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	<title>denkFusion &#187; Methode</title>
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		<title>Emotionalisiert.</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 15:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Emotionen</strong> sind nicht nur im Privatleben, sondern auch im Beruf bzw. im Unternehmen ein enorm wichtiges Thema. Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie Gefühle haben &#8211; d.h. emotional agieren bzw. reagieren.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/07/Emotionen.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Emotionen" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/07/Emotionen_thumb.jpg" alt="Emotionen" width="465" height="298" border="0" /></a></p>
<p>Beispielsweise hängt die <strong>Leistung von Teams</strong> nicht zuletzt davon ab, wie emotional gefestigt die einzelnen Mitglieder des Teams sind. Oft wird in diesem Zusammenhang auch von „Harmonie“ gesprochen. Dabei geht es keinesfalls darum, dass es keine bzw. kaum Konflikte in der Gruppe gibt, sondern um die Möglichkeit, <strong>Differenzen produktiv umsetzen</strong> zu können. Dies gelingt vor allem dort gut, wo das richtige Maß an Emotionen im Spiel ist. Zuviel davon kann beispielsweise dazu führen, dass einerseits keine Lösungen gefunden werden oder andererseits zu rasch Entscheidungen getroffen werden!<br />
<em>[Beispiel: Einige der Teammitglieder sind von einem Vorschlag begeistert und beginnen sofort mit der Umsetzung &#8211; in der allgemeinen Euphorie wird dabei jedoch ein wichtiges Detail übersehen, welches schließlich zu unverhältnismäßig hohen Kosten führt. Wäre bedachter entschieden worden, hätte einiges an Zeit wie auch an Kosten eingespart werden können.]</em></p>
<p>Emotionen sind außerdem bei <strong>Führungskräften</strong> ein ausgesprochen wichtiges Thema. Nur jene Führungskräfte, welchen es gelingt <strong>guten Kontakt</strong> zu ihren MitarbeiterInnen zu pflegen, bekommen auch das entsprechende <strong>Vertrauen</strong> ausgesprochen.<br />
[<em>Beispiel: Der/Die ChefIn lässt nie etwas von sich hören bzw. kommuniziert ausschließlich über E-Mail und pflegt kaum persönlichen Kontakt &#8211; die MitarbeiterInnen sind mit seinen/ihren Zielen nicht vertraut und beginnen damit, „sich ihre Gedanken zu machen“. Mit dem Ergebnis, dass Unsicherheit unter den MitarbeiterInnen entsteht und folge dessen Misstrauen gegenüber dem/der Vorgesetzen.]<br />
</em>Guten Kontakt pflegen können letztendlich <strong>authentische Menschen</strong>. Eben vor allem jene Führungskräfte, welche emotional ein stimmiges Bild nach innen und nach außen geben.</p>
<p>In diesem Zusammenhang sei auch noch erwähnt, dass das Thema „Emotionen“ oft mit dem Thema „<strong>Motivation</strong>“ verbunden ist. Wenn es darauf ankommt, sich selbst, einzelne MitarbeiterInnen, Teams oder aber auch GeschäftspartnerInnen bzw. KundInnen zu <strong>begeistern</strong> (besser gesagt: zu <strong>emotionalisieren</strong> &#8211; wirksam in Erinnerung zu bleiben)!<br />
<em>[Beispiele: VerkäuferInnen, welche KundInnen nicht bloß das Produkt sondern auch die Idee dahinter verkaufen können; ProduktmanagerInnen, die VerkäuferInnen vom neuen Angebot überzeugen können; AusbildnerInnen, die nicht bloß fachliche Details zum Besten geben sondern anschauliche (lebhafte) Beispiele weitergeben; Klausuren, aus denen die TeilnehmerInnen gestärkt herausgehen; MitarbeiterInnen-Gespräche welche MitarbeiterInnen zu neuen Leistungen motivieren uvm.]</em></p>
<p>Dem Mensch gehen täglich schätzungsweise <strong>60.000 Gedanken</strong> durch den Kopf. Das ist nicht weiter verwunderlich &#8211; interessant ist aber die Tatsache, dass ca. <strong>95 %</strong> dieser Gedanken dieselben sind, welche wir bereits am Tag davor gedacht haben!<br />
An diesen Gedanken hängen vor allem viele <strong>Entscheidungen</strong>, welche (bewusst und unbewusst) jeden Tag von uns getroffen werden. Und auch wenn es häufig so scheinen mag, dass Entscheidungen aus logisch nachvollziehbaren Gründen fallen, so ist es nahezu immer so, dass unsere <strong>Emotionen</strong> (zumindest auf den zweiten bzw. dritten Blick) den Ausschlag geben!<br />
<em>[Beispiel: Sie kaufen sich ein neues Auto. Welche Farbe soll es haben? Weiß? &#8211; Nein, denn Sie wollen vermeiden, dass Schmutzspuren auf dem Lack sofort sichtbar sind. Rot? &#8211; Nein, denn das wäre Ihnen zu auffällig. Dunkelgrün oder dunkelblau? &#8211; Schließlich entscheiden Sie sich für grün, ohne weitere Gründe dafür nennen zu können!]</em></p>
<p>In Erinnerung bleibt dann oft nur „<strong>es hat sich richtig angefühlt</strong>“. Zumindest dann, wenn wir mehr oder weniger genügend Zeit für die jeweilige Entscheidung haben. Sprich, wenn wir uns überhaupt die notwendige Zeit dafür  nehmen, unser Gefühl (unseren „Bauch“) zu <strong>befragen</strong> bzw. <strong>wahrzunehmen</strong>. In den meisten Fällen ist es vermutlich so, dass die entscheidenden Emotionen gar nicht bewusst realisiert werden.</p>
<p>Jeder Mensch kann allerdings lernen (trainieren), die eigenen Emotionen <strong>deutlicher wahrzunehmen</strong> (ohne sich von ihnen beispielsweise vereinnahmen zu lassen). Damit erfahren wir auch mehr über die „Gründe“ der getroffenen bzw. zu treffenden Entscheidungen! Seit einiger Zeit biete ich daher ein so genanntes “<strong>Emotions-Training</strong>” an.</p>
<p>Emotionen zu trainieren heißt zu erkennen, auf Basis welcher Emotionen der/die Betreffende häufig seine/ihre Entscheidungen trifft und im zweiten Schritt damit die Möglichkeit zu erhalten, diese Emotionen produktiv einsetzen zu können. D.h. sie entweder weiter <strong>auszubauen</strong> oder auch <strong>abzubauen</strong>!<br />
<em>[Beispiel: Angst ist meist ein schlechter Ratgeber &#8211; trotzdem treffen viele Menschen tagtäglich ihre Entscheidungen gerade aus diesem Gefühl heraus! Wer sich dessen bewusst ist, kann sich bespielsweise bei anstehenden Entscheidungen fragen: „Wie würde ich reagieren, wenn ich frei von Angst (z.B. der Angst, Geld zu verlieren oder einen kostspieligen Fehler zu machen) wäre?“]</em></p>
<p>Mit entsprechender <strong>Unterstützung</strong> (Training, Coaching) wird es dem/der Klienten/in dadurch möglich<br />
* besser (treffender) entscheiden zu können,<br />
* unproduktives emotionales Verhalten zu entdecken und anders zu (re)agieren,<br />
* insgesamt mehr Entscheidungsfreiheit zu haben und für Entscheidungen weniger Energie aufwenden zu müssen,<br />
* schneller zu entscheiden („Bauchgefühl“) wie auch<br />
* bewusster entscheiden zu können.</p>
<p>Kurz gesagt: „<em>Wer sich emotional weiterentwickelt, ist erfolgreicher und entspannter!</em>“</p>
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		<title>Ich &amp; Ich.</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 15:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Quality Time</strong>! – Darunter versteht man das Konzept der bewusst verbrachten Zeit mit dem Partner, der Familie, Freunden usw. Es geht dabei um die Zeit, welche aktiv &amp; gezielt diesen Beziehungen gewidmet wird (im Unterschied zur Quantity Time). In geringem Umfang wird dieser Begriff auch auf die Zeit bezogen, die wir mit uns alleine verbringen. Hier vor allem in Bezug auf “den eigenen Beschäftigungen nachgehen”. So gut wie nie ist aber die Rede davon, Zeit ausschließlich mit <strong>sich selbst</strong> zu verbringen – sprich, ohne Ablenkung bzw. Beschäftigung!</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/02/IchIch.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Ich&amp;Ich" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/02/IchIch_thumb.jpg" alt="Ich&amp;Ich" width="463" height="298" border="0" /></a></p>
<p>Ich meine damit nicht zwangsläufig zu meditieren! Obwohl – wenn ihr euch einfach einmal hinsetzt und nichts tut, kommen euch wohl früher oder später Gedanken in den Sinn. Man beginnt über dies und das nachzudenken und ehe man es sich versieht, ist ein ganzes Stück Zeit vergangen! Und <strong>Meditation</strong> im philosophischen Sinn ist ja genau das: Nachdenken &amp; überlegen. Also auch eine Beschäftigung. Im spirituellen Sinn will jedoch in den meisten Kulturen eher das Gegenteil erreicht werden: <strong>Stille</strong>. Frei von Gedanken sein – eine Übung, die oft erst nach jahrzehntelanger Praxis gelingt!</p>
<p>Meditieren ist eine gut Sache, die ich nur jeden empfehlen kann. Zumindest auszuprobieren. Allerdings – 10 Jahre und mehr darauf warten zu müssen, bis sich <strong>Gedankenstille</strong> einstellt entmutigt doch etwas! Was nicht heißen soll, dass es nicht schon früher Erfolge gibt. Aber eben in den meisten Fällen nur für einen begrenzten Zeitraum. Und der Erfolg nimmt mit zunehmenden Stress wieder ab – da schwirren ja bekanntlich besonders viele Gedanken im Kopf herum! Dennoch. Zeit mir sich selbst zu verbringen (ohne Beschäftigung) ist eine sehr empfehlenswerte Sache!</p>
<p>Meines Erachtens dann, wenn die <strong>Aufmerksamkeit</strong> nicht auf die Gedankenleere gelenkt wird, sondern auf <strong>unser Selbst</strong>! Wie ich das meine? Ganz einfach: Setzt oder legt euch hin. Nehmt euch ein paar Minuten Zeit und achtet darauf, ungestört zu sein. Richtet eure Aufmerksamkeit nach innen, auf euch euch selbst und dann… stellt euch vor, nur DA ZU SEIN. So sonderbar es auch klingen mag: Einfach nur für euch selbst da zu sein. Vergleichbar mit einem Freund der für einen da ist. In diesem Fall aber der perfekte Freund: Er will nichts von euch, stellt euch keine Fragen, gibt keine Kommentare … sondern ist einfach nur für dich anwesend! Und bereits nach ein paar Minuten beginnt ihr euch sehr <strong>wohl zu fühlen</strong>! …das verstehe ich unter Quality Time. ;)</p>
<p>Wenn man dies regelmäßig übt, stellt sich dieses Gefühl von <strong>Geborgenheit</strong> immer rascher ein &amp; wird im Optimalfall zu einem ständigen Begleiter. Eine tolle Sache fürs Selbstbewusstsein!</p>
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		<title>iheart.</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 13:55:07 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gastbeitrag von DI Jürgen Stadlhofer</em></p>
<p>Stellen Sie sich vor, Sie könnten 200 Jahre alt werden und hätten unbegrenzt Geld zur Verfügung. Was würden Sie mit dieser <strong>Zeit </strong>bzw. dem <strong>Geld </strong>anfangen?</p>
<p>Vermutlich fallen Ihnen nun 1.000 Dinge ein, die Sie gerne tun oder verändern würden. Das geht den meisten Menschen so. Es gibt jedoch ein paar Wenige, die ihr Leben genau so weiter führen würden wie sie es schon tun. Für sie macht mehr Zeit oder Geld keinen Unterschied, denn sie sind ganz einfach glücklich und verspüren nicht den Wunsch nach Veränderung.</p>
<p>Wenn Sie aber zu den Menschen gehören die viel <strong>Veränderungspotenzial </strong>in ihrem Leben sehen, dann stellt sich die Frage: Warum haben Sie Ihr Leben noch nicht zum Positiven verändert? Die Antwort scheint klar zu sein: Es mangelt Ihnen an Zeit und/oder Geld! Oder? Wenn Sie sich eingehend mit dieser Antwort befassen, werden Sie jedoch zu dem Schluss kommen: <strong>Glücklich </strong>zu sein ist vor allem ein <strong>positives Gefühl </strong>und hängt nicht von Zeit oder Geld ab! Glück ist also etwas, dass <strong>aus Ihnen selbst </strong>kommt!</p>
<p>Und was ist mit dem Unglücklich-Sein? Woher kommt dieser Zustand? Auch hier mag die Antwort, oberflächlich gesehen, lauten: Von außen! Der falsche Job. Nicht der richtige Lebenspartner. Zu schlecht bezahlt… Am Ende ist es aber so, dass Glücklich-Sein und Unglücklich-Sein denselben Ursprung haben: Sie selbst.</p>
<p>Zeit kann man sich verschaffen, Geld verdienen. Aber haben Sie schon einmal versucht, <strong>Gefühle zu ändern</strong>? Probieren Sie es einmal aus! Sagen Sie sich selbst in einem unglücklichen Moment: „Mir geht es jetzt (wieder) gut!“ Wie wahr klingt das für Sie? Können Sie es 100%ig annehmen? – Im Regelfall wohl eher nicht.</p>
<p>Sie nehmen sich ganz fest vor, das nächste Mal anders zu reagieren als bisher. Nicht verärgert oder enttäuscht sein, nicht zornig werden, … Doch genau das, was Sie vermeiden wollten, passiert Ihnen wieder und wieder. Die Menschen und Situationen ändern sich, aber das Problem bleibt immer dasselbe.</p>
<p>Stellen Sie sich vor jemand sagt Ihnen: Sie können das ändern, da gibt es etwas, um Ihr <strong>Problem zu lösen</strong>! Die Chance, innere Mauern zu durchbrechen, Ihr Leben positiv zu verändern und Ihre Lebensqualität fühlbar zu steigern! Glücklich zu werden, ganz aus Ihnen selbst heraus!</p>
<p>In 20-jähriger Forschungsarbeit kam ich einem Geheimnis auf die Spur: Egal welche Methode oder Technik man anwendet, es gibt immer einen <strong>roten Faden</strong>, der sich durch alle erfolgreichen Veränderungen zieht. Ich entwickelte eine sehr simple Methode, die außergewöhnliche Ergebnisse in der Veränderungsarbeit erzielen kann. <strong>iheart </strong>war geboren! Eine einfache Hilfe, mit der Sie alle Arten von Problemen – ob <strong>emotionaler</strong>, <strong>körperlicher </strong>oder <strong>geistiger Art </strong>– lösen können!</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/iheart.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="iheart" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/iheart_thumb.jpg" alt="iheart" width="452" height="290" border="0" /></a></p>
<p>Es hilft Ihnen Ihren <strong>Ballast abzuwerfen </strong>und bringt <strong>Leichtigkeit </strong>und <strong>Offenheit </strong>in Ihr Leben;<br />
es ermöglicht es Ihnen, festgefahrene Bahnen zu verlassen und neue <strong>Handlungsfreiheit </strong>zu gewinnen;<br />
es unterstützt Sie dabei, <strong>verborgene Talente und Fähigkeiten </strong>zu aktivieren;<br />
und es ist sowohl in der <strong>Selbstanwendung </strong>als auch in therapeutischen Settings überaus hilfreich.</p>
<p>Wenn Sie mehr über das Geheimnis erfolgreicher Veränderung erfahren wollen besuchen Sie unsere Website <a href="http://www.i-heart-eu/">www.i-heart-eu</a>!</p>
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		<title>Vorstellungskraft.</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 14:10:59 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>In Coachings bitte ich meine Klienten oft ihre Augen zu schließen, die Aufmerksamkeit nach innen zu richten und mit mir auf eine gedankliche “Reise” zu  gehen. So erreichen wir häufig Orte und Situationen, die Träumen gar nicht so unähnlich sind – mit dem Unterschied, dass diese <strong>Gedankenreisen</strong> bewusst erlebt werden. Sich im Gedanken Situationen zu stellen, Personen zu begegnen oder auch abstrakte Orte zu erforschen hilft dabei, <strong>emotionale Blockaden aufzulösen</strong> bzw. <strong>neue Handlungsmöglichkeiten</strong> für die Zukunft zu schaffen.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/09/Vorstellungskraft.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="venice carnival mystery" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/09/Vorstellungskraft_thumb.jpg" alt="venice carnival mystery" width="468" height="302" border="0" /></a></p>
<p>Eine gut geführte Gedankenreise kann beispielsweise dabei helfen belastenden Kindheitserinnerungen einen alternativen (positiven, glücklichen usw.) Ausgang zu geben. Auf diese Weise verschwindet zwar die ursprüngliche Erinnerung nicht – die durch diese verursachte Belastung wird jedoch bedeutend geringer, da nun auch eine Vorstellung einer glücklichen “Geschichte” besteht (vereinfacht ausgedrückt). Je entspannter der Vorstellende dabei ist, umso tiefer kann diese neue Vorstellung in das <strong>Unterbewusstsein</strong> vordringen und dort sozusagen ihre positive Wirkung entfalten.</p>
<p>Häufig fällt es wesentlich leichter, uns in der <strong>Vorstellung</strong> einer belastendenden Situation zu stellen, als in der <strong>Realität</strong>. Im Beisein eines Coaches hat die/der Betreffende dann oft auch den notwendigen Rückhalt um tiefer in die jeweilige Situation einzutauchen und die damit verbundenen Gefühle umfassender zuzulassen. Die Erfahrung zeigt, dass die Angst vor den, mit dem belastenden Ereignis verbundenen Emotionen, wesentlich größer ist, als die tatsächlich damit verbundenen Emotionen selbst! Hat die betreffende Person sich dann der Situation (und vor allem den damit verbundenen Gefühlen) im Gedanken gestellt, erlebt sie das als große <strong>Erleichterung</strong> – oft verbunden mit einem Gefühl der Euphorie.</p>
<p>Der Erfolg bzw. die Wirkung hängt dabei unter anderem von der <strong>Intuition</strong> des Coaches ab. Sie/Er hat dabei die Rolle den Klienten anzuleiten bzw. intuitiv “Angebote” zu machen beispielsweise noch länger bei einer Szene zu verweilen oder auf insgeheime Widerstände, welche mit dem jeweiligen Thema verbunden sind, hinzuweisen. Eine so geführte Coaching-Einheit kann für den betreffenden Klienten unglaublich befreiend sein und ein großes Stück <strong>Lebensqualität</strong> zurückgeben. Je nachdem, wie groß die Belastung zuvor war.</p>
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		<title>Loslassen.</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 12:31:34 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>In Gesprächen mit unterschiedlichsten Menschen begegnet mir mit einer gewissen Regelmäßigkeit immer wieder das Thema “Loslassen”. Die Themen werden zwar vordergründig nie direkt so mit diesem Namen benannt, aber hintergründig geht es darum. In den meisten Fällen handelt es sich um Beziehungsthemen wie z.B. den Abschluss einer Beziehung oder aber auch den Verlust eines geliebten Menschen. Es kann dabei aber auch um einen Arbeitsplatzwechsel oder jede andere Situation, die Veränderung mit sich bringt, gehen! In jedem Fall handelt es sich um eine emotionale Belastung, die der Betreffende gerne “loswerden” will. Wie aber dabei vorgehen?</p>
<p>Ich selbst habe sehr gute Erfahrungen mit dem “Vergeben/Verzeihen/Entschuldigen-Ritual” dabei gemacht. Um solche Themen wirklich abschließen zu können, bedarf es natürlich auch <strong>Zeit</strong>. Aber – und das ist entscheidend – der Betroffene muss sich auch der Situation <strong>zuwenden</strong> und sich seinen damit verbundenen <strong>Emotionen</strong> stellen. Neben einem Coaching wäre beispielsweise auch ein <strong>Brief</strong> an die loszulassende Person (oder auch das loszulassende Thema) eine gute Lösung. Der Brief wird dabei nicht wirklich abgeschickt, sondern nur geschrieben (sozusagen das “Ins-Auge-schauen” der damit verbundenen Emotionen) und danach verbrannt (wichtig fürs Abschließen). Um gezielt Abschied zu nehmen, empfiehlt es sich dann, die Asche einem fließenden Gewässer zu übergeben. Das sind alles Handlungen, die auf den ersten Blick etwas theatralisch wirken, aber genau deshalb eine so tiefgehende Wirkung haben!</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/02/Loslassen.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Loslassen" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/02/Loslassen_thumb.jpg" border="0" alt="Loslassen" width="461" height="298" /></a></p>
<p>Beim Abschiedsbrief bzw. Abschiednehmen sind vor allem 3 Punkte besonders wichtig:<br />
1. <strong>Dem Anderen</strong> aufrichtig alles <strong>vergeben</strong>, was er/sie an Schmerz zugefügt hat.<br />
2. <strong>Sich selbst</strong> aufrichtig für alles <strong>entschuldigen</strong>, was ihm/ihr zugefügt wurde.<br />
3. <strong>Sich selbst verzeihen</strong>, dass man ihr/ihm Schmerz zugefügt hat.</p>
<p>Es sind nämlich genau die Gefühle von Schuld, Vorwurf, Trauer, Wut usw. die uns daran <strong>hintern</strong>, mit dem betreffenden Thema abzuschließen. Das verursacht dann die emotionale Belastung bzw. belastendenden Erinnerungen, welche das Leben in negativer Weise beeinflussen. Erst wenn diese <strong>wegfallen</strong> ist es wieder möglich, die dadurch gebundene <strong>Energie</strong> anders nützen zu können und <strong>Lebensqualität</strong> zurückzugewinnen! Es kommt natürlich vor, dass Themen nicht alleine bewältigt werden können. Hier empfiehlt sich jedenfalls der Termin mit einem ausgebildeten Coach oder spezialisierten Therapeuten.</p>
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		<title>Reagieren.</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 17:07:17 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Hatte heute ein sehr interessantes Gespräch beim Mittagessen. Es ging dabei um Zeit für Dinge die uns wichtig sind. Meine Gesprächspartnerin erzählte mir, dass sie häufig im – so von ihr genannten – “<strong>Reaktions-Modus</strong>” ist. Sie meinte damit, dass ihr Leben zum Teil insofern fremdbestimmt ist, als das sie kaum mehr etwas für sich einplant, sondern in den meisten Fällen nur auf das reagiert, was von außen an sie herangetragen wird! Also Treffen mit Freunden dann, wenn sich diese melden. Besuche im Theater, wenn jemand einen Termin vorschlägt und Karten besorgt usw. Ich muss zugeben, dass mir das bekannt vorkam – auch wenn ich zur Zeit im “Luxus” lebe, was die Einteilung meiner Zeit &amp; das Zeit-für-mich nehmen betrifft!</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/01/Reagieren.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px initial initial;" title="Reagieren" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/01/Reagieren_thumb.jpg" border="0" alt="Foto by stefanweihs@flickr.com" width="474" height="306" /></a></p>
<p>Bei diesem Thema ist mir wieder eine interessante <strong>Coaching-Übung</strong> eingefallen. Der Klient wird dabei aufgefordert alles das auszuschreiben, was er gerne tun würde, wenn genügend Zeit zur Verfügung steht. Auf diesen Listen ist dann häufig zu lesen: Ausschlafen, ausgedehnt Frühstücken, ins Kino gehen, mit den eigenen Kindern spielen, einen schönen Abend mit dem Partner verbringen, ein gutes Buch lesen, Sport machen usw. Danach wird dem Klienten die unangenehmen Wahrheit mitgeteilt: DIE DINGE AUF DER LISTE SIND DIR NICHT WICHTIG GENUG, ALS DAS DU SIE TUN WÜRDEST. Oder anders gesagt: Alles was du jetzt tust, ist dir wichtiger!</p>
<p>Da ist es dann schon ganz schön bitter zu lesen, wenn beispielsweise steht: mit meinem Sohn spielen, oder: meinem Partner mehr Aufmerksamkeit schenken! Hand aufs Herz – was würde auf eurer Liste stehen? Mit großer Wahrscheinlichkeit nicht nur unwichtige Dinge! Die Realität ist natürlich so, dass es auch ohne diese wichtigen Dinge geht, da das Nicht-Tun meist nicht mit einem unmittelbaren Schaden in Verbindung gebracht werden kann. Die <strong>Auswirkungen</strong> sind erst viel später spürbar. Da hilft es durchaus, ab und zu eine solche Liste zu erstellen und kritisch zu hinterfragen was drauf steht und warum. Es könnte sich sonst in Zukunft einmal rächen!</p>
<p>Mein <strong>Rat</strong>: Wer feststellt, permanent im Reaktions-Modus (oder auch dem Ich-funktioniere-Modus) zu sein, sollte unbedingt das <strong>Gespräch</strong> zu Freunden, zum Partner oder auch einem Coach suchen. Nur so kann die Situation bei Bedarf einmal fürs erste entschärft werden. Gemeinsam können dann Möglichkeiten gefunden werden, wie der Modus – zumindest zeitweise – unterbrochen werden kann. In einem Coaching können die <strong>Gründe</strong> dafür durchleuchtet werden, <strong>Ziele</strong> für die Zukunft formuliert und <strong>Maßnahmen</strong> zur Änderung des derzeitigen Verhaltens bewirkt werden. Aber wie immer: Der <strong>erste Schritt</strong> zur Besserung ist das eingestehen der gegenwärtigen Situation!</p>
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		<title>Entspannung.</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 09:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Was fällt euch ein, wenn ihr an Entspannung denkt? Ein wunderbare Massage? Ausschlafen können? Ein Buch lesen? Einfach die Füße hochlegen? Ein warmes Bad nehmen? Ein Wochenende im Spa? Ruhe haben? … Mir ist eigentlich relativ schnell auch der Begriff “Stress” in den Sinn gekommen! Glücklicherweise gar nicht deswegen, weil ich mich so gestresst fühle, sondern oft Menschen begegne, die selbigen haben.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/12/Entspannung.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Entspannung" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/12/Entspannung_thumb.jpg" border="0" alt="Entspannung" width="462" height="308" /></a></p>
<p>Von “Begegnen” kann man da häufig aber schon gar nicht mehr sprechen! Mir ist besonders aufgefallen, dass gestresste Menschen ein Treffen usw. oft nur mehr als weiteres To-Do auf ihrer Aufgaben-Liste sehen! Zugegeben – ganz so schlimm ist es nicht immer, aber ich erlebe häufig, dass ein Treffen mit jemanden im Stress zuerst einmal so beginnt, dass die betreffende Person “gehetzt” zum Termin erscheint und dann gleich zu erzählen beginnt, was den nicht alles klappt und wie anstrengend alles ist. Das ist sozusagen die “Ankommen-Phase”. Treffen sich nun zwei gestresste Menschen, dreht sich das Gespräch mit ziemlicher Sicherheit lange um das Was-nicht-gut-läuft-Thema! Fühlt sich schon stressig an, wenn ich nur darüber schreibe!!! ;-)</p>
<p>Je nachdem wie lange das Gespräch dauert, beruhigen sich die Beteiligten dann und alles wird entspannter bzw. lockerer. Aber, gegen Ende holt uns wieder die Realität ein! Der nächste Termin! Oft mit den Worten: “Wow! Wie schnellt die Zeit vergeht. Ich muss jetzt … .” Oder aber auch, der Gegenüber schaut immer wieder auf die Uhr und wird mit Dauer des Gesprächs nervöser. Nehmt euch einmal darum an, dies zu beobachten. Ihr werdet überrascht sein, wieviele “Stress-Anzeichen” ihr wahrnehmen werdet.</p>
<p>Nun gut. Stress lässt sich oft nicht vermeiden und je nachdem in welcher Verfassung wir uns gerade befinden, kann uns Stress auch ganz schön lange begleiten. Die Auswirkungen dabei sind, dass unser <strong>Fokus</strong> immer enger wird. Man spricht dann manchmal auch vom “Tunnelblick”. Einmal abgesehen von <strong>positiven</strong> Stress (z.B. Glücksmomente) führt <strong>negativer</strong> Stress zu An- und Verspannung. Worte die mir dazu einfallen sind: Druck, eng, verschlossen, keine Zeit, gefangen, muss sein, kein Platz, geht nicht usw.</p>
<p>Um da wieder rauszukommen, empfiehlt es sich einerseits <strong>körperlich</strong> aufzulockern (Massage, Yoga, Pilates, Sprechübungen, Singen, Tanzen, Hüpfen usw.) und anderseits <strong>geistig</strong> aufzumachen. Diese Wirkung tritt beispielsweise schon ein, wenn man folgende Worte liest: offen, leicht, durchlässig, frei, darf sein, locker, zeitlos, weit, probieren, entspannt, möglich usw. Eine extrem gute <strong>Übung</strong> dazu ist, wenn man sich ein paar Minuten entspannt hinsetzt und einfach im Gedanken (oder auch laut!) durchgeht, für was man alles dankbar ist! Das kann die kleinste Kleinigkeit sein wie z.B. ein guter Tee, ein Lachen usw. Alleine schon durch das Nachdenken, was man dankenswerterweise hat (ist / tut / erlebt / spürt), fängt man wieder an aufzumachen. Das ist wie eine geistige “Dehn-Übung”. ;-) Viel Spaß beim Ausprobieren!</p>
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		<title>Gewicht verloren.</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 11:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>7 Wochen später und 10 Kilo weniger kann ich freudig sagen: Das Experiment war ein voller Erfolg! Wovon ich rede? Die Geschichte hat damit begonnen, dass ich im Gespräch mit einem Coaching-Kollegen vor ca. 2 Monaten beschlossen habe, einen neuen Coaching-Ansatz zum Thema “<strong>Essensgewohnheiten</strong> kennenlernen und dauerhaft ändern” auszuprobieren. Auch noch Gewicht zu verlieren, war sozusagen nur ein Bonus. ;-)</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/11/Gewichtverloren.jpg"><img style="display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;" title="Gewicht verloren" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/11/Gewichtverloren_thumb.jpg" border="0" alt="Gewicht verloren" width="452" height="293" /></a></p>
<p>Um es gleich vorwegzunehmen: Die Methode setzt keine intensive körperliche Bewegung voraus und ich habe in diesen Wochen kulinarisch gesehen auch keine Einschränkungen hinnehmen müssen (soll heißen, dass ich in dieser Zeit auch Gebackenes, Süßes usw. – eben kalorienreiche Nahrung – zu mir genommen habe und das ohne Mengeneinschränkung). – Wie gesagt. Es ging ja darum die eigenen Essensgewohnheiten kennenzulernen, im <strong>Coaching</strong> darauf zu reflektieren, die damit verbundenen <strong>Muster</strong> zu erkennen und aufzulösen. Mehr kann ich dazu nicht verraten, da die Wirkung auch auf einer bestimmten “Dramaturgie” aufbaut, die sehr hilfreich ist. Ich bin davon überzeugt, dass es auch ohne diese gehen würde, aber wie gesagt, das macht es eben leichter. Wer es NICHT selbst anwenden will, aber Interesse am praktischen Ablauf hat, kann sich gerne bei mir melden. Und natürlich gebe ich auch gerne Coaching-Support bei all jenen, die ebenfalls ihre Essensgewohnheiten ändern wollen! :-)</p>
<p>Aber noch ein paar Worte zu meinen <strong>Erkenntnissen</strong> in dieser Zeit. Ich denke, so ziemlich alles davon wird euch bekannt vorkommen – es ist dann aber doch eine ganz andere Sache, es selbst zu erleben. Mit dem Kopf geht da wenig. Entscheidende Erkenntnisse meinerseits waren:</p>
<p>&#8211; Der Anteil den mein <strong>Umfeld</strong> an meinen Essengewohnheiten hat (im Sinne von Gängeleien, sobald andere Menschen wahrnehmen, was man da macht wie z.B. “Du siehst ja schon soooo schlecht auch. Nimm dir doch noch ein Stück.” usw.).</p>
<p>&#8211; Die mangelnde <strong>Aufmerksamkeit</strong> die ich meinem Essen gegeben habe (Qualität, Quantität, Wohlgefühl, Aussehen usw.).</p>
<p>&#8211; Prägung durch <strong>Muster</strong> aus der Kindheit (“Alles brav aufessen.” oder “Das freut mich, dass es dir schmeckt – greif nur zu!” usw.).</p>
<p>&#8211; Essen ist eine der einfachsten Möglichkeiten um rasch <strong>glücklich</strong> zu sein.</p>
<p>&#8211; usw.</p>
<p>Beim Erkennen und Auflösen solcher <strong>Gewohnheiten</strong> waren die Gespräche mit besagtem Coaching-Kollegen (Danke Jürgen!) sehr wichtig. Außerdem kamen wir so auf viele hilfreiche Ideen, wie man den Essensgewohnheiten im Alltag am besten begegnen kann und auch die eigene <strong>Motivation</strong> äußerlich als auch innerlich enorm steigern kann. Als Resümee kann ich sagen, dass mir diese 7 Wochen noch nicht genug waren und ich mit einer gewissen Gelassenheit und Freude weitermachen werde. Was ich zu Beginn nicht glauben konnte: Das macht auch Spaß!</p>
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		<title>Coaching II.</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 07:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni gab es von mir einen Artikel zum Thema “<a href="http://www.denkfusion.at/2010/06/was-ist-coaching-2/" target="_blank">Was ist Coaching?</a>” der auf reges Interesse gestoßen ist, weshalb ich mich entschlossen habe, noch mehr dazu zu schreiben. – Nicht zuletzt auch aufgrund der Erfahrungen, welche ich bis dato gemacht habe!</p>
<p>Es taucht nämlich immer wieder die Frage auf: “Welche Themen, Probleme usw. können eigentlich gecoacht werden?”. Ich sage in so einem Fall: “Das, was dir in deinem Leben gerade am meisten <strong>Energie</strong> kostet!”. Häufig können Menschen diese Themen relativ klar benennen bzw. mit etwas Hilfe das Themenfeld deutlich eingrenzen. Die Klassiker dabei sind: Unzufriedenheit mit der Berufssituation/-wahl, Beziehungsthemen, Selbstverwirklichung, Stress, Familie, Überforderung usw.</p>
<p>Es kommt aber auch häufiger vor als gedacht, dass Menschen einfach mit der <strong>Gesamtsituation</strong> ihres Lebens unzufrieden sind, ohne genau jetzt ein Thema benennen zu können. Es läuft eben hier und dort nicht besonders gut. Warum ist das so? Und noch interessanter: Was tun in so einem Fall?</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/10/CoachingII.jpg"><img style="display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border: 0px;" title="CoachingII" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/10/CoachingII_thumb.jpg" border="0" alt="CoachingII" width="452" height="292" /></a></p>
<p>In den meisten Fällen ist es Menschen in einer solchen Situation gar nicht möglich die Energie für <strong>Veränderungen</strong> in ihrem Leben aufzubringen – geschweige denn, sofort in einen tollen entspannten Zustand zu kommen. Um dauerhaft Erleichterung zu erlangen ist es aber unbedingt notwendig sich zu entspannen! Nur so wird der Blick auf die Muster im eigenen Leben klar. Und letztendlich ist das Auflösen von Mustern die einzige Möglichkeit um <strong>nachhaltig</strong> Veränderungen zum Besseren hin zu erreichen.</p>
<p>D.h. im ersten Schritt gilt es, Energie für die notwendigen Veränderungen frei zu setzen. Diese Energie fließt ja in den beschriebenen Fällen zu 100 (oder auch zu 200 ;-) % in Muster und daraus entstehende Konflikte. Erst wenn genügend Energie frei ist, kann man bestimmt sagen: “Ich kann und will etwas ändern.”</p>
<p>Und daraus ergibt sich auch die <strong>Hilfestellung</strong> des Coaches:<br />
1. Ausgangssituation erfassen und bewusst machen<br />
2. Entspannung<br />
3. Energie zur Veränderung einsetzen<br />
4. “Blockierende Muster” erkennen und auflösen<br />
5. Konflikte erfolgreich lösen<br />
6. Selbstverwirklichung</p>
<p>Mit dem letzten Punkt “<strong>Selbstverwirklichung</strong>” soll sozusagen eine befreite Situation geschaffen werden, in der es sich leben lässt! Und zwar in einer Art und Weise, in der man nicht nahezu seine ganze Energie in Situationen verbraucht, die ein Leben aufrecht erhalten, in dem man gar nicht wirklich glücklich ist.</p>
<p>Es gebe zu jedem einzelnen Punkt noch viel zu sagen, aber das ist jedenfalls sinnvoller in einem <strong>Einzelgespräch</strong>. Wenn ihr selbst Interesse daran habt oder auch jemanden kennt, für den diese Art von Coaching das Richtige ist, schreibt mir an <a href="mailto:coaching@hanami-consulting.com">coaching@hanami-consulting.com</a>. Fragen kostet schließlich nichts und in einem unverbindlichen Erstgespräch kann der erste Schritt einfach abgeklärt werden. In den müsst ihr allerdings ein wenig Energie investieren. ;-)</p>
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		<title>Lebensqualit&#228;t.</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 12:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was versteht man unter “Lebensqualität”? Bzw. wann erfahren wir so etwas wie Lebensqualität? Ich denke gerade darüber nach, wann ich das letzte Mal das Wort “Lebensqualität” in Zusammenhang mit Etwas ausgesprochen habe … . Da fallen mir erstmals nur Erlebnisse...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was versteht man unter “Lebensqualität”? Bzw. wann erfahren wir so etwas wie Lebensqualität? Ich denke gerade darüber nach, wann ich das letzte Mal das Wort “Lebensqualität” in Zusammenhang mit Etwas ausgesprochen habe … . Da fallen mir erstmals nur Erlebnisse ein, bei denen ich das Wort “keine” vor das Wort “Lebensqualität” setzte! Ist es tatsächlich so? Nehme ich Lebensqualität nur in ihrer Abwesenheit wahr?</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/09/Lebensqualittbygustaffo89onflickr.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px" title="Lebensqualität by gustaffo89 on flickr" border="0" alt="Lebensqualität by gustaffo89 on flickr" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/09/Lebensqualittbygustaffo89onflickr_thumb.jpg" width="444" height="286" /></a>&#160;</p>
<p>Schon ein wenig seltsam und auch schaurig! Natürlich fallen mir auch Sätze wie “Das ist Lebensqualität!” ein. Aber vor allem dann, wenn ich daran denke wie es sein könnte. Sozusagen wenn ich mir schöne Szenen und mögliche Erlebnisse ausmale. Lebensqualität steht für mich für einen Zustand in dem alles passt und ich für diesen Moment dankbar bin… . Das ist ein guter Punkt! Die <strong>Dankbarkeit</strong> ist es schließlich, die mich der Lebensqualität in der Gegenwart habhaft werden lässt!</p>
<p>“<strong>Ich bin dankbar für …</strong> .” Ja! Da fallen mir 1000 Klein- und Großigkeiten ein. Und wie ich so dankbar in meinen Gedanken versunken bin erlebe ich … Lebensqualität! Ein interessantes Phänomen. Allein die Tatsache, dass ich mir Zeit dafür nehme still dazusitzen und über Dinge, Personen, Erlebnisse usw. nachzudenken für die ich dankbar bin, macht <strong>glücklich</strong>. Da haben wir es wieder: Die Kraft der Gedanken! Und ich spreche hier keinesfalls von Autosuggestion. Es ist einfach ein Ansammlung von guten Gefühlen, die ich Macht meiner Gedanken auch später wieder abrufen kann. Es handelt sich dabei also um eine sehr einfache Methode um in der Gegenwart Lebensqualität zu spüren.</p>
<p>Ich meine damit keinesfalls nur Erlebnisse, die bereits abgeschlossen sind. Im Sinne von “Ja – die guten alten Zeiten. Wie gerne erinnere ich mich an sie!”. Mit etwas Übung (und ich spreche hier wirklich nur von 2 bis 3 Versuchen) gelingt es den Fokus deutlich auf Dinge, Erlebnisse usw. der <strong>Gegenwart</strong> zu legen, für die es sich lohnt dankbar zu sein. Also etwas, dass gegenwärtig noch anhält.    <br />Ein <strong>Beispiel</strong>: Ich bin dankbar für viele Freunde, die mich immer wieder in Erstaunen ob ihrer vielfältigen Lebensweisen versetzen. Für ein tolles Frühstück, für das ich mir heute ausnahmsweise einmal eine Stunde Zeit gönne. Für einen herrlichen Sonntag, an dem sich ein Spaziergang lohnen wird. Für die eine Stunde, welche ich heute früher aufgestanden bin um endlich wieder einmal einen Artikel für meinen Blog zu schreiben… .</p>
<p>Ich habe festgestellt, indem wir den <strong>Fokus</strong> auf positive Dinge in unserem Leben setzen (und damit meine ich nicht, dass wir “wegschauen”, sondern vielmehr bewusst hinschauen) werden wir <strong>offener</strong> und <strong>gelassener</strong>. In so einem <strong>entspannten Zustand</strong> gelingt uns alles leichter und wir haben bald mehr <strong>Energie</strong>, um unsere eigenen Bedürfnisse und die damit verbundenen <strong>Ziele</strong> im Leben wahrzunehmen und zu verfolgen. Hier gewinnt “Lebensqualität” dann eine ganz neue Bedeutung: Leben = Qualität.</p>
<p>Wie sind deine Erfahrungen mit Lebensqualität? Bist du gerade glücklich? Falls es dir zuwenig vorkommt, nimm dir 10 Minuten Zeit und denke über alles nach, wofür du dankbar bist. Und lass es mich wissen, wie es geklappt hat. :-)</p>
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