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	<title>denkFusion &#187; Zeit</title>
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		<title>Lifebalance.</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 15:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn <strong>Lifebalance</strong> (häufig auch als Work-Life-Balance bezeichnet) bedeutet, dass (eigene) Leben in Balance zu bringen bzw zu halten, stelle ich mir folgende Frage:<br />
<em>Warum soll ich das tun oder wollen?</em> Oder genauer hinterfragt: <em>Ist das Leben ein solcher Balanceakt, der uns alles abverlangt um nicht &#8222;vom Seil&#8220; zu stürzen?</em></p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/02/Lifebalance.jpg"><img class=" wp-image-401 aligncenter" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/02/Lifebalance.jpg" alt="Lifebalance" width="460" height="296" /></a>Lifebalance! &#8211; Das hört sich für mich nach purer <strong>Langeweile</strong> an und hat so gar nichts mit dem zu tun, was ich unter Leben verstehe! Ah! Damit komme ich der Sache wahrscheinlich schon etwas näher &#8211; wie gesagt, für mich zumindest. Langweilig soll mein Leben auf keinen Fall sein. Aufregend selbstverständlich nur im positiven Sinn, aber das kann ich mir natürlich nicht immer aussuchen. Und genau betrachtet bin ich auch dankbar dafür &#8211; nicht zu wissen, was das Leben morgen für mich bereit hält. Meine Erfahrung zeigt mir: Auch ein wenig <strong>Demut</strong> schadet nicht. Für mich heißt das, daran zu glauben, dass mir das Leben nicht nach meinem Leben trachtet! Schönes Wortspiel! Gemeint ist: Das <strong>Schicksal</strong> führt nichts Böses im Schilde und ich bekomme immer gerade soviel aufgetischt, wie ich auch verdauen kann!</p>
<p>Das ist für mich eine <strong>gesunde Einstellung zum Leben</strong>! In schlechten Momenten kann es sich auch wie ein <strong>Kampf</strong> anfühlen, aber dankenswerter Weise war es mir bis dato immer vergönnt, auch wieder <strong>Frieden</strong> mit meinem Leben schließen zu können. Wäre das dann die zitierte &#8222;Lifebalance&#8220;? Sozusagen der <strong>Friedensvertrag mit dem eigenen Sein</strong>? Was sich hier wahrscheinlich sehr schwülstig liest kommt für mich zumindest noch am nächsten an ein ausgeglichenes (balanciertes) Leben heran. Und fad ist das ganz bestimmt nie &#8211; Dinge gut sein lassen zu können und Frieden zu schließen. Wie das geht? Das ist eine andere Geschichte oder besser gesagt: Eine Lebensaufgabe! ;)</p>
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		<title>Freudlos.</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:53:13 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch am 16. Jänner ist es noch nicht zu spät, gute Vorsätze für das neue Jahr zu fassen! Habe in diesem Zusammenhang einen tollen Spruch gelesen: “<em>Sich sorgen ist, als ob man für das betet, was man nicht haben will!</em>”. Also im Umkehrschluss – freue dich auf das, was du haben willst! Das Geheimnis liegt also darin, dass wir nicht bloß gute Vorsätze fassen sollten, sondern auch gleich die <strong>Freude</strong>, wenn sich diese erfüllen!</p>
<p>Nun ist so ein guter Vorsatz ja schnell gefasst (z.B. dieses Jahr werde ich 10 kg abnehmen) und mit etwas Phantasie können wir uns auch vorstellen, welche Freude mit der Erfüllung desselbigen verbunden ist (wie beispielsweise die Freude darüber, 10 kg weniger jeden Tag in den 3. Stock zu schleppen), ABER die Erfahrung zeigt, dass die so gefasste Freude (oder nennen wir sie auch <strong>Vorfreude</strong> bzw. <strong>Motivation</strong>) mit jedem Tag, der im (nun bereits nicht mehr so neuen) Jahr vergeht, abnimmt (ganz im Gegensatz zum Körpergewicht, dass dann vielleicht aus Frust sogar noch mehr wird)!</p>
<p>Ich stelle mir also die Frage: Was ist der Grund (oder Gründe) für dieses kontraproduktive Verhalten und warum fällt es uns oft schwer, sich über einen längeren Zeitraum auf etwas (oder auch jemanden) zu freuen? Je länger ich über die Antwort auf diese Fragen nachdenke, desto mehr Gründe fallen mir dazu ein. Wesentlich scheint mir jedoch, dass vor allem <strong>die Zeit</strong> dabei eine Rolle spielt! Nehmen wir nochmals das Beispiel mit dem Abnehmen her (es könnte natürlich genau so gut “Zum Rauchen aufhören” oder ähnliches sein): Der gute Vorsatz, wird dabei in der <strong>Gegenwart</strong> gefasst, im Hier und Jetzt, gerade in diesem Augenblick. Und genau dieser Augenblick (das <strong>Hier und Jetzt</strong>), macht uns ein wunderbares Geschenk: Alles ist (noch) möglich! Ja selbst die Figur zum Top-Modell scheint in greifbarer Reichweite.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/01/Freudlos.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Freudlos" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/01/Freudlos_thumb.jpg" alt="Freudlos" width="472" height="304" border="0" /></a></p>
<p>Würden wir hingegen stattdessen an die <strong>Vergangenheit</strong> denken, käme schnell Demotivation auf, da wir es vielleicht schon einmal vergeblich versucht haben, 10 kg abzunehmen – nach dem Motto: “Es ist hoffnungslos.” Und auch wenn wir an die <strong>Zukunft</strong> denken, so meist nicht mit dem Augenmerk darauf, wie schön es sein wird, sondern eher, welche Entbehrungen der ach so gute Vorsatz mit sich bringen wird! Genau hier liegt das Problem: Die wenigsten von uns schaffen es, mit den Gedanken in der Gegenwart zu bleiben. Würden wir es schaffen, jeden Tag die <strong>gute Energie</strong> des Hier und Jetzt nutzen zu können, dann wäre zumindest schon einmal die <strong>Aufmerksamkeit</strong> bei dem was wir wollen und nicht bei dem, was wir nicht mehr wollen bzw. nie erreichen können! Anders gesagt: <strong>Energie folgt der Aufmerksamkeit</strong>! Achtet also darauf, was ihr euch denkt &amp; glaubt nicht alles was euch in den Sinn kommt. ;)</p>
<p>Zum Abschluss noch Werbung in eigener Sache: Am kommenden Freitag (20.01.) halte ich einen Workshop zum Thema “<strong><em>Kindheitsmuster</em></strong>” in Kapfenberg (Steiermark). Die Teilnehmer können dabei einiges über das Thema Denk-/Glaubens- und Verhaltensmuster erfahren &amp; sich auch selbst überlegen, inwiefern diese bei ihnen wirken! Mehr Infos dazu <a href="http://haraldkarrer.com/trainer/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Routinearbeit.</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 18:46:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unsere Herkunft (Familie, Erziehung &#8230;) bestimmt zu einem großen Teil unsere Gedanken, das was wir glauben und letztendlich wie wir uns verhalten! Hinter diesem &#8222;angelernten&#8220; bzw. &#8222;antrainierten&#8220; Verhalten verbirgt sich jedoch unser authentisches bzw. freies Ich. So, wie wir uns...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Herkunft (Familie, Erziehung &#8230;) bestimmt zu einem großen Teil unsere <strong>Gedanken</strong>, das was wir <strong>glauben</strong> und letztendlich wie wir uns <strong>verhalten</strong>! Hinter diesem &#8222;angelernten&#8220; bzw. &#8222;antrainierten&#8220; Verhalten verbirgt sich jedoch unser <strong>authentisches</strong> bzw. freies <strong>Ich</strong>. So, wie wir uns verhalten würden, wenn wir von unserer Vergangenheit nicht vereinnahmt wären. Aber, ist das überhaupt möglich? Schließlich können wir unser vergangenes Leben ja nicht einfach so auslöschen bzw. vergessen machen!</p>
<p>Bei näherer Betrachtung wird rasch klar: Das, was uns in der Gegenwart bzw. in Zukunft häufig belastet, ist nicht die bloße Erinnerung an ein Ereignis oder an einen Lebensabschnitt, sondern vielmehr die damit <strong>verbundenen Gefühle</strong>! Einerseits wollen wir es vermeiden wieder verletzt zu werden und andererseits wählen wir im Zweifelsfall sehr oft das bereits Vertraute. Warum ein Risiko eingehen, wenn man bis jetzt auch so ganz gut überlebt hat! Die Frage der Veränderung stellt sich in vielen Fällen erst dann, wenn der <strong>Leidensdruck</strong> so groß wird, dass selbst die Angst vor dem Neuen bzw. Unbekannten uns nicht mehr davon abhält, das Risiko einer Veränderung in Kauf zu nehmen.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/Routinearbeit.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Dreidels" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/Routinearbeit_thumb.jpg" alt="Dreidels" width="447" height="287" border="0" /></a></p>
<p>Nicht zu wissen was die Zukunft bringt, stellt für fast jeden Menschen eine große <strong>Belastung</strong> dar, die &#8211; wenn möglich &#8211; versucht wird zu vermeiden. Es wird dann auch in Kauf genommen, eine Rolle zu spielen und sich damit so zu verhalten, wie es letztendlich nicht unserem eigenen Wesen entspricht. Geschieht dies über einen langen Zeitraum wir diese <strong>Rolle</strong> bzw. <strong>Maske</strong> zur <strong>Gewohnheit</strong>. Dieses Schauspiel aufrecht zu halten kostet <strong>Energie</strong>. Unsere <strong>Aufmerksamkeit</strong> ist damit gebunden und wir können unsere eigentlichen Ziele nicht mehr mit voller Freude und Gelassenheit verfolgen! In manchen Fällen wird diese Belastung so groß, dass sich Frustration, Zynismus oder Resignation einstellen. Diese seelischen Leiden führen dann häufig auch zu körperlichen Beschwerden &#8211; oder umgekehrt.</p>
<p>Viele Bereiche des Lebens werden als <strong>Routine</strong> erlebt, ohne entsprechende Befriedigung. Oft mit dem Ergebnis, dass das an was wir glauben, durch unsere alltäglichen Erfahrungen bestätigt wird. Damit schließt sich der Kreis und auch die Wahl an Möglichkeiten ist nur mehr sehr begrenzt. Wieder ist es in erster Linie eine Frage des Ausmaßes des Schmerzes der uns zu einer Veränderung zwingt! In manchen Fällen sind es besonders einschneidende Erlebnisse (wie bspw. der Tod eines geliebten Menschen, der Verlust des gesamten Besitzes usw.) die uns kurzfristig aus dem gewohnten Alltag herauskatapultieren. Damit wir dann genügend Aufmerksamkeit bzw. Energie frei, um Entscheidendes zu ändern. In diesem Fall verlagert sich die Wahrnehmung bzw. der Fokus von den <strong>äußeren Dingen</strong> und Umständen nach <strong>innen</strong>. Die eigenen Gedanken, Gefühle und das gesamte körperliche Empfinden werden viel klarer und deutlicher wahrgenommen. Der erste Schritt, um sich von den Fesseln der angelernten Muster dauerhaft befreien zu können, ist damit gegeben &#8211; <strong>offen und ehrlich zu sich selbst sein können</strong>!</p>
<p>Auch wenn es schmerzhaft ist, viel Mut und auch Energie kosten kann, ist es letztendlich der entscheidende Schritt um nicht wieder permanent in die altbewährten Muster zurückzufallen bzw. sich in falscher Sicherheit zu wägen. Und auch wenn es uns nicht gleich gelingen mag, etwas zu verändern, so ist zumindest schon einmal die Aufmerksamkeit an der richtigen Stelle &#8211; nämlich bei uns selbst und nicht mehr ausschließlich auf die äußeren Umstände gerichtet. Ab diesem Zeitpunkt macht es sehr viel Sinn, auch <strong>Hilfe von Außen</strong> in Anspruch zu nehmen. Erfahrene Coaches haben bereits viele Menschen durch diese Phase ihres Lebens begleitet. Je nach Methode kann ihnen unmittelbar im Bereich ihrer Gedanken, Gefühle bzw. bei körperlichen Beschwerden geholfen werden. Idealerweise auf allen drei Ebenen! :)</p>
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		<title>Zeit zur Mu&#223;e.</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 08:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Tom “Meine Verfügbarkeitsanzeige im Office Communication steht auf &#8222;Busy&#8220;. Seit Monaten. Eigentlich dauerhaft. Ist es nicht toll, diese ausgefeilte Technologie zur Verfügung zu haben, um in Echtzeit kommunizieren zu können? Moment. Apropos Echtzeit. Ich muss das Telefon beantworten,...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<address>Gastbeitrag von Tom</address>
<p>“Meine Verfügbarkeitsanzeige im Office Communication steht auf &#8222;Busy&#8220;. Seit Monaten. Eigentlich dauerhaft. Ist es nicht toll, diese ausgefeilte Technologie zur Verfügung zu haben, um in Echtzeit kommunizieren zu können? Moment. Apropos Echtzeit. Ich muss das Telefon beantworten, 15 ultra-dringende Mails sowieso, auch das Handy läutet und währenddessen kriege ich eine SMS, wieso ich nicht immer erreichbar bin.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/03/Zeit_zur_Mue.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Zeit_zur_Muße" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/03/Zeit_zur_Mue_thumb.jpg" border="0" alt="Zeit_zur_Muße" width="479" height="309" /></a></p>
<p>Warum aber muss ich ständig <em>reagieren</em>, den Aktionen anderer hinterher-hecheln? Wieso kann ich nicht pro-aktiv agieren (&#8222;pro-active punishment&#8220; mal ausgenommen)? Weil mich die Aktionen der anderen förmlich zuschütten. Zusätzlich hege ich den Verdacht, dass die anderen eigentlich auch nur auf Aktionen reagieren und deren Urheber ebenfalls usw. &#8211; wir also schlussendlich ALLE immer nur reagieren (Beweis: Wieviele der eingehenden Mails werden einfach nur weitergeleitet?). Vielleicht ist das ja der Physiker in mir, aber ich finde, dass es ausnahmsweise auch eine auslösende Aktion geben sollte, bevor die Lawine losrollt. Wo ist bei der Arbeit der Einsatz des Hirns, für den ich immer glaubte bezahlt zu werden?</p>
<p>Das Gemeine der ganzen Misere ist doch, dass ein wenig &#8222;Agieren&#8220; einen Haufen &#8222;Reagieren&#8220; überflüssig machen würde. Präsentationen können vorbereitet werden, BEVOR man sie innerhalb eines Tages braucht. Planungen erstellt, BEVOR die (verspätete) Mail einen Abgabetermin am Abend definiert. Und viele Sachen können mit genügend Vorbereitung einfach so präzise erledigt werden, dass sie funktionieren und eine Eskalation wegen Fehler dann gar nicht notwendig ist. Aber woher nehme ich bloß die Zeit dazu?</p>
<p>Mein Vorschlag: Abwesenheitsagent aktivieren, Verfügbarkeit auf &#8222;Busy&#8220; (sofern das eine Umstellung ist), Handy abschalten, Telefon auf das (abgeschaltete) Handy umleiten oder alternativ in den Aufzug, Beine hochlagern und DENKEN. Schon bald kommen nicht nur Ideen, sondern zusätzlich die Energie, sie auch umzusetzen &#8211; von der Zeit ganz zu schweigen. Und wer jetzt glaubt, das ist pure Theorie, der kann ja versuchen, mich zu erreichen.”</p>
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		<title>Reagieren.</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 17:07:17 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Hatte heute ein sehr interessantes Gespräch beim Mittagessen. Es ging dabei um Zeit für Dinge die uns wichtig sind. Meine Gesprächspartnerin erzählte mir, dass sie häufig im – so von ihr genannten – “<strong>Reaktions-Modus</strong>” ist. Sie meinte damit, dass ihr Leben zum Teil insofern fremdbestimmt ist, als das sie kaum mehr etwas für sich einplant, sondern in den meisten Fällen nur auf das reagiert, was von außen an sie herangetragen wird! Also Treffen mit Freunden dann, wenn sich diese melden. Besuche im Theater, wenn jemand einen Termin vorschlägt und Karten besorgt usw. Ich muss zugeben, dass mir das bekannt vorkam – auch wenn ich zur Zeit im “Luxus” lebe, was die Einteilung meiner Zeit &amp; das Zeit-für-mich nehmen betrifft!</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/01/Reagieren.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px initial initial;" title="Reagieren" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/01/Reagieren_thumb.jpg" border="0" alt="Foto by stefanweihs@flickr.com" width="474" height="306" /></a></p>
<p>Bei diesem Thema ist mir wieder eine interessante <strong>Coaching-Übung</strong> eingefallen. Der Klient wird dabei aufgefordert alles das auszuschreiben, was er gerne tun würde, wenn genügend Zeit zur Verfügung steht. Auf diesen Listen ist dann häufig zu lesen: Ausschlafen, ausgedehnt Frühstücken, ins Kino gehen, mit den eigenen Kindern spielen, einen schönen Abend mit dem Partner verbringen, ein gutes Buch lesen, Sport machen usw. Danach wird dem Klienten die unangenehmen Wahrheit mitgeteilt: DIE DINGE AUF DER LISTE SIND DIR NICHT WICHTIG GENUG, ALS DAS DU SIE TUN WÜRDEST. Oder anders gesagt: Alles was du jetzt tust, ist dir wichtiger!</p>
<p>Da ist es dann schon ganz schön bitter zu lesen, wenn beispielsweise steht: mit meinem Sohn spielen, oder: meinem Partner mehr Aufmerksamkeit schenken! Hand aufs Herz – was würde auf eurer Liste stehen? Mit großer Wahrscheinlichkeit nicht nur unwichtige Dinge! Die Realität ist natürlich so, dass es auch ohne diese wichtigen Dinge geht, da das Nicht-Tun meist nicht mit einem unmittelbaren Schaden in Verbindung gebracht werden kann. Die <strong>Auswirkungen</strong> sind erst viel später spürbar. Da hilft es durchaus, ab und zu eine solche Liste zu erstellen und kritisch zu hinterfragen was drauf steht und warum. Es könnte sich sonst in Zukunft einmal rächen!</p>
<p>Mein <strong>Rat</strong>: Wer feststellt, permanent im Reaktions-Modus (oder auch dem Ich-funktioniere-Modus) zu sein, sollte unbedingt das <strong>Gespräch</strong> zu Freunden, zum Partner oder auch einem Coach suchen. Nur so kann die Situation bei Bedarf einmal fürs erste entschärft werden. Gemeinsam können dann Möglichkeiten gefunden werden, wie der Modus – zumindest zeitweise – unterbrochen werden kann. In einem Coaching können die <strong>Gründe</strong> dafür durchleuchtet werden, <strong>Ziele</strong> für die Zukunft formuliert und <strong>Maßnahmen</strong> zur Änderung des derzeitigen Verhaltens bewirkt werden. Aber wie immer: Der <strong>erste Schritt</strong> zur Besserung ist das eingestehen der gegenwärtigen Situation!</p>
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		<title>Entspannung.</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 09:00:05 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Was fällt euch ein, wenn ihr an Entspannung denkt? Ein wunderbare Massage? Ausschlafen können? Ein Buch lesen? Einfach die Füße hochlegen? Ein warmes Bad nehmen? Ein Wochenende im Spa? Ruhe haben? … Mir ist eigentlich relativ schnell auch der Begriff “Stress” in den Sinn gekommen! Glücklicherweise gar nicht deswegen, weil ich mich so gestresst fühle, sondern oft Menschen begegne, die selbigen haben.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/12/Entspannung.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Entspannung" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/12/Entspannung_thumb.jpg" border="0" alt="Entspannung" width="462" height="308" /></a></p>
<p>Von “Begegnen” kann man da häufig aber schon gar nicht mehr sprechen! Mir ist besonders aufgefallen, dass gestresste Menschen ein Treffen usw. oft nur mehr als weiteres To-Do auf ihrer Aufgaben-Liste sehen! Zugegeben – ganz so schlimm ist es nicht immer, aber ich erlebe häufig, dass ein Treffen mit jemanden im Stress zuerst einmal so beginnt, dass die betreffende Person “gehetzt” zum Termin erscheint und dann gleich zu erzählen beginnt, was den nicht alles klappt und wie anstrengend alles ist. Das ist sozusagen die “Ankommen-Phase”. Treffen sich nun zwei gestresste Menschen, dreht sich das Gespräch mit ziemlicher Sicherheit lange um das Was-nicht-gut-läuft-Thema! Fühlt sich schon stressig an, wenn ich nur darüber schreibe!!! ;-)</p>
<p>Je nachdem wie lange das Gespräch dauert, beruhigen sich die Beteiligten dann und alles wird entspannter bzw. lockerer. Aber, gegen Ende holt uns wieder die Realität ein! Der nächste Termin! Oft mit den Worten: “Wow! Wie schnellt die Zeit vergeht. Ich muss jetzt … .” Oder aber auch, der Gegenüber schaut immer wieder auf die Uhr und wird mit Dauer des Gesprächs nervöser. Nehmt euch einmal darum an, dies zu beobachten. Ihr werdet überrascht sein, wieviele “Stress-Anzeichen” ihr wahrnehmen werdet.</p>
<p>Nun gut. Stress lässt sich oft nicht vermeiden und je nachdem in welcher Verfassung wir uns gerade befinden, kann uns Stress auch ganz schön lange begleiten. Die Auswirkungen dabei sind, dass unser <strong>Fokus</strong> immer enger wird. Man spricht dann manchmal auch vom “Tunnelblick”. Einmal abgesehen von <strong>positiven</strong> Stress (z.B. Glücksmomente) führt <strong>negativer</strong> Stress zu An- und Verspannung. Worte die mir dazu einfallen sind: Druck, eng, verschlossen, keine Zeit, gefangen, muss sein, kein Platz, geht nicht usw.</p>
<p>Um da wieder rauszukommen, empfiehlt es sich einerseits <strong>körperlich</strong> aufzulockern (Massage, Yoga, Pilates, Sprechübungen, Singen, Tanzen, Hüpfen usw.) und anderseits <strong>geistig</strong> aufzumachen. Diese Wirkung tritt beispielsweise schon ein, wenn man folgende Worte liest: offen, leicht, durchlässig, frei, darf sein, locker, zeitlos, weit, probieren, entspannt, möglich usw. Eine extrem gute <strong>Übung</strong> dazu ist, wenn man sich ein paar Minuten entspannt hinsetzt und einfach im Gedanken (oder auch laut!) durchgeht, für was man alles dankbar ist! Das kann die kleinste Kleinigkeit sein wie z.B. ein guter Tee, ein Lachen usw. Alleine schon durch das Nachdenken, was man dankenswerterweise hat (ist / tut / erlebt / spürt), fängt man wieder an aufzumachen. Das ist wie eine geistige “Dehn-Übung”. ;-) Viel Spaß beim Ausprobieren!</p>
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		<title>Monkeymanagement.</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nun bereits ein paar Wochen her, dass ich meinen letzten Artikel gebloggt habe und wie es aussieht, werde ich diesen Rhythmus auch noch bis Ende August beibehalten&#160; – danke, dass Ihr mir trotzdem treu seit. :-) Der Grund ist schnell gefunden: Ich bin gerade dabei mein Buch zum Thema “Personalsuche in kleinen Unternehmen” fertigzuschreiben und den dazu passenden Dokumentarfilm zu drehen (Mitte August). Das Ganze soll mit 1. September druck-/kopierfertig sein. D.h., es gibt einfach sehr, sehr viel zu tun: Kameramann, Cutter, Schauspieler usw. organisieren, rechtliche Dinge abklären und schreiben, schreiben und nochmals schreiben.</p>
<p>Das Gute daran – ich erinnerte mich an eine ähnliche Zeit vor ca. 2 Jahren: Als Führungskraft (und auch schon, als ich diese Aufgabe noch nicht zusätzlich erfüllen musste) kam es so gut wie immer vor, dass ich 1000 Dinge gleichzeitig erledigen sollte. – Ich war immer wieder von der Menge an Aufgaben überlastet (was im Büro ja verpönt war zu sagen und auch ja keiner zugeben will/darf). Auch wenn ich tolle Kollegen hatte, die Ihre Arbeit eigenständig erledigten, kam es mir doch so vor, dass mit der Anzahl der Mitarbeiter auch meine Aufgaben zu nahmen. Ich dachte mir, das müsste doch umgekehrt sein! Schließlich gibt es nun mehr Menschen denen ich Aufgaben weitergeben kann.</p>
<p>Ein glücklicher Zufall brachte mich damals dazu das Buch “<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499614391?ie=UTF8&amp;tag=denkfusionat-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3499614391" target="_blank">Der Minute Manager und der Klammer-Affe</a>” von Kenneth <strong>Blanchard</strong> und William <strong>Oncken</strong> jr. zu lesen. Schlagartig wurde mir bewusst, warum ich immer weniger Zeit für mich hatte und immer mehr Zeit im Büro verbringen musst. Dazu muss ich vorausschicken, was Blanchard als “<strong>Affen</strong>” bezeichnet: Er meint damit den <strong>nächsten Schritt</strong> bei einer Aufgabe. – Also beispielsweise, wenn es darum geht ein Event zu organisieren und es ist nun ein Werbefachmann anzurufen, dann wäre dieser Anruf der Affe! Und als <strong>Klammer-Affe</strong> wurde dies insofern ins Deutsche übersetzt, da sich diese Affen mit Vorliebe an Personen (in diesem Fall mir) festklammern. Dabei springen Sie von Mitarbeiter zu Vorgesetzen und umgekehrt bis einer (auch oft ohne es zu bemerken) mit dem Affen von dannen zieht. Blanchard/Oncken fassten dies so zusammen: “Jeder Affe hält zwei Menschen in Atem: Einen der ihn bearbeitet und Einen, der auf ihn aufpasst.” – Na? Kommt euch das bekannt vor?</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/07/MonkeymanagementbyDyannaonflickr.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px" title="Monkeymanagement by Dyanna on flickr" border="0" alt="Monkeymanagement by Dyanna on flickr" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/07/MonkeymanagementbyDyannaonflickr_thumb.jpg" width="447" height="294" /></a>&#160;</p>
<p>Bei mir hatte dies folgende <strong>Auswirkungen</strong>: Mein Büro war ein Affenstall – und viele dieser Affen gehörten eigentlich nicht mir! So begann ich Stück für Stück diese Affen wieder ihren <strong>Besitzern</strong> zurückzugeben. Oft mit den Worten: “Wenn du noch etwas wissen willst, komm auf mich zu.” Hier gebe es freilich noch viel dazu zu sagen (kleine und große Affen, Risiko abdecken, Affen nachuntersuchen usw.) – da das Büchlein nur 100 Seiten hat, lest es bei Zeiten einfach selbst.</p>
<p>Eine meiner wertvollen Erkenntnisse war jedoch: Monkeymanagement funktioniert auch außerhalb des Büros! Beispielsweise in einer Partnerschaft: Es ist wichtig zu wissen, wer für den Affen verantwortlich ist und wer ihn gerade bearbeitet. Mit einem kräftigen Schuss Humor macht das sogar Spaß. Im Büro wurden E-Mails, die nach Erledigung verlangten, manchmal mit Bildern von Affen versehen um klar zu machen, dass sich die Zuständigkeit geändert hat. Ich hatte zum Schluss bereits eine kleine Bild-Bibliothek mit Affen aller Zustände (klein, groß, hungrig, böse, freundlich usw.). – Und was soll ich sagen: Die Arbeit machte wieder Spaß. :-)</p>
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		<title>Was ist Coaching?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 16:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Angst – jetzt kommt keine Lehrbuch-Erklärung! Ich will heute einfach kurz skizzieren, wie sich mir dieses Thema bei meiner Ausbildung erschlossen hat.    <br />Wir alle kennen das: Da gibt es ein <strong>Thema</strong> oder eine <strong>Frage</strong> das/die uns schon längere Zeit beschäftigt und die Lösung dazu will und will nicht einfallen. Beim einen Thema scheint die Lösung zum Greifen nahe – sträubt sich aber uns in den Sinn zu kommen bei einer anderen Frage wiederum scheint die Lösung gar nicht vorhanden zu sein &amp; die Situation ausweglos.</p>
<p>Was auch immer die Situationen sein mögen, gemeinsam haben sie, dass wir “feststecken”, unsere Gedanken sich im “Kreis” bewegen und mehr Nachdenken letztlich oft nur zu mehr Verwirrung führt! – Mir kommen solche Situationen sehr bekannt vor und umso erstaunter war ich damals, als ich in meiner Coachingausbildung erfuhr davon ausgehen zu können, dass die <strong>Lösung</strong> zu jedem Problem bereits im Kopf vorhanden ist! Die Frage lautet nur: How to get there?</p>
<p>Ich für meinen Teil habe mir das damals so visualisiert:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/WegezumZIel.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="Wege zum ZIel" border="0" alt="Wege zum ZIel" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/WegezumZIel_thumb.jpg" width="433" height="278" /></a> </p>
<p>Der große Steinhaufen in der Mitte versperrt mir den Weg um ans <strong>Ziel</strong> (zur Lösung) zu kommen. Der <strong>Coach</strong> ist mir dabei behilflich diese Steine aus dem Weg zu räumen, meine Gedanken(wege) neu zu ordnen, aus Sackgassen zu führen und ans Ziel zu kommen. Nur – was sind die Steine auf diesem Weg?</p>
<p>Wenn ich sie benenne, wird euch mancher Stein sofort bekannt vorkommen: da wäre z.B. der “habe nicht genug <strong>Zeit</strong> dafür”-Stein oder der “dazu fehlt mir einfach die <strong>Energie</strong>”-Stein, ganz zu schweigen von den Anderen, die uns vermeintlich Steine in den Weg legen (denken wir uns zumindest ;-) wie z.B. der “was denkt wohl mein Partner darüber, wenn ich das mache”-Stein usw.:</p>
<p><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="Steine im Weg" border="0" alt="Steine im Weg" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/SteineimWeg_thumb.jpg" width="441" height="283" /> </p>
<p>Wie gesagt, ist die Lösung zum Greifen nah – und dabei kommt der Coach ins Spiel. Durch (Hinter)-<strong>Fragen</strong>, Fragen und nochmals Fragen wird die Situation allmählich übersichtlicher und der Steinhaufen oft kleiner, neue Wege tun sich auf und plötzlich haben wir so etwas wie eine “Ahnung” von der Lösung. Der Coach schafft dabei nur den notwendigen <strong>Raum</strong> mit seinen Fragen, seiner <strong>Präsenz</strong> oder aber auch damit, im richtigen Moment keine Fragen zu stellen – <strong>Stille</strong> auszuhalten, wenn das Hirn des Klienten noch “arbeitet”.<a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/HinterFragen.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="Hinter-Fragen" border="0" alt="Hinter-Fragen" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/HinterFragen_thumb.jpg" width="431" height="277" /></a></p>
<p>Bemerkenswert finde ich dabei immer, wenn der Klient sich anschließend für die Hilfe des Coaches bedankt – wobei der ja eigentlich nichts getan hat außer Fragen zu stellen und das eine oder andere Hilfstool zum Ordnen der eigenen Gedanken eingesetzt hat.</p>
<p>Die Lösungen die dabei entstehen sind aber meist phänomenal und stammen zu 100% vom Betroffenen. Das ist auch Grundvoraussetzung dafür, dass diese dann umgesetzt werden. Nichts fällt uns so schwer, wie die Ratschläge von Anderen umzusetzen, die so gar nicht unsere eigenen werden wollen. Da kann der Klient noch so enthusiastisch und begeisterst sein – wenn es nicht seine Lösung ist, wird sie in 99 von 100 Fällen nicht umgesetzt.</p>
<p>Schreibt mir doch eure Erfahrungen mit Coaching. Wie war das “erste Mal” für euch? Freue mich über Kommentare. :-)</p>
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		<title>Lebenszeit-Uhr (Conclusio).</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 06:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Allererst will ich noch klarstellen, dass das Leben mit 65 nicht endet! ;-) Ganz im Gegenteil – wenn wir unseren Weg bis dorthin realisieren konnten, fängt hier bestimmt ein absolut spannender Lebensabschnitt an, den wir unseren Wünschen entsprechend frei gestalten können. Ich will mir allerdings nicht anmaßen über etwas zu schreiben, dass ich (noch) nicht erfassen kann. – Wenn ich mich auch immer wieder ausgesprochen gerne mit der Generation &gt;65 unterhalte und austausche!</p>
<p>Was ich allerdings tun kann ist, mir folgende Frage zu stellen: <em>“Was will ich bis dahin (oder auch früher/später – ganz nach belieben) jedenfalls erreicht haben – was sind meine Träume?”</em> Eine Frage, die schon so manches Leben neu geordnet hat – vor allem je näher wir unserem Zielalter rücken!</p>
<h3>Conclusio</h3>
<p>Die Lebenszeit-Uhr bereitet mir hin und wieder Gänsehaut. Warum? Ich denke, dass der Großteil der Menschen in meinem Alter den Kreislauf von Geburt &amp; Tod komplett ausblendet. Ich habe dazu einmal folgende Frage gelesen: <em>“Von allen Wundern der Welt, welches ist das wundervollste?”</em> Antwort: <em>“Dass kein Mensch, obwohl er um sich herum andere sterben sieht, glaubt, dass er selbst sterben wird!”</em></p>
<p>Dabei ist es von Zeit zu Zeit sehr hilfreich, diese <strong>Perspektive</strong> einzunehmen. – Unsere Sterblichkeit vor Augen kann uns Klarheit geben und unserem Handeln neue Kraft. Damit nehmen wir uns mit unseren Wünschen wieder ernster und wenden uns bestenfalls von “Dingen” ab, die wir einfach im Laufe der Zeit aufgesammelt haben &amp; welche einfach zu unnötigem Ballast geworden sind.</p>
<p>Womit ich auch schon beim Thema “Life-Balance” bin sowie dem Stress, der dann auftritt, wenn wichtige Bedürfnisse nicht mehr befriedigt werden und wir immer häufiger Konflikten in unserem Leben begegnen. Was tun in solchen Situationen? Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, dass gerade in solchen Situationen meist wenig <strong>Energie</strong> für Veränderung zur Verfügung steht. Oder noch schlimmer: Die <strong>Motivation</strong> ist so gering, dass an Veränderung erst gar nicht gedacht wird!</p>
<p>In diesem Fall sollte ich mir Folgendes vor Augen führen: Geringe Motivation / wenig Energie sind klare Zeichen dafür, dass ich im Moment <strong>die falschen Dinge</strong> tue &amp; mein Leben nicht in Balance ist! Die <strong>Konsequenz</strong>: Die richtigen Dinge tun! – Und dabei hilft mir ein Blick auf meine Lebensbereiche:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/05/QualittundQuantitt.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="Qualität und Quantität" border="0" alt="Qualität und Quantität" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/05/QualittundQuantitt_thumb.jpg" width="449" height="309" /></a>&#160;</p>
<p>1. Wieviel <strong>Zeit</strong> fließt in die einzelnen Bereiche? (z.B. in % der gesamten Zeit)</p>
<p>2. Wieviel <strong>Energie</strong> geht in die einzelnen Bereiche? (kann gefühlte 200% und mehr sein!)</p>
<p>3. Wieviel <strong>Energie</strong> bekomme ich aus den einzelnen Bereichen wieder <strong>heraus</strong>?</p>
<p>Aus diesem Bild können einige Schlüsse gezogen werden. Natürlich heißt das nicht, dass man sofort seinen Job hinschmeißen soll oder die Beziehung beenden, aber eine <strong>Erkenntnis</strong> könnte beispielsweise sein, dass man sich den Bereich “Beruf” noch genauer anschaut um die Faktoren zu identifizieren, welche Energie rauben bzw. was verändert werden könnte usw.</p>
<p>Bei allen diesen Fragen ist es extrem hilfreich, mit anderen Personen zu sprechen! Dabei geht es eben nicht darum sich Ratschläge einzuholen, sondern gute <strong>Fragen</strong> gestellt zu bekommen – eben genau die Arbeit eines Coaches!</p>
<p>Ein weiterer Tipp: Kurzfristig kann uns auch ein starker Fokus auf den Bereich “Ich” die fehlende Energie bringen – z.B. ein paar Tage alleine wegfahren &amp; Zeit für sich selbst nehmen. Da fällt auch das Nachdenken bzw. Abstand gewinnen viel leichter.</p>
<p>Damit schließe ich den Zyklus “Lebenszeit-Uhr” vorläufig ab. Ich hoffe, ihr konntet für euch ein paar wertvolle Erkenntnisse darauf ziehen &amp; seit nun motiviert, euer Leben wieder in Balance zu bringen bzw. in Balance zu halten. – Denkt daran: Der erste Schritt ist es, der eine Veränderung in Gang setzt! Und bei dem können wir uns helfen lassen. :-)</p>
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		<title>Lebenszeit-Uhr.</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 08:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[82 Jahre! Das ist die höchste durchschnittliche Lebenserwartung eines Neugeborenen auf unserer Erde. Um 10 Jahre weniger in der Russischen Föderation und in Teilen Afrikas gar weniger als 35 Jahre. Die persönliche Bilanz sieht allerdings so aus: Die Lebenserwartung steigt...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>82 Jahre! Das ist die höchste durchschnittliche <strong>Lebenserwartung</strong> eines Neugeborenen auf unserer Erde. Um 10 Jahre weniger in der Russischen Föderation und in Teilen Afrikas gar weniger als 35 Jahre.</p>
<p>Die persönliche Bilanz sieht allerdings so aus: Die Lebenserwartung steigt mit jedem &quot;überlebten&quot; Lebensabschnitt an (Säuglingsalter, Kleinkind, Jugendlicher usw.) und so können Menschen unter guten Rahmenbedingungen 100 Jahre und älter werden. Die Schlüsselfaktoren um in den Industrieländern heutzutage alt zu werden sind dabei: Rauchen, Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und mangelnde regelmäßige Bewegung.</p>
<p>Soweit so gut &#8211; was heißt das nun aber für jeden Einzelnen – 80 bis 100 Jahre alt zu werden?</p>
<p>Um diese Frage für mich zu beantworten, habe ich dazu die sogenannte &quot;<strong>Lebenszeit-Uhr</strong>&quot; aufgezeichnet, was dann wie folgt aussieht:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/04/LebenszeitUhr.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="Lebenszeit-Uhr" border="0" alt="Lebenszeit-Uhr" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/04/LebenszeitUhr_thumb.jpg" width="449" height="382" /></a> </p>
<h3>Abschnitt Geburt bis ca. 15 Jahre</h3>
<p>Dieser Bereich unseres Lebens ist stark geprägt von der <strong>Entwicklung:</strong> Körperlich, geistig wie auch emotional. Unser Umfeld und die Erfahrungen, welche wir damit machen, spielt dabei eine wesentliche Rolle. Verhaltensweisen werden angenommen und ausgebildet. <strong>Glaubenssätze</strong> fixiert und je nach Intensität der jeweiligen Erfahrung Traumata ausgebildet.</p>
<p>In diesen Jahren (und es gibt Stimmen die sagen, bereits vor unserer Geburt) sammelt sich so einiges an, was dann in den folgenden Jahrzehnten unseren Weg großteils bestimmen wird. &#8211; Ich finde in diesem Zusammenhang besonders den Ansatz von Taibi Kahlers &quot;<a href="http://www.taibikahlerassociates.com/processcommunication.html" target="_blank">Process Communication</a>&quot; (PCM) interessant, in welchem er (auf Basis der Transaktionsanalyse) die Zusammensetzung von <strong>Persönlichkeitsanteilen</strong> in uns wie auch deren Auswirkung auf unser Leben hervorragend beschreibt. Mehr dazu aber ein anderes Mal.</p>
<h3>Abschnitt 15 bis ca. 30 Jahre</h3>
<p>In diesen Jahren sind wir im Regelfall sukzessive immer mehr auf uns selbst gestellt. Wir treffen viele <strong>Entscheidungen</strong> (z.B. bzgl. unserer Ausbildung, berufliche Richtung usw.), machen erste Erfahrungen mit dem Thema Partnerschaft. Verdienen uns unsere Sporen und vor allem: Fallen auch immer wieder einmal auf die Nase. :-) Wie wir mit diesen &quot;<strong>Knock-backs</strong>&quot; umgehen, hängt viel mit unserer Persönlichkeitsarchitektur zusammen.</p>
<p>Viele Menschen berichten, dass sie das Alter zwischen 20 und 30 als, sagen wir einmal &quot;sehr abwechslungsreich&quot; erleben (&quot;Sturm und Drang-Zeit&quot;). Natürlich bestätigen auch hier die die Ausnahmen die Regel. Es gibt Beispiele dafür, dass Personen ihren Lebensweg bereits sehr früh präzise ausrichten und konsequent verfolgen. Aber wie gesagt ist das eher die Ausnahme. Für mich wird dies immer besonders offensichtlich, wenn ich <strong>Lebensläufe</strong> verschiedener Menschen lese. Das hört sich dann je nach Ziel und Zweck so oder ganz anders an (macht ja schließlich ein Unterschied, ob ich mich für eine Führungsposition in einem großen Unternehmen bewerbe, oder mit einer Geschäftsidee selbständig machen will und Investoren suche) – eben weil wir viele unterschiedliche Erlebnisse haben, und auf diese zu einem späteren Zeitpunkt dann wieder zurückgreifen oder auch nicht. – Wir halten uns Vieles einfach offen.</p>
<p>Was diesem Abschnitt dann folgt, ist so etwas wie die &quot;<strong>Kern-Zeit</strong>&quot; unseres Lebens. Ab ca. 30 (+/-) sollte es keine &quot;Ausreden&quot; mehr geben, die Verantwortung für sein Leben zu übernehmen und das zu verwirklichen, was wir uns zum <strong>Ziel</strong> machen / gemacht haben.</p>
<p>In meinem nächsten Artikel werde ich genau zu diesem Lebensabschnitt ein paar sehr interessante und anregende Überlegungen anstellen. Ihr könnt gespannt sein! :-)</p>
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