirklich abgeschickt, sondern nur geschrieben (sozusagen das “Ins-Auge-schauen” der damit verbundenen Emotionen) und danach verbrannt (wichtig fürs Abschließen). Um gezielt Abschied zu nehmen, empfiehlt es sich dann, die Asche einem fließenden Gewässer zu übergeben. Das sind alles Handlungen, die auf den ersten Blick etwas theatralisch wirken, aber genau deshalb eine so tiefgehende Wirkung haben!</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/02/Loslassen.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Loslassen" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/02/Loslassen_thumb.jpg" border="0" alt="Loslassen" width="461" height="298" /></a></p>
<p>Beim Abschiedsbrief bzw. Abschiednehmen sind vor allem 3 Punkte besonders wichtig:<br />
1. <strong>Dem Anderen</strong> aufrichtig alles <strong>vergeben</strong>, was er/sie an Schmerz zugefügt hat.<br />
2. <strong>Sich selbst</strong> aufrichtig für alles <strong>entschuldigen</strong>, was ihm/ihr zugefügt wurde.<br />
3. <strong>Sich selbst verzeihen</strong>, dass man ihr/ihm Schmerz zugefügt hat.</p>
<p>Es sind nämlich genau die Gefühle von Schuld, Vorwurf, Trauer, Wut usw. die uns daran <strong>hintern</strong>, mit dem betreffenden Thema abzuschließen. Das verursacht dann die emotionale Belastung bzw. belastendenden Erinnerungen, welche das Leben in negativer Weise beeinflussen. Erst wenn diese <strong>wegfallen</strong> ist es wieder möglich, die dadurch gebundene <strong>Energie</strong> anders nützen zu können und <strong>Lebensqualität</strong> zurückzugewinnen! Es kommt natürlich vor, dass Themen nicht alleine bewältigt werden können. Hier empfiehlt sich jedenfalls der Termin mit einem ausgebildeten Coach oder spezialisierten Therapeuten.</p>
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