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	<title>denkFusion &#187; Persönlichkeit</title>
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		<title>Potenzial.</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 07:06:21 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Von klein an sind wir bestrebt, uns zu entwickeln. Warum? – Wir wollen alle Möglichkeiten, welche uns das Leben bietet, noch besser nutzen können. Aus diesem Grund lernen wir beispielsweise krabbeln, stehen und uns schließlich auf 2 Beinen fortzubewegen! Gerade in den ersten Jahren unseres Lebens, entwickeln wir uns außergewöhnlich schnell und lernen unglaublich viel.</p>
<p>Die gesamte <strong>Entwicklung</strong> erfolgt in unterschiedlichen Bereichen. Wir entwickeln uns <strong>körperlich</strong>, <strong>emotional</strong> und <strong>mental</strong> weiter. Haben wir dabei die richtige Unterstützung von Außen, gelingt uns diese Entwicklung noch besser bzw. rascher. Früher oder später stößt jedoch jeder von uns an seine <strong>Grenzen</strong>. Die körperliche Beweglichkeit erreicht beispielsweise (im Regelfall) bereits im Alter von 10 Jahren ihren Höhepunkt, im Alter von 20 Jahren unsere Schnelligkeit und im Alter von 30 unsere Kraft. Mit entsprechendem Training, können diese Grenzen nach hinten verschoben werden bzw. sogar durchbrochen werden! Damit wird es möglich, das <strong>Potenzial</strong> jenseits dieser Grenze nutzen zu können.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/06/Potenzial.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Potenzial" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/06/Potenzial_thumb.jpg" alt="Potenzial" width="452" height="290" border="0" /></a></p>
<p>Im mentalen bzw. emotionalen Bereich stoßen die meisten von uns im Alter zwischen<br />
30 und 50 Jahren an ihre Grenzen. Es handelt sich dabei um mentale bzw. emotionale Begrenzungen. Häufig werden diese auch als <strong>Muster</strong> bezeichnet.  Wir unterscheiden dabei Verhaltens-, Glaubens-, Denk- und Gefühlsmuster. Letztendlich bestimmen sie unsere Realität und damit das, was für uns möglich ist. „<em>Ohne Fleiß kein Preis!</em>“ oder „<em>Ich muss mich anstrengen!</em>“ sind solche Denkmuster, die das Leben vieler Menschen (meist unbewusst) begleiten.</p>
<p>Und gerade im emotionalen bzw. mentalen Bereich steckt unglaubliches Potenzial!<br />
Allerdings ist es außerordentlich schwierig, diese Grenzen selbst zu <strong>erkennen</strong> bzw. zu <strong>überwinden</strong>, da sie Teil unserer <strong>Persönlichkeit</strong> geworden sind &amp; wir uns mit ihnen im Laufe der Jahre arrangiert haben. Sie wirken in jedem Bereich unseres Lebens: Beruf, Beziehung, Familie, Geld, Gesundheit, Zeit, Freundschaften usw.</p>
<p><strong>Mentalcoaches</strong> bzw. <strong>Emotionstrainer</strong> sind Profis, die uns in diesen Bereichen optimales Training bzw. die passende Unterstützung geben können. Mehr dazu unter: <a href="http://www.hanami-consulting.com">www.hanami-consulting.com</a>.</p>
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		<title>Musterhaft.</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:24:08 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Workshop &#8222;<strong>Gedanken- und Verhaltensmuster</strong>&#8220; ist auf großes Interesse bei den Teilnehmern gestoßen. Das Thema an sich beschäftigt viele Menschen. Früher oder später kommen wir an einen Punkt (oder besser gesagt Abschnitt) in unserem Leben, an dem wir uns dringlicher als sonst die <strong>Fragen</strong> stellen: Wo soll es hingehen? Was will ich nicht mehr und vor allem, was will ich? Größtenteils sind wir damit beschäftigt unsere Aufmerksamkeit auf das zu legen, was wir nicht wollen. Zu oft wiederholen sich bestimmte Muster in unserem Leben, als das wir uns entspannt auf das &#8222;<strong>Wollen</strong>&#8220; blicken könnten.</p>
<p>Wie entstehen diese Muster bzw. welche Auswirkungen haben sie auf mein Leben? Um diese Frage beantworten zu können müssen wir in unserer <strong>Entwicklungsgeschichte</strong> weit zurückgehen. In keiner Phase unseres Lebens machen wir so großartige Schritte wie in den ersten 3 Lebensjahren. Damit ein Kind sich optimal entwickeln kann, braucht es jedoch ein möglichst entspanntes und nahrhaftes Umfeld. Der Schweizer <strong>Kinderpsychologe Remo Largo</strong> sagt dazu: &#8222;Ein Kind erwartet grundsätzlich, dass es bedingungslos angenommen wird, unabhängig von seinen Fähigkeiten. Es braucht außerdem jederzeit Zugang zu einer vertrauten Person.&#8220;</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/Musterhaft.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Musterhaft" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/Musterhaft_thumb.jpg" alt="Musterhaft" width="473" height="323" border="0" /></a></p>
<p>Ein Kind braucht <strong>Aufmerksamkeit</strong>, <strong>Anerkennung</strong> und <strong>Liebe</strong>. Auch wenn heutzutage viele Kinder &#8222;geplant&#8220; sind, wurde eine Schwangerschaft in den vergangenen Jahrhunderten viel öfters mit &#8222;machen wir das beste daraus&#8220; quittiert. Nicht gerade die besten Voraussetzungen um sich gewollt, angenommen und geliebt zu fühlen. Ein Kind das sich abgelehnt fühlt, entwickelt in Folge <strong>Strategien</strong> um die fehlende Aufmerksamkeit und Liebe von seinen Eltern und Mitmenschen zu bekommen. Sie sind immer öfters krank oder verletzen sich beispielsweise, sind besonders brav oder aber auch besonders laut, bemühen sich den Eltern alles recht zu machen oder sind sehr verschlossen. Die Beispiele sind so vielfältig wie die Kinder selbst.</p>
<p>In Folge wird oft viel <strong>Energie</strong> investiert, um die fehlende Liebe zu erhalten. Energie die Kinder normalerweise in die Erforschung ihrer Umwelt bzw. in <strong>Neugierde</strong> investieren. Häufig wird dies dann im Schulalter auffällig, wenn Kinder besonderen Wert auf die Aufmerksamkeit und Anerkennung ihrer Lehrer bzw. Mitschüler legen, anstatt ihrem natürlichen Interesse an ihrer vielfältigen Umwelt nachzugehen. Im Erwachsenenalter haben wir diese Strategien unzählige Male bereits wiederholt (&#8222;geübt&#8220;) und sie damit tief in unserem <strong>Unterbewusstsein</strong> verankert. Sie sind dann sehr fein und überaus effizient auf die Umwelt abgestimmt und ihre Ursache ist längst vergessen.</p>
<p>Die gute Nachricht lautet: Die Drehbücher unserer Muster können erkannt, enträtselt und verändert werden! Ist erst einmal der <strong>Veränderungswunsch</strong> da, gibt es Mittel und Wege um diese auch zu realisieren. Als Coach unterstütze ich Menschen genau bei diesem Prozess.</p>
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		<title>Echtsein.</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 08:32:56 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ist euch schon einmal aufgefallen, wie anders viele Menschen sind, wenn sie in einem entspannten und geschützten Rahmen ein Gespräch führen können? Sozusagen offen und ehrlich mit euch reden. Vielleicht geht es euch selbst auch so. Nach so einem <strong>offenen Gespräch</strong> sind die meisten sehr erleichtert und fühlen sich befreit. Entspannt, ja manchesmal sogar sehr glücklich. Der sprichwörtliche Stein ist vom Herzen gefallen. Es scheint also andererseits recht anstrengend zu sein, nicht <strong>authentisch</strong> sein zu können. Anderen Menschen nicht zeigen zu können, wie man wirklich denkt und fühlt. An was man glaubt und wie man gerne handeln würde! Was ist aber der Grund für diese <strong>Maske</strong> bzw. Fassade nach außen hin?</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/10/Echtsein.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Echtsein" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/10/Echtsein_thumb.jpg" alt="Echtsein" width="473" height="305" border="0" /></a></p>
<p>Es gibt bestimmt unterschiedliche Gründe dafür. Sehr oft handelt es sich um <strong>Angst</strong>. Angst vor Zurückweisung, vom anderen nicht akzeptiert zu werden, sich zu blamieren, unterlegen zu sein usw. Oder aber auch ein zu geringer <strong>Selbstwert</strong>. Nach dem Motto: <em>„Ich muss mich größer machen als ich bin.“</em> Aber auch das Kleiner-Machen gibt es. Hier lautet die Prämisse beispielsweise: <em>„Ich bin so arm/hilflos. Bitte hilf mir. Gib mir Aufmerksamkeit.“</em>. Was auch immer dahinter stecken mag, es geht immer darum, mit dem <strong>authentischen</strong> bzw. <strong>unmaskierten Selbst</strong> nicht das zu erreichen was man will bzw. nicht so akzeptiert zu werden, wie man tatsächlich ist!</p>
<p>Dabei ist das Aufrechthalten der Maske nicht nur <strong>energieraubend</strong>, sondern führt auch in die falsche Richtung. Ich denke da beispielsweise an den Mitarbeiter der beim Bewerbungsgespräch erzählt wie toll er ist / was er alles kann. Im Berufsalltag quält er sich dann allerdings ab um den Anforderungen der Stelle gerecht zu werden. Zur Unzufriedenheit aller: des Vorgesetzten, der Kollegen und nicht zuletzt auch die eigene Unzufriedenheit. Die Suche nach einem neuen Job beginnt wieder von vorne. Das gleiche Muster können wir auch in Beziehungen oder z.B. beim Thema Gesundheit sehen. Frei nach dem Motto:<em> „Mir geht es eh gut!“</em>. Das <strong>Vorspielen</strong> falscher Tatsachen bzw. Gefühle ist irreführend und bringt nur mehr Leid bzw. Unzufriedenheit.</p>
<p>Um allerdings authentisch zu sein, bedarf es in erster Linie <strong>Mut</strong>. Andere Menschen können irritiert sein, wenn wir damit beginnen uns anders zu verhalten als wir das bereits seit vielen Jahren tun. Das kann soweit führen, dass sie uns verlassen. Anderseits treten auch neue Menschen in unser Leben bzw. suchen wieder mehr Kontakt, da Ihnen unser echtes Selbst sehr gut gefällt. Das <strong>Echt-Sein</strong> kostet außerdem viel weniger Energie. Und der Weg auf dem wir dann gehen ist wesentlich klarer und bringt <strong>Lebensqualität</strong>. Der Selbstwert ist dann genau so groß wie wir tatsächlich sind. Selbstbewusst erreichen wir das was wir wollen und fühlen uns damit wesentlich freier, als eine „fremde“ Rolle zu spielen.</p>
<p>Anbei noch Werbung in eigener Sache: Am <strong>22. Oktober 2011</strong> veranstalte ich in Wien einen <strong>Workshop</strong> zum Thema “<em>GEDANKEN- UND VERHALTENSMUSTER. Woher sie kommen, wie sie unser Leben beeinflussen und wie sie aufgelöst werden können.</em>”<br />
Bei Interesse meldet euch bitte bei mir: <strong><a title="Einladung Workshop 22.10.2011" href="http://www.denkfusion.at/2011/10/echtsein/einladung_ws_22_10_2011/" rel="attachment wp-att-318" target="_blank">Einladung Workshop 22.10.2011</a></strong> (bitte klicken).</p>
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		<title>Emotional.</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 06:47:06 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Warum haben wir Emotionen? Wozu ist es gut zu fühlen? – Berechtigte Fragen wenn man sich vor Augen hält, wie sehr Gefühle unser Leben beeinflussen! Oder ist das nicht schon vielmehr sogar die Antwort: <strong>Wir haben Gefühle um zu leben.</strong> Hätten wir keine Gefühle wären wir tot (zumindest innerlich).</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/05/MP900422825.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Happy Girl on Swing --- Image by © Royalty-Free/Corbis" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/05/MP900422825_thumb.jpg" border="0" alt="Happy Girl on Swing --- Image by © Royalty-Free/Corbis" width="469" height="302" /></a></p>
<p>Am Augenscheinlichsten ist, dass wir sowohl <strong>positive</strong> als auch <strong>negative</strong> Gefühle tagtäglich erleben (können). Glück, Freude usw. auf der einen Seite – Angst, Wut, Scham usw. auf der anderen. Ich nehme an, euch geht es nicht anders als mir: Die positive Seite finde ich anziehender. Mit der anderen Seite wollen wir in den meisten Fällen nicht wirklich viel zu tun haben. Im Regelfall geht das soweit, dass negative Gefühle sogar <strong>vermieden</strong> werden. Ich denke da beispielsweise an die berühmt berüchtigte Frage: “Wie geht es dir?”. Ein “schlecht” hören wir dabei gar nicht gerne und wenn es dann doch kommt, ist es immer ein bisschen (oder auch mehr) unangenehm. Häufig wird dann genauer nachgefragt und möglicherweise ein “Kopf auf!” oder “Wird schon wieder.” hinterhergeschickt.</p>
<p>Manchmal bereuen wir es aber auch regelrecht gefragt zu haben. Nämlich dann, wenn unser Gegenüber die Gelegenheit wahrnimmt, sein Herz auszuschütten und wir uns ob der <strong>Flut an Emotionen</strong> oft ohnmächtig oder überfordert fühlen. In diesem Fall lautet dann oft die Prämisse: Lösungen finden oder beschwichtigen. Nur wenige können wirklich einfach nur zuhören ohne von den vielen hervorsprudelnden Emotionen gleich selbstmitgerissen zu werden oder eben wie gesagt gleich “gute” Ratschläge zu geben.</p>
<p>Wie die Erfahrung aber zeigt, wäre es genau richtig, dem Anderen einfach dabei zu helfen, seine <strong>Gefühle zulassen</strong> zu können. Wer kennt das nicht, dieses Gefühl der Erleichterung, wenn man einfach einmal alles zulassen kann und zu dem Punkt kommt an dem es sich ein wenig “leichter” anfühlt. Nur dann kann die nächste Phase eintreten: <strong>Akzeptieren</strong>, dass negative Gefühle auch zu uns gehören und wir nur dann glücklich sein können, wenn wir uns trotz dieser Emotionen so annehmen können wie wir sind! Das ist aber ein weiteres Thema, dass ich gerne in nächster Zeit einmal genauer beschreiben will.</p>
<p><strong>Resümee</strong>: Die Frage, warum wir Gefühle haben kann auf verschiedene Art und Weise beantwortet werden – <strong>WIE</strong> wir mit Ihnen umgehen, ist entscheidend für ein <strong>erfülltes Leben</strong>. Ich für meinen Teil sehe hier das größte Potenzial der Menschheit überhaupt: Sich weiterentwickeln und glücklich sein durch das Annehmen-Können aller Gefühle in uns. Nur so können wir persönlich wachsen und unsere Lebensziele mit einer gewissen Leichtigkeit erreichen.</p>
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		<title>Verhaltensstrategien.</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 15:15:35 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es faszinierend zu beobachten, wie schnell Kinder lernen! Sie beginnen zu krabbeln, sich hochzuziehen und wenig später bereits an der Hand eines Erwachsenen aufrecht zu gehen. Und das ist erst der Anfang. Zur Motorik kommen dann noch Sprache, soziales Verhalten usw. – Riesenschritte in verhältnismäßig geringer Zeit. Vermutlich liegen diese unglaublichen Erfolge an der <strong>Offenheit</strong> mit denen wir als Kinder unserer Umgebung begegnen.</p>
<p>Als Kinder sind wir den Phänomenen unserer Umwelt gegenüber völlig offen. Begutachten mit großer Neugier jede noch so kleine Winzigkeit. Und vor allem: Wir nehmen alles auf was unsere Eltern uns vorleben und weitergeben. Es handelt sich um eine extrem <strong>einprägsame</strong> Zeit, in der wir uns auch unsere <strong>Verhaltensmuster</strong> aneignen um das von unseren Eltern zu bekommen, was jedes Kind unbedingt haben will: deren Liebe! Das kann auf sehr unterschiedliche Art und Weise erfolgen. Z.B. besonders brav zu sein, um einen oder beide Elternteile nicht noch mehr zu belasten als sie sowieso schon sind, oder aber auch durch entsprechende Aktivität um Aufmerksamkeit und Feedback zu bekommen, durch Kranksein um Trost zu erhalten, durch fleißiges Aneignen von Wissen um gelobt zu werden und so weiter.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/12/Verhaltensstrategienflickr_von_epSos.de_.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Verhaltensstrategien@flickr_von_epSos.de" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/12/Verhaltensstrategienflickr_von_epSos.de_thumb.jpg" border="0" alt="Verhaltensstrategien@flickr_von_epSos.de" width="464" height="299" /></a></p>
<p>Interessant zu wissen ist dabei, dass wir die Verhaltensmuster als Erwachsene weiter fortführen! Da ist es dann eben nicht mehr die Mutter oder der Vater die/der lobt, gut zuredet, tröstet, Aufmerksamkeit gibt etc. Diese Rolle wird häufig von unseren <strong>Partnern</strong>, <strong>Freunden</strong> oder aber auch <strong>Arbeitskollegen</strong> eingenommen. Ich habe festgestellt, dass solche Beziehungen zu anderen Menschen öfters als man denkt in Form einer <strong>Co-Abhängigkeit</strong> resultieren. D.h. “ich gebe dir was du brauchst” und “ich bekomme was ich brauche”. Sozusagen ein Perpetuum mobile der sozialen Interaktion.</p>
<p>Auf Sicht gesehen ist es allerdings nicht gut, in solchen Mustern festzustecken. Wir verbrauchen oft immens viel <strong>Energie</strong>, um dieses <strong>unauthentische Verhalten</strong> aufrechtzuerhalten, was uns nur noch mehr dazu verleitet, die “Liebe” (Akzeptanz usw.) von anderen Menschen in irgendeiner Form einzufordern! Denjenigen denen es gelingt diese Muster zu durchbrechen und abzulegen, fühlen sich befreit und haben generell mehr Energie zur Verfügung, was dazu führt, dass die <strong>Stressresistenz</strong> erheblich ansteigt und auch auch ansonsten alle Projekte von mehr Erfolg gekrönt sind. D.h. es zahlt sich jedenfalls aus, die eigene Vergangenheit zu klären um die Muster herauszufinden, zu akzeptieren und aufzulösen. Am besten mit Hilfe eines Coaches – der weiß, wie und wo angesetzt werden kann. ;-)</p>
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		<title>Du, Ich &amp; die Gruppe.</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:33:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Tagen war ich auf einem spannenden Seminar zum Thema “Gruppendynamik”. Was mir dort vor allem gut gefallen hat, waren die zahlreichen Übungen anhand derer verschiedene Erkenntnisse sehr anschaulich &#38; hautnah erarbeitet wurden. Ich dachte mir, Grund genug...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen war ich auf einem spannenden Seminar zum Thema “<strong>Gruppendynamik</strong>”. Was mir dort vor allem gut gefallen hat, waren die zahlreichen Übungen anhand derer verschiedene Erkenntnisse sehr anschaulich &amp; hautnah erarbeitet wurden. Ich dachte mir, Grund genug um meine Eindrücke in einem Artikel zu reflektieren bzw. weitere Fragen aufzuwerfen.</p>
<p>So eine Gruppe ist eine spannende Sache – vor allem schon einmal deswegen, wenn ich mir die Frage stelle, warum gibt es überhaupt so etwas wie eine Gruppe? Im Allgemeinen wird das wohl an den <strong>Motiven</strong> (dem Gruppenziel, dem Sinn hinter der Gruppe) liegen, dass sich selbige formiert. Spannend ist aber auch in Folge, wer sich <strong>wo</strong> &amp; <strong>warum</strong> dann im Gruppengefüge wiederfindet. Wenn ich mir so etwas wie ein virtuelles Zentrum einer Gruppe vorstelle, wird dieses von den besonders (gruppendynamisch) starken Personen gebildet. Die “Schwachen” befinden sich (wieder virtuelle gesehen) eher am Rand der Gruppe und haben folglich auch weniger <strong>Einfluss</strong>, was die Entscheidungen der Gruppe betrifft – zumindest unmittelbar:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/Gruppendynamik.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px" title="Gruppendynamik" border="0" alt="Gruppendynamik" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/Gruppendynamik_thumb.jpg" width="442" height="284" /></a> </p>
<p>Das einzelne Gruppenmitglied wird freilich nur solange (freiwillig) in der Gruppe bleiben, als für sie/ihn die <strong>Vorteile</strong> überwiegen. Was auch immer das dann sein mag. Unfreiwillig könnte man natürlich wiederum aus der Gruppe “entfernt” werden, wenn nach Ansicht der anderen Mitglieder der <strong>Beitrag</strong> zu gering ausfällt – hier werden zumindest die gruppendynamisch starken Mitglieder ein gewichtiges Wort mitzureden haben. Das sagt natürlich noch nichts darüber aus, ob es besser ist am Rand oder im Zentrum der Gruppe zu stehen. Auch wenn die logischen Argumente für eine dieser Positionen überwiegen mögen, ist es vor allem von der eigenen <strong>Persönlichkeitsstruktur</strong> abhängig, an welcher Stelle der Gruppe wir uns wohl fühlen. Entscheidend ist, ob unsere <strong>Bedürfnisse</strong> befriedigt werden.</p>
<p>Wenn ihr euch erinnert, hatte ich das Thema “Persönlichkeitsstruktur” bereits einmal “ver-artikelt” (-&gt; <a href="http://www.denkfusion.at/2010/05/ansichtssache/" target="_blank">Ansichtssache</a>). Die Bedürfnisse der einzelnen Persönlichkeitstypen können auf <strong>positive</strong> oder <strong>negative</strong> Weise befriedigt werden. Da wäre zum Beispiel die Rolle des <strong>Verwirklichers</strong>, dessen Bedürfnis das Führen der Gruppe ist – die Rolle des <strong>Meinungsbildners</strong> in der Gruppe ist hingegen eine ganz andere. Er wird ganz besonders als Indikator dafür gesehen, ob denn die Werte und das Ziel in der Gruppe noch stimmig sind – vor allem geben die anderen Gruppenmitglieder darauf acht, wie mit dem Meinungsbildner umgegangen wird! Der <strong>Gefühlstypus</strong> wiederum hat die Rolle des “Harmonisierers” und der <strong>Verstandestyp</strong> plant und organisiert die Aufgaben der Gruppe. – Das sind alles positive Beispiele dafür, wenn die jeweilige Person ihre Bedürfnisse frei ausleben kann/darf. Problematisch wird es hingegen, wenn diese Bedürfnisse blockiert sind/werden.</p>
<p>In diesem Fall würde der Verwirklicher “machthungrig” seine Position behaupten und sich entsprechender Methoden und Mittel bedienen. Der Meinungsbildner würde aus jedem Gespräch eine Diskussion machen, der Gefühlstyp alles sehr persönlich nehmen und der Verstandestyp hilflos im Perfektionismus aufgehen. Kommt euch vielleicht das Eine oder Andere bekannt vor? ;-)</p>
<p>Das Besondere an diesen Rollen ist, dass Sie nicht nur in einer Gruppe von mehreren Menschen gelebt werden sondern, dass alle 9 Persönlichkeitstypen (nach dem <strong>9parts</strong>-Persönlichkeitsmodell)&#160; in jedem Einzelnen von uns in verschiedener Ausprägung wiederzufinden sind. Was wiederum heißt, dass jeder von uns grundsätzlich Zugang zu diesen Rollen hat – manche fallen uns eben leichter und andere schwieriger. Die gute Nachricht: Wer seine Struktur kennt, kann hervorragend an der “Befreiung” des eigenen <strong>Potentials</strong> arbeiten und gezielt jeden dieser Typen einsetzen! Mehr dazu vielleicht ein anders Mal mehr. :-)</p>
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		<title>Ansichtssache.</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 07:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Charmant, verspielt, geduldig, warmherzig, loyal, logisch, gewissenhaft, neugierig, nachdenklich usw. – mit welchen Worten würdet ihr eure Persönlichkeit beschreiben? Eine spannende Sache mit der ich mich jetzt bereit seit einiger Zeit befasse sind die sogenannten Persönlichkeitstypen. Daher will ich euch...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Charmant, verspielt, geduldig, warmherzig, loyal, logisch, gewissenhaft, neugierig, nachdenklich usw. – mit welchen Worten würdet ihr eure Persönlichkeit beschreiben?</p>
<p>Eine spannende Sache mit der ich mich jetzt bereit seit einiger Zeit befasse sind die sogenannten <strong>Persönlichkeitstypen</strong>. Daher will ich euch heute einen kurzen Einblick in meine Erfahrungen in diesem Metier geben. Vorausschicken will ich dabei gleich, dass sich die Menschheit seit Jahrtausenden mit der Erforschung der menschlichen Persönlichkeit befasst. Und das mit verschiedensten Zugängen – von der wissenschaftlich erklärenden Seite bis hin zur Mystik bzw. okkulten Lehren. Im Berufsleben sind mir vor allem wissenschaftliche Typologien bzw. Persönlichkeitstests begegnet, welche für mich aber oftmals einen viel zu mechanistischen Zugang zu diesem Thema pflegen.</p>
<p>Mein besonders Interesse wurde erstmals bei der <strong>Transaktionsanalyse</strong> (TA) des kanadischen Psychiaters Eric Berne geweckt. Er geht dabei von der Annahme aus, dass jeder Mensch aus 3 verschiedenen <strong>Ich-Zuständen</strong> heraus kommunizieren kann, welche jeder von uns bereits in der Kindheit entwickelt: dem <strong>Eltern-Ich-Zustand</strong>, dem <strong>Erwachsenen-Ich-Zustand</strong> und dem <strong>Kind-Ich-Zustand</strong>. Diese Zustände wechseln sich ab – und das teilweise mehrmals in einem Satz! Je nach Ich-Zustand verhalten wir uns dabei:</p>
<p>&#8211; im Eltern-Ich-Zustand fürsorglich oder kritisch<br />
&#8211; im Erwachsenen-Ich-Zustand logisch und nachvollziehbar<br />
&#8211; im Kind-Ich-Zustand angepasst, rebellisch oder natürlich.</p>
<p>Auf Basis dieser 6 verschiedenen Verhaltens-Zustände entwickelte Dr. Taibi Kahler das <strong>Process Communication Model</strong> (PCM) und benannten die 6 Persönlichkeitstypen als: Logiker, Macher, Rebell, Empathiker, Träumer und  Beharrer.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/05/Persnlichkeit.jpg"><img style="display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;" title="Copyright @Flickr by Ian Muttoo" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/05/Persnlichkeit_thumb.jpg" border="0" alt="Copyright @Flickr by Ian Muttoo" width="457" height="343" /></a></p>
<p>Ich habe diese Analyse vor ca. einem Jahr gemacht und war total begeistert von der Aussagekraft bzgl. der unterschiedlichen Verteilung dieser Persönlichkeitstypen in jedem von uns. Damit wurde mir schlagartig bewusst, warum ich so kommuniziere, wie ich es mache und vor allem, was meine <strong>Bedürfnisse</strong> dahinter sind. Damit weiß ich auch, dass diese befriedigt werden wollen und sich in Stresssituation einfach “ungefragt” durchsetzen. :-)</p>
<p>Praktisch einsetzbar sind diese Erkenntnisse in so ziemlich jeder Situation meines Lebens – vor allem natürlich in der <strong>Kommunikation mit Anderen</strong>. An dieser Stelle sei gleich gesagt, dass es dabei nicht darum geht andere zu manipulieren, sondern, überhaupt so etwas wie eine Kommunikationsebene zu finden. Was nützt es beispielsweise einem Gespräch, wenn mein Gegenüber über Tatsachen sprechen will und ich ihm mit meiner fürsorglichen oder rebellische Seite begegne. – Großes ABER: Das funktioniert solange ausgezeichnet, bis ich in <strong>Stress</strong> komme. Im Falle von Stress greife ich dann auf meine “Grundmuster/-typen” zurück – in diesem Fall wäre dann mein Gesprächspartner gefordert, mir auf meiner Ebene zu begegnen. (An unserer Kommunikation im Stress lassen sich im übrigen die dominanten Persönlichkeitsanteile hervorragend “ablesen”!)</p>
<p>Egal ob im Berufsleben, in der Partnerschaft, in der Kindererziehung usw. – das Wissen um die eigenen Anteile und die Wahrnehmung der Anteile unserer Gesprächspartner erleichtern das Leben sehr und schaffen viel Zufriedenheit, da die Kommunikation in den meisten Fällen viel besser klappt und wir auch unsere Bedürfnisse befriedigt bekommen. :-)</p>
<p>Wie schon gesagt, gibt es viele solcher Modelle und Methoden zur Bestimmung der Persönlichkeit, des Verhaltens, der Talente usw. – ich bin immer wieder überrascht, wieviele Menschen in meinem Umfeld bereits die eine oder andere Erfahrung diesbzgl. gemacht haben. Was mir jedoch nahezu jeder berichtet ist, dass die Begeisterung (sofern sie den überhaupt übergreift) häufig nur von kurzer Dauer ist &amp; die gesammelten Erfahrungen so gar nicht in den Alltag integrierbar sind. Was dann zur Folge hat, dass die Motivation stark nachlässt und die jeweilige Analyse bald in Vergessenheit gerät.</p>
<p>Wichtig ist daher meines Erachtens, dass man sich <strong>Ziele</strong> steckt. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist der Bereich “Partnerschaft”. Hier könnte das Ziel z.B. lauten: “Ich will die Kommunikation verbessern und werde daher meine eigenen Bedürfnisse und die meines Partners hinterfragen.” – Das ist dann eine Sache, die uns tagtäglich begleitet und wo auch fleißig daran gearbeitet werden kann. Alleine die klare Kommunikation von Bedürfnissen (z.B. nach Spaß, Ruhe, Zeitstruktur, Action usw.) bewirkt hier oft Wunder im Sinne von “Hätte ich gewusst, dass du … .”.</p>
<p>Mehr zu den einzelnen Typen, entsprechenden Alltagssituation und auch warum ich mich dazu entschlossen habe, an einem neuen Modell mitzuarbeiten dann beim nächsten oder übernächsten Artikel.</p>
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		<title>Lebenszeit-Uhr.</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 08:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[82 Jahre! Das ist die höchste durchschnittliche Lebenserwartung eines Neugeborenen auf unserer Erde. Um 10 Jahre weniger in der Russischen Föderation und in Teilen Afrikas gar weniger als 35 Jahre. Die persönliche Bilanz sieht allerdings so aus: Die Lebenserwartung steigt...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>82 Jahre! Das ist die höchste durchschnittliche <strong>Lebenserwartung</strong> eines Neugeborenen auf unserer Erde. Um 10 Jahre weniger in der Russischen Föderation und in Teilen Afrikas gar weniger als 35 Jahre.</p>
<p>Die persönliche Bilanz sieht allerdings so aus: Die Lebenserwartung steigt mit jedem &quot;überlebten&quot; Lebensabschnitt an (Säuglingsalter, Kleinkind, Jugendlicher usw.) und so können Menschen unter guten Rahmenbedingungen 100 Jahre und älter werden. Die Schlüsselfaktoren um in den Industrieländern heutzutage alt zu werden sind dabei: Rauchen, Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und mangelnde regelmäßige Bewegung.</p>
<p>Soweit so gut &#8211; was heißt das nun aber für jeden Einzelnen – 80 bis 100 Jahre alt zu werden?</p>
<p>Um diese Frage für mich zu beantworten, habe ich dazu die sogenannte &quot;<strong>Lebenszeit-Uhr</strong>&quot; aufgezeichnet, was dann wie folgt aussieht:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/04/LebenszeitUhr.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="Lebenszeit-Uhr" border="0" alt="Lebenszeit-Uhr" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/04/LebenszeitUhr_thumb.jpg" width="449" height="382" /></a> </p>
<h3>Abschnitt Geburt bis ca. 15 Jahre</h3>
<p>Dieser Bereich unseres Lebens ist stark geprägt von der <strong>Entwicklung:</strong> Körperlich, geistig wie auch emotional. Unser Umfeld und die Erfahrungen, welche wir damit machen, spielt dabei eine wesentliche Rolle. Verhaltensweisen werden angenommen und ausgebildet. <strong>Glaubenssätze</strong> fixiert und je nach Intensität der jeweiligen Erfahrung Traumata ausgebildet.</p>
<p>In diesen Jahren (und es gibt Stimmen die sagen, bereits vor unserer Geburt) sammelt sich so einiges an, was dann in den folgenden Jahrzehnten unseren Weg großteils bestimmen wird. &#8211; Ich finde in diesem Zusammenhang besonders den Ansatz von Taibi Kahlers &quot;<a href="http://www.taibikahlerassociates.com/processcommunication.html" target="_blank">Process Communication</a>&quot; (PCM) interessant, in welchem er (auf Basis der Transaktionsanalyse) die Zusammensetzung von <strong>Persönlichkeitsanteilen</strong> in uns wie auch deren Auswirkung auf unser Leben hervorragend beschreibt. Mehr dazu aber ein anderes Mal.</p>
<h3>Abschnitt 15 bis ca. 30 Jahre</h3>
<p>In diesen Jahren sind wir im Regelfall sukzessive immer mehr auf uns selbst gestellt. Wir treffen viele <strong>Entscheidungen</strong> (z.B. bzgl. unserer Ausbildung, berufliche Richtung usw.), machen erste Erfahrungen mit dem Thema Partnerschaft. Verdienen uns unsere Sporen und vor allem: Fallen auch immer wieder einmal auf die Nase. :-) Wie wir mit diesen &quot;<strong>Knock-backs</strong>&quot; umgehen, hängt viel mit unserer Persönlichkeitsarchitektur zusammen.</p>
<p>Viele Menschen berichten, dass sie das Alter zwischen 20 und 30 als, sagen wir einmal &quot;sehr abwechslungsreich&quot; erleben (&quot;Sturm und Drang-Zeit&quot;). Natürlich bestätigen auch hier die die Ausnahmen die Regel. Es gibt Beispiele dafür, dass Personen ihren Lebensweg bereits sehr früh präzise ausrichten und konsequent verfolgen. Aber wie gesagt ist das eher die Ausnahme. Für mich wird dies immer besonders offensichtlich, wenn ich <strong>Lebensläufe</strong> verschiedener Menschen lese. Das hört sich dann je nach Ziel und Zweck so oder ganz anders an (macht ja schließlich ein Unterschied, ob ich mich für eine Führungsposition in einem großen Unternehmen bewerbe, oder mit einer Geschäftsidee selbständig machen will und Investoren suche) – eben weil wir viele unterschiedliche Erlebnisse haben, und auf diese zu einem späteren Zeitpunkt dann wieder zurückgreifen oder auch nicht. – Wir halten uns Vieles einfach offen.</p>
<p>Was diesem Abschnitt dann folgt, ist so etwas wie die &quot;<strong>Kern-Zeit</strong>&quot; unseres Lebens. Ab ca. 30 (+/-) sollte es keine &quot;Ausreden&quot; mehr geben, die Verantwortung für sein Leben zu übernehmen und das zu verwirklichen, was wir uns zum <strong>Ziel</strong> machen / gemacht haben.</p>
<p>In meinem nächsten Artikel werde ich genau zu diesem Lebensabschnitt ein paar sehr interessante und anregende Überlegungen anstellen. Ihr könnt gespannt sein! :-)</p>
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