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	<title>denkFusion &#187; Vision</title>
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		<title>Spirit.</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 12:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist Spiritualität und wofür ist sie gut? – Im Coaching habe ich es oft mit Menschen zu tun, die auf der Suche sind. Auf der Suche nach ihrer Berufung, nach dem Sinn ihres Lebens oder nach einer <strong>Vision</strong>. Gerade bei diesen Themen stößt man heutzutage früher oder später auch auf das Thema <strong>Spiritualität</strong> – manchesmal mehr, manchesmal weniger stark ausgeprägt. Die Bandbreite reicht hier von der “Eingebung” (dem Gefühl im Bauch, den Bildern die plötzlich vor dem geistigen Auge ablaufen usw.) bis hin zur schamanischen Selbsterfahrung oder karmischen Verstrickungen in allen möglichen Varianten.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/09/Spiritualitt.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="CB028163" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/09/Spiritualitt_thumb.jpg" alt="CB028163" width="468" height="302" border="0" /></a></p>
<p>Spiritualität wird im sprachwörtlichen Sinn mit einer Vorstellung von <strong>geistiger Verbindung</strong> zum Transzendenten (dem Bereich, der die empirische Wissenschaft übersteigt) beschrieben. <span style="text-decoration: underline;">Kurz gesagt</span>: “Das ist was, was nur du selbst tun kannst und von keinem Anderen nachvollzogen werden kann.”. Oft von der Wissenschaft auch als “Blödsinn” abgetan oder “irrrelevant”. Zumindest solange, als sich betreffende Wissenschaftler öffentlich dazu äußern müssen. Im 4-Augen-Gespräch sieht die Sache dann oft ganz anders aus.</p>
<p><strong>Albert Einstein</strong> hat beispielsweise gesagt: “<em>Insofern sich die Sätze der Mathematik auf die Wirklichkeit beziehen, sind sie nicht sicher, und insofern sie sicher sind, beziehen sie sich nicht auf die Wirklichkeit.</em>” und noch viel treffender: “<em>Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.</em>”. Und Sokrates brachte es so auf den Punkt: &#8222;<em>Ich glaube nicht zu wissen, was ich nicht weiß.</em>” (meist zitiert als: “<em>Ich weiß, dass ich nichts weiß.</em>”.</p>
<p>Vor ein paar Wochen saß ich im Kino und sah mir den letzten Teil der Harry-Potter-Reihe an. Ganz unerwartet kam mir dabei ein besonders nachdenkenswerter Dialog unter. Harry fragt dabei seinen verstorbenen Mentor: “<em>Professor, das ist doch alles nicht wirklich, sondern nur in meinem Kopf, oder?</em>”. Sein Mentor antwortete ihm daraufhin: “<em>Natürlich ist das alles nur in deinem Kopf, aber warum muss das heißen, dass es nicht wirklich ist!</em>”.</p>
<p>Ich habe eingangs die Frage gestellt, was Spiritualität ist bzw. wofür sie gut ist. Meine intuitive Antwort lautet für beide Fragen: <strong>Für nichts und für den Einzelnen alles.</strong> Auch wenn sich bei so einer Antwort der Philosoph in mir stark zu Wort gemeldet haben mag, weiß ich, dass bei mir im Coaching jede/r das bekommt, was sie/er annehmen kann. Und in den meisten Fällen sind diese Menschen selbst erstaunt, wieviel Spiritualität sie brauchen können um zu einem freieren Leben mit mehr Qualität zu kommen!</p>
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		<title>Lebensqualit&#228;t.</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 12:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Was versteht man unter “Lebensqualität”? Bzw. wann erfahren wir so etwas wie Lebensqualität? Ich denke gerade darüber nach, wann ich das letzte Mal das Wort “Lebensqualität” in Zusammenhang mit Etwas ausgesprochen habe … . Da fallen mir erstmals nur Erlebnisse ein, bei denen ich das Wort “keine” vor das Wort “Lebensqualität” setzte! Ist es tatsächlich so? Nehme ich Lebensqualität nur in ihrer Abwesenheit wahr?</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/09/Lebensqualittbygustaffo89onflickr.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px" title="Lebensqualität by gustaffo89 on flickr" border="0" alt="Lebensqualität by gustaffo89 on flickr" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/09/Lebensqualittbygustaffo89onflickr_thumb.jpg" width="444" height="286" /></a>&#160;</p>
<p>Schon ein wenig seltsam und auch schaurig! Natürlich fallen mir auch Sätze wie “Das ist Lebensqualität!” ein. Aber vor allem dann, wenn ich daran denke wie es sein könnte. Sozusagen wenn ich mir schöne Szenen und mögliche Erlebnisse ausmale. Lebensqualität steht für mich für einen Zustand in dem alles passt und ich für diesen Moment dankbar bin… . Das ist ein guter Punkt! Die <strong>Dankbarkeit</strong> ist es schließlich, die mich der Lebensqualität in der Gegenwart habhaft werden lässt!</p>
<p>“<strong>Ich bin dankbar für …</strong> .” Ja! Da fallen mir 1000 Klein- und Großigkeiten ein. Und wie ich so dankbar in meinen Gedanken versunken bin erlebe ich … Lebensqualität! Ein interessantes Phänomen. Allein die Tatsache, dass ich mir Zeit dafür nehme still dazusitzen und über Dinge, Personen, Erlebnisse usw. nachzudenken für die ich dankbar bin, macht <strong>glücklich</strong>. Da haben wir es wieder: Die Kraft der Gedanken! Und ich spreche hier keinesfalls von Autosuggestion. Es ist einfach ein Ansammlung von guten Gefühlen, die ich Macht meiner Gedanken auch später wieder abrufen kann. Es handelt sich dabei also um eine sehr einfache Methode um in der Gegenwart Lebensqualität zu spüren.</p>
<p>Ich meine damit keinesfalls nur Erlebnisse, die bereits abgeschlossen sind. Im Sinne von “Ja – die guten alten Zeiten. Wie gerne erinnere ich mich an sie!”. Mit etwas Übung (und ich spreche hier wirklich nur von 2 bis 3 Versuchen) gelingt es den Fokus deutlich auf Dinge, Erlebnisse usw. der <strong>Gegenwart</strong> zu legen, für die es sich lohnt dankbar zu sein. Also etwas, dass gegenwärtig noch anhält.    <br />Ein <strong>Beispiel</strong>: Ich bin dankbar für viele Freunde, die mich immer wieder in Erstaunen ob ihrer vielfältigen Lebensweisen versetzen. Für ein tolles Frühstück, für das ich mir heute ausnahmsweise einmal eine Stunde Zeit gönne. Für einen herrlichen Sonntag, an dem sich ein Spaziergang lohnen wird. Für die eine Stunde, welche ich heute früher aufgestanden bin um endlich wieder einmal einen Artikel für meinen Blog zu schreiben… .</p>
<p>Ich habe festgestellt, indem wir den <strong>Fokus</strong> auf positive Dinge in unserem Leben setzen (und damit meine ich nicht, dass wir “wegschauen”, sondern vielmehr bewusst hinschauen) werden wir <strong>offener</strong> und <strong>gelassener</strong>. In so einem <strong>entspannten Zustand</strong> gelingt uns alles leichter und wir haben bald mehr <strong>Energie</strong>, um unsere eigenen Bedürfnisse und die damit verbundenen <strong>Ziele</strong> im Leben wahrzunehmen und zu verfolgen. Hier gewinnt “Lebensqualität” dann eine ganz neue Bedeutung: Leben = Qualität.</p>
<p>Wie sind deine Erfahrungen mit Lebensqualität? Bist du gerade glücklich? Falls es dir zuwenig vorkommt, nimm dir 10 Minuten Zeit und denke über alles nach, wofür du dankbar bist. Und lass es mich wissen, wie es geklappt hat. :-)</p>
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		<title>Visionssuche.</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 07:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Die Welt ist meine Vorstellung.” sagte schon Arthur Schopenhauer. Persönlichkeiten mit Vorstellungskraft haben uns seit jeher darauf hingewiesen, dass wir nur aus einem Grund geboren werden: Unsere Vision (Vorstellung) vom eigenen Leben zu verwirklichen. Viele Menschen mit denen ich spreche...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>“<em>Die Welt ist meine Vorstellung.</em>” sagte schon Arthur Schopenhauer. Persönlichkeiten mit Vorstellungskraft haben uns seit jeher darauf hingewiesen, dass wir nur aus einem Grund geboren werden: Unsere <strong>Vision</strong> (Vorstellung) vom eigenen Leben zu verwirklichen.</p>
<p>Viele Menschen mit denen ich spreche sind genau auf der Suche nach einer solchen (bzw. ihrer) Vision. Auch ich selbst habe erst vor relativ kurzer Zeit damit begonnen, mich ernsthaft mit diesem Thema auseinander zu setzen. Ich stellte bald fest, dass die Schwierigkeit dabei nicht etwa ist Vorstellungen zu entwickeln, sondern die <strong>EIGENE Vision</strong> zu finden. Bei mir zumindest habe ich sehr schnell feststellen können, dass mit jedem neuen Gedanken der mir in den Sinn gekommen ist, sich alsbald auch die Unsicherheit eingestellt hat, ob den dies nun der Lebensweg ist den ich einschlagen will oder nicht.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/05/Vision.jpg"><u></u><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px" title="Vision" border="0" alt="Vision" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/05/Vision_thumb.jpg" width="448" height="289" /></a></p>
<p>Als mir dann ein lieber Freund direkt die Frage stellte: “Was ist deine Vision?” wurde mir schlagartig klar, dass ich bis dato zu sehr in “Schubladen” gedacht hatte! Mir wurde bewusst, dass meine Bestimmung bei den Dingen zu suchen ist, die ich schon immer gerne gemacht habe bzw. machen will. Bis dorthin hatte ich immer die Vorstellung gepflegt, dass ich meinem Vorhaben einen Namen geben muss. Daher quälten mich Fragen wie: “Was ist der richtige Beruf für mich?” oder “Soll ich mich selbständig machen?” usw.</p>
<p>Dabei kann die Frage nach der eigenen Bestimmung viel einfacher beantwortet werden bzw. musste die Frage nur richtig formuliert werden – zumindest in meinem Fall lautete sie: “Wie sieht dein inneres Bild aus, wenn du deine Berufung realisiert hast?” – Das zu beantworten fand ich relativ leicht. Mein “<strong>inneres Bild</strong>” sieht Menschen um mich vor, die an ihrem Lebensweg arbeiten. Die einander bei der Realisierung ihrer Vorhaben unterstützen und die von mir unterstützt werden. Und zwar in einer Art und Weise, die ich meine eigene Methode nennen kann!</p>
<p>Das war die Antwort! – Manchen von euch mag das nun zu allgemein formuliert erscheinen, aber mir hat es enorm geholfen den eigenen Weg in Richtung Coaching &amp; Training einzuschlagen sowie damit zu beginnen, bestehende Methoden und Tools neu zu durchdenken und auf dieser Basis meine eigenen Ansätze zu entwickeln. Einen Einblick dazu gebe ich eben auch mit diesem Blog (siehe Artikel wie <a href="http://www.denkfusion.at/2010/04/lebenszeit-uhr/" target="_blank">Lebenszeituhr</a> oder <a href="http://www.denkfusion.at/2010/05/ansichtssache/" target="_blank">Ansichtssache</a>).</p>
<p>Wenn auch ihr auf der Suche nach eurer Lebensaufgabe / Vision seit empfehle ich euch daher,    <br />1. versucht wie ich ein Bild von jener <strong>Zukunft</strong> zu malen, in der ihr euch am wohlsten fühlt und vor allem    <br />2. schreibt <strong>zwanglos</strong> auf, was euch an diesem Bild gefällt – ohne bereits irgendwelche Konventionen im Kopf zu haben.</p>
<p>Natürlich kann auch hier eine <strong>Coaching</strong>-Einheit sehr, sehr hilfreich sein – aber das habt ihr euch sicher schon gedacht. ;-) Auch bei mir hat es erst “Klick” gemacht, als mir ein “Außenstehender” die entscheidende Frage gestellt hat!    <br />Im Glauben an das Eigene muss dann “nur” mehr der Wille und die Konsequenz aufgebracht werden um die eigene Vision zu realisieren – das ist jedoch eine andere Geschichte…</p>
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