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	<title>denkFusion &#187; Motivation</title>
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		<title>Fähigkeiten.</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 14:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Wir wissen zwar noch nicht, wozu wir fähig sind, aber wir finden es jeden Tag aufs Neue heraus!“ &#8230; ein äußerst inspirierender Satz! Ja &#8211; wozu sind wir eigentlich fähig? Wir sind beispielsweise dazu fähig, in Jobs zu arbeiten, die uns...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><i>„Wir wissen zwar noch nicht, wozu wir fähig sind, aber wir finden es jeden Tag aufs Neue heraus!“</i> &#8230; ein äußerst inspirierender Satz!</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/03/Fähigkeiten.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-414" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/03/Fähigkeiten.jpg" alt="Fähigkeiten" width="456" height="293" /></a></p>
<p>Ja &#8211; wozu sind wir eigentlich fähig? Wir sind beispielsweise dazu fähig, in <strong>Jobs</strong> zu arbeiten, die uns keine Freude (mehr) machen aber dafür unsere <strong>Gesundheit</strong> nachhaltig schädigen. Tag um Tag eine riesige Menge an Lebensmittel zu verzehren und nicht mehr zu wissen, wie sich <strong>Hunger</strong> eigentlich anspürt. Den Preis dafür zahlen unsere beleibten <strong>Körper</strong>. Viele Stunden am Tag mit <strong>Fernsehen</strong> zu verbringen was einerseits wieder sehr unserer Gesundheit abträglich ist und andererseits unseren <strong>Kindern</strong> vorbildhaft zeigt, dass Fernsehen eine tolle Freizeitbeschäftigung ist. Wir ärgern uns grün und blau über die <strong>Unfähigkeit</strong> von Politiker_innen und anderen Akteuren des öffentlichen Lebens. Es ist uns jedoch noch nie in den Sinn gekommen, selbst einmal <strong>Verantwortung</strong> für unsere (Nicht)Handlungen und/oder den Missständen in der <strong>Gesellschaft</strong> zu übernehmen.</p>
<p>Zu all dem und noch viel mehr sind wir fähig! Und zwar dann, wenn wir uns <strong>nicht mehr spüren</strong> (können). Wenn wir nicht (mehr) bereit sind, uns selbst <strong>ehrlich</strong> gegenüber zu treten! Und dabei wäre es so einfach und auch nur ein kleiner Schritt:</p>
<p>Seine <strong><span style="text-decoration: underline;">Talente und Fähigkeiten</span></strong> anders &#8211; nämlich auf eine produktive Art und Weise &#8211; einzusetzen.</p>
<p>Damit würde dann nicht nur das eigene Leben wieder ins Gleichgewicht rücken, sondern wir würden jede_r Einzelne zum VORBILD eines erfüllten Lebens werden. &#8211; Ob zuviel Idealismus in diesen Worten steckt? Mag sein, aber einen Versuch ist es wert! ;)</p>
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		<title>Emotionalisiert.</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 15:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Emotionen sind nicht nur im Privatleben, sondern auch im Beruf bzw. im Unternehmen ein enorm wichtiges Thema. Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie Gefühle haben &#8211; d.h. emotional agieren bzw. reagieren. Beispielsweise hängt die Leistung von Teams nicht zuletzt...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Emotionen</strong> sind nicht nur im Privatleben, sondern auch im Beruf bzw. im Unternehmen ein enorm wichtiges Thema. Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie Gefühle haben &#8211; d.h. emotional agieren bzw. reagieren.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/07/Emotionen.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Emotionen" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/07/Emotionen_thumb.jpg" alt="Emotionen" width="465" height="298" border="0" /></a></p>
<p>Beispielsweise hängt die <strong>Leistung von Teams</strong> nicht zuletzt davon ab, wie emotional gefestigt die einzelnen Mitglieder des Teams sind. Oft wird in diesem Zusammenhang auch von „Harmonie“ gesprochen. Dabei geht es keinesfalls darum, dass es keine bzw. kaum Konflikte in der Gruppe gibt, sondern um die Möglichkeit, <strong>Differenzen produktiv umsetzen</strong> zu können. Dies gelingt vor allem dort gut, wo das richtige Maß an Emotionen im Spiel ist. Zuviel davon kann beispielsweise dazu führen, dass einerseits keine Lösungen gefunden werden oder andererseits zu rasch Entscheidungen getroffen werden!<br />
<em>[Beispiel: Einige der Teammitglieder sind von einem Vorschlag begeistert und beginnen sofort mit der Umsetzung &#8211; in der allgemeinen Euphorie wird dabei jedoch ein wichtiges Detail übersehen, welches schließlich zu unverhältnismäßig hohen Kosten führt. Wäre bedachter entschieden worden, hätte einiges an Zeit wie auch an Kosten eingespart werden können.]</em></p>
<p>Emotionen sind außerdem bei <strong>Führungskräften</strong> ein ausgesprochen wichtiges Thema. Nur jene Führungskräfte, welchen es gelingt <strong>guten Kontakt</strong> zu ihren MitarbeiterInnen zu pflegen, bekommen auch das entsprechende <strong>Vertrauen</strong> ausgesprochen.<br />
[<em>Beispiel: Der/Die ChefIn lässt nie etwas von sich hören bzw. kommuniziert ausschließlich über E-Mail und pflegt kaum persönlichen Kontakt &#8211; die MitarbeiterInnen sind mit seinen/ihren Zielen nicht vertraut und beginnen damit, „sich ihre Gedanken zu machen“. Mit dem Ergebnis, dass Unsicherheit unter den MitarbeiterInnen entsteht und folge dessen Misstrauen gegenüber dem/der Vorgesetzen.]<br />
</em>Guten Kontakt pflegen können letztendlich <strong>authentische Menschen</strong>. Eben vor allem jene Führungskräfte, welche emotional ein stimmiges Bild nach innen und nach außen geben.</p>
<p>In diesem Zusammenhang sei auch noch erwähnt, dass das Thema „Emotionen“ oft mit dem Thema „<strong>Motivation</strong>“ verbunden ist. Wenn es darauf ankommt, sich selbst, einzelne MitarbeiterInnen, Teams oder aber auch GeschäftspartnerInnen bzw. KundInnen zu <strong>begeistern</strong> (besser gesagt: zu <strong>emotionalisieren</strong> &#8211; wirksam in Erinnerung zu bleiben)!<br />
<em>[Beispiele: VerkäuferInnen, welche KundInnen nicht bloß das Produkt sondern auch die Idee dahinter verkaufen können; ProduktmanagerInnen, die VerkäuferInnen vom neuen Angebot überzeugen können; AusbildnerInnen, die nicht bloß fachliche Details zum Besten geben sondern anschauliche (lebhafte) Beispiele weitergeben; Klausuren, aus denen die TeilnehmerInnen gestärkt herausgehen; MitarbeiterInnen-Gespräche welche MitarbeiterInnen zu neuen Leistungen motivieren uvm.]</em></p>
<p>Dem Mensch gehen täglich schätzungsweise <strong>60.000 Gedanken</strong> durch den Kopf. Das ist nicht weiter verwunderlich &#8211; interessant ist aber die Tatsache, dass ca. <strong>95 %</strong> dieser Gedanken dieselben sind, welche wir bereits am Tag davor gedacht haben!<br />
An diesen Gedanken hängen vor allem viele <strong>Entscheidungen</strong>, welche (bewusst und unbewusst) jeden Tag von uns getroffen werden. Und auch wenn es häufig so scheinen mag, dass Entscheidungen aus logisch nachvollziehbaren Gründen fallen, so ist es nahezu immer so, dass unsere <strong>Emotionen</strong> (zumindest auf den zweiten bzw. dritten Blick) den Ausschlag geben!<br />
<em>[Beispiel: Sie kaufen sich ein neues Auto. Welche Farbe soll es haben? Weiß? &#8211; Nein, denn Sie wollen vermeiden, dass Schmutzspuren auf dem Lack sofort sichtbar sind. Rot? &#8211; Nein, denn das wäre Ihnen zu auffällig. Dunkelgrün oder dunkelblau? &#8211; Schließlich entscheiden Sie sich für grün, ohne weitere Gründe dafür nennen zu können!]</em></p>
<p>In Erinnerung bleibt dann oft nur „<strong>es hat sich richtig angefühlt</strong>“. Zumindest dann, wenn wir mehr oder weniger genügend Zeit für die jeweilige Entscheidung haben. Sprich, wenn wir uns überhaupt die notwendige Zeit dafür  nehmen, unser Gefühl (unseren „Bauch“) zu <strong>befragen</strong> bzw. <strong>wahrzunehmen</strong>. In den meisten Fällen ist es vermutlich so, dass die entscheidenden Emotionen gar nicht bewusst realisiert werden.</p>
<p>Jeder Mensch kann allerdings lernen (trainieren), die eigenen Emotionen <strong>deutlicher wahrzunehmen</strong> (ohne sich von ihnen beispielsweise vereinnahmen zu lassen). Damit erfahren wir auch mehr über die „Gründe“ der getroffenen bzw. zu treffenden Entscheidungen! Seit einiger Zeit biete ich daher ein so genanntes “<strong>Emotions-Training</strong>” an.</p>
<p>Emotionen zu trainieren heißt zu erkennen, auf Basis welcher Emotionen der/die Betreffende häufig seine/ihre Entscheidungen trifft und im zweiten Schritt damit die Möglichkeit zu erhalten, diese Emotionen produktiv einsetzen zu können. D.h. sie entweder weiter <strong>auszubauen</strong> oder auch <strong>abzubauen</strong>!<br />
<em>[Beispiel: Angst ist meist ein schlechter Ratgeber &#8211; trotzdem treffen viele Menschen tagtäglich ihre Entscheidungen gerade aus diesem Gefühl heraus! Wer sich dessen bewusst ist, kann sich bespielsweise bei anstehenden Entscheidungen fragen: „Wie würde ich reagieren, wenn ich frei von Angst (z.B. der Angst, Geld zu verlieren oder einen kostspieligen Fehler zu machen) wäre?“]</em></p>
<p>Mit entsprechender <strong>Unterstützung</strong> (Training, Coaching) wird es dem/der Klienten/in dadurch möglich<br />
* besser (treffender) entscheiden zu können,<br />
* unproduktives emotionales Verhalten zu entdecken und anders zu (re)agieren,<br />
* insgesamt mehr Entscheidungsfreiheit zu haben und für Entscheidungen weniger Energie aufwenden zu müssen,<br />
* schneller zu entscheiden („Bauchgefühl“) wie auch<br />
* bewusster entscheiden zu können.</p>
<p>Kurz gesagt: „<em>Wer sich emotional weiterentwickelt, ist erfolgreicher und entspannter!</em>“</p>
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		<title>Vertraut.</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 13:37:11 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ob in der Beziehung, in Arbeitsteams oder auch beim Kauf eines neuen Fernsehers – <strong>das Vertrauen</strong> ist immer ein wichtiges Thema! Ich will sogar behaupten: Es ist das Thema schlechthin! Wie aber entsteht es? Eine Frage, mit der ich mich in den letzten Monaten sehr intensiv auseinander gesetzt habe &amp; dabei auf interessante Punkte gestoßen bin. Einer dieser Punkte war:</p>
<p><strong>Vertrauen entsteht vor allem durch den (persönlichen) Kontakt.</strong></p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/04/Vertraut.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Sumatra, Indonesia --- Orangutan and Baby --- Image by © Royalty-Free/Corbis" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/04/Vertraut_thumb.jpg" alt="Sumatra, Indonesia --- Orangutan and Baby --- Image by © Royalty-Free/Corbis" width="461" height="297" border="0" /></a></p>
<p>Kontakt zum Lebenspartner, zu den Kollegen, zum Geschäftspartner usw. Dem Chef der sich nie bei seinen MitarbeiterInnen anschauen lässt und auch sonst kaum Informationen weitergibt, wird meist nur sehr wenig Vertrauen geschenkt. Ja – man spricht dann oft vom Gegenteil: Misstrauen!</p>
<p>Jetzt ist das aber so eine Sache mit dem Kontakt. Da gibt es Menschen, die stellen sofort &amp; noch dazu guten Kontakt her – man vertraut Ihnen … häufig dann aber doch nicht. Warum? Weil sie kurz gesagt nicht <strong>authentisch</strong> wirken. Uns beschleicht in so einem Moment häufig das Gefühle “sie/er ist nicht ganz ehrlich zu uns”. Oft übergehen wir jedoch dieses Gefühl, weil wir andererseits gerne glauben wollen was wir da sehen bzw. hören. Oder aber auch, weil wir den “leichteren” Weg gehen wollen und uns in diesem Moment nicht einer Auseinandersetzung stellen wollen.</p>
<p>Und da gibt es auch noch jene von uns, die gar nicht gut sind im direkten Kontakt. Z.B. häufig von ihren <strong>Emotionen</strong> vereinnahmt werden und dann beispielsweise ängstlich,  aggressiv, verschämt oder auch gleichgültig bei ihrem Gegenüber ankommen.</p>
<p>So oder so besteht in jedem Fall die Kunst darin, authentisch sein zu können! Authentischen Personen wird vertraut! Man glaubt ihnen, da sie <strong>offen</strong> mit ihren Fähigkeiten aber auch mit ihren Unzulänglichkeiten umgehen. Sie machen kein Geheimnis daraus, wer sie wirklich sind. Das wirkt dann extrem <strong>sympathisch</strong>! Und das ist es schließlich was wir alle wollen: Offen und ehrlich miteinander reden und handeln zu können.</p>
<p>In diesem Fall können wir uns Höflichkeiten, Small-Talk und Floskeln “schenken” und gleich direkt zum Kern der Sache vordringen: Du kannst mir vertrauen. Du bekommst das, was du siehst, hörst, erlebst. Klare Ziele, klare Ansagen, klare Handlungen. Aus Erfahrung weiß ich: Es ist eine Freude mit solchen Menschen zu arbeiten, Geschäfte zu machen oder auch mit ihnen zu leben! <strong>DANKE</strong> an alle jene, die sich an dieser Stelle betroffen fühlen. :) …und auch wenn es uns nicht immer gelingen mag, authentisch zu sein – so ist es jedenfalls ein erstrebenswertes Ziel! Ich freue mich auf viele weitere authentische Begegnungen! :)</p>
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		<title>Freudlos.</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch am 16. Jänner ist es noch nicht zu spät, gute Vorsätze für das neue Jahr zu fassen! Habe in diesem Zusammenhang einen tollen Spruch gelesen: “Sich sorgen ist, als ob man für das betet, was man nicht haben will!”....]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch am 16. Jänner ist es noch nicht zu spät, gute Vorsätze für das neue Jahr zu fassen! Habe in diesem Zusammenhang einen tollen Spruch gelesen: “<em>Sich sorgen ist, als ob man für das betet, was man nicht haben will!</em>”. Also im Umkehrschluss – freue dich auf das, was du haben willst! Das Geheimnis liegt also darin, dass wir nicht bloß gute Vorsätze fassen sollten, sondern auch gleich die <strong>Freude</strong>, wenn sich diese erfüllen!</p>
<p>Nun ist so ein guter Vorsatz ja schnell gefasst (z.B. dieses Jahr werde ich 10 kg abnehmen) und mit etwas Phantasie können wir uns auch vorstellen, welche Freude mit der Erfüllung desselbigen verbunden ist (wie beispielsweise die Freude darüber, 10 kg weniger jeden Tag in den 3. Stock zu schleppen), ABER die Erfahrung zeigt, dass die so gefasste Freude (oder nennen wir sie auch <strong>Vorfreude</strong> bzw. <strong>Motivation</strong>) mit jedem Tag, der im (nun bereits nicht mehr so neuen) Jahr vergeht, abnimmt (ganz im Gegensatz zum Körpergewicht, dass dann vielleicht aus Frust sogar noch mehr wird)!</p>
<p>Ich stelle mir also die Frage: Was ist der Grund (oder Gründe) für dieses kontraproduktive Verhalten und warum fällt es uns oft schwer, sich über einen längeren Zeitraum auf etwas (oder auch jemanden) zu freuen? Je länger ich über die Antwort auf diese Fragen nachdenke, desto mehr Gründe fallen mir dazu ein. Wesentlich scheint mir jedoch, dass vor allem <strong>die Zeit</strong> dabei eine Rolle spielt! Nehmen wir nochmals das Beispiel mit dem Abnehmen her (es könnte natürlich genau so gut “Zum Rauchen aufhören” oder ähnliches sein): Der gute Vorsatz, wird dabei in der <strong>Gegenwart</strong> gefasst, im Hier und Jetzt, gerade in diesem Augenblick. Und genau dieser Augenblick (das <strong>Hier und Jetzt</strong>), macht uns ein wunderbares Geschenk: Alles ist (noch) möglich! Ja selbst die Figur zum Top-Modell scheint in greifbarer Reichweite.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/01/Freudlos.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Freudlos" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/01/Freudlos_thumb.jpg" alt="Freudlos" width="472" height="304" border="0" /></a></p>
<p>Würden wir hingegen stattdessen an die <strong>Vergangenheit</strong> denken, käme schnell Demotivation auf, da wir es vielleicht schon einmal vergeblich versucht haben, 10 kg abzunehmen – nach dem Motto: “Es ist hoffnungslos.” Und auch wenn wir an die <strong>Zukunft</strong> denken, so meist nicht mit dem Augenmerk darauf, wie schön es sein wird, sondern eher, welche Entbehrungen der ach so gute Vorsatz mit sich bringen wird! Genau hier liegt das Problem: Die wenigsten von uns schaffen es, mit den Gedanken in der Gegenwart zu bleiben. Würden wir es schaffen, jeden Tag die <strong>gute Energie</strong> des Hier und Jetzt nutzen zu können, dann wäre zumindest schon einmal die <strong>Aufmerksamkeit</strong> bei dem was wir wollen und nicht bei dem, was wir nicht mehr wollen bzw. nie erreichen können! Anders gesagt: <strong>Energie folgt der Aufmerksamkeit</strong>! Achtet also darauf, was ihr euch denkt &amp; glaubt nicht alles was euch in den Sinn kommt. ;)</p>
<p>Zum Abschluss noch Werbung in eigener Sache: Am kommenden Freitag (20.01.) halte ich einen Workshop zum Thema “<strong><em>Kindheitsmuster</em></strong>” in Kapfenberg (Steiermark). Die Teilnehmer können dabei einiges über das Thema Denk-/Glaubens- und Verhaltensmuster erfahren &amp; sich auch selbst überlegen, inwiefern diese bei ihnen wirken! Mehr Infos dazu <a href="http://haraldkarrer.com/trainer/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Lebensqualit&#228;t.</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 12:08:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was versteht man unter “Lebensqualität”? Bzw. wann erfahren wir so etwas wie Lebensqualität? Ich denke gerade darüber nach, wann ich das letzte Mal das Wort “Lebensqualität” in Zusammenhang mit Etwas ausgesprochen habe … . Da fallen mir erstmals nur Erlebnisse...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was versteht man unter “Lebensqualität”? Bzw. wann erfahren wir so etwas wie Lebensqualität? Ich denke gerade darüber nach, wann ich das letzte Mal das Wort “Lebensqualität” in Zusammenhang mit Etwas ausgesprochen habe … . Da fallen mir erstmals nur Erlebnisse ein, bei denen ich das Wort “keine” vor das Wort “Lebensqualität” setzte! Ist es tatsächlich so? Nehme ich Lebensqualität nur in ihrer Abwesenheit wahr?</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/09/Lebensqualittbygustaffo89onflickr.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px" title="Lebensqualität by gustaffo89 on flickr" border="0" alt="Lebensqualität by gustaffo89 on flickr" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/09/Lebensqualittbygustaffo89onflickr_thumb.jpg" width="444" height="286" /></a>&#160;</p>
<p>Schon ein wenig seltsam und auch schaurig! Natürlich fallen mir auch Sätze wie “Das ist Lebensqualität!” ein. Aber vor allem dann, wenn ich daran denke wie es sein könnte. Sozusagen wenn ich mir schöne Szenen und mögliche Erlebnisse ausmale. Lebensqualität steht für mich für einen Zustand in dem alles passt und ich für diesen Moment dankbar bin… . Das ist ein guter Punkt! Die <strong>Dankbarkeit</strong> ist es schließlich, die mich der Lebensqualität in der Gegenwart habhaft werden lässt!</p>
<p>“<strong>Ich bin dankbar für …</strong> .” Ja! Da fallen mir 1000 Klein- und Großigkeiten ein. Und wie ich so dankbar in meinen Gedanken versunken bin erlebe ich … Lebensqualität! Ein interessantes Phänomen. Allein die Tatsache, dass ich mir Zeit dafür nehme still dazusitzen und über Dinge, Personen, Erlebnisse usw. nachzudenken für die ich dankbar bin, macht <strong>glücklich</strong>. Da haben wir es wieder: Die Kraft der Gedanken! Und ich spreche hier keinesfalls von Autosuggestion. Es ist einfach ein Ansammlung von guten Gefühlen, die ich Macht meiner Gedanken auch später wieder abrufen kann. Es handelt sich dabei also um eine sehr einfache Methode um in der Gegenwart Lebensqualität zu spüren.</p>
<p>Ich meine damit keinesfalls nur Erlebnisse, die bereits abgeschlossen sind. Im Sinne von “Ja – die guten alten Zeiten. Wie gerne erinnere ich mich an sie!”. Mit etwas Übung (und ich spreche hier wirklich nur von 2 bis 3 Versuchen) gelingt es den Fokus deutlich auf Dinge, Erlebnisse usw. der <strong>Gegenwart</strong> zu legen, für die es sich lohnt dankbar zu sein. Also etwas, dass gegenwärtig noch anhält.    <br />Ein <strong>Beispiel</strong>: Ich bin dankbar für viele Freunde, die mich immer wieder in Erstaunen ob ihrer vielfältigen Lebensweisen versetzen. Für ein tolles Frühstück, für das ich mir heute ausnahmsweise einmal eine Stunde Zeit gönne. Für einen herrlichen Sonntag, an dem sich ein Spaziergang lohnen wird. Für die eine Stunde, welche ich heute früher aufgestanden bin um endlich wieder einmal einen Artikel für meinen Blog zu schreiben… .</p>
<p>Ich habe festgestellt, indem wir den <strong>Fokus</strong> auf positive Dinge in unserem Leben setzen (und damit meine ich nicht, dass wir “wegschauen”, sondern vielmehr bewusst hinschauen) werden wir <strong>offener</strong> und <strong>gelassener</strong>. In so einem <strong>entspannten Zustand</strong> gelingt uns alles leichter und wir haben bald mehr <strong>Energie</strong>, um unsere eigenen Bedürfnisse und die damit verbundenen <strong>Ziele</strong> im Leben wahrzunehmen und zu verfolgen. Hier gewinnt “Lebensqualität” dann eine ganz neue Bedeutung: Leben = Qualität.</p>
<p>Wie sind deine Erfahrungen mit Lebensqualität? Bist du gerade glücklich? Falls es dir zuwenig vorkommt, nimm dir 10 Minuten Zeit und denke über alles nach, wofür du dankbar bist. Und lass es mich wissen, wie es geklappt hat. :-)</p>
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		<title>Du, Ich &amp; die Gruppe.</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausprobiert]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen war ich auf einem spannenden Seminar zum Thema “<strong>Gruppendynamik</strong>”. Was mir dort vor allem gut gefallen hat, waren die zahlreichen Übungen anhand derer verschiedene Erkenntnisse sehr anschaulich &amp; hautnah erarbeitet wurden. Ich dachte mir, Grund genug um meine Eindrücke in einem Artikel zu reflektieren bzw. weitere Fragen aufzuwerfen.</p>
<p>So eine Gruppe ist eine spannende Sache – vor allem schon einmal deswegen, wenn ich mir die Frage stelle, warum gibt es überhaupt so etwas wie eine Gruppe? Im Allgemeinen wird das wohl an den <strong>Motiven</strong> (dem Gruppenziel, dem Sinn hinter der Gruppe) liegen, dass sich selbige formiert. Spannend ist aber auch in Folge, wer sich <strong>wo</strong> &amp; <strong>warum</strong> dann im Gruppengefüge wiederfindet. Wenn ich mir so etwas wie ein virtuelles Zentrum einer Gruppe vorstelle, wird dieses von den besonders (gruppendynamisch) starken Personen gebildet. Die “Schwachen” befinden sich (wieder virtuelle gesehen) eher am Rand der Gruppe und haben folglich auch weniger <strong>Einfluss</strong>, was die Entscheidungen der Gruppe betrifft – zumindest unmittelbar:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/Gruppendynamik.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px" title="Gruppendynamik" border="0" alt="Gruppendynamik" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/Gruppendynamik_thumb.jpg" width="442" height="284" /></a> </p>
<p>Das einzelne Gruppenmitglied wird freilich nur solange (freiwillig) in der Gruppe bleiben, als für sie/ihn die <strong>Vorteile</strong> überwiegen. Was auch immer das dann sein mag. Unfreiwillig könnte man natürlich wiederum aus der Gruppe “entfernt” werden, wenn nach Ansicht der anderen Mitglieder der <strong>Beitrag</strong> zu gering ausfällt – hier werden zumindest die gruppendynamisch starken Mitglieder ein gewichtiges Wort mitzureden haben. Das sagt natürlich noch nichts darüber aus, ob es besser ist am Rand oder im Zentrum der Gruppe zu stehen. Auch wenn die logischen Argumente für eine dieser Positionen überwiegen mögen, ist es vor allem von der eigenen <strong>Persönlichkeitsstruktur</strong> abhängig, an welcher Stelle der Gruppe wir uns wohl fühlen. Entscheidend ist, ob unsere <strong>Bedürfnisse</strong> befriedigt werden.</p>
<p>Wenn ihr euch erinnert, hatte ich das Thema “Persönlichkeitsstruktur” bereits einmal “ver-artikelt” (-&gt; <a href="http://www.denkfusion.at/2010/05/ansichtssache/" target="_blank">Ansichtssache</a>). Die Bedürfnisse der einzelnen Persönlichkeitstypen können auf <strong>positive</strong> oder <strong>negative</strong> Weise befriedigt werden. Da wäre zum Beispiel die Rolle des <strong>Verwirklichers</strong>, dessen Bedürfnis das Führen der Gruppe ist – die Rolle des <strong>Meinungsbildners</strong> in der Gruppe ist hingegen eine ganz andere. Er wird ganz besonders als Indikator dafür gesehen, ob denn die Werte und das Ziel in der Gruppe noch stimmig sind – vor allem geben die anderen Gruppenmitglieder darauf acht, wie mit dem Meinungsbildner umgegangen wird! Der <strong>Gefühlstypus</strong> wiederum hat die Rolle des “Harmonisierers” und der <strong>Verstandestyp</strong> plant und organisiert die Aufgaben der Gruppe. – Das sind alles positive Beispiele dafür, wenn die jeweilige Person ihre Bedürfnisse frei ausleben kann/darf. Problematisch wird es hingegen, wenn diese Bedürfnisse blockiert sind/werden.</p>
<p>In diesem Fall würde der Verwirklicher “machthungrig” seine Position behaupten und sich entsprechender Methoden und Mittel bedienen. Der Meinungsbildner würde aus jedem Gespräch eine Diskussion machen, der Gefühlstyp alles sehr persönlich nehmen und der Verstandestyp hilflos im Perfektionismus aufgehen. Kommt euch vielleicht das Eine oder Andere bekannt vor? ;-)</p>
<p>Das Besondere an diesen Rollen ist, dass Sie nicht nur in einer Gruppe von mehreren Menschen gelebt werden sondern, dass alle 9 Persönlichkeitstypen (nach dem <strong>9parts</strong>-Persönlichkeitsmodell)&#160; in jedem Einzelnen von uns in verschiedener Ausprägung wiederzufinden sind. Was wiederum heißt, dass jeder von uns grundsätzlich Zugang zu diesen Rollen hat – manche fallen uns eben leichter und andere schwieriger. Die gute Nachricht: Wer seine Struktur kennt, kann hervorragend an der “Befreiung” des eigenen <strong>Potentials</strong> arbeiten und gezielt jeden dieser Typen einsetzen! Mehr dazu vielleicht ein anders Mal mehr. :-)</p>
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