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	<title>denkFusion &#187; Kreativ</title>
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		<title>Visionssuche.</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 07:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Ausprobiert]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
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		<description><![CDATA[“Die Welt ist meine Vorstellung.” sagte schon Arthur Schopenhauer. Persönlichkeiten mit Vorstellungskraft haben uns seit jeher darauf hingewiesen, dass wir nur aus einem Grund geboren werden: Unsere Vision (Vorstellung) vom eigenen Leben zu verwirklichen. Viele Menschen mit denen ich spreche...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>“<em>Die Welt ist meine Vorstellung.</em>” sagte schon Arthur Schopenhauer. Persönlichkeiten mit Vorstellungskraft haben uns seit jeher darauf hingewiesen, dass wir nur aus einem Grund geboren werden: Unsere <strong>Vision</strong> (Vorstellung) vom eigenen Leben zu verwirklichen.</p>
<p>Viele Menschen mit denen ich spreche sind genau auf der Suche nach einer solchen (bzw. ihrer) Vision. Auch ich selbst habe erst vor relativ kurzer Zeit damit begonnen, mich ernsthaft mit diesem Thema auseinander zu setzen. Ich stellte bald fest, dass die Schwierigkeit dabei nicht etwa ist Vorstellungen zu entwickeln, sondern die <strong>EIGENE Vision</strong> zu finden. Bei mir zumindest habe ich sehr schnell feststellen können, dass mit jedem neuen Gedanken der mir in den Sinn gekommen ist, sich alsbald auch die Unsicherheit eingestellt hat, ob den dies nun der Lebensweg ist den ich einschlagen will oder nicht.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/05/Vision.jpg"><u></u><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px" title="Vision" border="0" alt="Vision" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/05/Vision_thumb.jpg" width="448" height="289" /></a></p>
<p>Als mir dann ein lieber Freund direkt die Frage stellte: “Was ist deine Vision?” wurde mir schlagartig klar, dass ich bis dato zu sehr in “Schubladen” gedacht hatte! Mir wurde bewusst, dass meine Bestimmung bei den Dingen zu suchen ist, die ich schon immer gerne gemacht habe bzw. machen will. Bis dorthin hatte ich immer die Vorstellung gepflegt, dass ich meinem Vorhaben einen Namen geben muss. Daher quälten mich Fragen wie: “Was ist der richtige Beruf für mich?” oder “Soll ich mich selbständig machen?” usw.</p>
<p>Dabei kann die Frage nach der eigenen Bestimmung viel einfacher beantwortet werden bzw. musste die Frage nur richtig formuliert werden – zumindest in meinem Fall lautete sie: “Wie sieht dein inneres Bild aus, wenn du deine Berufung realisiert hast?” – Das zu beantworten fand ich relativ leicht. Mein “<strong>inneres Bild</strong>” sieht Menschen um mich vor, die an ihrem Lebensweg arbeiten. Die einander bei der Realisierung ihrer Vorhaben unterstützen und die von mir unterstützt werden. Und zwar in einer Art und Weise, die ich meine eigene Methode nennen kann!</p>
<p>Das war die Antwort! – Manchen von euch mag das nun zu allgemein formuliert erscheinen, aber mir hat es enorm geholfen den eigenen Weg in Richtung Coaching &amp; Training einzuschlagen sowie damit zu beginnen, bestehende Methoden und Tools neu zu durchdenken und auf dieser Basis meine eigenen Ansätze zu entwickeln. Einen Einblick dazu gebe ich eben auch mit diesem Blog (siehe Artikel wie <a href="http://www.denkfusion.at/2010/04/lebenszeit-uhr/" target="_blank">Lebenszeituhr</a> oder <a href="http://www.denkfusion.at/2010/05/ansichtssache/" target="_blank">Ansichtssache</a>).</p>
<p>Wenn auch ihr auf der Suche nach eurer Lebensaufgabe / Vision seit empfehle ich euch daher,    <br />1. versucht wie ich ein Bild von jener <strong>Zukunft</strong> zu malen, in der ihr euch am wohlsten fühlt und vor allem    <br />2. schreibt <strong>zwanglos</strong> auf, was euch an diesem Bild gefällt – ohne bereits irgendwelche Konventionen im Kopf zu haben.</p>
<p>Natürlich kann auch hier eine <strong>Coaching</strong>-Einheit sehr, sehr hilfreich sein – aber das habt ihr euch sicher schon gedacht. ;-) Auch bei mir hat es erst “Klick” gemacht, als mir ein “Außenstehender” die entscheidende Frage gestellt hat!    <br />Im Glauben an das Eigene muss dann “nur” mehr der Wille und die Konsequenz aufgebracht werden um die eigene Vision zu realisieren – das ist jedoch eine andere Geschichte…</p>
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		<title>Die Welt steht Kopf.</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 06:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ausprobiert]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[Körperübung]]></category>
		<category><![CDATA[Mind]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon einmal einen Handstand probiert? Sieht schwer aus &#38; ist es auch – zumindest wenn man nicht besonders sportlich ist. Ich habe mir zum Ziel gesetzt so bald als möglich dies zu können – so einen Handstand meine ich. Aufmerksame...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schon einmal einen Handstand probiert? Sieht schwer aus &amp; ist es auch – zumindest wenn man nicht besonders sportlich ist. Ich habe mir zum Ziel gesetzt so bald als möglich dies zu können – so einen Handstand meine ich.</p>
<p><img title="Von squacco@flickr" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-left: 0px; margin-right: auto; border-bottom: 0px" height="484" alt="Die verkehrte Welt" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/03/DieverkehrteWelt1.jpg" width="324" border="0" /></p>
<p>Aufmerksame Leser werden nun zurecht die Frage stellen: <strong>Warum?</strong></p>
<p>Diese Frage habe ich mir anfangs auch gestellt. Dafür gibt es sicher verschiedene Gründe – in meinem Fall ist es so, dass mir ein Unternehmenscoach gesagt hat, ich solle dies ausprobieren und sehen, was passiert! Die Antwort auf meine Warum-Frage ist also: Neugierde.</p>
<p>Ich stand allerdings vor dem Problem, dass ich weder mein Körpergewicht mit Händen stemmen kann, noch den Mut aufbringe ein Rad zu schlagen ohne dabei an mögliche&#160; furchtbare Folgen zu denken. Also war mein erster Schritt, meinen Kopf rücklings von der Couch baumeln zu lassen und <strong>die Welt verkehrt </strong>zu<strong> betrachten</strong>.</p>
<p>Das ging allerdings nur wenige Sekunden, da ich sofort so etwas wie Genickstarre bekam und den Versuch abbrechen musste. So schnell ließ ich mich jedoch nicht entmutigen und startete ein paar Tage später einen neuerlichen Versuch – dieses Mal mit Unterstützung der Zimmerwand.</p>
<p>Ich machte so etwas, was gemeinhin als “Kerze” bekannt ist und robbte mich Stück für Stück an der Wand entlang empor. – Bis ich mehr oder weniger auf meinen Schultern gestützt einen (von mir so genannten) Schulterstand erreichte! Hier war allerdings wiederum das Problem, dass nur auf meinen Bauch und halb auf die Zimmerdecke starrte – nichts mit “die Welt verkehrt sehen”.</p>
<p>Glücklicherweise kam mir noch der Einfall ein dickes Kissen unter meinen Rücken zu legen und so meinen Kopf nach hinten fallen lassen zu können. Was dann ungefähr so aussah:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/03/Kopfberkissenhngendschulterstand.jpg"><img title="Nachmachen nur auf eigene Gefahr!" style="border-top-width: 0px; display: block; border-left-width: 0px; float: none; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; margin-right: auto; border-right-width: 0px" height="180" alt="Nachmachen nur auf eigene Gefahr!" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/03/Kopfberkissenhngendschulterstand_thumb.jpg" width="240" border="0" /></a></p>
<p>Was soll ich sagen: <strong>Meine Mühen wurden belohnt!</strong> Erstmals erlebte ich annähernd so etwas wie einen Handstand! – Wenn auch in der unsportlich übergewichtigen Version. (Ich werde diese Stellung: Kopfüberkissenhängenderschulterstand nennen. *g*)</p>
<p>Nach wenigen Minuten wusste ich, was daran so toll ist (abgesehen davon, dass ich mich nicht verletzt hatte). Allmählich begann mein Gehirn die neue Perspektive zu “erforschen”. Da nun der Boden die Zimmerdecke war und umgekehrt war dies eindeutig neu entdecktes Land. Was für ein tolles Gefühl! Besonders spannend fand ich auch den Blick aus dem Fenster: Vögel die auf dem Rücken fliegen und dabei ganz ungewöhnliche Bewegungen machen. Und so ging es mir auch mit jedem Objekt das ich betrachtete: Es war das <strong>Gefühl, die Welt wieder als Wunder wahr zu nehmen</strong>! Ich war Entdecker.</p>
<p>Für mich steht nach diesem Erlebnis fest: Es <strong>lohnt sich</strong> weiter zu trainieren um eines Tages doch einen Handstand hinzubekommen und die Welt regelmäßig verkehrt zu entdecken! Ein Muss für jeden, der auf neue Gedanken kommen will!</p>
<p>PS.: Zu Zweit geht es im übrigen viel leichter! ;-)</p>
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