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	<title>denkFusion &#187; Kommunikation</title>
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		<title>Gef&#252;hlt.</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 11:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Emotionen</strong> – den größten Teil meines (Arbeits-)Alltages beschäftige ich mich mit diesem Thema. Und auch wenn man nicht gerade Persönlichkeitscoach, Mentaltrainer, Lebensberater oder Psychotherapeut ist, wird es kaum einen Menschen geben, den dieses Thema unwesentlich beschäftigt. Berufsbedingt ist es natürlich bei mir so, dass ich mich mit Emotionen bzw. Gefühlen vor allem bewusst auseinandersetze(n) (darf). Und bewusst ist mir dabei bereits vieles untergekommen – vor allem in Organisationen! Hier ein paar meiner <strong>Beobachtungen</strong>:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/12/Gefhlt.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="42-15618365" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/12/Gefhlt_thumb.jpg" alt="42-15618365" width="474" height="306" border="0" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kommunikation</span>: Auch wenn versucht wird, beispielsweise in einer Diskussion die Fakten von den Emotionen zu trennen, gelingt dies in den wenigsten Fällen. Vor allem in streng <strong>hierarchisch angelegten Organisationen</strong> spielt das Thema Emotionen oft in Form von <strong>Ärger oder Frust</strong> eine negative Rolle. Beides wird häufig dem Vorgesetzten gegenüber “hinuntergeschluckt” und dann (unbewusst oder auch in voller Absicht) an die nächste “Ebene” abgegeben. Je nach eigenem Werte-System kann dies schnell zum Burnout oder zumindest destruktivem Verhalten führen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Innere Einstellung</span>: “<em>Walk the talk!</em>” – eine beruflich beliebte Redewendung wenn es darum geht, dass jemand auch das macht, was er sagt. Menschen mit “Handschlagqualität” sind hier gefragt. Jemand, der zu seinem Wort eben auch steht. Leider ist das aber viel seltener der Fall, als alleine der Wunsch, es wäre so! Oft wird hingegen das gesagt oder auch gehört, was das Gegenüber eben hören bzw. verstehen will. Und nicht seltener kommt es dann vor, dass bei <strong>Kritik</strong> noch lange darüber lamentiert wird, was denn eigentlich gemeint war und warum dies jetzt doch kein Wortbruch sein soll. Eine Tradition, die von vielen Menschen als (emotional) sehr anstrengend erlebt wird. Das kostet dann viel <strong>Energie</strong> und letztendlich stehen sich dann häufig zwei (oder mehrere) <strong>Kontrahenten</strong> gegenüber, welche ursprünglich zusammenarbeiten hätten sollen! Wieder <strong>offen</strong> zu sein bzw. wirklich <strong>zuhören</strong> zu können, wäre ein guter (Neu-)Start. Beides ist jedoch nicht so einfach, wenn (negative) Emotionen uns davon abhalten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Selbstorganisation</span>: Die Arbeit <strong>sehen und tun</strong>! Welcher Unternehmer wünscht sich das nicht von seinen Angestellten? Welche Führungskraft nicht von ihren Mitarbeitern? Welche Mutter nicht von ihren Kindern? Woran liegt das eigentlich? Unter anderem ist das ganz bestimmt eine Frage der <strong>Prioritäten</strong>! Unterschiedliche Prioritäten ist einer der Urgründe von menschlichen Konflikten. “<em>Ich habe dir ja gesagt …! – Ja, aber … !</em>” usw. Auch hier spielen Emotionen eine tragende Rolle. Was nämlich jetzt wichtiger ist oder auch nicht, liegt vor allem daran, wie sehr ein Thema emotional “aufgeladen” ist. Wenn beispielsweise etwas unser <strong>Wohlbefinden</strong> gefährlich bedroht, dann rückt diese eine Sache ganz schnell ganz weit vor, in unserer Liste der Dinge die wichtig sind. Das Prinzip <strong>Schmerz-vermeiden</strong> bzw. <strong>Lust-gewinnen</strong> schlägt hier voll durch.</p>
<p>Mit diesen 3 Schlagworten (Kommunikation, Innere Einstellung, Selbstorganisation) ist das Thema selbstverständlich noch bei weitem nicht erschöpft! Aber in der Kürze liegt bekanntlich die Würze um in diesem Fall eigene Beobachtungen anzustellen. Ihr werdet sehen – es lohnt sich, die <strong>eigene Aufmerksamkeit</strong> auch einmal bewusst auf das Thema Emotionen bzw. Gefühle im Alltag zu lenken. Wie sich unproduktives emotionales Verhalten ändern bzw. entspannen lässt, ist freilich ein anderes Thema. Oft ist es bereits das Bewusst-machen, das Entspannung in die Sache bringt. Oder ihr wendet euch an einen Vertreter meiner Berufsgruppe – die sollten einige Lösungen bzw. Lösungswege in petto haben. ;)</p>
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		<title>Aufmerksam.</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 07:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich in Wiens beliebtester Einkaufsstraße hat sich folgende Szene abgespielt: Unterwegs zu einem Termin marschiere ich flotten Schrittes, meine Kopfhörer in den Ohren, den Gehsteig entlang. Ohne es zu merken, betrat ich dabei das “Jagdgebiet” jener Jugendlichen, die mit Klemmbrettern bewaffnet dort Gelder für die gute Sache sammelten! – Ich denke, fast jeder von uns ist bereits einmal (oder mehrmals) von ihnen auf der Straße angesprochen worden. Bei mir kam erschwerend hinzu, dass ich verbal nicht erreichbar war (wie gesagt, hatte ich meine Kopfhörer in den Ohren) &amp; zudem sehr flott unterwegs war.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/09/aufmerksam.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="aufmerksam" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/09/aufmerksam_thumb.jpg" alt="aufmerksam" width="483" height="311" border="0" /></a></p>
<p>Trotzdem fasste sich einer ein Herz und … und ja, versuchte meine <strong>Aufmerksamkeit</strong> zu erlangen, indem er mit einer Hand begann, vor meinem Gesicht (in 10 cm Abstand) hin und her zu winken! “Arrrrrgh!” mögen sich jetzt manche denken – “Das mag ich überhaupt nicht, wenn mir jemand so nahe kommt … .” Nicht zu Unrecht! Tatsächlich ist es sehr unangenehm, wenn plötzlich jemand in unseren “Privatbereich” eindringt bzw. uns sogar berührt! Natürlich hatte derjenige meine Aufmerksamkeit, ABER auf eine sehr <strong>negative Art und Weise</strong>, was für den Verlauf des folgenden Gesprächs (und der damit verbundenen Spende) nicht gerade zuträglich war.</p>
<p>Welche Möglichkeiten hätte jedoch mein Gegenüber gehabt, um <strong>positiv</strong> auf sich bzw. seine Sache aufmerksam zu machen? Denkt einmal darüber nach, was euch spontan einfallen würde, bevor ihr weiterlest!</p>
<p>Beim Nachdenken über verschiedene Möglichkeiten ist mir aufgefallen, dass es Themen usw. gibt, bei welchen wir immer schon mit einer bestimmten “<strong>Rest-Aufmerksamkeit</strong>” sind. Soll heißen, Themen, welche uns im Grunde genommen nie ganz loslassen! Da wäre zum Beispiel das Thema Geld! Stellt euch vor, jemand streckt euch einen Geldschein entgegen … hätte sie/er nicht sofort eure Aufmerksamkeit? Oder ein Mobiltelefon … beobachtet einmal, wie sehr dieses Gerät die Aufmerksamkeit von ihren Besitzern in Anspruch nimmt … alleine beim Klingeln in einer Masse von Menschen kommen viele nicht drum herum, in ihre Tasche zu greifen. Und je länger man darüber nachdenkt, desto mehr Themen, Gegenstände usw. kommen uns in den Sinn … . Und zwar dann, wenn ihr eure Aufmerksamkeit auf dieses Thema lenkt!</p>
<p>Womit wir beim eigentlichen Thema wären: <strong>Die Macht der Aufmerksamkeit!</strong> Eine enorm spannende Sache die unglaublich viel bewegen kann. Sowohl beruflich, als auch privat! In unserer schnelllebigen Zeit prasseln unglaublich viele Dinge auf uns ein, die nach unserer Aufmerksamkeit verlangen! Auf einen längeren Zeitraum gesehen, bringt uns diese “Flut der Achtsamkeit” an unsere Grenzen und löst letztendlich Stress bei uns aus. D.h. es ist jedenfalls spannend, eure Aufmerksamkeit diesem Thema zu schenken, um sein Leben möglichst <strong>entspannt und frei</strong> führen zu können. Auf was es dabei meiner Meinung nach ankommt, wird Thema in meinem nächsten Artikel sein. :)</p>
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		<title>Vertraut.</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 13:37:11 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ob in der Beziehung, in Arbeitsteams oder auch beim Kauf eines neuen Fernsehers – <strong>das Vertrauen</strong> ist immer ein wichtiges Thema! Ich will sogar behaupten: Es ist das Thema schlechthin! Wie aber entsteht es? Eine Frage, mit der ich mich in den letzten Monaten sehr intensiv auseinander gesetzt habe &amp; dabei auf interessante Punkte gestoßen bin. Einer dieser Punkte war:</p>
<p><strong>Vertrauen entsteht vor allem durch den (persönlichen) Kontakt.</strong></p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/04/Vertraut.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Sumatra, Indonesia --- Orangutan and Baby --- Image by © Royalty-Free/Corbis" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/04/Vertraut_thumb.jpg" alt="Sumatra, Indonesia --- Orangutan and Baby --- Image by © Royalty-Free/Corbis" width="461" height="297" border="0" /></a></p>
<p>Kontakt zum Lebenspartner, zu den Kollegen, zum Geschäftspartner usw. Dem Chef der sich nie bei seinen MitarbeiterInnen anschauen lässt und auch sonst kaum Informationen weitergibt, wird meist nur sehr wenig Vertrauen geschenkt. Ja – man spricht dann oft vom Gegenteil: Misstrauen!</p>
<p>Jetzt ist das aber so eine Sache mit dem Kontakt. Da gibt es Menschen, die stellen sofort &amp; noch dazu guten Kontakt her – man vertraut Ihnen … häufig dann aber doch nicht. Warum? Weil sie kurz gesagt nicht <strong>authentisch</strong> wirken. Uns beschleicht in so einem Moment häufig das Gefühle “sie/er ist nicht ganz ehrlich zu uns”. Oft übergehen wir jedoch dieses Gefühl, weil wir andererseits gerne glauben wollen was wir da sehen bzw. hören. Oder aber auch, weil wir den “leichteren” Weg gehen wollen und uns in diesem Moment nicht einer Auseinandersetzung stellen wollen.</p>
<p>Und da gibt es auch noch jene von uns, die gar nicht gut sind im direkten Kontakt. Z.B. häufig von ihren <strong>Emotionen</strong> vereinnahmt werden und dann beispielsweise ängstlich,  aggressiv, verschämt oder auch gleichgültig bei ihrem Gegenüber ankommen.</p>
<p>So oder so besteht in jedem Fall die Kunst darin, authentisch sein zu können! Authentischen Personen wird vertraut! Man glaubt ihnen, da sie <strong>offen</strong> mit ihren Fähigkeiten aber auch mit ihren Unzulänglichkeiten umgehen. Sie machen kein Geheimnis daraus, wer sie wirklich sind. Das wirkt dann extrem <strong>sympathisch</strong>! Und das ist es schließlich was wir alle wollen: Offen und ehrlich miteinander reden und handeln zu können.</p>
<p>In diesem Fall können wir uns Höflichkeiten, Small-Talk und Floskeln “schenken” und gleich direkt zum Kern der Sache vordringen: Du kannst mir vertrauen. Du bekommst das, was du siehst, hörst, erlebst. Klare Ziele, klare Ansagen, klare Handlungen. Aus Erfahrung weiß ich: Es ist eine Freude mit solchen Menschen zu arbeiten, Geschäfte zu machen oder auch mit ihnen zu leben! <strong>DANKE</strong> an alle jene, die sich an dieser Stelle betroffen fühlen. :) …und auch wenn es uns nicht immer gelingen mag, authentisch zu sein – so ist es jedenfalls ein erstrebenswertes Ziel! Ich freue mich auf viele weitere authentische Begegnungen! :)</p>
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		<title>Stimmungsmacher.</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:35:39 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen wurde mir wieder einmal sehr deutlich vor Augen gehalten, wie stark wir uns und unser Umfeld mit verschiedenen Stimmungen beeinflussen (können). Der folgende Sketch hat sich genau so  im Supermarkt bei mir um’s Eck abgespielt:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/04/Stimmungsmacher.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Stimmungsmacher" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/04/Stimmungsmacher_thumb.jpg" border="0" alt="Stimmungsmacher" width="465" height="872" /></a></p>
<p>Das war um 9.00 Uhr in der Früh. Schätzungsweise hat die Verkäuferin noch bis 19.00 Uhr schlechte Stimmung an der Kasse verbreitet. – Bitte versteht mich aber nicht falsch! Ich gebe weder ihr noch dem Kunden, der sie angeschnauzt hat die Schuld für diese Stress-Kettenreaktion. Ich will lediglich eure (und natürlich auch meine) Aufmerksamkeit auf dieses Thema lenken. Grundsätzlich geht es mir dabei um die Frage: &#8222;<strong>Wie schnell kann ich wieder in einen ausgeglichenen, entspannten Zustand gelangen, wenn mich irgendein Ereignis daraus katapultiert!</strong>”.</p>
<p>Es ist sicher nicht optimal, wenn mich eine angespannte Situation für den restlichen Tag zu einer negativen Stimmungskanone macht. Da liegt jedenfalls etwas im Argen! Dorthin zu schauen ist dann ganz wichtig – und wenn es ein “größeres” Thema ist, eventuell auch gemeinsam mit einem Coach. Da geht’s dann oft viel leichter. Und das Ergebnis lässt sich sehen: Mehr Lebensqualität für mich und auch andere! :-)</p>
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		<title>Monkeymanagement.</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:08:32 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nun bereits ein paar Wochen her, dass ich meinen letzten Artikel gebloggt habe und wie es aussieht, werde ich diesen Rhythmus auch noch bis Ende August beibehalten&#160; – danke, dass Ihr mir trotzdem treu seit. :-) Der Grund ist schnell gefunden: Ich bin gerade dabei mein Buch zum Thema “Personalsuche in kleinen Unternehmen” fertigzuschreiben und den dazu passenden Dokumentarfilm zu drehen (Mitte August). Das Ganze soll mit 1. September druck-/kopierfertig sein. D.h., es gibt einfach sehr, sehr viel zu tun: Kameramann, Cutter, Schauspieler usw. organisieren, rechtliche Dinge abklären und schreiben, schreiben und nochmals schreiben.</p>
<p>Das Gute daran – ich erinnerte mich an eine ähnliche Zeit vor ca. 2 Jahren: Als Führungskraft (und auch schon, als ich diese Aufgabe noch nicht zusätzlich erfüllen musste) kam es so gut wie immer vor, dass ich 1000 Dinge gleichzeitig erledigen sollte. – Ich war immer wieder von der Menge an Aufgaben überlastet (was im Büro ja verpönt war zu sagen und auch ja keiner zugeben will/darf). Auch wenn ich tolle Kollegen hatte, die Ihre Arbeit eigenständig erledigten, kam es mir doch so vor, dass mit der Anzahl der Mitarbeiter auch meine Aufgaben zu nahmen. Ich dachte mir, das müsste doch umgekehrt sein! Schließlich gibt es nun mehr Menschen denen ich Aufgaben weitergeben kann.</p>
<p>Ein glücklicher Zufall brachte mich damals dazu das Buch “<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499614391?ie=UTF8&amp;tag=denkfusionat-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3499614391" target="_blank">Der Minute Manager und der Klammer-Affe</a>” von Kenneth <strong>Blanchard</strong> und William <strong>Oncken</strong> jr. zu lesen. Schlagartig wurde mir bewusst, warum ich immer weniger Zeit für mich hatte und immer mehr Zeit im Büro verbringen musst. Dazu muss ich vorausschicken, was Blanchard als “<strong>Affen</strong>” bezeichnet: Er meint damit den <strong>nächsten Schritt</strong> bei einer Aufgabe. – Also beispielsweise, wenn es darum geht ein Event zu organisieren und es ist nun ein Werbefachmann anzurufen, dann wäre dieser Anruf der Affe! Und als <strong>Klammer-Affe</strong> wurde dies insofern ins Deutsche übersetzt, da sich diese Affen mit Vorliebe an Personen (in diesem Fall mir) festklammern. Dabei springen Sie von Mitarbeiter zu Vorgesetzen und umgekehrt bis einer (auch oft ohne es zu bemerken) mit dem Affen von dannen zieht. Blanchard/Oncken fassten dies so zusammen: “Jeder Affe hält zwei Menschen in Atem: Einen der ihn bearbeitet und Einen, der auf ihn aufpasst.” – Na? Kommt euch das bekannt vor?</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/07/MonkeymanagementbyDyannaonflickr.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px" title="Monkeymanagement by Dyanna on flickr" border="0" alt="Monkeymanagement by Dyanna on flickr" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/07/MonkeymanagementbyDyannaonflickr_thumb.jpg" width="447" height="294" /></a>&#160;</p>
<p>Bei mir hatte dies folgende <strong>Auswirkungen</strong>: Mein Büro war ein Affenstall – und viele dieser Affen gehörten eigentlich nicht mir! So begann ich Stück für Stück diese Affen wieder ihren <strong>Besitzern</strong> zurückzugeben. Oft mit den Worten: “Wenn du noch etwas wissen willst, komm auf mich zu.” Hier gebe es freilich noch viel dazu zu sagen (kleine und große Affen, Risiko abdecken, Affen nachuntersuchen usw.) – da das Büchlein nur 100 Seiten hat, lest es bei Zeiten einfach selbst.</p>
<p>Eine meiner wertvollen Erkenntnisse war jedoch: Monkeymanagement funktioniert auch außerhalb des Büros! Beispielsweise in einer Partnerschaft: Es ist wichtig zu wissen, wer für den Affen verantwortlich ist und wer ihn gerade bearbeitet. Mit einem kräftigen Schuss Humor macht das sogar Spaß. Im Büro wurden E-Mails, die nach Erledigung verlangten, manchmal mit Bildern von Affen versehen um klar zu machen, dass sich die Zuständigkeit geändert hat. Ich hatte zum Schluss bereits eine kleine Bild-Bibliothek mit Affen aller Zustände (klein, groß, hungrig, böse, freundlich usw.). – Und was soll ich sagen: Die Arbeit machte wieder Spaß. :-)</p>
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		<title>Du, Ich &amp; die Gruppe.</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Tagen war ich auf einem spannenden Seminar zum Thema “Gruppendynamik”. Was mir dort vor allem gut gefallen hat, waren die zahlreichen Übungen anhand derer verschiedene Erkenntnisse sehr anschaulich &#38; hautnah erarbeitet wurden. Ich dachte mir, Grund genug...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen war ich auf einem spannenden Seminar zum Thema “<strong>Gruppendynamik</strong>”. Was mir dort vor allem gut gefallen hat, waren die zahlreichen Übungen anhand derer verschiedene Erkenntnisse sehr anschaulich &amp; hautnah erarbeitet wurden. Ich dachte mir, Grund genug um meine Eindrücke in einem Artikel zu reflektieren bzw. weitere Fragen aufzuwerfen.</p>
<p>So eine Gruppe ist eine spannende Sache – vor allem schon einmal deswegen, wenn ich mir die Frage stelle, warum gibt es überhaupt so etwas wie eine Gruppe? Im Allgemeinen wird das wohl an den <strong>Motiven</strong> (dem Gruppenziel, dem Sinn hinter der Gruppe) liegen, dass sich selbige formiert. Spannend ist aber auch in Folge, wer sich <strong>wo</strong> &amp; <strong>warum</strong> dann im Gruppengefüge wiederfindet. Wenn ich mir so etwas wie ein virtuelles Zentrum einer Gruppe vorstelle, wird dieses von den besonders (gruppendynamisch) starken Personen gebildet. Die “Schwachen” befinden sich (wieder virtuelle gesehen) eher am Rand der Gruppe und haben folglich auch weniger <strong>Einfluss</strong>, was die Entscheidungen der Gruppe betrifft – zumindest unmittelbar:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/Gruppendynamik.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px" title="Gruppendynamik" border="0" alt="Gruppendynamik" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/Gruppendynamik_thumb.jpg" width="442" height="284" /></a> </p>
<p>Das einzelne Gruppenmitglied wird freilich nur solange (freiwillig) in der Gruppe bleiben, als für sie/ihn die <strong>Vorteile</strong> überwiegen. Was auch immer das dann sein mag. Unfreiwillig könnte man natürlich wiederum aus der Gruppe “entfernt” werden, wenn nach Ansicht der anderen Mitglieder der <strong>Beitrag</strong> zu gering ausfällt – hier werden zumindest die gruppendynamisch starken Mitglieder ein gewichtiges Wort mitzureden haben. Das sagt natürlich noch nichts darüber aus, ob es besser ist am Rand oder im Zentrum der Gruppe zu stehen. Auch wenn die logischen Argumente für eine dieser Positionen überwiegen mögen, ist es vor allem von der eigenen <strong>Persönlichkeitsstruktur</strong> abhängig, an welcher Stelle der Gruppe wir uns wohl fühlen. Entscheidend ist, ob unsere <strong>Bedürfnisse</strong> befriedigt werden.</p>
<p>Wenn ihr euch erinnert, hatte ich das Thema “Persönlichkeitsstruktur” bereits einmal “ver-artikelt” (-&gt; <a href="http://www.denkfusion.at/2010/05/ansichtssache/" target="_blank">Ansichtssache</a>). Die Bedürfnisse der einzelnen Persönlichkeitstypen können auf <strong>positive</strong> oder <strong>negative</strong> Weise befriedigt werden. Da wäre zum Beispiel die Rolle des <strong>Verwirklichers</strong>, dessen Bedürfnis das Führen der Gruppe ist – die Rolle des <strong>Meinungsbildners</strong> in der Gruppe ist hingegen eine ganz andere. Er wird ganz besonders als Indikator dafür gesehen, ob denn die Werte und das Ziel in der Gruppe noch stimmig sind – vor allem geben die anderen Gruppenmitglieder darauf acht, wie mit dem Meinungsbildner umgegangen wird! Der <strong>Gefühlstypus</strong> wiederum hat die Rolle des “Harmonisierers” und der <strong>Verstandestyp</strong> plant und organisiert die Aufgaben der Gruppe. – Das sind alles positive Beispiele dafür, wenn die jeweilige Person ihre Bedürfnisse frei ausleben kann/darf. Problematisch wird es hingegen, wenn diese Bedürfnisse blockiert sind/werden.</p>
<p>In diesem Fall würde der Verwirklicher “machthungrig” seine Position behaupten und sich entsprechender Methoden und Mittel bedienen. Der Meinungsbildner würde aus jedem Gespräch eine Diskussion machen, der Gefühlstyp alles sehr persönlich nehmen und der Verstandestyp hilflos im Perfektionismus aufgehen. Kommt euch vielleicht das Eine oder Andere bekannt vor? ;-)</p>
<p>Das Besondere an diesen Rollen ist, dass Sie nicht nur in einer Gruppe von mehreren Menschen gelebt werden sondern, dass alle 9 Persönlichkeitstypen (nach dem <strong>9parts</strong>-Persönlichkeitsmodell)&#160; in jedem Einzelnen von uns in verschiedener Ausprägung wiederzufinden sind. Was wiederum heißt, dass jeder von uns grundsätzlich Zugang zu diesen Rollen hat – manche fallen uns eben leichter und andere schwieriger. Die gute Nachricht: Wer seine Struktur kennt, kann hervorragend an der “Befreiung” des eigenen <strong>Potentials</strong> arbeiten und gezielt jeden dieser Typen einsetzen! Mehr dazu vielleicht ein anders Mal mehr. :-)</p>
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		<title>Was ist Coaching?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 16:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Keine Angst – jetzt kommt keine Lehrbuch-Erklärung! Ich will heute einfach kurz skizzieren, wie sich mir dieses Thema bei meiner Ausbildung erschlossen hat. Wir alle kennen das: Da gibt es ein Thema oder eine Frage das/die uns schon längere Zeit...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Angst – jetzt kommt keine Lehrbuch-Erklärung! Ich will heute einfach kurz skizzieren, wie sich mir dieses Thema bei meiner Ausbildung erschlossen hat.    <br />Wir alle kennen das: Da gibt es ein <strong>Thema</strong> oder eine <strong>Frage</strong> das/die uns schon längere Zeit beschäftigt und die Lösung dazu will und will nicht einfallen. Beim einen Thema scheint die Lösung zum Greifen nahe – sträubt sich aber uns in den Sinn zu kommen bei einer anderen Frage wiederum scheint die Lösung gar nicht vorhanden zu sein &amp; die Situation ausweglos.</p>
<p>Was auch immer die Situationen sein mögen, gemeinsam haben sie, dass wir “feststecken”, unsere Gedanken sich im “Kreis” bewegen und mehr Nachdenken letztlich oft nur zu mehr Verwirrung führt! – Mir kommen solche Situationen sehr bekannt vor und umso erstaunter war ich damals, als ich in meiner Coachingausbildung erfuhr davon ausgehen zu können, dass die <strong>Lösung</strong> zu jedem Problem bereits im Kopf vorhanden ist! Die Frage lautet nur: How to get there?</p>
<p>Ich für meinen Teil habe mir das damals so visualisiert:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/WegezumZIel.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="Wege zum ZIel" border="0" alt="Wege zum ZIel" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/WegezumZIel_thumb.jpg" width="433" height="278" /></a> </p>
<p>Der große Steinhaufen in der Mitte versperrt mir den Weg um ans <strong>Ziel</strong> (zur Lösung) zu kommen. Der <strong>Coach</strong> ist mir dabei behilflich diese Steine aus dem Weg zu räumen, meine Gedanken(wege) neu zu ordnen, aus Sackgassen zu führen und ans Ziel zu kommen. Nur – was sind die Steine auf diesem Weg?</p>
<p>Wenn ich sie benenne, wird euch mancher Stein sofort bekannt vorkommen: da wäre z.B. der “habe nicht genug <strong>Zeit</strong> dafür”-Stein oder der “dazu fehlt mir einfach die <strong>Energie</strong>”-Stein, ganz zu schweigen von den Anderen, die uns vermeintlich Steine in den Weg legen (denken wir uns zumindest ;-) wie z.B. der “was denkt wohl mein Partner darüber, wenn ich das mache”-Stein usw.:</p>
<p><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="Steine im Weg" border="0" alt="Steine im Weg" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/SteineimWeg_thumb.jpg" width="441" height="283" /> </p>
<p>Wie gesagt, ist die Lösung zum Greifen nah – und dabei kommt der Coach ins Spiel. Durch (Hinter)-<strong>Fragen</strong>, Fragen und nochmals Fragen wird die Situation allmählich übersichtlicher und der Steinhaufen oft kleiner, neue Wege tun sich auf und plötzlich haben wir so etwas wie eine “Ahnung” von der Lösung. Der Coach schafft dabei nur den notwendigen <strong>Raum</strong> mit seinen Fragen, seiner <strong>Präsenz</strong> oder aber auch damit, im richtigen Moment keine Fragen zu stellen – <strong>Stille</strong> auszuhalten, wenn das Hirn des Klienten noch “arbeitet”.<a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/HinterFragen.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="Hinter-Fragen" border="0" alt="Hinter-Fragen" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/HinterFragen_thumb.jpg" width="431" height="277" /></a></p>
<p>Bemerkenswert finde ich dabei immer, wenn der Klient sich anschließend für die Hilfe des Coaches bedankt – wobei der ja eigentlich nichts getan hat außer Fragen zu stellen und das eine oder andere Hilfstool zum Ordnen der eigenen Gedanken eingesetzt hat.</p>
<p>Die Lösungen die dabei entstehen sind aber meist phänomenal und stammen zu 100% vom Betroffenen. Das ist auch Grundvoraussetzung dafür, dass diese dann umgesetzt werden. Nichts fällt uns so schwer, wie die Ratschläge von Anderen umzusetzen, die so gar nicht unsere eigenen werden wollen. Da kann der Klient noch so enthusiastisch und begeisterst sein – wenn es nicht seine Lösung ist, wird sie in 99 von 100 Fällen nicht umgesetzt.</p>
<p>Schreibt mir doch eure Erfahrungen mit Coaching. Wie war das “erste Mal” für euch? Freue mich über Kommentare. :-)</p>
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		<title>Die Psychologie des &#220;berzeugens.</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 14:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Andere überzeugen – 50 wissenschaftlich gesicherte Geheimrezepte” so der Untertitel zu Professor Robert B. Cialdinis Bestseller “Yes&#8220;!”. In 20 Sprachen übersetzt und 2008 den Royal Society Book Prize erhalten war für mich unter anderem Grund genug die dort enthaltenen Prinzipien...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>“<em>Andere überzeugen – 50 wissenschaftlich gesicherte Geheimrezepte</em>” so der Untertitel zu Professor Robert B. Cialdinis <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3456847394?ie=UTF8&amp;tag=denkfusionat-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3456847394" target="_blank">Bestseller “Yes&#8220;!”</a>. In 20 Sprachen übersetzt und 2008 den Royal Society Book Prize erhalten war für mich unter anderem Grund genug die dort enthaltenen <strong>Prinzipien</strong> genauer unter die Lupe zu nehmen.</p>
<p>Schon in der Einleitung werden die sechs universellen Prinzipien des sozialen Einflusses beschrieben:</p>
<p>1. <strong>Das Prinzip der Gegenseitigkeit</strong>: Wenn uns jemand einen Gefallen tut, fühlen wir uns verpflichtet, uns zu revanchieren.</p>
<p>2. <strong>Das Autoritätsprinzip</strong>: Wir hören auf den Rat ausgewiesener Experten.</p>
<p>3. <strong>Das Prinzip der Konsistenz</strong>: Wir möchten, dass unsere Handlungen mit unseren Überzeugungen und Werten in Übereinstimmung stehen.</p>
<p>4. <strong>Das Knappheitsprinzip</strong>: Je rarer etwas ist, desto stärker wünschen wir es uns.</p>
<p>5. <strong>Das Sympathieprinzip</strong>: Je mehr wir jemanden mögen, desto stärker ist unser Wunsch, mit ihm einer Meinung zu sein.</p>
<p>6. <strong>Das Prinzip des sozialen Bewährtheit</strong>: Wir achten darauf, was andere tun, und richten daran unser Verhalten aus.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/Andereberzeugen.jpg"><img style="display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border: 0px;" title="Andere überzeugen" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/Andereberzeugen_thumb.jpg" border="0" alt="Andere überzeugen" width="457" height="295" /></a></p>
<p>Allessamt Prinzipien, denen wahrscheinlich auch ihr umfänglich zustimmen werdet können bzw. diese auch jeden Tag zigmal (un)bewusst erlebt. Mir sind auf Anhieb gleich viele viele Beispiele aus meinem/dem Alltag dazu eingefallen: Das beginnt bereits in der Früh beim Zähneputzen, wenn mir meine Zahnpasta weißere Zähne verspricht, der Wettermann im Radio schönes Wetter ansagt und in der Zeitung von Professor “So-und-so” von den Hintergründen zur Ausgang der letzten Wahl berichtet wird – alles Beispiele dafür, wo ich ausgewiesenen Experten meinem Glauben schenken will (vgl. Prinzip 2).</p>
<p>Weiter geht es dann in der U-Bahn wo ich mich begierig nach einem Sitzplatz umsehe, da ich gerade heute so gerne sitzen würde (Prinzip 4), mich dabei über liegengebliebenen Müll kurz ärgere (Prinzip 3) und schließlich meinen Platz einer älteren Dame anbiete (Prinzip 3 bzw. 6). Diese Dame wiederum bietet mir an, dass ich meinen Rucksack bei ihr abstellen kann (Prinzip 1).</p>
<p>Später im Büro übernimmt eine Kollegin am Vormittag das Telefon für mich worauf ich sie zum Mittagessen einlade (Prinzip 1). Sie erzählt mir beim Essen, was ihr direkter Vorgesetzter denn nicht alles falsch macht und sie dadurch Stress hat. – Da ich sie sehr schätze stimme ich ihr zu, anstatt zu sagen, dass auch sie Anteil daran trägt (Prinzip 5).</p>
<p>Am Abend komme ich nach Hause mache den Kühlschrank auf und ringe ungefähr 10 Minuten mit mir, ob ich denn nun das letzte Stück Kuchen nehmen sollte und meiner Freundin damit nichts mehr bleibt (Prinzip 3, 4 und 6) um schließlich vor dem Einschlafen noch ein wenig in Cialdinis Buch zu lesen, der von erstaunlichen praktischen Experimenten zum Thema “Andere Überzeugen” berichtet (Prinzip 1).</p>
<h3>Resümee</h3>
<p>Es gebe noch unzählige weiter Beispiele anzuführen (bei Rot über die Straße gehen, der Nachbar der für mich ein Paket übernimmt usw.) welche mehr oder weniger die beschriebenen Prinzipien im Alltag ausweisen. Und es ließe sich auch bestimmt darüber diskutieren, wo denn nun wirklich welches Prinzip zur Wirkung kommt. – Der Punkt ist aber jener: Im Bewusstsein dieser Prinzipien fällt es uns durchaus leichter, andere von unserer Meinung, unserem Tun oder auch einem bestimmten Produkt/Dienstleistung zu überzeugen! Und vieles davon wenden wir auch (un)bewusst tagtäglich an (z.B. wenn wir in einem Gespräch darauf verweisen, dass ein Experte ebenfalls der Meinung ist, dass …).</p>
<p>Nehmt euch daher dieser Prinzipen einen Tag lang bewusst an bzw. reflektiert abends ein paar Minuten darauf – das wird dabei helfen wirksamer zu sein bzw. sich und andere besser kennenzulernen. Viel Spaß beim Ausprobieren! :-)</p>
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		<title>Ansichtssache.</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 07:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Transaktionsanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Charmant, verspielt, geduldig, warmherzig, loyal, logisch, gewissenhaft, neugierig, nachdenklich usw. – mit welchen Worten würdet ihr eure Persönlichkeit beschreiben? Eine spannende Sache mit der ich mich jetzt bereit seit einiger Zeit befasse sind die sogenannten Persönlichkeitstypen. Daher will ich euch...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Charmant, verspielt, geduldig, warmherzig, loyal, logisch, gewissenhaft, neugierig, nachdenklich usw. – mit welchen Worten würdet ihr eure Persönlichkeit beschreiben?</p>
<p>Eine spannende Sache mit der ich mich jetzt bereit seit einiger Zeit befasse sind die sogenannten <strong>Persönlichkeitstypen</strong>. Daher will ich euch heute einen kurzen Einblick in meine Erfahrungen in diesem Metier geben. Vorausschicken will ich dabei gleich, dass sich die Menschheit seit Jahrtausenden mit der Erforschung der menschlichen Persönlichkeit befasst. Und das mit verschiedensten Zugängen – von der wissenschaftlich erklärenden Seite bis hin zur Mystik bzw. okkulten Lehren. Im Berufsleben sind mir vor allem wissenschaftliche Typologien bzw. Persönlichkeitstests begegnet, welche für mich aber oftmals einen viel zu mechanistischen Zugang zu diesem Thema pflegen.</p>
<p>Mein besonders Interesse wurde erstmals bei der <strong>Transaktionsanalyse</strong> (TA) des kanadischen Psychiaters Eric Berne geweckt. Er geht dabei von der Annahme aus, dass jeder Mensch aus 3 verschiedenen <strong>Ich-Zuständen</strong> heraus kommunizieren kann, welche jeder von uns bereits in der Kindheit entwickelt: dem <strong>Eltern-Ich-Zustand</strong>, dem <strong>Erwachsenen-Ich-Zustand</strong> und dem <strong>Kind-Ich-Zustand</strong>. Diese Zustände wechseln sich ab – und das teilweise mehrmals in einem Satz! Je nach Ich-Zustand verhalten wir uns dabei:</p>
<p>&#8211; im Eltern-Ich-Zustand fürsorglich oder kritisch<br />
&#8211; im Erwachsenen-Ich-Zustand logisch und nachvollziehbar<br />
&#8211; im Kind-Ich-Zustand angepasst, rebellisch oder natürlich.</p>
<p>Auf Basis dieser 6 verschiedenen Verhaltens-Zustände entwickelte Dr. Taibi Kahler das <strong>Process Communication Model</strong> (PCM) und benannten die 6 Persönlichkeitstypen als: Logiker, Macher, Rebell, Empathiker, Träumer und  Beharrer.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/05/Persnlichkeit.jpg"><img style="display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;" title="Copyright @Flickr by Ian Muttoo" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/05/Persnlichkeit_thumb.jpg" border="0" alt="Copyright @Flickr by Ian Muttoo" width="457" height="343" /></a></p>
<p>Ich habe diese Analyse vor ca. einem Jahr gemacht und war total begeistert von der Aussagekraft bzgl. der unterschiedlichen Verteilung dieser Persönlichkeitstypen in jedem von uns. Damit wurde mir schlagartig bewusst, warum ich so kommuniziere, wie ich es mache und vor allem, was meine <strong>Bedürfnisse</strong> dahinter sind. Damit weiß ich auch, dass diese befriedigt werden wollen und sich in Stresssituation einfach “ungefragt” durchsetzen. :-)</p>
<p>Praktisch einsetzbar sind diese Erkenntnisse in so ziemlich jeder Situation meines Lebens – vor allem natürlich in der <strong>Kommunikation mit Anderen</strong>. An dieser Stelle sei gleich gesagt, dass es dabei nicht darum geht andere zu manipulieren, sondern, überhaupt so etwas wie eine Kommunikationsebene zu finden. Was nützt es beispielsweise einem Gespräch, wenn mein Gegenüber über Tatsachen sprechen will und ich ihm mit meiner fürsorglichen oder rebellische Seite begegne. – Großes ABER: Das funktioniert solange ausgezeichnet, bis ich in <strong>Stress</strong> komme. Im Falle von Stress greife ich dann auf meine “Grundmuster/-typen” zurück – in diesem Fall wäre dann mein Gesprächspartner gefordert, mir auf meiner Ebene zu begegnen. (An unserer Kommunikation im Stress lassen sich im übrigen die dominanten Persönlichkeitsanteile hervorragend “ablesen”!)</p>
<p>Egal ob im Berufsleben, in der Partnerschaft, in der Kindererziehung usw. – das Wissen um die eigenen Anteile und die Wahrnehmung der Anteile unserer Gesprächspartner erleichtern das Leben sehr und schaffen viel Zufriedenheit, da die Kommunikation in den meisten Fällen viel besser klappt und wir auch unsere Bedürfnisse befriedigt bekommen. :-)</p>
<p>Wie schon gesagt, gibt es viele solcher Modelle und Methoden zur Bestimmung der Persönlichkeit, des Verhaltens, der Talente usw. – ich bin immer wieder überrascht, wieviele Menschen in meinem Umfeld bereits die eine oder andere Erfahrung diesbzgl. gemacht haben. Was mir jedoch nahezu jeder berichtet ist, dass die Begeisterung (sofern sie den überhaupt übergreift) häufig nur von kurzer Dauer ist &amp; die gesammelten Erfahrungen so gar nicht in den Alltag integrierbar sind. Was dann zur Folge hat, dass die Motivation stark nachlässt und die jeweilige Analyse bald in Vergessenheit gerät.</p>
<p>Wichtig ist daher meines Erachtens, dass man sich <strong>Ziele</strong> steckt. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist der Bereich “Partnerschaft”. Hier könnte das Ziel z.B. lauten: “Ich will die Kommunikation verbessern und werde daher meine eigenen Bedürfnisse und die meines Partners hinterfragen.” – Das ist dann eine Sache, die uns tagtäglich begleitet und wo auch fleißig daran gearbeitet werden kann. Alleine die klare Kommunikation von Bedürfnissen (z.B. nach Spaß, Ruhe, Zeitstruktur, Action usw.) bewirkt hier oft Wunder im Sinne von “Hätte ich gewusst, dass du … .”.</p>
<p>Mehr zu den einzelnen Typen, entsprechenden Alltagssituation und auch warum ich mich dazu entschlossen habe, an einem neuen Modell mitzuarbeiten dann beim nächsten oder übernächsten Artikel.</p>
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