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	<title>denkFusion &#187; Zukunft</title>
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		<title>Fähigkeiten.</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 14:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Wir wissen zwar noch nicht, wozu wir fähig sind, aber wir finden es jeden Tag aufs Neue heraus!“ &#8230; ein äußerst inspirierender Satz! Ja &#8211; wozu sind wir eigentlich fähig? Wir sind beispielsweise dazu fähig, in Jobs zu arbeiten, die uns...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><i>„Wir wissen zwar noch nicht, wozu wir fähig sind, aber wir finden es jeden Tag aufs Neue heraus!“</i> &#8230; ein äußerst inspirierender Satz!</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/03/Fähigkeiten.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-414" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2015/03/Fähigkeiten.jpg" alt="Fähigkeiten" width="456" height="293" /></a></p>
<p>Ja &#8211; wozu sind wir eigentlich fähig? Wir sind beispielsweise dazu fähig, in <strong>Jobs</strong> zu arbeiten, die uns keine Freude (mehr) machen aber dafür unsere <strong>Gesundheit</strong> nachhaltig schädigen. Tag um Tag eine riesige Menge an Lebensmittel zu verzehren und nicht mehr zu wissen, wie sich <strong>Hunger</strong> eigentlich anspürt. Den Preis dafür zahlen unsere beleibten <strong>Körper</strong>. Viele Stunden am Tag mit <strong>Fernsehen</strong> zu verbringen was einerseits wieder sehr unserer Gesundheit abträglich ist und andererseits unseren <strong>Kindern</strong> vorbildhaft zeigt, dass Fernsehen eine tolle Freizeitbeschäftigung ist. Wir ärgern uns grün und blau über die <strong>Unfähigkeit</strong> von Politiker_innen und anderen Akteuren des öffentlichen Lebens. Es ist uns jedoch noch nie in den Sinn gekommen, selbst einmal <strong>Verantwortung</strong> für unsere (Nicht)Handlungen und/oder den Missständen in der <strong>Gesellschaft</strong> zu übernehmen.</p>
<p>Zu all dem und noch viel mehr sind wir fähig! Und zwar dann, wenn wir uns <strong>nicht mehr spüren</strong> (können). Wenn wir nicht (mehr) bereit sind, uns selbst <strong>ehrlich</strong> gegenüber zu treten! Und dabei wäre es so einfach und auch nur ein kleiner Schritt:</p>
<p>Seine <strong><span style="text-decoration: underline;">Talente und Fähigkeiten</span></strong> anders &#8211; nämlich auf eine produktive Art und Weise &#8211; einzusetzen.</p>
<p>Damit würde dann nicht nur das eigene Leben wieder ins Gleichgewicht rücken, sondern wir würden jede_r Einzelne zum VORBILD eines erfüllten Lebens werden. &#8211; Ob zuviel Idealismus in diesen Worten steckt? Mag sein, aber einen Versuch ist es wert! ;)</p>
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		<title>Freudlos.</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch am 16. Jänner ist es noch nicht zu spät, gute Vorsätze für das neue Jahr zu fassen! Habe in diesem Zusammenhang einen tollen Spruch gelesen: “Sich sorgen ist, als ob man für das betet, was man nicht haben will!”....]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch am 16. Jänner ist es noch nicht zu spät, gute Vorsätze für das neue Jahr zu fassen! Habe in diesem Zusammenhang einen tollen Spruch gelesen: “<em>Sich sorgen ist, als ob man für das betet, was man nicht haben will!</em>”. Also im Umkehrschluss – freue dich auf das, was du haben willst! Das Geheimnis liegt also darin, dass wir nicht bloß gute Vorsätze fassen sollten, sondern auch gleich die <strong>Freude</strong>, wenn sich diese erfüllen!</p>
<p>Nun ist so ein guter Vorsatz ja schnell gefasst (z.B. dieses Jahr werde ich 10 kg abnehmen) und mit etwas Phantasie können wir uns auch vorstellen, welche Freude mit der Erfüllung desselbigen verbunden ist (wie beispielsweise die Freude darüber, 10 kg weniger jeden Tag in den 3. Stock zu schleppen), ABER die Erfahrung zeigt, dass die so gefasste Freude (oder nennen wir sie auch <strong>Vorfreude</strong> bzw. <strong>Motivation</strong>) mit jedem Tag, der im (nun bereits nicht mehr so neuen) Jahr vergeht, abnimmt (ganz im Gegensatz zum Körpergewicht, dass dann vielleicht aus Frust sogar noch mehr wird)!</p>
<p>Ich stelle mir also die Frage: Was ist der Grund (oder Gründe) für dieses kontraproduktive Verhalten und warum fällt es uns oft schwer, sich über einen längeren Zeitraum auf etwas (oder auch jemanden) zu freuen? Je länger ich über die Antwort auf diese Fragen nachdenke, desto mehr Gründe fallen mir dazu ein. Wesentlich scheint mir jedoch, dass vor allem <strong>die Zeit</strong> dabei eine Rolle spielt! Nehmen wir nochmals das Beispiel mit dem Abnehmen her (es könnte natürlich genau so gut “Zum Rauchen aufhören” oder ähnliches sein): Der gute Vorsatz, wird dabei in der <strong>Gegenwart</strong> gefasst, im Hier und Jetzt, gerade in diesem Augenblick. Und genau dieser Augenblick (das <strong>Hier und Jetzt</strong>), macht uns ein wunderbares Geschenk: Alles ist (noch) möglich! Ja selbst die Figur zum Top-Modell scheint in greifbarer Reichweite.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/01/Freudlos.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Freudlos" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2012/01/Freudlos_thumb.jpg" alt="Freudlos" width="472" height="304" border="0" /></a></p>
<p>Würden wir hingegen stattdessen an die <strong>Vergangenheit</strong> denken, käme schnell Demotivation auf, da wir es vielleicht schon einmal vergeblich versucht haben, 10 kg abzunehmen – nach dem Motto: “Es ist hoffnungslos.” Und auch wenn wir an die <strong>Zukunft</strong> denken, so meist nicht mit dem Augenmerk darauf, wie schön es sein wird, sondern eher, welche Entbehrungen der ach so gute Vorsatz mit sich bringen wird! Genau hier liegt das Problem: Die wenigsten von uns schaffen es, mit den Gedanken in der Gegenwart zu bleiben. Würden wir es schaffen, jeden Tag die <strong>gute Energie</strong> des Hier und Jetzt nutzen zu können, dann wäre zumindest schon einmal die <strong>Aufmerksamkeit</strong> bei dem was wir wollen und nicht bei dem, was wir nicht mehr wollen bzw. nie erreichen können! Anders gesagt: <strong>Energie folgt der Aufmerksamkeit</strong>! Achtet also darauf, was ihr euch denkt &amp; glaubt nicht alles was euch in den Sinn kommt. ;)</p>
<p>Zum Abschluss noch Werbung in eigener Sache: Am kommenden Freitag (20.01.) halte ich einen Workshop zum Thema “<strong><em>Kindheitsmuster</em></strong>” in Kapfenberg (Steiermark). Die Teilnehmer können dabei einiges über das Thema Denk-/Glaubens- und Verhaltensmuster erfahren &amp; sich auch selbst überlegen, inwiefern diese bei ihnen wirken! Mehr Infos dazu <a href="http://haraldkarrer.com/trainer/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Routinearbeit.</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 18:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unsere Herkunft (Familie, Erziehung &#8230;) bestimmt zu einem großen Teil unsere Gedanken, das was wir glauben und letztendlich wie wir uns verhalten! Hinter diesem &#8222;angelernten&#8220; bzw. &#8222;antrainierten&#8220; Verhalten verbirgt sich jedoch unser authentisches bzw. freies Ich. So, wie wir uns...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Herkunft (Familie, Erziehung &#8230;) bestimmt zu einem großen Teil unsere <strong>Gedanken</strong>, das was wir <strong>glauben</strong> und letztendlich wie wir uns <strong>verhalten</strong>! Hinter diesem &#8222;angelernten&#8220; bzw. &#8222;antrainierten&#8220; Verhalten verbirgt sich jedoch unser <strong>authentisches</strong> bzw. freies <strong>Ich</strong>. So, wie wir uns verhalten würden, wenn wir von unserer Vergangenheit nicht vereinnahmt wären. Aber, ist das überhaupt möglich? Schließlich können wir unser vergangenes Leben ja nicht einfach so auslöschen bzw. vergessen machen!</p>
<p>Bei näherer Betrachtung wird rasch klar: Das, was uns in der Gegenwart bzw. in Zukunft häufig belastet, ist nicht die bloße Erinnerung an ein Ereignis oder an einen Lebensabschnitt, sondern vielmehr die damit <strong>verbundenen Gefühle</strong>! Einerseits wollen wir es vermeiden wieder verletzt zu werden und andererseits wählen wir im Zweifelsfall sehr oft das bereits Vertraute. Warum ein Risiko eingehen, wenn man bis jetzt auch so ganz gut überlebt hat! Die Frage der Veränderung stellt sich in vielen Fällen erst dann, wenn der <strong>Leidensdruck</strong> so groß wird, dass selbst die Angst vor dem Neuen bzw. Unbekannten uns nicht mehr davon abhält, das Risiko einer Veränderung in Kauf zu nehmen.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/Routinearbeit.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Dreidels" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/11/Routinearbeit_thumb.jpg" alt="Dreidels" width="447" height="287" border="0" /></a></p>
<p>Nicht zu wissen was die Zukunft bringt, stellt für fast jeden Menschen eine große <strong>Belastung</strong> dar, die &#8211; wenn möglich &#8211; versucht wird zu vermeiden. Es wird dann auch in Kauf genommen, eine Rolle zu spielen und sich damit so zu verhalten, wie es letztendlich nicht unserem eigenen Wesen entspricht. Geschieht dies über einen langen Zeitraum wir diese <strong>Rolle</strong> bzw. <strong>Maske</strong> zur <strong>Gewohnheit</strong>. Dieses Schauspiel aufrecht zu halten kostet <strong>Energie</strong>. Unsere <strong>Aufmerksamkeit</strong> ist damit gebunden und wir können unsere eigentlichen Ziele nicht mehr mit voller Freude und Gelassenheit verfolgen! In manchen Fällen wird diese Belastung so groß, dass sich Frustration, Zynismus oder Resignation einstellen. Diese seelischen Leiden führen dann häufig auch zu körperlichen Beschwerden &#8211; oder umgekehrt.</p>
<p>Viele Bereiche des Lebens werden als <strong>Routine</strong> erlebt, ohne entsprechende Befriedigung. Oft mit dem Ergebnis, dass das an was wir glauben, durch unsere alltäglichen Erfahrungen bestätigt wird. Damit schließt sich der Kreis und auch die Wahl an Möglichkeiten ist nur mehr sehr begrenzt. Wieder ist es in erster Linie eine Frage des Ausmaßes des Schmerzes der uns zu einer Veränderung zwingt! In manchen Fällen sind es besonders einschneidende Erlebnisse (wie bspw. der Tod eines geliebten Menschen, der Verlust des gesamten Besitzes usw.) die uns kurzfristig aus dem gewohnten Alltag herauskatapultieren. Damit wir dann genügend Aufmerksamkeit bzw. Energie frei, um Entscheidendes zu ändern. In diesem Fall verlagert sich die Wahrnehmung bzw. der Fokus von den <strong>äußeren Dingen</strong> und Umständen nach <strong>innen</strong>. Die eigenen Gedanken, Gefühle und das gesamte körperliche Empfinden werden viel klarer und deutlicher wahrgenommen. Der erste Schritt, um sich von den Fesseln der angelernten Muster dauerhaft befreien zu können, ist damit gegeben &#8211; <strong>offen und ehrlich zu sich selbst sein können</strong>!</p>
<p>Auch wenn es schmerzhaft ist, viel Mut und auch Energie kosten kann, ist es letztendlich der entscheidende Schritt um nicht wieder permanent in die altbewährten Muster zurückzufallen bzw. sich in falscher Sicherheit zu wägen. Und auch wenn es uns nicht gleich gelingen mag, etwas zu verändern, so ist zumindest schon einmal die Aufmerksamkeit an der richtigen Stelle &#8211; nämlich bei uns selbst und nicht mehr ausschließlich auf die äußeren Umstände gerichtet. Ab diesem Zeitpunkt macht es sehr viel Sinn, auch <strong>Hilfe von Außen</strong> in Anspruch zu nehmen. Erfahrene Coaches haben bereits viele Menschen durch diese Phase ihres Lebens begleitet. Je nach Methode kann ihnen unmittelbar im Bereich ihrer Gedanken, Gefühle bzw. bei körperlichen Beschwerden geholfen werden. Idealerweise auf allen drei Ebenen! :)</p>
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		<title>Reagieren.</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 17:07:17 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Hatte heute ein sehr interessantes Gespräch beim Mittagessen. Es ging dabei um Zeit für Dinge die uns wichtig sind. Meine Gesprächspartnerin erzählte mir, dass sie häufig im – so von ihr genannten – “<strong>Reaktions-Modus</strong>” ist. Sie meinte damit, dass ihr Leben zum Teil insofern fremdbestimmt ist, als das sie kaum mehr etwas für sich einplant, sondern in den meisten Fällen nur auf das reagiert, was von außen an sie herangetragen wird! Also Treffen mit Freunden dann, wenn sich diese melden. Besuche im Theater, wenn jemand einen Termin vorschlägt und Karten besorgt usw. Ich muss zugeben, dass mir das bekannt vorkam – auch wenn ich zur Zeit im “Luxus” lebe, was die Einteilung meiner Zeit &amp; das Zeit-für-mich nehmen betrifft!</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/01/Reagieren.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px initial initial;" title="Reagieren" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2011/01/Reagieren_thumb.jpg" border="0" alt="Foto by stefanweihs@flickr.com" width="474" height="306" /></a></p>
<p>Bei diesem Thema ist mir wieder eine interessante <strong>Coaching-Übung</strong> eingefallen. Der Klient wird dabei aufgefordert alles das auszuschreiben, was er gerne tun würde, wenn genügend Zeit zur Verfügung steht. Auf diesen Listen ist dann häufig zu lesen: Ausschlafen, ausgedehnt Frühstücken, ins Kino gehen, mit den eigenen Kindern spielen, einen schönen Abend mit dem Partner verbringen, ein gutes Buch lesen, Sport machen usw. Danach wird dem Klienten die unangenehmen Wahrheit mitgeteilt: DIE DINGE AUF DER LISTE SIND DIR NICHT WICHTIG GENUG, ALS DAS DU SIE TUN WÜRDEST. Oder anders gesagt: Alles was du jetzt tust, ist dir wichtiger!</p>
<p>Da ist es dann schon ganz schön bitter zu lesen, wenn beispielsweise steht: mit meinem Sohn spielen, oder: meinem Partner mehr Aufmerksamkeit schenken! Hand aufs Herz – was würde auf eurer Liste stehen? Mit großer Wahrscheinlichkeit nicht nur unwichtige Dinge! Die Realität ist natürlich so, dass es auch ohne diese wichtigen Dinge geht, da das Nicht-Tun meist nicht mit einem unmittelbaren Schaden in Verbindung gebracht werden kann. Die <strong>Auswirkungen</strong> sind erst viel später spürbar. Da hilft es durchaus, ab und zu eine solche Liste zu erstellen und kritisch zu hinterfragen was drauf steht und warum. Es könnte sich sonst in Zukunft einmal rächen!</p>
<p>Mein <strong>Rat</strong>: Wer feststellt, permanent im Reaktions-Modus (oder auch dem Ich-funktioniere-Modus) zu sein, sollte unbedingt das <strong>Gespräch</strong> zu Freunden, zum Partner oder auch einem Coach suchen. Nur so kann die Situation bei Bedarf einmal fürs erste entschärft werden. Gemeinsam können dann Möglichkeiten gefunden werden, wie der Modus – zumindest zeitweise – unterbrochen werden kann. In einem Coaching können die <strong>Gründe</strong> dafür durchleuchtet werden, <strong>Ziele</strong> für die Zukunft formuliert und <strong>Maßnahmen</strong> zur Änderung des derzeitigen Verhaltens bewirkt werden. Aber wie immer: Der <strong>erste Schritt</strong> zur Besserung ist das eingestehen der gegenwärtigen Situation!</p>
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		<title>W&#252;nsch dir was.</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 15:55:59 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>“Wenn du dir etwas ganz fest wünscht, wird es in Erfüllung gehen!” – Solche oder ähnliche Sprüche bekommt man bereits als Kind in die Wiege gelegt. In der Realität sieht das aber häufig ganz anders aus: Je mehr wir uns etwas wünschen, um so weiter scheint die Erfüllung dieses Wunsches in die Ferne zu rücken. Oder anders gesagt: Ganz-fest-Wünschen wird dann eingesetzt, wenn alles andere schon versagt hat (und danach kann nur mehr “gebetete” werden).</p>
<p>Das ist natürlich auf Dauer gesehen frustrierend. Beim nächsten Wunsch (sofern wir diesen dann überhaupt noch formulieren) ist der Frust oder aber auch die Nicht-Erfüllung bereits vorprogrammiert. “Wünsch es dir ganz fest” wird dann zu einer hohlen Formulierung der wir gar nicht mehr glauben schenken wollen. Natürlich gibt es da auch immer die Ausnahmen: Menschen, bei denen alles, was sie sich wünschen scheinbar in Erfüllung geht. Wie beneidenswert!</p>
<p>Aber, warum ist das so? Warum sind manche Menschen erfolgreich im Wünschen und andere nicht? Oder noch mehr auf die Spitze getrieben: Warum sind manche Menschen so erfolgreich im Nicht-erfüllen von Wünschen? ;-)</p>
<p>Diese Fragen haben mich sehr beschäftigt. Sucht man in der Literatur dazu Antworten, so stößt man früher oder später auf Bestseller wie “<a href="http://www.amazon.de/gp/product/1847370292?ie=UTF8&amp;tag=denkfusionat-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=1847370292">The Secret</a>”, “<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3548373208?ie=UTF8&amp;tag=denkfusionat-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3548373208">The Law of Attraction</a>” oder aber auch “<a href="https://www.amazon.de/dp/3867280665?tag=denkfusionat-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3867280665&amp;adid=14QW65GDFSBN5FWCDXM1&amp;">Das Gesetz der Resonanz</a>”. In letzterem Buch wird versucht auf Basis von wissenschaftlichen Experimenten rund um das Thema <strong>Quantenphysik</strong> der Erfüllung von Wünschen auf die Spur zu kommen. Ich will auf keines dieser Bücher an dieser Stelle näher eingehen, sondern versuchen zu formulieren, was für mich die praktische <strong>Quintessenz</strong> zum Thema “Erfüllung von Wünschen” ist. Am besten drückt es für mich folgender Satz aus:</p>
<p><strong>“Energie folgt der Aufmerksamkeit!”.</strong></p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/10/Wnschen.jpg"><img style="display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;" title="Wünschen" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/10/Wnschen_thumb.jpg" border="0" alt="Wünschen" width="445" height="385" /></a></p>
<p>Kurz beschrieben heißt dies im Bezug auf das Thema Wünschen: Ich bekomme immer das, worauf ich meine <strong>Aufmerksamkeit</strong> lenke. Warum bekommen dann viele Menschen nicht das was sie sich wünschen? Eben deswegen, weil sie ihre Aufmerksamkeit auf das legen, was sie <strong>NICHT</strong> haben (wollen). Klingt sonderbar – ist aber so! Viele Menschen wünschen sich beispielsweise gesund zu sein, denken dabei aber: “Ich will nicht (mehr) krank sein.” Andere wiederum wünschen sich viel Geld zu haben, denken dabei aber an ihren derzeitigen Kontostand. es gebe dazu noch viele weitere Beispiele, sie alle haben gemeinsam, dass die Aufmerksamkeit auf den <strong>Mangel</strong> von dem, was wir uns wünschen gerichtet ist.</p>
<p>Wenn wir unsere Chancen beim Wünschen also erhöhen wollen, muss die Aufmerksamkeit auf die <strong>Erfüllung</strong> des Wunsches gelegt werden. D.h. also im Falle der Gesundheit, sollten wir unsere Aufmerksamkeit auf eine Zukunft legen, in der wir gesund bzw. genesen sind. Wir malen uns im Geiste aus, was wir alles in diesem gesunden Zustand machen können und das Allerwichtigste: Wir verbinden positive Emotionen damit. Es geht uns gut. Und so fließt letztendlich unsere Energie bzw. die Aufmerksamkeit in den richtigen Kanal.</p>
<p>Auch wenn das alles wissenschaftlich umstritten ist: Einfach ausprobieren! Zu verlieren ist ja nur die Nicht-Erfüllung eines Wunsches. ;-) Über Erfahrungsberichte freue ich mich bzw. gebe ich auch gerne Tipps hinsichtlich “Wunschformulierung” weiter. Schreibt mir einfach an <a href="mailto:harald.karrer@hanami-consulting.com">harald.karrer@hanami-consulting.com</a>.</p>
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		<title>Was ist Coaching?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 16:06:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Keine Angst – jetzt kommt keine Lehrbuch-Erklärung! Ich will heute einfach kurz skizzieren, wie sich mir dieses Thema bei meiner Ausbildung erschlossen hat. Wir alle kennen das: Da gibt es ein Thema oder eine Frage das/die uns schon längere Zeit...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Angst – jetzt kommt keine Lehrbuch-Erklärung! Ich will heute einfach kurz skizzieren, wie sich mir dieses Thema bei meiner Ausbildung erschlossen hat.    <br />Wir alle kennen das: Da gibt es ein <strong>Thema</strong> oder eine <strong>Frage</strong> das/die uns schon längere Zeit beschäftigt und die Lösung dazu will und will nicht einfallen. Beim einen Thema scheint die Lösung zum Greifen nahe – sträubt sich aber uns in den Sinn zu kommen bei einer anderen Frage wiederum scheint die Lösung gar nicht vorhanden zu sein &amp; die Situation ausweglos.</p>
<p>Was auch immer die Situationen sein mögen, gemeinsam haben sie, dass wir “feststecken”, unsere Gedanken sich im “Kreis” bewegen und mehr Nachdenken letztlich oft nur zu mehr Verwirrung führt! – Mir kommen solche Situationen sehr bekannt vor und umso erstaunter war ich damals, als ich in meiner Coachingausbildung erfuhr davon ausgehen zu können, dass die <strong>Lösung</strong> zu jedem Problem bereits im Kopf vorhanden ist! Die Frage lautet nur: How to get there?</p>
<p>Ich für meinen Teil habe mir das damals so visualisiert:</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/WegezumZIel.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="Wege zum ZIel" border="0" alt="Wege zum ZIel" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/WegezumZIel_thumb.jpg" width="433" height="278" /></a> </p>
<p>Der große Steinhaufen in der Mitte versperrt mir den Weg um ans <strong>Ziel</strong> (zur Lösung) zu kommen. Der <strong>Coach</strong> ist mir dabei behilflich diese Steine aus dem Weg zu räumen, meine Gedanken(wege) neu zu ordnen, aus Sackgassen zu führen und ans Ziel zu kommen. Nur – was sind die Steine auf diesem Weg?</p>
<p>Wenn ich sie benenne, wird euch mancher Stein sofort bekannt vorkommen: da wäre z.B. der “habe nicht genug <strong>Zeit</strong> dafür”-Stein oder der “dazu fehlt mir einfach die <strong>Energie</strong>”-Stein, ganz zu schweigen von den Anderen, die uns vermeintlich Steine in den Weg legen (denken wir uns zumindest ;-) wie z.B. der “was denkt wohl mein Partner darüber, wenn ich das mache”-Stein usw.:</p>
<p><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="Steine im Weg" border="0" alt="Steine im Weg" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/SteineimWeg_thumb.jpg" width="441" height="283" /> </p>
<p>Wie gesagt, ist die Lösung zum Greifen nah – und dabei kommt der Coach ins Spiel. Durch (Hinter)-<strong>Fragen</strong>, Fragen und nochmals Fragen wird die Situation allmählich übersichtlicher und der Steinhaufen oft kleiner, neue Wege tun sich auf und plötzlich haben wir so etwas wie eine “Ahnung” von der Lösung. Der Coach schafft dabei nur den notwendigen <strong>Raum</strong> mit seinen Fragen, seiner <strong>Präsenz</strong> oder aber auch damit, im richtigen Moment keine Fragen zu stellen – <strong>Stille</strong> auszuhalten, wenn das Hirn des Klienten noch “arbeitet”.<a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/HinterFragen.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="Hinter-Fragen" border="0" alt="Hinter-Fragen" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/06/HinterFragen_thumb.jpg" width="431" height="277" /></a></p>
<p>Bemerkenswert finde ich dabei immer, wenn der Klient sich anschließend für die Hilfe des Coaches bedankt – wobei der ja eigentlich nichts getan hat außer Fragen zu stellen und das eine oder andere Hilfstool zum Ordnen der eigenen Gedanken eingesetzt hat.</p>
<p>Die Lösungen die dabei entstehen sind aber meist phänomenal und stammen zu 100% vom Betroffenen. Das ist auch Grundvoraussetzung dafür, dass diese dann umgesetzt werden. Nichts fällt uns so schwer, wie die Ratschläge von Anderen umzusetzen, die so gar nicht unsere eigenen werden wollen. Da kann der Klient noch so enthusiastisch und begeisterst sein – wenn es nicht seine Lösung ist, wird sie in 99 von 100 Fällen nicht umgesetzt.</p>
<p>Schreibt mir doch eure Erfahrungen mit Coaching. Wie war das “erste Mal” für euch? Freue mich über Kommentare. :-)</p>
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		<title>Visionssuche.</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 07:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Karrer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgedacht]]></category>
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		<description><![CDATA[“Die Welt ist meine Vorstellung.” sagte schon Arthur Schopenhauer. Persönlichkeiten mit Vorstellungskraft haben uns seit jeher darauf hingewiesen, dass wir nur aus einem Grund geboren werden: Unsere Vision (Vorstellung) vom eigenen Leben zu verwirklichen. Viele Menschen mit denen ich spreche...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>“<em>Die Welt ist meine Vorstellung.</em>” sagte schon Arthur Schopenhauer. Persönlichkeiten mit Vorstellungskraft haben uns seit jeher darauf hingewiesen, dass wir nur aus einem Grund geboren werden: Unsere <strong>Vision</strong> (Vorstellung) vom eigenen Leben zu verwirklichen.</p>
<p>Viele Menschen mit denen ich spreche sind genau auf der Suche nach einer solchen (bzw. ihrer) Vision. Auch ich selbst habe erst vor relativ kurzer Zeit damit begonnen, mich ernsthaft mit diesem Thema auseinander zu setzen. Ich stellte bald fest, dass die Schwierigkeit dabei nicht etwa ist Vorstellungen zu entwickeln, sondern die <strong>EIGENE Vision</strong> zu finden. Bei mir zumindest habe ich sehr schnell feststellen können, dass mit jedem neuen Gedanken der mir in den Sinn gekommen ist, sich alsbald auch die Unsicherheit eingestellt hat, ob den dies nun der Lebensweg ist den ich einschlagen will oder nicht.</p>
<p><a href="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/05/Vision.jpg"><u></u><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px" title="Vision" border="0" alt="Vision" src="http://www.denkfusion.at/wp-content/uploads/2010/05/Vision_thumb.jpg" width="448" height="289" /></a></p>
<p>Als mir dann ein lieber Freund direkt die Frage stellte: “Was ist deine Vision?” wurde mir schlagartig klar, dass ich bis dato zu sehr in “Schubladen” gedacht hatte! Mir wurde bewusst, dass meine Bestimmung bei den Dingen zu suchen ist, die ich schon immer gerne gemacht habe bzw. machen will. Bis dorthin hatte ich immer die Vorstellung gepflegt, dass ich meinem Vorhaben einen Namen geben muss. Daher quälten mich Fragen wie: “Was ist der richtige Beruf für mich?” oder “Soll ich mich selbständig machen?” usw.</p>
<p>Dabei kann die Frage nach der eigenen Bestimmung viel einfacher beantwortet werden bzw. musste die Frage nur richtig formuliert werden – zumindest in meinem Fall lautete sie: “Wie sieht dein inneres Bild aus, wenn du deine Berufung realisiert hast?” – Das zu beantworten fand ich relativ leicht. Mein “<strong>inneres Bild</strong>” sieht Menschen um mich vor, die an ihrem Lebensweg arbeiten. Die einander bei der Realisierung ihrer Vorhaben unterstützen und die von mir unterstützt werden. Und zwar in einer Art und Weise, die ich meine eigene Methode nennen kann!</p>
<p>Das war die Antwort! – Manchen von euch mag das nun zu allgemein formuliert erscheinen, aber mir hat es enorm geholfen den eigenen Weg in Richtung Coaching &amp; Training einzuschlagen sowie damit zu beginnen, bestehende Methoden und Tools neu zu durchdenken und auf dieser Basis meine eigenen Ansätze zu entwickeln. Einen Einblick dazu gebe ich eben auch mit diesem Blog (siehe Artikel wie <a href="http://www.denkfusion.at/2010/04/lebenszeit-uhr/" target="_blank">Lebenszeituhr</a> oder <a href="http://www.denkfusion.at/2010/05/ansichtssache/" target="_blank">Ansichtssache</a>).</p>
<p>Wenn auch ihr auf der Suche nach eurer Lebensaufgabe / Vision seit empfehle ich euch daher,    <br />1. versucht wie ich ein Bild von jener <strong>Zukunft</strong> zu malen, in der ihr euch am wohlsten fühlt und vor allem    <br />2. schreibt <strong>zwanglos</strong> auf, was euch an diesem Bild gefällt – ohne bereits irgendwelche Konventionen im Kopf zu haben.</p>
<p>Natürlich kann auch hier eine <strong>Coaching</strong>-Einheit sehr, sehr hilfreich sein – aber das habt ihr euch sicher schon gedacht. ;-) Auch bei mir hat es erst “Klick” gemacht, als mir ein “Außenstehender” die entscheidende Frage gestellt hat!    <br />Im Glauben an das Eigene muss dann “nur” mehr der Wille und die Konsequenz aufgebracht werden um die eigene Vision zu realisieren – das ist jedoch eine andere Geschichte…</p>
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