<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>denkFusion &#187; Coach</title>
	<atom:link href="http://www.denkfusion.at/tag/coach/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.denkfusion.at</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 06 Aug 2015 12:09:23 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
	<item>
		<title>Gef&#252;hlt.</title>
		<link>http://www.denkfusion.at/2012/12/gefhlt/</link>
		<comments>http://www.denkfusion.at/2012/12/gefhlt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 11:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Ausprobiert]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Work in progress]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Coach]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Potential]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkfusion.at/?p=393</guid>
		<description><![CDATA[Emotionen – den größten Teil meines (Arbeits-)Alltages beschäftige ich mich mit diesem Thema. Und auch wenn man nicht gerade Persönlichkeitscoach, Mentaltrainer, Lebensberater oder Psychotherapeut ist, wird es kaum einen Menschen geben, den dieses Thema unwesentlich beschäftigt. Berufsbedingt ist es natürlich...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Emotionen</strong> – den größten Teil meines (Arbeits-)Alltages beschäftige ich mich mit diesem Thema. Und auch wenn man nicht gerade Persönlichkeitscoach, Mentaltrainer, Lebensberater oder Psychotherapeut ist, wird es kaum einen Menschen geben, den dieses Thema unwesentlich beschäftigt. Berufsbedingt ist es natürlich bei mir so, dass ich mich mit Emotionen bzw. Gefühlen vor allem bewusst auseinandersetze(n) (darf). Und bewusst ist mir dabei bereits vieles untergekommen – vor allem in Organisationen! Hier ein paar meiner <strong>Beobachtungen</strong>:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/12/Gefhlt.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="42-15618365" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/12/Gefhlt_thumb.jpg" alt="42-15618365" width="474" height="306" border="0" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kommunikation</span>: Auch wenn versucht wird, beispielsweise in einer Diskussion die Fakten von den Emotionen zu trennen, gelingt dies in den wenigsten Fällen. Vor allem in streng <strong>hierarchisch angelegten Organisationen</strong> spielt das Thema Emotionen oft in Form von <strong>Ärger oder Frust</strong> eine negative Rolle. Beides wird häufig dem Vorgesetzten gegenüber “hinuntergeschluckt” und dann (unbewusst oder auch in voller Absicht) an die nächste “Ebene” abgegeben. Je nach eigenem Werte-System kann dies schnell zum Burnout oder zumindest destruktivem Verhalten führen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Innere Einstellung</span>: “<em>Walk the talk!</em>” – eine beruflich beliebte Redewendung wenn es darum geht, dass jemand auch das macht, was er sagt. Menschen mit “Handschlagqualität” sind hier gefragt. Jemand, der zu seinem Wort eben auch steht. Leider ist das aber viel seltener der Fall, als alleine der Wunsch, es wäre so! Oft wird hingegen das gesagt oder auch gehört, was das Gegenüber eben hören bzw. verstehen will. Und nicht seltener kommt es dann vor, dass bei <strong>Kritik</strong> noch lange darüber lamentiert wird, was denn eigentlich gemeint war und warum dies jetzt doch kein Wortbruch sein soll. Eine Tradition, die von vielen Menschen als (emotional) sehr anstrengend erlebt wird. Das kostet dann viel <strong>Energie</strong> und letztendlich stehen sich dann häufig zwei (oder mehrere) <strong>Kontrahenten</strong> gegenüber, welche ursprünglich zusammenarbeiten hätten sollen! Wieder <strong>offen</strong> zu sein bzw. wirklich <strong>zuhören</strong> zu können, wäre ein guter (Neu-)Start. Beides ist jedoch nicht so einfach, wenn (negative) Emotionen uns davon abhalten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Selbstorganisation</span>: Die Arbeit <strong>sehen und tun</strong>! Welcher Unternehmer wünscht sich das nicht von seinen Angestellten? Welche Führungskraft nicht von ihren Mitarbeitern? Welche Mutter nicht von ihren Kindern? Woran liegt das eigentlich? Unter anderem ist das ganz bestimmt eine Frage der <strong>Prioritäten</strong>! Unterschiedliche Prioritäten ist einer der Urgründe von menschlichen Konflikten. “<em>Ich habe dir ja gesagt …! – Ja, aber … !</em>” usw. Auch hier spielen Emotionen eine tragende Rolle. Was nämlich jetzt wichtiger ist oder auch nicht, liegt vor allem daran, wie sehr ein Thema emotional “aufgeladen” ist. Wenn beispielsweise etwas unser <strong>Wohlbefinden</strong> gefährlich bedroht, dann rückt diese eine Sache ganz schnell ganz weit vor, in unserer Liste der Dinge die wichtig sind. Das Prinzip <strong>Schmerz-vermeiden</strong> bzw. <strong>Lust-gewinnen</strong> schlägt hier voll durch.</p>
<p>Mit diesen 3 Schlagworten (Kommunikation, Innere Einstellung, Selbstorganisation) ist das Thema selbstverständlich noch bei weitem nicht erschöpft! Aber in der Kürze liegt bekanntlich die Würze um in diesem Fall eigene Beobachtungen anzustellen. Ihr werdet sehen – es lohnt sich, die <strong>eigene Aufmerksamkeit</strong> auch einmal bewusst auf das Thema Emotionen bzw. Gefühle im Alltag zu lenken. Wie sich unproduktives emotionales Verhalten ändern bzw. entspannen lässt, ist freilich ein anderes Thema. Oft ist es bereits das Bewusst-machen, das Entspannung in die Sache bringt. Oder ihr wendet euch an einen Vertreter meiner Berufsgruppe – die sollten einige Lösungen bzw. Lösungswege in petto haben. ;)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkfusion.at/2012/12/gefhlt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Potenzial.</title>
		<link>http://www.denkfusion.at/2012/06/potenzial/</link>
		<comments>http://www.denkfusion.at/2012/06/potenzial/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 07:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Ausprobiert]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Body, Mind & Soul]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Work in progress]]></category>
		<category><![CDATA[Coach]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Erklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Mind]]></category>
		<category><![CDATA[Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Potential]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkfusion.at/?p=368</guid>
		<description><![CDATA[Von klein an sind wir bestrebt, uns zu entwickeln. Warum? – Wir wollen alle Möglichkeiten, welche uns das Leben bietet, noch besser nutzen können. Aus diesem Grund lernen wir beispielsweise krabbeln, stehen und uns schließlich auf 2 Beinen fortzubewegen! Gerade...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Von klein an sind wir bestrebt, uns zu entwickeln. Warum? – Wir wollen alle Möglichkeiten, welche uns das Leben bietet, noch besser nutzen können. Aus diesem Grund lernen wir beispielsweise krabbeln, stehen und uns schließlich auf 2 Beinen fortzubewegen! Gerade in den ersten Jahren unseres Lebens, entwickeln wir uns außergewöhnlich schnell und lernen unglaublich viel.</p>
<p>Die gesamte <strong>Entwicklung</strong> erfolgt in unterschiedlichen Bereichen. Wir entwickeln uns <strong>körperlich</strong>, <strong>emotional</strong> und <strong>mental</strong> weiter. Haben wir dabei die richtige Unterstützung von Außen, gelingt uns diese Entwicklung noch besser bzw. rascher. Früher oder später stößt jedoch jeder von uns an seine <strong>Grenzen</strong>. Die körperliche Beweglichkeit erreicht beispielsweise (im Regelfall) bereits im Alter von 10 Jahren ihren Höhepunkt, im Alter von 20 Jahren unsere Schnelligkeit und im Alter von 30 unsere Kraft. Mit entsprechendem Training, können diese Grenzen nach hinten verschoben werden bzw. sogar durchbrochen werden! Damit wird es möglich, das <strong>Potenzial</strong> jenseits dieser Grenze nutzen zu können.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/06/Potenzial.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Potenzial" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/06/Potenzial_thumb.jpg" alt="Potenzial" width="452" height="290" border="0" /></a></p>
<p>Im mentalen bzw. emotionalen Bereich stoßen die meisten von uns im Alter zwischen<br />
30 und 50 Jahren an ihre Grenzen. Es handelt sich dabei um mentale bzw. emotionale Begrenzungen. Häufig werden diese auch als <strong>Muster</strong> bezeichnet.  Wir unterscheiden dabei Verhaltens-, Glaubens-, Denk- und Gefühlsmuster. Letztendlich bestimmen sie unsere Realität und damit das, was für uns möglich ist. „<em>Ohne Fleiß kein Preis!</em>“ oder „<em>Ich muss mich anstrengen!</em>“ sind solche Denkmuster, die das Leben vieler Menschen (meist unbewusst) begleiten.</p>
<p>Und gerade im emotionalen bzw. mentalen Bereich steckt unglaubliches Potenzial!<br />
Allerdings ist es außerordentlich schwierig, diese Grenzen selbst zu <strong>erkennen</strong> bzw. zu <strong>überwinden</strong>, da sie Teil unserer <strong>Persönlichkeit</strong> geworden sind &amp; wir uns mit ihnen im Laufe der Jahre arrangiert haben. Sie wirken in jedem Bereich unseres Lebens: Beruf, Beziehung, Familie, Geld, Gesundheit, Zeit, Freundschaften usw.</p>
<p><strong>Mentalcoaches</strong> bzw. <strong>Emotionstrainer</strong> sind Profis, die uns in diesen Bereichen optimales Training bzw. die passende Unterstützung geben können. Mehr dazu unter: <a href="http://www.hanami-consulting.com">www.hanami-consulting.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkfusion.at/2012/06/potenzial/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Routinearbeit.</title>
		<link>http://www.denkfusion.at/2011/11/routinearbeit/</link>
		<comments>http://www.denkfusion.at/2011/11/routinearbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 18:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Body, Mind & Soul]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Work in progress]]></category>
		<category><![CDATA[authentisch]]></category>
		<category><![CDATA[Coach]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Erklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkfusion.at/2011/11/routinearbeit/</guid>
		<description><![CDATA[Unsere Herkunft (Familie, Erziehung &#8230;) bestimmt zu einem großen Teil unsere Gedanken, das was wir glauben und letztendlich wie wir uns verhalten! Hinter diesem &#8222;angelernten&#8220; bzw. &#8222;antrainierten&#8220; Verhalten verbirgt sich jedoch unser authentisches bzw. freies Ich. So, wie wir uns...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Herkunft (Familie, Erziehung &#8230;) bestimmt zu einem großen Teil unsere <strong>Gedanken</strong>, das was wir <strong>glauben</strong> und letztendlich wie wir uns <strong>verhalten</strong>! Hinter diesem &#8222;angelernten&#8220; bzw. &#8222;antrainierten&#8220; Verhalten verbirgt sich jedoch unser <strong>authentisches</strong> bzw. freies <strong>Ich</strong>. So, wie wir uns verhalten würden, wenn wir von unserer Vergangenheit nicht vereinnahmt wären. Aber, ist das überhaupt möglich? Schließlich können wir unser vergangenes Leben ja nicht einfach so auslöschen bzw. vergessen machen!</p>
<p>Bei näherer Betrachtung wird rasch klar: Das, was uns in der Gegenwart bzw. in Zukunft häufig belastet, ist nicht die bloße Erinnerung an ein Ereignis oder an einen Lebensabschnitt, sondern vielmehr die damit <strong>verbundenen Gefühle</strong>! Einerseits wollen wir es vermeiden wieder verletzt zu werden und andererseits wählen wir im Zweifelsfall sehr oft das bereits Vertraute. Warum ein Risiko eingehen, wenn man bis jetzt auch so ganz gut überlebt hat! Die Frage der Veränderung stellt sich in vielen Fällen erst dann, wenn der <strong>Leidensdruck</strong> so groß wird, dass selbst die Angst vor dem Neuen bzw. Unbekannten uns nicht mehr davon abhält, das Risiko einer Veränderung in Kauf zu nehmen.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/Routinearbeit.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Dreidels" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/Routinearbeit_thumb.jpg" alt="Dreidels" width="447" height="287" border="0" /></a></p>
<p>Nicht zu wissen was die Zukunft bringt, stellt für fast jeden Menschen eine große <strong>Belastung</strong> dar, die &#8211; wenn möglich &#8211; versucht wird zu vermeiden. Es wird dann auch in Kauf genommen, eine Rolle zu spielen und sich damit so zu verhalten, wie es letztendlich nicht unserem eigenen Wesen entspricht. Geschieht dies über einen langen Zeitraum wir diese <strong>Rolle</strong> bzw. <strong>Maske</strong> zur <strong>Gewohnheit</strong>. Dieses Schauspiel aufrecht zu halten kostet <strong>Energie</strong>. Unsere <strong>Aufmerksamkeit</strong> ist damit gebunden und wir können unsere eigentlichen Ziele nicht mehr mit voller Freude und Gelassenheit verfolgen! In manchen Fällen wird diese Belastung so groß, dass sich Frustration, Zynismus oder Resignation einstellen. Diese seelischen Leiden führen dann häufig auch zu körperlichen Beschwerden &#8211; oder umgekehrt.</p>
<p>Viele Bereiche des Lebens werden als <strong>Routine</strong> erlebt, ohne entsprechende Befriedigung. Oft mit dem Ergebnis, dass das an was wir glauben, durch unsere alltäglichen Erfahrungen bestätigt wird. Damit schließt sich der Kreis und auch die Wahl an Möglichkeiten ist nur mehr sehr begrenzt. Wieder ist es in erster Linie eine Frage des Ausmaßes des Schmerzes der uns zu einer Veränderung zwingt! In manchen Fällen sind es besonders einschneidende Erlebnisse (wie bspw. der Tod eines geliebten Menschen, der Verlust des gesamten Besitzes usw.) die uns kurzfristig aus dem gewohnten Alltag herauskatapultieren. Damit wir dann genügend Aufmerksamkeit bzw. Energie frei, um Entscheidendes zu ändern. In diesem Fall verlagert sich die Wahrnehmung bzw. der Fokus von den <strong>äußeren Dingen</strong> und Umständen nach <strong>innen</strong>. Die eigenen Gedanken, Gefühle und das gesamte körperliche Empfinden werden viel klarer und deutlicher wahrgenommen. Der erste Schritt, um sich von den Fesseln der angelernten Muster dauerhaft befreien zu können, ist damit gegeben &#8211; <strong>offen und ehrlich zu sich selbst sein können</strong>!</p>
<p>Auch wenn es schmerzhaft ist, viel Mut und auch Energie kosten kann, ist es letztendlich der entscheidende Schritt um nicht wieder permanent in die altbewährten Muster zurückzufallen bzw. sich in falscher Sicherheit zu wägen. Und auch wenn es uns nicht gleich gelingen mag, etwas zu verändern, so ist zumindest schon einmal die Aufmerksamkeit an der richtigen Stelle &#8211; nämlich bei uns selbst und nicht mehr ausschließlich auf die äußeren Umstände gerichtet. Ab diesem Zeitpunkt macht es sehr viel Sinn, auch <strong>Hilfe von Außen</strong> in Anspruch zu nehmen. Erfahrene Coaches haben bereits viele Menschen durch diese Phase ihres Lebens begleitet. Je nach Methode kann ihnen unmittelbar im Bereich ihrer Gedanken, Gefühle bzw. bei körperlichen Beschwerden geholfen werden. Idealerweise auf allen drei Ebenen! :)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkfusion.at/2011/11/routinearbeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vorstellungskraft.</title>
		<link>http://www.denkfusion.at/2011/09/vorstellungskraft/</link>
		<comments>http://www.denkfusion.at/2011/09/vorstellungskraft/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 14:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausprobiert]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Coach]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Mind]]></category>
		<category><![CDATA[Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkfusion.at/2011/09/vorstellungskraft/</guid>
		<description><![CDATA[In Coachings bitte ich meine Klienten oft ihre Augen zu schließen, die Aufmerksamkeit nach innen zu richten und mit mir auf eine gedankliche “Reise” zu  gehen. So erreichen wir häufig Orte und Situationen, die Träumen gar nicht so unähnlich sind...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Coachings bitte ich meine Klienten oft ihre Augen zu schließen, die Aufmerksamkeit nach innen zu richten und mit mir auf eine gedankliche “Reise” zu  gehen. So erreichen wir häufig Orte und Situationen, die Träumen gar nicht so unähnlich sind – mit dem Unterschied, dass diese <strong>Gedankenreisen</strong> bewusst erlebt werden. Sich im Gedanken Situationen zu stellen, Personen zu begegnen oder auch abstrakte Orte zu erforschen hilft dabei, <strong>emotionale Blockaden aufzulösen</strong> bzw. <strong>neue Handlungsmöglichkeiten</strong> für die Zukunft zu schaffen.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/09/Vorstellungskraft.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="venice carnival mystery" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/09/Vorstellungskraft_thumb.jpg" alt="venice carnival mystery" width="468" height="302" border="0" /></a></p>
<p>Eine gut geführte Gedankenreise kann beispielsweise dabei helfen belastenden Kindheitserinnerungen einen alternativen (positiven, glücklichen usw.) Ausgang zu geben. Auf diese Weise verschwindet zwar die ursprüngliche Erinnerung nicht – die durch diese verursachte Belastung wird jedoch bedeutend geringer, da nun auch eine Vorstellung einer glücklichen “Geschichte” besteht (vereinfacht ausgedrückt). Je entspannter der Vorstellende dabei ist, umso tiefer kann diese neue Vorstellung in das <strong>Unterbewusstsein</strong> vordringen und dort sozusagen ihre positive Wirkung entfalten.</p>
<p>Häufig fällt es wesentlich leichter, uns in der <strong>Vorstellung</strong> einer belastendenden Situation zu stellen, als in der <strong>Realität</strong>. Im Beisein eines Coaches hat die/der Betreffende dann oft auch den notwendigen Rückhalt um tiefer in die jeweilige Situation einzutauchen und die damit verbundenen Gefühle umfassender zuzulassen. Die Erfahrung zeigt, dass die Angst vor den, mit dem belastenden Ereignis verbundenen Emotionen, wesentlich größer ist, als die tatsächlich damit verbundenen Emotionen selbst! Hat die betreffende Person sich dann der Situation (und vor allem den damit verbundenen Gefühlen) im Gedanken gestellt, erlebt sie das als große <strong>Erleichterung</strong> – oft verbunden mit einem Gefühl der Euphorie.</p>
<p>Der Erfolg bzw. die Wirkung hängt dabei unter anderem von der <strong>Intuition</strong> des Coaches ab. Sie/Er hat dabei die Rolle den Klienten anzuleiten bzw. intuitiv “Angebote” zu machen beispielsweise noch länger bei einer Szene zu verweilen oder auf insgeheime Widerstände, welche mit dem jeweiligen Thema verbunden sind, hinzuweisen. Eine so geführte Coaching-Einheit kann für den betreffenden Klienten unglaublich befreiend sein und ein großes Stück <strong>Lebensqualität</strong> zurückgeben. Je nachdem, wie groß die Belastung zuvor war.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkfusion.at/2011/09/vorstellungskraft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Coaching II.</title>
		<link>http://www.denkfusion.at/2010/10/coaching-ii/</link>
		<comments>http://www.denkfusion.at/2010/10/coaching-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 07:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Work in progress]]></category>
		<category><![CDATA[Bedürfnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Coach]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[verwirklichen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkfusion.at/2010/10/coaching-ii/</guid>
		<description><![CDATA[Im Juni gab es von mir einen Artikel zum Thema “Was ist Coaching?” der auf reges Interesse gestoßen ist, weshalb ich mich entschlossen habe, noch mehr dazu zu schreiben. – Nicht zuletzt auch aufgrund der Erfahrungen, welche ich bis dato...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni gab es von mir einen Artikel zum Thema “<a href="http://www.denkfusion.at/2010/06/was-ist-coaching-2/" target="_blank">Was ist Coaching?</a>” der auf reges Interesse gestoßen ist, weshalb ich mich entschlossen habe, noch mehr dazu zu schreiben. – Nicht zuletzt auch aufgrund der Erfahrungen, welche ich bis dato gemacht habe!</p>
<p>Es taucht nämlich immer wieder die Frage auf: “Welche Themen, Probleme usw. können eigentlich gecoacht werden?”. Ich sage in so einem Fall: “Das, was dir in deinem Leben gerade am meisten <strong>Energie</strong> kostet!”. Häufig können Menschen diese Themen relativ klar benennen bzw. mit etwas Hilfe das Themenfeld deutlich eingrenzen. Die Klassiker dabei sind: Unzufriedenheit mit der Berufssituation/-wahl, Beziehungsthemen, Selbstverwirklichung, Stress, Familie, Überforderung usw.</p>
<p>Es kommt aber auch häufiger vor als gedacht, dass Menschen einfach mit der <strong>Gesamtsituation</strong> ihres Lebens unzufrieden sind, ohne genau jetzt ein Thema benennen zu können. Es läuft eben hier und dort nicht besonders gut. Warum ist das so? Und noch interessanter: Was tun in so einem Fall?</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/10/CoachingII.jpg"><img style="display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border: 0px;" title="CoachingII" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/10/CoachingII_thumb.jpg" border="0" alt="CoachingII" width="452" height="292" /></a></p>
<p>In den meisten Fällen ist es Menschen in einer solchen Situation gar nicht möglich die Energie für <strong>Veränderungen</strong> in ihrem Leben aufzubringen – geschweige denn, sofort in einen tollen entspannten Zustand zu kommen. Um dauerhaft Erleichterung zu erlangen ist es aber unbedingt notwendig sich zu entspannen! Nur so wird der Blick auf die Muster im eigenen Leben klar. Und letztendlich ist das Auflösen von Mustern die einzige Möglichkeit um <strong>nachhaltig</strong> Veränderungen zum Besseren hin zu erreichen.</p>
<p>D.h. im ersten Schritt gilt es, Energie für die notwendigen Veränderungen frei zu setzen. Diese Energie fließt ja in den beschriebenen Fällen zu 100 (oder auch zu 200 ;-) % in Muster und daraus entstehende Konflikte. Erst wenn genügend Energie frei ist, kann man bestimmt sagen: “Ich kann und will etwas ändern.”</p>
<p>Und daraus ergibt sich auch die <strong>Hilfestellung</strong> des Coaches:<br />
1. Ausgangssituation erfassen und bewusst machen<br />
2. Entspannung<br />
3. Energie zur Veränderung einsetzen<br />
4. “Blockierende Muster” erkennen und auflösen<br />
5. Konflikte erfolgreich lösen<br />
6. Selbstverwirklichung</p>
<p>Mit dem letzten Punkt “<strong>Selbstverwirklichung</strong>” soll sozusagen eine befreite Situation geschaffen werden, in der es sich leben lässt! Und zwar in einer Art und Weise, in der man nicht nahezu seine ganze Energie in Situationen verbraucht, die ein Leben aufrecht erhalten, in dem man gar nicht wirklich glücklich ist.</p>
<p>Es gebe zu jedem einzelnen Punkt noch viel zu sagen, aber das ist jedenfalls sinnvoller in einem <strong>Einzelgespräch</strong>. Wenn ihr selbst Interesse daran habt oder auch jemanden kennt, für den diese Art von Coaching das Richtige ist, schreibt mir an <a href="mailto:coaching@hanami-consulting.com">coaching@hanami-consulting.com</a>. Fragen kostet schließlich nichts und in einem unverbindlichen Erstgespräch kann der erste Schritt einfach abgeklärt werden. In den müsst ihr allerdings ein wenig Energie investieren. ;-)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkfusion.at/2010/10/coaching-ii/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was ist Coaching?</title>
		<link>http://www.denkfusion.at/2010/06/was-ist-coaching-2/</link>
		<comments>http://www.denkfusion.at/2010/06/was-ist-coaching-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 16:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausprobiert]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Coach]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Erklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkfusion.at/2010/06/was-ist-coaching-2/</guid>
		<description><![CDATA[Keine Angst – jetzt kommt keine Lehrbuch-Erklärung! Ich will heute einfach kurz skizzieren, wie sich mir dieses Thema bei meiner Ausbildung erschlossen hat. Wir alle kennen das: Da gibt es ein Thema oder eine Frage das/die uns schon längere Zeit...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Angst – jetzt kommt keine Lehrbuch-Erklärung! Ich will heute einfach kurz skizzieren, wie sich mir dieses Thema bei meiner Ausbildung erschlossen hat.    <br />Wir alle kennen das: Da gibt es ein <strong>Thema</strong> oder eine <strong>Frage</strong> das/die uns schon längere Zeit beschäftigt und die Lösung dazu will und will nicht einfallen. Beim einen Thema scheint die Lösung zum Greifen nahe – sträubt sich aber uns in den Sinn zu kommen bei einer anderen Frage wiederum scheint die Lösung gar nicht vorhanden zu sein &amp; die Situation ausweglos.</p>
<p>Was auch immer die Situationen sein mögen, gemeinsam haben sie, dass wir “feststecken”, unsere Gedanken sich im “Kreis” bewegen und mehr Nachdenken letztlich oft nur zu mehr Verwirrung führt! – Mir kommen solche Situationen sehr bekannt vor und umso erstaunter war ich damals, als ich in meiner Coachingausbildung erfuhr davon ausgehen zu können, dass die <strong>Lösung</strong> zu jedem Problem bereits im Kopf vorhanden ist! Die Frage lautet nur: How to get there?</p>
<p>Ich für meinen Teil habe mir das damals so visualisiert:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/WegezumZIel.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="Wege zum ZIel" border="0" alt="Wege zum ZIel" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/WegezumZIel_thumb.jpg" width="433" height="278" /></a> </p>
<p>Der große Steinhaufen in der Mitte versperrt mir den Weg um ans <strong>Ziel</strong> (zur Lösung) zu kommen. Der <strong>Coach</strong> ist mir dabei behilflich diese Steine aus dem Weg zu räumen, meine Gedanken(wege) neu zu ordnen, aus Sackgassen zu führen und ans Ziel zu kommen. Nur – was sind die Steine auf diesem Weg?</p>
<p>Wenn ich sie benenne, wird euch mancher Stein sofort bekannt vorkommen: da wäre z.B. der “habe nicht genug <strong>Zeit</strong> dafür”-Stein oder der “dazu fehlt mir einfach die <strong>Energie</strong>”-Stein, ganz zu schweigen von den Anderen, die uns vermeintlich Steine in den Weg legen (denken wir uns zumindest ;-) wie z.B. der “was denkt wohl mein Partner darüber, wenn ich das mache”-Stein usw.:</p>
<p><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="Steine im Weg" border="0" alt="Steine im Weg" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/SteineimWeg_thumb.jpg" width="441" height="283" /> </p>
<p>Wie gesagt, ist die Lösung zum Greifen nah – und dabei kommt der Coach ins Spiel. Durch (Hinter)-<strong>Fragen</strong>, Fragen und nochmals Fragen wird die Situation allmählich übersichtlicher und der Steinhaufen oft kleiner, neue Wege tun sich auf und plötzlich haben wir so etwas wie eine “Ahnung” von der Lösung. Der Coach schafft dabei nur den notwendigen <strong>Raum</strong> mit seinen Fragen, seiner <strong>Präsenz</strong> oder aber auch damit, im richtigen Moment keine Fragen zu stellen – <strong>Stille</strong> auszuhalten, wenn das Hirn des Klienten noch “arbeitet”.<a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/HinterFragen.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="Hinter-Fragen" border="0" alt="Hinter-Fragen" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/HinterFragen_thumb.jpg" width="431" height="277" /></a></p>
<p>Bemerkenswert finde ich dabei immer, wenn der Klient sich anschließend für die Hilfe des Coaches bedankt – wobei der ja eigentlich nichts getan hat außer Fragen zu stellen und das eine oder andere Hilfstool zum Ordnen der eigenen Gedanken eingesetzt hat.</p>
<p>Die Lösungen die dabei entstehen sind aber meist phänomenal und stammen zu 100% vom Betroffenen. Das ist auch Grundvoraussetzung dafür, dass diese dann umgesetzt werden. Nichts fällt uns so schwer, wie die Ratschläge von Anderen umzusetzen, die so gar nicht unsere eigenen werden wollen. Da kann der Klient noch so enthusiastisch und begeisterst sein – wenn es nicht seine Lösung ist, wird sie in 99 von 100 Fällen nicht umgesetzt.</p>
<p>Schreibt mir doch eure Erfahrungen mit Coaching. Wie war das “erste Mal” für euch? Freue mich über Kommentare. :-)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkfusion.at/2010/06/was-ist-coaching-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
